Schriftsteller Lesego Rampolokeng im Interview

Ein Poet, der unaufhaltsam kämpft- für “eine Welt in der alle Menschen atmen können“

(Autorin: Annalisa Wellhäuser)

Ein außergewöhnlicher und kritisch denkender Dichter, der in seiner Poesie kein Blatt vor den Mund nimmt wenn es um Politik und Gesellschaft, insbesondere um die Erniedrigung der menschlichen Würde geht. Lesego Rampolokeng wurde am 27. Juli 1965 in Orlando West, Soweto/ Johannesburg in Südafrika geboren. Dem System der Apartheid ausgesetzt und von einer katholischen Familie erzogen, bildete er sich seine ganz eigene Meinung über die politischen und sozialen Probleme in Südafrika. Er studierte Jura an der Universität des Nordens in der Limpopo Provinz; verfolgte diesen Weg jedoch nicht weiter. Hingegen konzentrierte er sich auf seine Poesie und schrieb Gedichte, Novellen und Theaterstücke. Er bereist die Welt um seine Werke vorzutragen und arbeitete bis jetzt schon mit vielen Künstlern wie Günther Sommer, Julian Bahula, Louis Mhlanga und Souleman Toure zusammen. [Eine Liste seiner Werke befindet sich am Ende des Interviews]

© Poet und Dichter Lesego Rampolokeng

English: Bei dem nachstehenden Interview handelt es sich um eine sinngemäße Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche. Das Originalinterview ist hier abrufbar: https://2010sdafrika.wordpress.com/2011/02/07/interview-with-lesego-rampolokeng/.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen bei „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Lesego Rampolokeng, kritisch-literarischer Zeitgeist im modernen Südafrika. Sie haben in Ihrem Leben verschiedene Arten von Texten verfasst und diese auf unterschiedliche Art und Weise vorgetragen: Gedichte, Novellen, politischer Rap und Theaterstücke. Wie würde Sie selber Ihre heutige Kunst beschreiben?

Antwort: Ich sehe mich nicht als Performer, denn dies impliziert eine Erweiterung oder Entfremdung von mir selbst. Es gibt schließlich keine Grenze zwischen mir und meiner Kunst; ich bin meine Kunst. Ich habe selber nie  poltischen Rap oder Rap als Genre gemacht. Rap ist der Austausch von Gedankengut und Kommunikation zwischen Individuen. Man fügt hier noch einen Beat dazu und dann ist es Rap. Ich bin ein soziales Wesen, eine Kreatur der Welt, die wie jeder andere Mensch ganz normal geboren ist. Um meine Realität zu definieren, muss ich mich mit der Realität meiner Gesellschaft befassen. Jedoch gibt es gewisse Dinge ,welche zwischen mir und des Zelebrierens meiner selbst, meiner Menschlichkeit stehen – wie Entmenschlichung, Unterdrückung sowie soziale und ökomische Faktoren. Mit diesen muss ich mich auseinandersetzen. All diese Faktoren machen mich zu einem bestimmten, individuellen Wesen. Ich habe meinen eigenen Platz in der Welt und diesen kann man nicht wirklich definieren außer an Hand von Kriterien, die für einen selbst einen Sinn ergeben. Diese sind zum Beispiel politische Kriterien. Alleine die Geburt und der Tod sind politisch. Jeder einzige meiner Atemzüge unterliegt politischen Bedingungen.

Ich möchte auf das politische Wahlsystem eingehen. Ich denke, dass das Wählen nie jemals etwas in der Geschichte geändert hat. Ich meine damit nicht, dass Politik an sich, also politische Bewegungen keinen Sinn hätten, sondern nur die Art wie diese zwischen den Menschen kommuniziert wird, das Kommen und Gehen von Menschen, sprich Politikern.

2010sdafrika-Redaktion: Herr Rampolokeng, Sie wurden in der Zeit der Apartheid geboren und sind in dieser aufgewachsen. Ist die Unterdrückung durch dieses rassistische System ein Hauptthema Ihrer Poesie?

