Mode-Kolumne „HOW TO STYLE Südafrika“

Im Portrait: Khothatso Tsotetsi, Designer aus Durban

(Autorin: Natalia Bobrich)

Unterstützt durch:TOM TAILOR_CASUAL_Logo_blau (2)

Tsotetsi ist bekannt für seine qualitativ hochwertige Mode. Stilistisch deckt er mit seinen Kollektionen eine große Bandbreite an Designs ab. Seine High-Quality-Fashion zieht die Blicke auf sich und kann von selbstbewussten Frauen getragen werden. Und auch jeder, der sein Outfit mit ein paar glamourösen Details schmücken möchte, kann sich bei Tsotetsi enorm inspirieren lassen. Der Designer ist von mehreren Fashion Weeks bekannt. Er präsentierte mehrmals auf der Mercedes Benz Fashion Week in Südafrika und stellte seine Kollektion bereits in Schweden vor.

© Khothatso Tsotetsi, Fashion Designer aus Durban. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

© Khothatso Tsotetsi, Fashion Designer aus Durban. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

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Zwanzig Jahre Demokratie in Südafrika

Haus der Kulturen der Welt veranstaltet vielfältiges Südafrika-Programm im Herzen Berlins

(2010sdafrika-Redaktion)

In diesem Jahr feiert Südafrika seinen zwanzigsten Jahrestag der Demokratie. Der diesjährige Freedom Day war geprägt vom Tod Nelson Mandelas. Seither machen sich Freude und Ernüchterung in der nationalen Berichterstattung breit. Wohin steuert Südafrika, fragt sich die südafrikansiche Öffentlichkeit nach den unzähligen Politskandalen. Das Haus der Kulturen der Welt hat nun ein vielfältiges Programm zusammengestellt.

Haus der Kulturen der Welt

© Das Haus der Kulturen der Welt organisiert die Veranstaltungsreihe „20 Jahre Demokratie in Südafrika“. Podiumsdiskussionen, Filme und Konzerte geben einen guten Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Landes. (Quelle: flickr/ mr172)

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Kap-Kolumne: „Generations”

Arbeitskampf um TV-Soapie wird zur Staatsaffäre

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger West-Berliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Am heutigen Montag hat Kulturminister Nathi Mthetwa zu einem „dringenden Treffen“ eingeladen. Er will die TV-Serie „Generations“ retten. Sechszehn Schauspieler und Schauspielerinnen der populären Seifenoper wurden in der vergangenen Woche von ihrem Arbeitgeber, der TV-Produktionsgesellschaft MMSV, fristlos gefeuert, weil sie in den Streik für höhere Gagen getreten sind. Dieser Arbeitskampf beschäftigt nun seit Tagen die Nation, von Musina bis Kapstadt.

generations

© Die Schauspieler der populären Seifenoper „Generations” wurden vergangenen Montag von ihrem Arbeitgeber fristlos gefeuert, weil sie höhere Gagen forderten. Nun hat sich die Politik in diesen Streit eingeschaltet.

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Brutales Video zur Trophäenjagd in Südafrika

Exklusiv: Werbevideo zeigt qualvolle Tötung eines Elefanten durch chinesische Jagdtouristen

(Autor: Ghassan Abid)

Im Internet gibt es nur wenige Videos, die die Trophäenjagd in Südafrika realitätsgerecht zeigen. In der Regel sieht man nur Fotos, auf denen glückliche Menschen mit dem Jagdgewehr und einem toten Tier abgebildet sind. Der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ ist nun ein Werbevideo zugespielt worden, welches für chinesische Jagdtouristen bestimmt ist. Vor zwei Monaten soll die Aufnahme entstanden sein. Diese beinhaltet die brutale Tötung eines Elefanten in Südafrika. Mit Sicherheit ist dies kein Einzelfall.

Hunting South Africa

© Die Trophäenjagd in Südafrika erlebt einen Boom. Nun sollen auch gezielt chinesische Jagdtouristen gewonnen werden, die am Kap ihrer Jagdlust nachgehen. Ein der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ zugespieltes Werbevideo aus Fernost zeigt, wie brutal die Jagd tatsächlich ist. (Quelle. Privat)

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Südafrika verhängt Ebola-Einreiseverbote

Gesundheitsministerium befürchtet Ausbruch des Virus am Kap. Maßnahmen wurden eingeleitet

(Autor: Bartosz Marek)

Südafrikas Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi teilte gestern mit, dass die südafrikanische Regierung unverzüglich geltende Einreiseverbote für Nicht-Südafrikaner aus den von Ebola betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone beschlossen hat. Zudem wurden umfangreiche Maßnahmen eingeleitet und Gelder bereitgestellt. Die Regierung will eine Epidemie am Kap verhindern.

