„Tebartz-van Elst ist auf den SPIEGEL reingefallen“

Im Interview mit Paul Badde, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“

(Autor: Ghassan Abid)

© Paul Badde ist Sachbuchautor, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“. Er interviewte kürzlich den Limburger Bischof Tebartz-van Elst exklusiv in Rom. Der renommierte Redakteur mit Fokus auf die katholische Kirche übt scharfe Kritik an die deutsche Presse für die Berichterstattung über das Bistum Limburg und speziell an den SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski. Zudem hält Badde fest, dass Tebartz-van Elst zum Selbstmord aufgefordert worden ist.

© Paul Badde ist Sachbuchautor, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“. Er interviewte kürzlich den Limburger Bischof Tebartz-van Elst exklusiv in Rom. Der renommierte Redakteur mit Fokus auf die katholische Kirche übt scharfe Kritik an die deutsche Presse für die Berichterstattung über das Bistum Limburg und speziell an den SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski. Zudem hält Badde fest, dass Tebartz-van Elst zum Selbstmord aufgefordert worden ist.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Paul Badde – Sachbuchautor, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“. Sie zählen unumstritten zu den bekanntesten deutschen Redakteuren mit Fokus auf die katholische Kirche. Wofür steht die heutige Kirche in Deutschland?

Antwort: Auch in Deutschland ist die katholische Kirche eine „römisch-katholische Kirche“. Das heißt, sie ist angebunden an die zwölf Apostel, von denen mindestens fünf ihr Grab in Rom gefunden haben – außer den „Apostelfürsten“ Petrus und Paulus – auch noch Bartholomäus, Judas Thaddäus und Simon.

Als Felsen, auf dem die Kirche ruht und gegründet ist, betrachten Katholiken den Papst als Nachfolger Petri, des ersten Vorstehers der Apostel. So ist sie nie ganz und gar nur von dieser Welt. Die „römisch“-katholische Kirche geht deshalb in keiner Nation ganz auf, nicht einmal in Italien. In Deutschland aber wurde sie auf besondere Weise deshalb auch immer wieder als Fremdkörper empfunden, weil die letzte Loyalität der Katholiken nach Ansicht vieler über die Berge nach Rom hingehe. Da ist etwas dran. Denn gläubige Katholiken waren ja so wenig wie gläubige Juden je dafür zu gewinnen, den Staat als letzte Größe zu verehren. Dieser Versuchung stand bei ihren besten Köpfen immer ihre radikale Loyalität gegenüber Gott und seinen Geboten im Weg – und eben ihre Loyalität der universalen Kirche mit ihrem Hauptsitz in Rom gegenüber. Diese Spannung fordert die Deutschen auf viele Weisen seit dem Mittelalter heraus.

Streng im Gegensatz dazu stehen die reformatorischen Landeskirchen, die ihr Entstehen und frühes Gedeihen ja gerade dem Schutz der Fürsten gegen die Ansprüche des Papstes verdanken. Der Konflikt konnte im Augsburger Religionsfrieden von 1555 und im Westfälischen Frieden 1648 zwar eingedämmt, doch nicht wirklich beendet werden. Es ist ein Prozess, der in Deutschland nie wirklich aufgehört hat, auch in der römisch-katholischen Kirche nicht, wo vielen „das Römische“ bis heute als eine aufreizende Herausforderung entgegentritt.

2010sdafrika-Redaktion: Was macht Ihrer Meinung nach den katholischen Glauben im Vergleich zur evangelischen Kirche grundlegend aus und welche Werte können die Katholiken von ihren Würdenträgern erwarten?

Antwort: Die Bischöfe sollen das Evangelium treu verkünden, ob gelegen oder ungelegen, ob unter Zustimmung oder Verfolgungen. Ein Wert über ihren persönlichen Mut und ihre Begabungen hinaus ist aber die Garantie ihrer authentischen Verbindung zum Ursprung in Jesus Christus über sogenannte apostolische „Sukzession“, die ich gleich noch kurz skizzieren will.

Doch schon am Anfang – und das sollten wir nie vergessen – waren es eben keine moralischen Supermänner, denen Jesus sein Erlösungswerk anvertraut hatte, sondern extrem fehlbare Menschen. Es war eine Gurkentruppe. Vielleicht macht das die katholische Kirche ja oft menschlicher als andere Körperschaften, dass unser Herr am Anfang persönlich um sich versammelt hatte a) einen Verräter, b) einen meineidigen Angsthasen und Leugner, dann einen ungläubigen Zweifler, ein Brüderpaar, das gern höher hinaus wollte, mehrere Choleriker, wohl auch einen Ex-Terroristen und so weiter. Sie wurden später allesamt Heilige, aber nicht unbedingt Helden.