Antwort: Auf jeden Fall, denn ich befasse mich in meiner Poesie mit den Themen der Apartheid. Infolge meiner Geburt in einer bestimmten Konstellation von Umständen, ist mein Leben durch die bereits erwähnten Faktoren bestimmt gewesen. Und die Apartheid ist immer noch Realität ; man kann es anders nennen, aber der einzige Unterschied zwischen Rassismus in Südafrika und irgendwo anders in der Welt ist, dass dieser in Südafrika gesetzlich geregelt sprich legal gewesen ist. Und dies nur weil ein paar Menschen entschlossen hatten, sie seien anderen Menschen gegenüber überlegen, weil ihnen eine unbestimmte Menge an Melanin fehlt. Somit ist es zur Errichtung einer systematischen Entwertung und Entmenschlichung der Leute gekommen, die nicht „weiß“ waren. So hat die Apartheid schon seit dem Moment meiner Zeugung auf mich gewirkt, auf mein Wesen, meine Sinne. Ich sehe diesen Rassismus sowie die katholische Erziehung durch mein Elternhaus als Grund für meine häufigen Nervenzusammenbrüche. Mein Schreiben ist somit durch diese, mich beeinflussenden Faktoren bestimmt. Es ist gar nicht anders möglich. Zudem bin ich immer noch auf der Suche nach mir selbst. Mein Ziel sei es nicht, mich anderen durch meine Poesie zu erklären. Vielmehr ist es ein Versuch, eine sprachliche Verbindung herzustellen zwischen meiner Welt und mir selbst und somit meine Person, meine Schwächen und meine eigenen Vorurteile zu verstehen. Denn ich habe definitiv Vorurteile gegenüber bestimmten Menschen. Wie und was ich schreibe hat sich jedoch auch verändert, so ist es heute anders als damals.

Ich möchte gerne auf die Definition von „schwarz“ eingehen. Während der Apartheid hat es eine Pufferzone zwischen den Menschen, die „weiß“ waren und denen, die es nicht waren, gegeben. Ich würde diese aber nicht unbedingt als „schwarz“ bezeichnen, da „schwarz“ für mich mit einer politischen Definition verbunden ist. Ich möchte Mafika Pascal Gwala zitieren, welchen im übertragenden Sinne mein Vater ist: „Schwarz ist die energetische Befreiung von den Fesseln von Kaffer, Bantu, Nicht-weiß.“ Auch möchte ich Lemn Sissay Worte wiedergeben: „Schwarz ist nicht, was Weiß nicht ist – Schwarz ist Schwarz.„Ich sehe mich nicht aus dem Grund als „schwarz“, weil Sie nicht „schwarz“ sind. Die Tatsache, dass Sie „weiß“ sind, macht mich nicht „schwarz“. Ich habe mich schließlich zuvor als „schwarz“ definiert. Ich führe ein weiteres Zitat an, diesmal von Steve Biko: „Die Tatsache, dass wir alle nicht weiß sind, bedeutet nicht zwingend, dass wir alle schwarz sind.“ Die Menschen, welche während der Apartheid unterdrückt worden sind, haben  vielleicht ähnlich ausgesehen und sie haben alle eine unbestimmte Menge an Melanin besessen; deshalb waren sie aber nicht alle „schwarz“; „Schwarz“ sind diejenigen, die sich damit definieren. Es geht einfach um den Versuch, sich bewusst zu werden, wo man steht und wo man hin möchte.

2010sdafrika-Redaktion: „Apartheid ist immer noch Realität.“ Was meinen Sie damit?

Antwort: Apartheid ist ein Afrikaans Konzept, welches es legalisierte, die Gesellschaft in verschiedene Sektoren zu spalten. Die Tatsache, dass 1994 die Gesetzbücher zerstört worden sind und sich die Verfassung geändert hat, bedeutet allerdings keineswegs das Ende der Apartheid. Ebenso wenig wie die Einführung von Nelson Mandela als Symbol dieses vermeintlichen Neuanfangs. Dass dann selbst die ehemaligen Machtinhaber des Apartheidregimes, welche ihn zu vor gedemütigt und ins Gefängnis gesteckt hatten, ihn feierten –all dies betrachte ich als eine einzige Heuchelei und als Betrug. Denn an der Situation in Südafrika hat sich nichts verändert.

