Töten aus Leidenschaft

Tierschutz adé: Melissa Bachman und ihre blutige Safari in Südafrika. Die Freude nach dem Löwen-Töten

(Autor: Ghassan Abid)

Ein südafrikanischer Journalist machte die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ auf eine Frau aufmerksam, die er für eine Deutsche hielt. Im Nachgang stellte sich heraus, dass diese Person den Namen Melissa Bachman trägt und aus den USA stammt. Als leidenschaftliche „Hunter“ gilt sie in ihrer Heimat als glorreiches Idol für viele Jäger. Doch in Südafrika, wo sie kürzlich an einer Safari teilnahm, übertrifft sie ihre eigene Messlatte. Sie tötete einen Löwen, des Spaßes und des Geldes wegen. Und dies bewusst öffentlich.

© Die US-Amerikanerin Melissa Bachman befand sich vor Kurzem in Südafrika, genauer gesagt in Limpopo. Sie war auf der Trophenjagd und hat unter anderem einen Löwen erlegt, den sie mit Freude der Öffentlichkeit präsentierte. Die südafrikanische Presse blendet das Jagdfieber der Entertainerin weitgehend aus. Ungeachtet der Kritik durch Tierschützer, erlaubt das südafrikanische Recht den sogenannten Jagdtourismus. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die US-Amerikanerin Melissa Bachman befand sich vor Kurzem in Südafrika, genauer gesagt in Limpopo. Sie war auf der Trophenjagd und hat unter anderem einen Löwen erlegt, den sie mit Freude der Öffentlichkeit präsentierte. Die südafrikanische Presse blendet das Jagdfieber der Entertainerin weitgehend aus. Ungeachtet der Kritik durch Tierschützer, erlaubt das südafrikanische Recht den sogenannten Jagdtourismus. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

Melissa Bachman trägt lange schwarze Haare, verfügt über eine selbstbewusste Körperhaltung und lächelt immer dann, wenn sie ein Tier erlegen konnte. Die Tötung von Bären in Alaska stellte den bisherigen Höhepunkt der Frau dar, die von sich aus sagt, dass das „Jagen seit ihrer Kindheit zu ihrem Leben dazugehöre“. Ihr Vater nahm sie damals immer mit. So entwickelte sich ihr Interesse für dieses „Hobby“. Heute liebt sie es, Tiere in der freien Wildbahn zu jagen, zu töten und diese als Trophäe der Öffentlichkeit darzubieten.

Manchmal ist sie nur mit Pfeil und Bogen ausgestattet. Pfeifen, die Tiergeräusche vortäuschen, ermöglichen das Anlocken ihrer Beute. Martialisches Auftreten und actiongeladene Musik in ihren Videos dürften vor allem bei jenen Zuschauern die Neugierde wecken, die eine Vorliebe für das Schießen aufbringen. Wenn der Schuss sitzt, bricht Bachman in Euphorie aus. Eine sichtliche Befriedigung kann miterlebt werden. Sie wirkt wie eine Elitekämpferin, die sich im Krieg gegen die Tierwelt befindet.

Bachman hielt sich nach Recherchen von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ vor wenigen Tagen im Norden Südafrikas – genauer gesagt in Limpopo – auf. Ihr südafrikanischer Safari-Partner Julious H. unterstützte die US-Amerikanerin bei ihrem Jagd-Vorhaben. Die südafrikanische Presse ist bislang noch nicht auf die US-Amerikanerin aufmerksam geworden, obwohl diese Jagd bedingt durch die bewusste öffentliche Präsentation in gewisser Weise provoziert.

© Die "Jägerin aus Leidenschaft" mit ihren "Trophäen" in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die „Jägerin aus Leidenschaft“ mit ihren Trophäen in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die "Jägerin aus Leidenschaft" mit ihren "Trophäen" in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die „Jägerin aus Leidenschaft“ mit ihren Trophäen in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die "Jägerin aus Leidenschaft" mit ihren "Trophäen" in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die „Jägerin aus Leidenschaft“ mit ihren Trophäen in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die "Jägerin aus Leidenschaft" mit ihren "Trophäen" in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die „Jägerin aus Leidenschaft“ mit ihren Trophäen in Südafrika. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

Die Jägerin wird aktuell durch den US-Jagdmunitions-Produzenten „Winchester Ammunition“ gesponsert. Im Vorfeld finanzierte der Jagdverband „North American Hunting Club“ ihre Leidenschaft. Zur eigenen Verwunderung muss angeführt werden, dass Bachman auch für den „National Geographic Channel“ tätig war. Für einen TV-Sender, der sich als Freund der Natur ausgibt. Allerdings musste sich National Geographic von Bachman trennen, nachdem die Kritik an ihrem Jagdverhalten immer lauter wurde. Fortan wurde die Reality Show „Ultimate Survivor Alaska“ ohne sie fortgesetzt.

