Hells Angels nun in Südafrika und Namibia

Waffenausbildung deutscher Rocker in der Wüste von Namibia. Expansion auch in Nordafrika geplant

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ verfolgt sei Jahren die Expansion des Rockerklubs Hells Angels MC in Südafrika, an welcher deutsche Höllenengel maßgeblich beteiligt sind. Immer wieder dient das Kapland als beliebtes Unterschlupfziel für international gesuchte Rocker. Nun, im August 2018, sind die Hells Angels nicht nur in Südafrika, sondern auch in Namibia vertreten. Gerüchte aus dem Jahr 2014 haben sich bestätigt. Die dortige Waffenausbildung der Kuttenträger erreicht eine neue Dimension.

© Der Hells Angels MC (HAMC) hat in Swakopmund sein erstes Charter in Namibia eröffnet. Nun ist diese Outlaw Motorcycle Gang neben Südafrika in zwei Ländern Afrikas vertreten. Insider sind sich sicher, dass die Expansion der Kuttenträger voranschreiten wird. Besorgniserregend sind Schießtrainings in der Wüste Namibias. (Quelle: Privat)

Der Redaktion ist umfangreiches Bild- und Datenmaterial zu deutschen Höllenengeln in Namibia zugespielt worden, die belegen sollen, dass in der ersten Jahreshälfte 2018 deutsche Hells Angels in der Wüste Namibias an Schusswaffen ausgebildet worden seien. Auf einem Schießstand unweit der Küstenstadt Swakopmund sollen die „Deutschen mit Gewehren trainiert haben“. Hierbei fiel auf, dass die stämmigen und tätowierten Typen mit der Handhabung der Waffen vertraut waren, erinnert sich ein Beobachter.

Inwieweit gesetzliche Schutznormen nach dem namibischen „Arms and Ammunition Act 7 of 1996“ – etwa im Hinblick auf die Waffennutzung und Registrierung – gebrochen worden sind, konnte auf Nachfrage nicht dargelegt werden. Fakt ist, dass in Namibia im Rahmen der Trophäenjagd die „Ausbildung“, besser gesagt das Üben, mit Schusswaffen rechtlich betrachtet ohne große Hürden möglich ist, um im späteren Verlauf entsprechende Wildtiere erlegen zu können. Kurzum – das Schießen in Namibia erfordert keinerlei Erfahrung und Überprüfung der Zuverlässigkeit der Schießlinge.

© Über die genaue Mitgliederzahl der Hells Angels in Namibia ist bislang nichts bekannt. Fakt ist, dass sich deutsche Höllenengel immer wieder in Südafrika und Namibia aufhalten. Nach Informationen der Sicherheitsbehörden nehmen Deutsche eine maßgebliche Rolle bei der Expansion im Süden Afrikas ein. (Quelle: Privat)

Wenige Monate nach dem Schießtraining wurde aus dem „Prospect Swakopmund“ ein vollwertiges Charter des weltweit agierenden HAMC. Demnach wachsen die Höllenengel unvermindert fort. Bisher unterhalten die Biker die sieben Charters Johannesburg/ Joburg (Gründungsjahr: 1993), Westrand (1994), Durban (1997), Kapstadt (1998), Nomads (2005), Witbank (2013) und Georgetown (2015). Die drei Charters Farside, 1000 Hills (2015) und Warrior Coast (2016) wurden geschlossen, da man die Mitglieder auf die anderen Standorte zentralisieren wollte. Zudem existieren gegenwärtig sieben Klubhäuser der HAMC-Unterstützer Red Devils in Südafrika.

Das Hells Angels Charter in Swakopmund ist die erste Niederlassung in Namibia überhaupt. Im Norden Afrikas, genauer gesagt in Ägypten, erwägt der HAMC nun ebenfalls zu expandieren. In Südafrika haben die Hells Angels im Jahr 1993 zum ersten Mal den afrikanischen Kontinent betreten. Insider berichten, dass der südafrikanische Staat bei dieser Outlaw Motorcycle Gang bislang keine Gefährdung der Ordnung und öffentlichen Sicherheit erkennt, obwohl die Hells Angels am Kap am internationalen Drogenschmuggel und bei der Geldwäsche im Immobiliensektor involviert sein sollen.

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4 Antworten zu “Hells Angels nun in Südafrika und Namibia

  1. Firearm training nogal. The biggest lot of bullocks I have ever heard. Like 50%+ of men in Namibia(or SA) don’t know how to use firearms? On which authority do you publish this kind of bs? And as Frog pond suggests: yes, you are a keyboard cowboy. A big mouth with no name. Why not contact the right people and set up a meeting in person to relay the truth and not some heresay story to create assumptions and ultimate hype over the country being under ‚threat‘.
    Like there is no crime or corruption in Namibia and the MC is now suddenly your biggest concern?
    Educate yourself before posting. You are embarassing yourself with your clear ignorance on the subject.

    • Thanks for your comment, BB.
      The estimated total number of guns (both licit and illicit) held by civilians in Namibia is 2017: 396,000. It is also known, that the gun rules were broken in the desert area or in farm hunting areas due to the lack of control measures by Namibian autorithies. Hunting is a big business in Southern Africa, such as in South Africa, Zimbabwe or Namibia. However, we have obtained verified information that members of Hells Angels have trained with guns in the desert near Swakopmund. We don’t have further information in regard to breach of law in this special case, which you can also read in the article.

      Best regards,
      The editorial staff

  2. In am amazed that you still have this blog. I am a South African born and bred on this soil. You on the otherhand are a keyboard junkie hidden in some obscure little upper room inventing stories about Africa and its people. Taking age old motorcycle clubs and turning them into villians in order to Suite your fantasy stories. You should be ashamed of yourself by trying to destroy the lifes of poor to middle class mens lifes with your lies. Why not try and help humanity instead of destroying it? I have many ways to make a positive difference in the lives of Underpriveledged people here in Africa. I challenge you to stop this onslaught on this club of which you know nothing about and do something positive with your life.

    • Thanks for your comment, Frog pond.
      We are reporting about relevant events in Southern Africa, such as the activities of the Hells Angels MC as the biggest biker organisation in this region. We don‘t „destroy the lifes of the poor to the middle class mens lifes“ by our coverage. We haven‘t published faces, names or other private details.

      Best regards,
      The editorial staff

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