Es existieren heute mehr Elendsviertel und eine größere menschliche Misere als vor 1994. Und es gibt Leute, die meinen, man müsse sich wünschen, zur Apartheid zurückzukehren. Ich protestiere dagegen, ich könnte mir niemals meine eigene Entmenschlichung wünschen. Die Leute versuchen, mich mit diesen Aussagen schwach zu halten, genauso wie die Bibel es versucht. Die Macht ist immer noch in den Händen von denen, die sie zuvor gehabt haben. Diese haben das Konzept der schwarzen Wirtschaftsförderung ( „Black Economic Empowerment“) kreiert, welches den während der Apartheid benachteiligten Menschen angeblich Zugang zum Land verschaffe. Dies sei aber eine große Lüge, aufgetischt von multinationalen Konzernen, großem „weißen“ Kapital, die sich damit aus der Affäre ziehen wollten. Die Menschen, die an dieses Konzept geglaubt und es wahrgenommen haben, sind die Millionäre von heute und auch ein Teil des regierenden Systems. Ich betrachte beide dieser Parteien als kritisch. Das heutige System der Apartheid ist obszöner als früher; schließlich ist damals – im Gegensatz zu heute – mit offenen Karten gespielt worden.

2010sdafrika-Redaktion: Warum sind Sie ein Dichter und kein Anwalt geworden?

Antwort: Ich bin immer ein Dichter gewesen, denn ich habe mich niemals dafür entschieden, ein Poet zu werden. Entweder man ist einer oder nicht. Man kann keinem beibringen, wie man schreibt. Dennoch wünsche ich mir manchmal, nicht diesen Weg gegangen zu sein, da ich sehr einsam war und mir mehr Feinde gemacht habe als er wenn ich ein Anwalt geworden wäre. Ich habe mein Abschlussexamen in Jura in der Zeit geschrieben, als Südafrika schon im Ausnahmezustand war und ich selber immer häufiger durch mein politisches Mitwirken festgenommen wurde. Mein Jura-Studium sowie den Beruf des Anwalts betrachte ich kritisch. Meiner Meinung nach bereichert sich ein Anwalt an Missständen anderer. Während im Gericht dem herrschenden Gesetz entsprechende Entscheidungen gefällt werden, erfährt man Gerechtigkeit nur „auf der Straße“. Es geht im Gericht nicht um die Wahrheit, Gerechtigkeit; doch diese definieren mich als Menschen. Deshalb wollte ich kein Anwalt werden . Durch meine Poesie kann ich hingegen Menschen berühren und ihnen etwas geben, was sie für ein Leben lang behalten werden. Dass es richtig war, mich für die Poesie zu entscheiden, wurde mir außerdem durch folgendes Erlebnis bewusst: Innerhalb des Programmes eines Festival in Holland, habe ich bei der südafrikanischen Botschaft vorgelesen. Ich habe heraus gefunden, dass die damalige Botschafterin Priscilla Jana mich nicht empfangen wollte. Sie hat sich den ersten Teil meiner Lesung angehört und ist dann davon gelaufen. Das Schlimmste daran war: Sie ist in der Zeit der Apartheid die führende Menschenrechts-Anwältin gewesen.

So bin ich lieber ein Dichter, der nur wenig Geld verdient als ein Anwalt. Wenigstens habe ich ein gutes Gewissen. Glücklich bin ich aber erst dann, wenn alle Dinge, gegen die ich ankämpfe, aus der Welt verschwunden sind. Anstatt der Sonne oder die Liebe, die morgens als Motivation zum Aufstehen dienen, werde ich metaphorisch gesprochen von „Dämonen“ geweckt. Erst wenn dem nicht mehr so ist, kann ich sagen, dass ich glücklich bin.