Von allen katholischen Bischöfen, denen bei ihrer Weihe von ihren Vorgängern die Hände aufgelegt werden, geht jedenfalls eine direkte Linie zurück zu den Händen der Apostel und damit zu den Händen Christi und damit zu den Händen Gottes. Daran mögen manche katholischen Bischöfe inzwischen wohl selbst nicht mehr so recht glauben, doch das ist der Glaube der apostolischen und katholischen Kirche, von der schon das christliche Glaubensbekenntnis von Nizäa (von 325) spricht.

Katholische Bischöfe werden nicht von der Kirchengemeinde gewählt, sondern von Gott selbst. In diesem Verständnis unterscheidet sich die katholische Kirche von den reformatorischen Kirchen, die die apostolische Sukzession nicht mehr kennen oder bewusst verworfen haben.

2010sdafrika-Redaktion: Infolge der Geschehnisse im Bistum Limburg befindet sich die christliche Glaubensgemeinschaft in einer tiefen Krise, die mit Kirchenaustritten und sinkenden Spendeneinnahmen verbunden ist. Daher ganz allgemein die Frage, wie Sie die Berichterstattung der nationalen und internationalen Presse über den Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst bewerten?

Antwort: Die christliche Glaubensgemeinschaft befindet sich tatsächlich in einer tiefen Krise, jedoch nicht infolge der Geschehnisse im Bistum Limburg. Diese Geschehnisse lassen die Krise heute nur so sichtbar werden wie auf einem Röntgenbild nach der Einnahme von Kontrastbrei.

Joseph Ratzinger hat dieselbe Krise schon 1958 als junger Professor diagnostiziert, als er davon sprach, dass inzwischen – trotz einer damals noch anscheinend intakten christlichen Kultur – „im Herzen der Kirche ein neues Heidentum“ wachse, in dem der alte Glaube der Christenheit von vielen zunehmend kaum noch geteilt werde. Davon haben viele Kollegen in den säkularen Medien verständlicherweise nur noch geringe Kenntnisse.

Doch auch in der Kirche selbst nimmt das Bewusstsein dafür ständig ab. Inzwischen trifft deshalb zu, was Lutz Ring-Eifel, der Chefredakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), neulich schrieb, wo er sagte, dass „die Hamburger Justiz gnädiger ist als das Limburger Domkapitel“.

© In der aktuellen Ausgabe von "VATICAN magazin" (11/2013) findet sich das acht Seiten umfassende Exklusiv-Interview mit dem Limburger Bischof Tebartz-van Elst.

© In der aktuellen Ausgabe von „VATICAN magazin“ (11/2013) findet sich das acht Seiten umfassende Exklusiv-Interview mit dem Limburger Bischof Tebartz-van Elst.

2010sdafrika-Redaktion: Für die aktuelle Ausgabe von „VATICAN magazin“, die mir vorliegt, konnten Sie Tebartz-van Elst exklusiv in Rom interviewen. Wie kam dieser Termin zu welchem Zeitpunkt zustande und in welcher Verfassung fanden Sie den 53-Jährigen vor?

Antwort: Von einer Begegnung im letzten Jahr hatte ich seine Handynummer gespeichert und traf ihn jetzt nahezu ungebeugt und hoffnungsvoll vor. Sehr überraschend. Ich verließ ihn mit einem völlig anderen Eindruck als mit jenem, mit dem ich ihn besuchen kam.

2010sdafrika-Redaktion: Auf acht Seiten üben Sie scharfe Kritik an die Presse, etwa an den SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski, der den Bischof mit einer Kamera – wohl verdeckt – filmte. Sie schreiben: „Er hat den Bischof gelinkt und streift nun fast schon als Ehren-Pastor der kritischen Presse über die Bildschirme, um den Halunken-Bischof zur Strecke zu bringen, im Wettlauf mit der FAZ.“ Unter welchen Voraussetzungen darf ein Journalist dann verdeckt ermitteln, wenn die zu interviewende Person stets alle Presseanfragen verweigerte?

Antwort: Die letzte Frage mögen Sie selbst am besten beantworten können, weil es in Demokratien darauf wohl keine verbindliche Antwort gibt. Sie können auch gern selbst beantworten, wie weit Sie den Kollegen Wensierski bei seinen „Recherchen“ in einem ähnlichen Fall an sich selbst herangelassen hätten.

