Schlagwort-Archive: 2012-12-27

Mandela verlässt Krankenhaus in Pretoria

Medizinische Behandlung wird in Johannesburg fortgesetzt. Doch noch liegt keine Entwarnung vor

(2010sdafrika-Redaktion)

Am 2. Weihnachtstag teilte die Presidency mit, dass Nelson Mandela das Krankenhaus in Pretoria verlassen habe. Er werde nun in Houghton, einem noblen Stadtteil von Johannesburg, medizinisch weiterbehandelt. Die südafrikanische Öffentlichkeit verfolgt die Entwicklungen um ihren geliebten Nationalhelden sehr aufmerksam und zugleich äußerst besorgt. Denn das Verlassen des Krankenhauses bedeutet noch keine Entwarnung.

© Nelson Mandela hat das Krankenhaus in Pretoria verlassen. Er wird zurzeit in seiner zweiten Residenz im Johannesburger Stadtteil Houghton medizinisch weiterbehandelt. Solange Mandela nicht in Qunu eingetroffen ist, ist sein Gesundheitszustand noch nicht stabil. (Quelle: flickr/Leisure Hotels Cape Town)

© Nelson Mandela hat das Krankenhaus in Pretoria verlassen. Er wird zurzeit in seiner zweiten Residenz im Johannesburger Stadtteil Houghton medizinisch weiterbehandelt. Solange Mandela nicht in Qunu eingetroffen ist, ist sein Gesundheitszustand noch nicht stabil. (Quelle: flickr/Leisure Hotels Cape Town)

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Kap-Kolumne: Neues aus dem eToll-Haus

Die Maut kommt. Südafrikas Mautgegner scheitern vor Gericht. Verbraucher haben das Nachsehen

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger Westberliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Die eToll-Saga in Gauteng hat Mitte Dezember ihr vorläufiges Ende gefunden. Der Oberste Gerichtshof von Nord-Gauteng in Tshwane (Pretoria) hat den Antrag der Allianz gegen das elektronische Mautverfahren in Gauteng (Opposition to Urban Tolling Alliance – OUTA) zurückgewiesen. Damit kann das sehr umstrittene Mautverfahren auf Gautengs Autobahnen in Betrieb genommen werden. Die Kosten des Gerichtsverfahrens werden OUTA aufgebürdet.

© Die Maut kommt. Autofahrer müssen nach der Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof von Nord-Gauteng in Tshwane (Pretoria) mit spürbaren Kosten rechnen. Steigende Transportkosten werden auf den Preis des Endprodukts umgelegt – sei es das Brot oder die Milch im Supermarktregal oder die Dienstleistung. (Quelle: Rodger Bosch/ MediaClubSouthAfrica.com)

© Die Maut kommt. Autofahrer müssen nach der Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof von Nord-Gauteng in Tshwane (Pretoria) mit spürbaren Kosten rechnen. Steigende Transportkosten werden auf den Preis des Endprodukts umgelegt – sei es das Brot oder die Milch im Supermarktregal oder die Dienstleistung. (Quelle: Rodger Bosch/ MediaClubSouthAfrica.com)

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