EU Humanitarian Aid and Civil Protection

© Südafrika befürchtet den Ausbruch von Ebola am Kap. Dementsprechend hat das Gesundheitsministerium umfangreiche Maßnahmen eingeleitet. Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi arbeitet nun mit anderen Ressorts zusammen, um eine Epidemie zu verhindern. (Quelle: flickr/ EU Humanitarian Aid and Civil Protection)

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Johannesburg ist unfreundlichste Stadt der Welt

Conde Nast-Reisemagazin stellt für Südafrikas größte Metropole verheerendes Zeugnis aus

(2010sdafrika-Redaktion)

Wenn man einer Umfrage des renommierten US-amerikanischen Conde Nast-Reisemagazins Glauben schenken mag, dann ist Johannesburg die unfreundlichste Stadt weltweit. Touristen haben internationale Reiseziele bewertet. Hingegen schafft es Kapstadt zur achtfreundlichsten Stadt auf dem Globus. Die Umfrage ist auf der Homepage von CNN veröffentlicht worden.

dorena-wm

© Das US-Reisemagazin Conde Nast hat es mit dem “Readers’ Choice Survey” auf die Homepage von CNN geschafft. Demnach sei Johannesburg die unfreundlichste Stadt weltweit. Dafür schafft es Kapstadt unter die Top Ten der beliebtesten Reiseziele. (Quelle: flickr/ dorena-wm)

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„Ich würde in den Krieg gegen die ISIS ziehen!“

Exklusiv: Im Interview mit dem Ex-Höllenengel Rezan C. über seinen HAMC-Rausschmiss und die PKK

(Autor: Ghassan Abid)

Rezan C.

© Das „out in bad standing“ des Bielefelder Hells Angel Rezan C. sorgte für ein erhebliches Echo in der deutschen und türkischen Presse. Für die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hat sich der Kurde zu einem Exklusiv-Interview bereit erklärt, um die Debatte um seine Person endlich zum Abschluss zu bringen. (Quelle: Privat)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Ex-Höllenengel Herrn Rezan C. Ihre Abrechnung mit dem Hells Angels MC Nomads Turkey hat für erhebliche Aufmerksamkeit gesorgt. BILD.de, RP Online, DerWesten und auch die türkische Presse berichteten über Sie. Hätten Sie mit solch einem Medienecho gerechnet?

Antwort: Nein, überhaupt nicht.

2010sdafrika-Redaktion: Ihre Familie und Sie sollen laut BILD.de bedroht worden sein?

Antwort: Nein, meine Familie wurde zu keinem Zeitpunkt bedroht und ich möchte dazu sagen, dass diese Information der BILD-Zeitung frei erfunden ist. Es wird niemand bedroht, weder meine Familie noch ich. Und wenn es tatsächlich so wäre, dann würde ich es trotzdem nicht den Medien erzählen und erst recht nicht damit zur Polizei gehen!

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Oscar Pistorius hofft auf einen Freispruch

Pistorius-Vater Henke zeigt sich auf Anfrage der Redaktion optimistisch: „Die Wahrheit wird regieren“

(Autor: Ghassan Abid)

Am 11. September wird die Welt gespannt auf Südafrika schauen, wenn es um die Frage geht, ob Oscar Pistorius für die tödlichen Schüsse auf seine Freundin Reeva Steenkamp ins Gefängnis gehen muss oder als freier Mann den Gerichtssaal verlassen darf. Henke Pistorius, der Vater des Angeklagten, zeigt sich gegenüber der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ optimistisch.