Bereits im Jahr 2012 hielt sich Bachman in Südafrika auf. In einem Video gab sie Tipps, wie man am besten die Tiere am Kap erlegen könne. Doch wer glaubt, bei Bachman handele es sich nur um eine einzelne Jägerin, der täuscht sich gewaltig. Vielmehr ist die junge Frau eine erfolgreiche Entertainerin, die durch ein komplettes Team tatkräftig unterstützt wird. Das Töten von Tieren erweist sich als lukratives Geschäft mit Unterhaltungsfaktor, dem nicht wenige Menschen aufgeschlossen sind.

Die ersten wenigen südafrikanischen Tierschützer, die über die britische Presse von Bachman erfuhren, wollen der „Jägerin aus Leidenschaft“ das weitere Töten verbieten. Teilweise wird sogar noch die Zwangsausweisung aus Südafrika gefordert. Allerdings ist die Jägerin nach eigenem Kenntnisstand wieder in die USA zurückgekehrt. Stattdessen sollte der Protest auf grundsätzliche juristische Aspekte gelegt werden. Denn das geltende südafrikanische Recht erlaubt den sogenannten Jagdtourismus.

Eine Gesetzesinitiative zur Beendigung der Trophäenjagd ist vom südafrikanischen Parlament bisweilen noch nicht verabschiedet worden, hält Wildkatzen-Kolumnistin Andrea C. Schäfer mit großem Bedauern fest. Und solange Bachman über finanzstarke Sponsoren verfügt, wird die Jagd in Südafrika, in den USA oder sonst wo auf der Welt weitergehen. Bachman gab bereits bekannt, bald im US-Bundesstaat Montana auf Jagd zu gehen.

Melissa Bachman erlegt Bären in den USA mit Pfeil und Bogen

22 Antworten zu “Töten aus Leidenschaft

  1. diese sinnlose leidenschaft gefällt mir ganz und gar nicht und ich kann nicht verstehen, dass menschen einen unsichtbaren gott verehren und eine sichtbare natur töten, ohne zu wissen, dass diese natur, die sie vernichten, dieser unsichtbare gott ist, den sie verehren.

  2. Pingback: Trophäenjagd in Südafrika in der Kritik | SÜDAFRIKA - Land der Kontraste

  3. sizwe1950 das ist ja soweit in ordnung aaaaber mansche leute Schiessen GESCHÜTZTE TIERE ab und zahlen dafür ein vermögen. Und Rechtfertigen sich damit das das Geld ja in den Tierschutz fliest…leider ist dem nicht so zumindest ein ganz geringer Teil fliest dort hin! Und wenn man überlegt ist es ein Wiederspruch in sich Geschützte Tiere zu Killen um Geschützte Tiere zu retten….
    Wenn sie doch Aktiven Tierschutz betreiben wollen sollen sie doch das Geld direckt Spenden und das Geschütze und VOM AUSSTERBEN bedrohte Tier am leben lassen! NEiN Denn das sidn keine normal Denkende Menschen die sowas machen das sind Hirnamputierte; Kranke, Blutrünsige Menschen die sich AUFGEILEN ein Wehrloses Tier über den Haufen zu knallen. Solche Menschen Dnekne eonfach nicht nach die Geilheit ist da größer…warscheinlich empfinden die das so wie einen Orgasmus ein Tier sterben zu sehen. Einfach nur Pervers, Krank und unheimlich Dumm. Ich habe nichts gegen die Jagt wenn eine Tierart keine nätürlichen Feinde mehr hat wie z.b. in Europa -diese Tiere sind auch nicht vom ausserben bedroht! Täglich sterben bis zu 150, größtenteils unerforschte Pflanzen- und Tierarten aus; Warum wohl?!?! weil der Mensch eingreift in die Natur und wenn es keine Tiere b.z.w. Keine „BIG 5“ mehr in Afrika gibt was wird dann gejagt? Afrikaner?… ahh ja die können sich ja wehren da könnte der Schuss auch mal nach hinten losgehen…
    Amis einfach nur Killgeie Vollhonks denen es Sch… egal ist und sich einfach nehmen was Sie wollen. So sind die eben ohne Krieg wird denen schnell Langweilig Auf solche Menschen kann die Natur gerne verzichten.

