Schlagwort-Archive: 2013-05-02

Bundesaußenminister Westerwelle in Südafrika

Wirtschaft und Politik standen in Pretoria, Kultur und Wissenschaft in Kapstadt auf dem Programm

(2010sdafrika-Redaktion)

Ende April 2013 hielt sich Bundesaußenminister Guido Westerwelle, begleitet von einer Wirtschaftsdelegation, während seiner Afrikareise unter anderem in Südafrika auf. Mit seiner Amtskollegin Maite Nkoana-Mashabane besprach der FDP-Politiker in der Hauptstadt Pretoria regionale und internationale Themen, etwa die Wahlen in Simbabwe oder den Kampf gegen die Islamisten in Mali. Ebenso hob Nkoana-Mashabane die deutsch-südafrikanischen Wirtschaftsbeziehungen hervor. Zudem traf sich der Außenminister mit Südafrikas Vizepräsidenten Kgalema Motlanthe, wobei der Inhalt der Gespräche unbekannt ist.

© Bundesaußenminister Westerwelle traf mit einer Wirtschaftsdelegation Ende April 2013 zu einem Arbeitsbesuch in Südafrika ein. In Pretoria unterhielt sich der FDP-Politiker mit seiner Amtskollegin Maite Nkoana-Mashabane und dem Vizepräsidenten Kgalema Motlanthe. In Kapstadt standen hingegen Kultur und  Wissenschaft auf dem Programm. (Quelle: photothek/ Trutschel)

© Bundesaußenminister Westerwelle traf mit einer Wirtschaftsdelegation Ende April 2013 zu einem Arbeitsbesuch in Südafrika ein. In Pretoria unterhielt sich der FDP-Politiker mit seiner Amtskollegin Maite Nkoana-Mashabane und dem Vizepräsidenten Kgalema Motlanthe. In Kapstadt standen hingegen Kultur und  Wissenschaft auf dem Programm. (Quelle: photothek/ Trutschel)

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Kein Geld mehr aus Großbritannien

Südafrikas Regierung zeigt sich „enttäuscht“ über das Ende der bilateralen Entwicklungshilfe

(2010sdafrika-Redaktion)

Damit hätte am Kap wirklich niemand gerechnet. Die britische Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit, Justine Greening, verkündete die Einstellung der bilateralen Entwicklungshilfe in Südafrika bis zum Jahr 2015. „Die beiden Staaten werden eine neue Beziehung starten, die auf Fähigkeitenvermittlung und Wissen basiert, und nicht auf Entwicklungsförderung; als Anerkennung zum Fortschritt Südafrikas in den letzten zwei Jahrzehnten.“, so Greening.

© Die britische Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit, Justine Greening, verkündete die Einstellung der bilateralen Entwicklungshilfe in Südafrika bis zum Jahr 2015. Insgesamt würden dann jährlich rund 22,5 Millionen Euro an finanziellen Mitteln fehlen. Südafrikas Regierung zeigt sich "enttäuscht". (Quelle: flickr/ DFID - UK Department for International Development)

© Die britische Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit, Justine Greening, verkündete die Einstellung der bilateralen Entwicklungshilfe in Südafrika bis zum Jahr 2015. Insgesamt würden dann jährlich rund 22,5 Millionen Euro an finanziellen Mitteln fehlen. Südafrikas Regierung zeigt sich „enttäuscht“. (Quelle: flickr/ DFID – UK Department for International Development)

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