2010sdafrika-Redaktion: Während meiner Recherchen über Sie habe ich auf der Internetseite „www.culturebase.net“ ein Zitat gefunden, welches aus einem Interview mit der Schweizer Wochenpost von 2002 stammen soll: „Politischer Hip-Hop ist nicht mehr wichtig für junge Südafrikaner.“ Interessieren sich junge Südafrikaner wirklich nicht mehr für politischen Rap?

Antwort: Ich bestreite vehement, solch eine Aussage jemals von mir gegeben zu haben. Ich, als Vater der MCs-Untergrund-Generation, würde und könnte nie sagen, dass junge Südafrikaner nicht am politischem Rap interessiert seien. Es hat alles ganz simpel angefangen: Junge Leute, die sich getroffen haben, um Partymusik zu machen und Spaß zu haben; ohne dabei irgendein politisches Programm zu verfolgen. Später hat es dann die vermeintlich politischen Musiker gegeben wie Poor Righteous Teachers , Public Enemy, Boogie Down Production und KRS1. Diese haben sich mit Themen wie Unterdrückung, Ökonomie und Politik befasst. Hip-Hop ist einfach nicht homogen, es gibt so viele verschiedene Arten von Hip Hop. Menschen, die ihre Menschlichkeit zelebrieren, dies alles ist sehr politisch. Von den Ghetto-Jungs, welche unter anderem zu meinen Favoriten zählen, bis zu Girly HipHop. Dieses Zitat ist sehr irreführend. Es sei denn, die Person, die dies geschrieben hat, meint, dass ich gesagt habe, dass heute sich mehr Menschen für Künstler wie 50cent, Eminem, LilWayne, Jay-Z oder Lady Gaga interessieren würden als zum Beispiel für Poor Righteous Teachers oder Jaco Pastorius, meinem Lieblingsbassisten. Dies entspricht nämlich absolut der Wahrheit. Allerdings habe ich nicht das Recht, dazu darüber zu urteilen, noch will ich selbst beurteilt werden. Jeder hat nun einmal einen anderen Geschmack.

2010sdafrika-Redaktion: Wie sehen Sie die derzeitige politische Situation in Südafrika. Was ist Ihre Meinung über Jacob Zuma?

Antwort: Ich habe weder eine positive Meinung über den aktuellen Präsidenten Jacob Zuma oder Julius Malema, dem Präsidenten der ANC–Jugendliga, noch über den früheren Präsidenten des Landes, Thabo Mbeki. Ich entschuldige mich, bestimmte Personen depersonalisieren zu müssen, wenn ich über die Situation in Südafrika spreche, aber die Realität lässt sich nicht anders beschreiben. Metaphorisch gesprochen braucht Zuma nur Musik und Frauen, und er tanzt. Das ist es,was er tut. Vor allem halte ich Zuma für sehr problematisch, denn er verfügt über eine dunkle Vergangenheit mit sehr vielen Intrigen. Ebenfalls empfinde ich Thabo Mbekis damaliges Dasein als Präsidenten für eine Demütigung. Ich habe keinen Respekt für ihn, aber Mbeki ist meiner Meinung nach noch intelligenter als Zuma. Desweiteren möchte ich auf das Gefahrenpotential von Julius Malema hinweisen. Es ist die gleiche Geschichte wie mit dem ugandischen Diktator Idi Amin. Diesen hat man auch nicht ernst genommen; er ist belächelt worden. Nachdem Sterben hunderttausender von Menschen , hat dann keiner mehr gelacht. Dies ist das Südafrika von heute.

2010sdafrika-Redaktion: Herr Rampolokeng, Sie  waren bereits des öfteren in Deutschland. 1998 verbrachten Sie sogar mehrere Monate im Solitude Schloss in Stuttgart. Was zieht Sie immer wieder hierher und haben diese Erfahrungen, welche Sie in unserem Land machen, einen Einfluss auf Ihre Arbeit?