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  9. Die Frau ist abscheulich, ganz klar. Aber wer generell gegen Jagen ist, sollte sich vielleicht die Sicht der Ranger und Lodgebesitzer in Südafrika anhören: http://shavethewhales.net/sudafrika-portrait-eines-rangers/

  10. Pingback: Melissa Bachman: Hassobjekt des Internets - Kapstadt entdecken!

  11. Svenja, das klingt ja wie aus dem Jägerlehrbuch. In Wahrheit würde sich jeder Jäger seine verdammten Jagdhosen vollscheissen, wenn so ein Tier mal zurückschießen würde. Natürlich ist das industrielle Töten von Tieren oft eine ziemliche Sauerei, aber das Abknallen von Tieren aus freier Wildbahn vor lauter Tötungsgeilheit, das halte ich für moralisch um ein Vielfaches verwerflicher. Wenn dann auch noch, wie auf dem Bild dieser degenerierte weibliche Primat das Tier wie eine lebende Puppe hin stellt, dann kommt mir das Kotzen. Das Umbringen reicht den meisten Freizeitjägern ja nicht, nein sie müssen sich die ausgestopften Leichen ja auch noch an ihre scheiß Wand hängen!
    Ich will nicht alle Jäger über einen Kamm scheren, denn ich kenne auch welche die mit der Natur behutsam umgehen und solche Art der Jagd ablehnen, aber das hier ist wirklich der Gipfel der Sauerei. Hoffentlich dreht einmal einer ihrer Opfer den Spieß um und gibt ihr das , was sie verdient hat!

  12. Es ist wirklich traurig wie sich Leute, die keine Ahnung vom Jagen haben, darüber aufregen. Und jeder Journalist sollte sich schämen so etwas zu schreiben, wenn er offensichtlich keine Ahnung vom Thema hat!
    Am besten ist dann noch, dass die meisten sich über Jäger aufregen, aber Fleisch essen, obwohl ja mittlerweile jeder weiß wie sehr die Tiere da gequält werden… Bei einer Jagd wir das Tier nicht gequält, es hat ein schönes LANGES Leben und stirbt schnell. Grundsätzlich werden nur alte und männliche Tiere gejagt!
    Die Menschen haben in das Leben der „wilden“ Tiere eingegriffen und müssen deswegen jetzt auch weiterhin eingreifen um die Zahlen in Grenzen zu halten. Wenn es zu viele Elefanten sind, machen die alle Bäume kaputt, fressen alles weg und es bleibt nichts mehr für andere Tiere und irgendwann auch nichts mehr für die Elefanten. Wenn es zu viele Löwen gibt, fressen die alle Zebras, Antilopen, Giraffen… Es muss (leider) im Rahmen gehalten werden. Also gibt es in jedem Land Zählungen und es wird festgelegt wie viele Tiere wo gejagt werden dürfen. Durch die Jagd kommt oftmals wesentlich mehr Geld rein als bei Safaris oder „Eco-Tourism“ und das Geld geht hauptsächlich in Conservation…
    Wenn diese Tiere nicht von „Touristen“ gejagt werden, werden sie von den Rangern in den Parks geschossen, weil es einfach nicht zu viele sein dürfen, sonst sterben am Schluss alle! Und da ist es wohl wesentlich besser, wenn man einen Ausländer oder auch Einheimischen dafür bezahlen lässt und dafür noch Geld für Conservation hat!

    • allshallperishchris

      Der Mensch sollte auf einer begrenzten Anzahl gehalten werden!
      Ist nicht erst vor kurzem wieder eine Nashornart ausgestorben? Das ist, verdammt nochmal, nicht passiert weil irgendein anderes Tier dem Nashorn die Nahrung geklaut hat!

      Ohman ich glaubs ja nicht..
      Ich hoffe doch das jeder elendige Mensch irgendwann dafür bezahlt!

      Dagegen ist Terrorismus echt ein Scheiß..

    • ich befürchte du missverstehst den Artikel..Melissa ist keine Försterin, sie verkauft das Fleisch der Tiere nicht und nutzt auch das Fell nicht, um etwas hilfreiches – denn das sind Trophäen im Trophyroom sicher nicht – damit zu machen. Ein Jäger jagt, damit das Gleichgewicht, welches übrigens ohne den Menschen ganz von alleine existiert, das wir in wanken gebracht haben nicht verschwindet. Er Tötet die Tiere und nutzt sie als Ressource – nicht als Hobby. Wer den Respekt vor Leben verloren hat, sollte kein Jäger werden. Denn dann dauert es nicht lange, bevor die Tiere zu langweilig werden und der erste Mensch vor die Flint kommt..wobei wir Melissa sicher nicht alleine verantwortlich machen können, hat sie es denn nicht besser gelernt -> siehe dazu die Childhood gallery auf ihrer HP…

      • allshallperishchris

        Ich sehe nur den Fakt das der Mensch generell das Tier tötet, egal welche Gründe genannt werden.
        Und ich hinterfrage alles.

