Orange AFCON 2013

Südafrikas Fußballtrainer Gordon Igesund sagt Scheitern von Bafana Bafana voraus

(Aut0ren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion)

– Afrika-Cup 2013-Spezial –

Die Fußballfans auf dem afrikanischen Kontinent erwarten mit großer Spannung den Afrika Cup 2013. Vom 19. Januar 2013 bis zum 10. Februar 2013 kämpfen 16 Mannschaften in vier Gruppen um den begehrten Pokal der 29. Afrika-Fußballmeisterschaft 2013. An den fünf Spielorten Johannesburg, Durban, Port Elizabeth, Rustenburg und Mbombela (ehemals Nelspruit) ist die Organisation zur Gestaltung von Fanbereichen abgeschlossen. Noch ist unklar, wie viele Gäste zum Fußball-Event am Kap anreisen werden und wie gut bzw. wie schlecht Südafrika abschneiden wird.

© Vom 19. Januar 2013 bis zum 10. Februar 2013 kämpfen 16 Mannschaften in vier Gruppen um den begehrten Pokal der 29. Afrika-Fußballmeisterschaft 2013 in Südafrika. Trainer Gordon Igesund sagt ein Scheitern von Bafana Bafana voraus. Realismus oder Pessimismus? (Quelle: flickr/ kimmiji2012)

© Vom 19. Januar 2013 bis zum 10. Februar 2013 kämpfen 16 Mannschaften in vier Gruppen um den begehrten Pokal der 29. Afrika-Fußballmeisterschaft 2013 in Südafrika. Trainer Gordon Igesund sagt ein Scheitern von Bafana Bafana voraus. Realismus oder Pessimismus? (Quelle: flickr/ kimmiji2012)

Die erste Spielbegegnung zwischen dem südafrikanischen Gastgeber und Kap Verde wird im Soccer City-Stadion in Johannesburg ausgetragen. Später folgen die Partien gegen Marokko und Angola. Der afrikanische Fußballverband „Confederation of African Football (CAF)“ hat unterdessen eine Übersicht zu den jeweiligen Spielen herausgegeben.

Am Africa Cup 2013 nehmen die drei arabischen Staaten Marokko, Algerien und Tunesien teil. Zusätzlich treten mit Südafrika, Angola, Sambia und der Demokratischen Republik Kongo vier Länder der SADC-Gemeinschaft an. Westafrika wird durch die Elfenbeinküste, Ghana, Burkina Faso, Niger, Mali, Togo, Nigeria und den Inselstaat Kap Verde vertreten. Hingegen ist Äthiopien das einzige ostafrikanische Land.

Gruppe A: Südafrika, Kap Verde, Marokko, Angola

Gruppe B: Ghana, DR Kongo, Niger, Mali

Gruppe C: Sambia, Burkina Faso, Äthiopien, Nigeria

Gruppe D: Elfenbeinküste, Algerien, Tunesien, Togo.

Überschattet wird die südafrikanische Fußballeuphorie von einer Aussage ihres Trainers Gordon Igesund, der von einem Scheitern der Nationalmannschaft Bafana Bafana ausgeht. Er schließe den Einzug ins Finale kategorisch aus, heißt es. Eine realistische Einschätzung oder doch bloßer Pessimismus?

Mit ein 1:1-Unentschieden gegen Mexiko, einer 0:3-Niederlage gegen Uruguay und einem 2:1-Sieg Südafrikas gegen Frankreich, konnte der Gastgeber die Vorrundenphase der Fußball-WM 2010 nicht überstehen. Hinzu kommt eine kürzliche Niederlage Bafanas beim Testspiel gegen Norwegen. Bei der heutigen Testspielbegegnung gegen Algerien befürchten einige Sportkommentatoren eine weitere Niederlage. Der Druck, der auf Bafana lastet, ist gewaltig.

Südafrika begrüßt seine afrikanischen Gäste

„SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wird den Afrika Cup 2013 beobachten und zu ausgewählten Ereignissen des sportlichen Mega-Events in Afrika berichten.

Eine Antwort zu “Orange AFCON 2013

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