Henke und Aimee Pistorius

© Henke Pistorius, der Vater des angeklagten Paralympics-Stars, teilt auf Anfrage der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ seinen Optimismus zum anstehenden Urteil am 11. September mit. „Ich hatte niemals die Angst, dass die Wahrheit nicht regieren würde“, so Henke Pistorius, der auf dem Bild mit seiner Tochter Aimee zu sehen ist. (Quelle: Privat)

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Abgeordneter Oriani-Ambrosini ist tot

Südafrikas Cannabis-Verfechter stirbt im Alter von 53 Jahren an den Folgen eines Lungenkrebses

(2010sdafrika-Redaktion)

Der südafrikanische Abgeordnete Mario Oriani-Ambrosini, der der Oppositionspartei Inkatha Freedom Party angehörte, wurde nur 53 Jahre alt. Der Jurist starb am vergangenen Samstag an den Folgen eines Lungenkrebses. Er zählte zu den wenigen Parlamentariern, die fraktionsübergreifend für ihre klaren und aufrichtigen Worte geschätzt wurden.

Mario Oriani-Ambrosini

© Südafrika verliert mit dem Tod des Abgeordneten Mario Oriani-Ambrosini einen Politiker, der sich stets selbst treu war und nicht immer die Meinung der Mehrheit vertrat. Der Jurist starb an den Folgen eines Lungenkrebses. Kurz vor seinem Ableben machte sich Oriani-Ambrosini für die Legalisierung von Cannabis stark.

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Vier gewinnt

Ephraim „Shakes“ Mashaba will Südafrikas Fußballteam zum Erfolg führen: Qualifikation für WM 2018

(Autor: Johannes Woywodt)

Das Warten hat ein Ende. Auf einer kürzlichen Pressekonferenz gab Danny Jordaan, Präsident des südafrikanischen Fußballverbands SAFA, bekannt, dass Ephraim „Shakes“ Mashaba zukünftig die Fußballnationalmannschaft betreuen wird. Mit seiner Entscheidung überraschte der Verband in zweierlei Hinsicht.

Romaen Tiffin

© Ephraim „Shakes“ Mashaba [im Bild links] ist Südafrikas neuer Fußballnationaltrainer. Der ehemalige Verteidiger des Spitzenklubs Orlando Pirates war bereits viermal Nationaltrainer. Er soll Bafana Bafana für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifizieren. (Quelle: flickr/ Romaen Tiffin)

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„Das ist skandalös.“

Peter Scholl-Latour und seine Kritik am Verschweigen der Farmermorde in Südafrika durch die Medien

(Autor: Ghassan Abid)

Der renommierte Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour ist in Rhöndorf am Rhein im Alter von 90 Jahren gestorben. Den jüngeren TV-Zuschauern ist er für seine Analysen zum Nahen Osten in bleibender Erinnerung geblieben. Doch der ehemalige Afrika-Korrespondent äußerte sich in der Vergangenheit auch mehrfach zur „heiligen Kuh“, zum Verschweigen der Realität in Südafrika.

Preston Faide

© Peter Scholl-Latour starb im Alter von 90 Jahren. Zu Lebzeiten kritisierte er den Umgang der deutschen Medien mit den Farmermorden in Südafrika. Die Presse habe die Realität ausgeblendet, so der Publizist und Journalist. (Quelle: flickr/ Preston Faide)

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Gewinner der Verlosung “Million”

Ndebele-Schmuck aus Südafrika geht nach Bremen, Hessen und Innsbruck in Österreich

(2010sdafrika-Redaktion)

Viele Leserinnen und Leser des Südafrika-Portals nahmen am Gewinnspiel “Million” teil. Am 23. Juli 2014 ist das fortwährende Wachstum dieses gemeinnützigen Online-Mediums erneut mit einer Verlosungsaktion zelebriert worden. Über eine Million Visits konnten mittlerweile verbucht worden, vor allem aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südafrika. Um Ndebele-Schmuck gewinnen zu können, wurde gefragt, welcher Rockerklub auch in Südafrika vertreten ist. Die Antwort lautet: Hells Angels MC.

Doug Wheller

© Die Gewinner der Verlosung “Million” stammen aus Bremen, Hessen und Österreich. (Quelle: flickr/ Doug Wheller)

Der Ndebele-Schmuck geht an:

- Kathrin W. aus Bremen, Bremen

- Kastner A. aus Innsbruck, Österreich

- Carsten K. aus Dreieich, Hessen.

Das Team von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ bedankt sich für das große Interesse am Gewinnspiel. Gratulation an die Gewinner. Wer heute nicht gewonnen hat, der hat natürlich die Möglichkeit auch zukünftig bei unseren Aktionen mit ein wenig Glück etwas zum oder aus dem Land Südafrika zu ergattern. Alle eingereichten Daten werden nach Zusendung des Schmucks nach den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen unwiderruflich gelöscht.