Schlagwort-Archive: 2013-07-07

Ubuntu in Germany Column

Some Whites fear Genocide if Madiba Passes, so the thesis by a group of Conservatives

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

It seems like a joke – a throwback to the early 90’s where whites packed tins in anticipation of civil war as negotiations between politicians got testy. It is deadly serious – there is a sector of the white population who fear if former President Nelson Mandela dies, there will be a bloodbath and they will be the victims.

© A group of conservative whites fear that when Madiba passes and the initial mourning period in South Africa has been observed, it will be a free-for-all for angry blacks to massacre them. Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is checking this thesis.

© A group of conservative whites fear that when Madiba passes and the initial mourning period in South Africa has been observed, it will be a free-for-all for angry blacks to massacre them. Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is checking this thesis.

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Kinder im Township Langa

Ein Kölner Reisefotograf in Kapstadt

(2010sdafrika-Redaktion)

Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.“ Dieses Zitat stammt von der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, die 1978 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 1994 den Alternativen Nobelpreis erhielt. Insbesondere in Südafrika trifft diese Weisheit Lindgrens absolut zu.

© Der Kölner Reisefotograf Dietmar Temps besuchte das Township Langa in Kapstadt und fotografierte die Kinder dieser Xhosa-Gemeinschaft. (Quelle: flickr/ Dietmar Temps)

© Der Kölner Reisefotograf Dietmar Temps besuchte das Township Langa in Kapstadt und fotografierte die Kinder dieser Xhosa-Gemeinschaft. (Quelle: flickr/ Dietmar Temps)

Immer mehr Kommunen streben Projekte an, die in erster Linie die Kinder ansprechen sollen. Die städtische Politik versucht, zumindest für wenige Stunden in der Woche, die Minderjährigen der häuslichen Gewalt, dem Alkoholismus, dem Drogenkonsum und der Armut zu entziehen. Vor allem sportliche Wettbewerbe stehen hoch im Kurs, etwa der Fußballsport in Mamelodi in der Provinz Gauteng.Viele Sozialarbeiter am Kap gehen davon aus, dass sportliche Betätigung und Beschäftigung eine vorbeugende Wirkung auf die Gründung von kriminellen Gangs entfaltet.

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