Natürlich sollte die Presse sehr weit gehen können, etwa um Verbrechen oder Missstände aufklären zu helfen. Davon aber kann in Limburg nicht entfernt die Rede sein. Doch vor dem gläsernen Menschen sollen in Deutschland wohl nun zuerst einmal gläserne Bischöfe eingeführt werden – aufgrund eines diffusen Generalverdachts. Es ist eine gruselige Entwicklung. Denn wer kontrolliert die Kontrolleure?

Der „Tagesspiegel“ hat Peter Wensierski mit meinem Vorwurf konfrontiert. Der stritt die Sache ab und das war es dann. So leicht ließ er selbst aber den Bischof nicht davonkommen. Da musste stattdessen das ganz, ganz große Rad gedreht werden.

2010sdafrika-Redaktion: Tebartz-van Elst verklagte den SPIEGEL wegen seiner Berichterstattung zur Indien-Reise des Geistlichen. Im Nachgang leitete die Staatsanwaltschaft Hamburg ein Ermittlungsverfahren gegen Tebartz-van Elst wegen einer falschen eidesstattlichen Versicherung ein. Das Hamburger Amtsgericht stellte das Verfahren gegen eine Geldauflage von 20.000 Euro kürzlich ein. Sie kritisieren in Ihrem Artikel den Rat des Rechtsanwalts, wonach Tebartz-van Elst gegen den Medienkonzern juristisch vorgehen solle, greifen aber nicht die Falschaussage an sich auf. Könnten Sie Ihren Gedanken hierzu erläutern?

Antwort: Die Falschaussage war falsch, ohne wenn und aber. Sie war aber auch höchst geschickt und gezielt provoziert. Als Wensierski den Bischof mit seiner Anschuldigung konfrontierte, lag ihm schon eine eindeutige Stellungnahme des Bistums vor, in dem der Sachverhalt klar benannt worden war. Der Bischof hatte Wensierski wissen lassen, dass ein Business-Class-Flug für ihn gebucht (und bezahlt!) worden war, der dann aber von der Fluggesellschaft – ohne Extra-Kosten! – in einen Erste-Klasse-Flug umgewandelt worden war.

Wer, frage ich, würde ein solches Angebot bei einem Langstreckenflug aber nicht liebend gern in Anspruch nehmen? Was soll daran verwerflich sein? Wo sind wir denn? In Puristan? In Pharisäistan? Es ist absurd, daraus ein unanständiges Fehlverhalten abzuleiten.

Wensierski ist genau dies aber dennoch gelungen, als er den Bischof mit verdeckter Kamera vor dem Limburger Domportal abfing und überrumpelte und mit der Suggestivfrage „Aber erster Klasse sind sie geflogen!“ zu der ebenso unglücklich-verhaspelten wie unwahren Aussage („Wir sind business-class geflogen“) provozierte, wo Tebartz-van Elst korrekterweise hätte sagen müssen: „Wir haben business-class gebucht und bezahlt, wie ich es Sie doch schon habe wissen lassen“. Vielleicht hätte er dies bei einer korrekten Filmaufnahme auch gesagt. So aber war es vor allem eine Falle. Und der Bischof war hineingetappt.

Chapeau an den Kollegen! Dennoch war der Rat, juristisch gegen das Bein vorzugehen, das Wensierski ihm hier gestellt hatte, einfach nur bescheuert. Der Bischof hätte einfach sagen sollen, wie es war – und danach am besten nur noch geschwiegen.

2010sdafrika-Redaktion: Jochen Riebel, Mitglied im Vermögensverwaltungsrat des Bischöflichen Stuhls in Limburg, übte scharfe Kritik am „Verschwendungs- und Lügenverhalten“ des Tebartz-van Elsts. Seine Einwände stellen Sie, so mein Eindruck, offen in Frage. Warum Misstrauen Sie diesem Kirchenmitarbeiter?

Antwort: Ich misstraue ihm, weil er über die auseinander driftenden Kosten seit langem bestens informiert war.

2010sdafrika-Redaktion: Nun schreiben Sie zu meiner großen Verwunderung, dass Jochen Riebel den Bischof zum Selbstmord aufgefordert haben soll. Woher stammt diese Information und mit welchem Motiv soll Riebel diese Aussage gemacht haben?

Antwort: Die Information stammt aus zuverlässigen Quellen. Es war ja auch keine Aufforderung an den Bischof im Geheimen, sondern vor einer Reihe von Zeugen. Das weiß auch Jochen Riebel, den Sie nach seinem Motiv allerdings selbst befragen müssen.