Antwort: Jeder Moment meines Lebens, jede Begegnung mit einem Individuum, beeinflusst mich und meine Sichtweise. Deshalb reise ich durch die Welt, um mich mit was auch immer mir widerfährt, auseinanderzusetzen, und es als Erfahrung mitzunehmen und mit den Menschen in meiner Heimat zu teilen, die ich liebe. Gemeinsam tauschen wir die Erfahrungen aus und zusammen profitieren wir davon, etwas für das Leben zu lernen. Ein weiterer Grund für meine Besuche in Deutschland sind neben Einladungen zu Auftritten, wie vor Kurzem an der Humboldt-Universität Berlin, die Auswahl an Literatur, die es hier gibt. Es existieren eben kaum Buchläden in Südafrika und wenn, dann nicht solche, die meinem Literaturgeschmack entsprechen .Diese Läden haben noch nicht einmal den italienischen Dichter Pasolini im Sortiment. Als weiteren Grund für meine Besuche möchte ich anführen, dass so sehr Südafrika auch wirtschaftlich entwickelt sein möge, jeder Künstler doch eher zuerst nach Deutschland kommt, um zu performen als zum Beispiel in Südafrika aufzutreten. 1998 bin ich auf Grund einer Veranstaltung für Autoren habe ich mehrere Monate auf dem Solitude Schloss in Stuttgart verbracht. Ich habe daran teilgenommen, weil ich Zeit und Platz zum Schreiben brauchte. Diese Erfahrung hat mir allerdings gezeigt, dass ich bei absoluter Ruhe und Einsamkeit nicht produktiv sein kann. Ich brauche unbedingt eine Geräuschkulisse.

2010sdafrika-Redaktion: Sie haben die Welt bereist und mit vielen Künstlern gearbeitet wie Julian Bahula, Soulemane Toure, Louis Mhlanga und Günther Sommer. Haben Sie sich diesen Erfolg je erträumen können und was sind Ihre Ziele für die Zukunft?

Antwort: Ich zitiere Bob Dylan, in dem er sagt, dass eine Person dann erfolgreich ist, wenn sie morgens aufwachen und abends einschlafen kann und dazwischen das tun, was sie will. Erfolg hat rein gar nichts mit Geld zu tun oder damit, für tausende von Kameras auffallend zu posieren.

Ich würde mich an dem Tag als erfolgreich bezeichnen, an welchem die Entmenschlichung, Unterdrückung, Hungersnot, Kindesmisshandlung, Oberflächlichkeiten und Ignoranz sowie die Diskriminierung von Menschen bezüglich ihrer Sexualität und Religion ein Ende finden. Dazu beizutragen, eine Welt zu erschaffen, in der alle Menschen atmen können; wenn ich das geschafft habe, bin ich erfolgreich.

2010sdafrika-Redaktion: „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“  bedankt sich für dieses Interview bei Lesego Rampolokeng, einem der größten soziokritischen Dichter aus Südafrika; Ihnen alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft!


List of writings/Liste der Werke of/von Lesego Rampolokeng

– Horns for Hondo (COSAW, 1990)

  • Talking Rain (COSAW, 1993)
  • End Beginnings (Shifty CD with the Kalahari Surfers, 1993)
  • Writing for the play:„ Faustus in Africa„(1995)
  • Rap Master Supreme – Word Bomber in the Extreme (1997)
  • End Beginnings (German Translations) (Marino, 1998)
  • Blue V’s (German Translations with CD) (Edition Solitude, 1998)
  • The Bavino Sermons (Gecko Poetry, 1999)
  • Fanons children in 2001
  • The h.a.l.f. ranthology (CD with various musicians, 2002)
  • Blackheart (Pine Slopes Publications, 2004)
  • Whiteheart (deep south publishing, 2005)
  • Participation in the documentary „Giant Steps„ about revoloutionary poets ,
  • directed by Geoff Mphakati and Aryan Kaganof (2005)

Quellen/Sources:

Interview mit/with Lesego Rampolokeng 09.11.2010

http://www.culturebase.net/artist.php?279

http://en.wikipedia.org/wiki/Lesego_Rampolokeng

Eine Antwort zu “Schriftsteller Lesego Rampolokeng im Interview

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