Kenako-Afrika-Festival in Berlin

Hauptstadt erstrahlt vier Tage lang im Sinne der Vielfalt und Schönheit Afrikas. 20.000 Besucher erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Es ist wieder einmal an der Zeit für Afrika und Deutschland. Das Kenako-Afrika-Festival bringt den afrikanischen Kontinent direkt in die Hauptstadt – mit Musik, Tanz und politischen Dialogen. Vom 11. bis zum 14. Juni erwartet das deutsche Publikum ein vielfältiges Programm, bei welchem auch schwierige Themen angesprochen werden. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ ist genauso wie die taz als Medienpartner mit im Boot. Über 20.000 Besucher werden erwartet. Der Veranstalter, das Afrika Medien Zentrum, lädt die Öffentlichkeit bei freiem Eintritt herzlichst ein.

Kenako-Afrika-Festival

© Vom 11. bis zum 14. Juni 2015 findet das Kenako-Afrika-Festival auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Über 20.000 Besucher werden erwartet. Ein vielfältiges Programm aus Musik, Tanz und politischen Dialogen steht dem Publikum unter sommerlichen Wetterbedingungen zur Verfügung.

Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und S.E. Jean-Claude Bouyobart, der höchste Vertreter Gabuns und gleichzeitig der Doyen der afrikanischen Botschafter in Deutschland, haben die diesjährige Schirmherrschaft des bedeutendsten Afrika-Events in Berlin übernommen. Das Festival hat sich mittlerweile zu einer ausgezeichneten Plattform des kulturellen und politischen Dialogs zwischen Afrikanern und Deutschen entwickelt, das auch in der Presse und bei Blogs verstärkt Beachtung findet.

So verwundert es nicht, dass der Africa Day als Veranstaltung der afrikanischen Botschaften in der Bundesrepublik erstmals in das Kenako-Afrika-Festival integriert wurde. In Erinnerung an die Gründung der Vorgängerorganisation der heutigen Afrikanischen Union im Jahr 1963 laden die politischen Vertreter Afrikas die Besucher des Festivals dazu ein, gemeinsam die Einheit Afrikas zu feiern – heißt es seitens der Festivalleitung.

Ghassan Abid, Chefredakteur von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, der sich als Referent für das bildungspolitische Programm vor Ort engagiert, lobt die vielfältigen Podiumsdiskussionen. Es geht dabei um Fragen, wie Menschen afrikanischen Ursprungs in Deutschland besser integriert werden können, welche Rolle Afrika in der globalen Sicherheitspolitik spielt und welchen Beitrag die Zivilgesellschaft in der Entwicklungszusammenarbeit leisten kann. Doch auch die soziale Situation in Ruanda und die umstrittenen Handelsabkommen EPA sowie TTIP stehen zur Debatte.

Video-Eindruck vom Kenako-Afrika-Festival 2014

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