        Also kann es nicht auch sein das man uns dieses Gleichgewichtsgelaber einpflanzt damit wir die Füße still halten und der Jagd somit noch weniger Gegner geben?!

        Und sorry, irgendwelche Zahlen und Berichte überzeugen nur Menschen die dran glauben.
        Sowie ich nur diesen Bildern und dem mir bereits bekannten Verhalten der Menschen glaube.

    • Tja, bei diesem Thema schäumt die Leidenschaft auf. Ich finde, man sollte die Kirche im Dorf lassen.
      Klar, die Jagd ist eine Reallität, in Südafrika ebenso wie in Deutschland. Aufgabe eines Försters im Bayerischen Wald ist der Schutz (das Hüten) des Wilds. Dazu gehört die Kontrolle der Wild-Population. Und diese Kontrolle wiederum beinhaltet notwendigerweise das Jagen von Zeit zu Zeit. Ein Ranger in einem Wild- und Naturpark wie dem Krügerpark in Südafrika oder dem Etoschapark in Namibia erfüllt dieselbe Aufgabe.
      Ich denke, was uns hier so erregt, ist die Haltung bzw. die Herangehensweise. Für die überwiegende Mehrheit der Menschen in unseren weitgehend urbanisierten Gesellschaften ist das Jagen zur eigenen Ernährung, eine Nachricht aus längst vergangenen Zeiten. Im Grunde hat diese Art der Jagd mit der Entwicklung von Ackerbau und Viehzucht, sprich: Landwirtschaft, ihre Notwendigkeit verloren.
      Das Jagen zur Befriedigung eines sportlichen Bedürfnisses bzw. aus kommerziellen Gründen ist hingehen ein großes Geschäft. Dabei geht es meist um die Trophäe und sonst nichts. Dafür zahlen Jäger bzw. Jägerinnen Unsummen.
      Eine andere Art der Jagd ist die kriminelle Wilderei, wie derzeit das systematische Ausrotten von Nashörnern wegen ihres Horns. Aber, das ist ein anderes Thema.

      • allshallperishchris

        Töten bleibt töten! Egal welche Gründe jemand für die seinen befindet.
        Also im großen und ganzen kein anderes Thema 😉

    • Mellissa Bachmann ist keine Jägerin um den Bestand zu halten wie es die normalen Jäger tun sondern nur um Trophäen zu sammeln und dies finde ich verwerflich dies ist nicht in ordnung .Das sollte verboten werden.

    • Schon schade! Wenn man manche Kommentare liest muss man sich nicht wundern, warum es noch Kriege gibt und die Menschen immer noch töten aus Macht und Ignoranz am anderen Leben. Dir ist es sicher auch nicht so wichtig, wenn du irgendwann einem Amokschütze in die Arme läuft, der an deiner Stelle entscheidet, dass dein Leben ein paar Jahr früher zu Ende ist, als du geplant hast…….

    • Liebe Svenja,
      sollten Sie Ahnnung von der Jagd haben, wäre das ebensolch ein Armutszeugnis für Sie, wie Ihr sinnfreies Geplapper. Bleiben Sie in Ihrem geistigen Käfig und kauen Sie weiter, was man Ihnen zu wirft und schweigen Sie, dann wird vielleicht alles gut und Sie eines fernen Tages erhellt.

    • Gilt deine Sichtweise auch für vom Aussterben bedrohte Tiere???
      Ahnung vom Jagen, nicht wahr??
      🙂
      Ist klar.

  13. In Limpopo wimmelt es von Jaegern aus aller Herren Laender, insbesondere aus den USA, Belgien, Deutschland. Der Jagd’tourismus‘ ist ein lukratives Geschaeft fuer die Wildfarm-Eigentuemer und letztlich auch fuer den Staat (Steuern). Gerade in Limpopo sind viele Farmer von Rinderzucht zu Wild umgstiegen, einfach weil’s lukrativer ist. Ein afrikanischer Bueffel-Bulle kann immerhin 14 mio Rand in die Kasse spuelen. Da ist ein einfacher Rinder-Zuchtbulle ein Maeuschen dagegen. Auch die normale Trophaeenjagd nach Impalas, Kudus, Wildschweinen usw. bringt mehr ein als das Halten von Milchkuehen.

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