2010sdafrika-Redaktion: Auch unsere Redaktion stand massiv in der Kritik, nachdem wir exklusive Erkenntnisse zu Tebartz-van Elsts Eskapaden in Südafrika veröffentlicht hatten. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und andere Würdenträger rügten uns, während sich die Mehrheit der uns kontaktierenden Journalisten und südafrikanischen Gläubigen eher aufgeschlossen zeigte. Ich persönlich habe den Eindruck, dass man unsere Recherche nicht überprüfen möchte. Ist die katholische Kirche überhaupt bestrebt, einem Skandal in den eigenen Reihen konstruktiv nachzugehen?

Antwort: Natürlich ist sie das. Keine Organisation ist etwa so rigoros gegen den Missbrauch in ihren Reihen vorgegangen wie die katholische Kirche, seit dieser schändliche Skandal in seinem ganzen Ausmaß ans Tageslicht kam, der ja leider ein gesamtgesellschaftlicher Skandal ist – wo Missbrauch statistisch gesehen in den Familien leider am häufigsten vorkommt. Doch keiner hat die Politik einer radikalen Linie der Null-Toleranz bei Missbräuchen so konsequent gegen alle Widerstände betrieben wie Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI.

2010sdafrika-Redaktion: Kurze Zeit nach unserer Veröffentlichung meldete sich Heiner Geißler zu Wort, der eine Verbannung des Bischofs nach Afrika forderte. Wie bewerten Sie dieses Statement?

Antwort: Zu Heiner Geißler möchte ich mich hier nicht über das hinaus äußern, was ich schon gesagt habe: Gut, dass er nicht Papst ist!

2010sdafrika-Redaktion: Im Neuen Testament heißt es: „So ist der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.“ Was muss Ihrer Meinung nach die Kirche tun, um verlorenes Vertrauen zurückgewinnen zu können?

Antwort: Der Begriff der „Werke“ ist ein weites Feld. Denn auch die großen Kathedralen Europas waren ja Werke, die lange Zeit die Wahrzeichen der schönsten Städte waren. Ganz Venedig war ein Werk dieser Art, Santiago de Compostela ebenso, als zwei genuin christliche Stadtgründungen. Nehmen sie die Werke dieser Art aus Europa weg, und sie werden unseren Erdteil kaum wieder erkennen. Sicher wäre er danach nicht von höherem Lebenswert. Die Unesco lokalisiert eine überragende Mehrheit der Weltkulturgüter in Italien. Die meisten davon sind christlich.

In Werke dieser Art reiht sich auch noch einmal der kleine Bau ein, der Tebartz-van Elst vorschwebte, den er neben dem Dom errichten wollte, der jetzt schon mehr Touristen nach Limburg zieht als der alte Dom.

Sollen denn wirklich nur noch die Banken die schönsten Gebäude errichten dürfen? Die Kirche ist doch keine Firma, sie ist keine NGO, kein Konzern, kein Fußballclub oder ähnliches. Sie ist eine Stiftung, die sich immer neu am Stifterwillen ausrichten muss. Dieser Wille ist in den Evangelien, der Apostelgeschichte und den apostolischen Briefen des Neuen Testaments klar grundgelegt.

In diesem Testament finden wir die Erzählung Marias von Bethanien, die die Füße des Herrn verschwenderisch mit allerkostbarstem Nardenöl salbte, „dessen Duft das ganze Haus erfüllte“. Das Verschwenderische dieser Liebestat hat die katholische Kirche in ihren Gotteshäusern immer wieder neu in Erinnerung gebracht, angefangen von den goldenen Geräten am Altar, über den Wohlgeruch des Weihrauchs und  der wundervollen Musik bis zu den schönsten Kirchtürmen (für unglaubliche Summen).

Diese Werke stehen ebenso in der Tradition der Bibel, wie die Werke der Caritas etwa auf die Aussagen Jesu zurückgehen: „Was ihr den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Das Verschwenderische um Gottes Willen ist also so biblisch wie der Satz „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“. Was die Kirche aber tun muss, um verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen, macht Papst Franziskus gerade im Alleingang vor. In der Causa Tebartz-van Elst scheint er der einzige, der den Bischof bisher nicht verworfen hat.

2010sdafrika-Redaktion: Paul Badde, Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“, vielen Dank für die Möglichkeit dieses Interviews!

Eine Antwort zu “„Tebartz-van Elst ist auf den SPIEGEL reingefallen“

  1. Pingback: Clericus clericum non decimat | SÜDAFRIKA - Land der Kontraste

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s