Südafrika ist Rugby-Weltmeister

Landesweite Jubelfeiern nach Sieg der Springboks gegen England

(2010sdafrika-Redaktion)

Südafrika hat das heutige Finale der Rugby-Weltmeisterschaft in Japan mit einem starken 32:12-Sieg gegen die englische Nationalmannschaft für sich entscheiden können. Die Springboks, wie die Auswahl Südafrikas auch gerne genannt wird, überzeugte das gesamte Match mit starken Auftritten. Die Engländer mussten sich gegen die Entschlossenheit der Südafrikaner geschlagen geben. Am Kap ist die Freude über die Leistung der Jungs gewaltig.

© Die Rugby-Nationalmannschaft Südafrikas ist nun zum dritten Weltmeister. Im Finale gegen England konnten die Springboks mit einem 32:12-Sieg überzeugen. Eine ganze Nation feiert die Glanzleistung der eigenen Jungs. (Quelle: Facebook/ Springboks)

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Starbucks mit Südafrika-Geschäft unzufrieden

US-amerikanische Kaffee-Kette erwägt Neuaufstellung und Expansion im südlichen Afrika

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Der US-amerikanische Konzern Starbucks mit Sitz in Seattle ist mit seinem bisherigen Südafrika-Geschäft unzufrieden. Nach Brancheninformationen entsprechen die Jahresumsätze in Höhe von umgerechnet 4,5 Millionen Euro nicht den Unternehmenszielen. Dem Management sei daher bewusst geworden, dass der Kaffee-Absatz stärker als bisher an die Verbraucher auszurichten ist.

© Starbucks ist mit seinem Südafrika-Geschäft unzufrieden. Der Umsatz ist nach dem Willen des Managements ausbaufähig. Die US-Kette sieht Anpassungsbedarf bei den Kaffeebohnen, um den Geschmack der Südafrikaner zu treffen. (Quelle: flickr/ tkramer)

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Take-Off mit Vorbildfunktion in Südafrika

Tumi Carter Katisi ist jung, weiblich, schwarz – und Berufspilotin

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Der berufliche Werdegang von Tumi Carter Katisi gilt als bestes Beispiel dafür, dass man in Südafrika aus eigener Kraft und mit der notwendigen Ausdauer den sozialen Aufstieg schaffen kann. Denn die in bescheidenen Lebensverhältnissen aufgewachsene Südafrikanerin konnte ihren Lebenstraum verwirklichen. Die Berufspilotin gilt als Vorbild für viele junge Menschen, die ihren Platz in einer Gesellschaft mit rund 30 Prozent Arbeitslosigkeit nicht finden konnten.

© Tumi Carter Katisi hat es geschafft. Die 27-jährige Südafrikanerin hat die Fluglizenz als Berufspilotin erworben. Mit viel Mühe und Ausdauer konnte sie sich ihren großen Lebenstraum verwirklichen. Katisi gilt als Vorbild für die Jugend. (Quelle: Privat)

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Wut über Fremdenhass in Südafrika

Proteste vor Botschaft in Berlin. Demonstranten fordern Ende der Gewalt gegen Ausländer am Kap

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Am vergangenen Wochenende protestierten rund zwei Dutzend Personen – darunter auch in Deutschland lebende Südafrikaner – vor dem Botschaftsgebäude in Berlin. Sie fordern ein unverzügliches Ende der Gewalt gegen afrikanische Ausländer am Kap. Der Fremdenhass ist völlig inakzeptabel, so die Demonstranten. Zeitgleich gehen die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Johannesburg weiter. Die Regierung versucht bislang vergeblich die Gewalt gegen Afrikaner einzudämmen.

© Mehrere Demonstranten protestierten am vergangenen Wochenende vor der Botschaft Südafrikas in Berlin gegen den Fremdenhass am Kap. Sie verurteilen die Gewalt gegen afrikanische Mitbürger. Zeitgleich gehen die Ausschreitungen weiter. (Quelle: Thabo Tindi)

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No-Deal-Brexit-Folgen für Südafrika

Volkswagen ist alarmiert. Manager befürchten Verlust von zahlreichen Jobs und Gewinneinbruch

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Während in London bisweilen keine Regelung über den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union getroffen werden konnte, wächst in Südafrika die Sorge über die verheerenden Folgen eines No-Deal-Brexits für den nationalen Wirtschaftsstandort. Der Wolfsburger Automobilkonzern Volkswagen, der mit einer eigenen Tochterfirma am Kap vertreten ist, warnt nun öffentlich vor den Konsequenzen eines harten Brexits.

© Der Volkswagen-Konzern, der in Südafrika mit einer eigenen Tochterfirma vertreten ist, warnt vor den Folgen eines No-Deal-Brexits für den Kap-Wirtschaftsstandort. Andernfalls sind zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet. (Quelle: VW)

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Fremdenhass in Südafrika

Regierung gerät nach wiederholten Ausschreitungen unter Druck. Mehrere Tote bei Übergriffen

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Südafrikas Regierung ist wegen wiederholten fremdenfeindlichen Ausschreitungen gegen afrikanische Bürger erheblich unter Druck geraten. In den vergangenen Tagen protestierten Tausende in Johannesburg und Pretoria gegen Ausländer. Dabei kam es zu Übergriffen, Plünderungen und Bedrohungen. Mindestens zehn Menschen sollen bereits getötet worden sein. Die Polizei versucht bislang vergeblich die öffentliche Ordnung wiederherzustellen.

© Die Sicherheitskräfte am Kap sind alarmiert, nachdem mehrere Mobs aus Einheimischen Jagd auf afrikanische Ausländer gemacht haben. Immer wieder ist Südafrika von fremdenfeindlichen Ausschreitungen betroffen. (Quelle: flickr/ Gerry Atkinson)

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Cannabis-Pizza in Südafrika

Restaurantkette Col’Cacchio erweitert Speisekarte mit Rauschmittel-Rezeptur

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Die südafrikanische Restaurantkette Col’Cacchio wird in Zusammenarbeit mit Africanpure, einem der führenden Cannabidiol-Marken auf dem afrikanischen Kontinent, die erste Cannabis-Pizzaserie auf den heimischen Markt bringen. Das Produktangebot solle auf die neuen Kundenbedürfnisse angepasst werden, heißt es in einer am 24. Juni 2019 veröffentlichten Pressemitteilung.

© Die südafrikanische Restaurantkette Col’Cacchio produziert zwei Cannabis-Pizzaserien, die unter den Namen „Green Goddess“ und „Not-So-Plain-Mary-Jane“ vertrieben werden. Das Unternehmen wolle innovativ sein. (Quelle: Col’Cacchio)

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