Schlagwort-Archive: 2013-11-20

„Ich habe keine Angst meinen Job zu verlieren“

Vier Minister reichen Klage gegen „Public Protector“ Thuli Madonsela ein. Aus Politikum wird Justizfall

(Autor: Ghassan Abid)

Man mag sich in die Lage einer einzelnen Frau hineinversetzen, die von allen Seiten des politisch-administrativen Systems unter Beschuss steht. Als „Public Protector“ untersuchte Thuli Madonsela kraft ihres unabhängigen Verfassungsmandates die Geschehnisse um die als Geheimsache klassifizierte Steuerfinanzierung des Privatdomizils des Präsidenten Jacob Zuma. Unter dem Hinweis der Wahrung von Sicherheitsinteressen, versucht die Regierung Südafrikas bisweilen die Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes zu verhindern. Der Fall um Madonsela zeigt, dass die junge Demokratie am Kap nur durch die Judikative geschützt werden kann.

© Nach der politischen Auseinandersetzung zwischen „Public Protector" Thuli Madonsela und der Regierung Südafrikas, folgt nun der juristische Streit. Die vier Minister der Ressorts Polizei, Verteidigung, Geheimdienste und öffentliche Bauvorhaben klagen gegen eine Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes zur Nkandla-Affäre. Madonsela zeigt sich unbeeindruckt und bekräftigt, im neuen Jahr mit ihren Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. (Quelle: GCIS South Africa)

© Nach der politischen Auseinandersetzung zwischen „Public Protector“ Thuli Madonsela und der Regierung Südafrikas, folgt nun der juristische Streit. Die vier Minister der Ressorts Polizei, Verteidigung, Geheimdienste und öffentliche Bauvorhaben klagen gegen eine Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes zur Nkandla-Affäre. Madonsela zeigt sich unbeeindruckt und bekräftigt, im neuen Jahr mit ihren Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. (Quelle: GCIS South Africa)

Weiterlesen

Werbeanzeigen

Gewinnspiel: Sinnliches Südafrika

febi bilstein Werkstattkalender 2014: Fotograf Christian Deutscher lichtet vier Kap-Models ab

(2010sdafrika-Redaktion)

© Das Ennepetaler Unternehmen „febi bilstein“ produzierte seinen Werkstattkalender 2014 in Südafrika. Vier Models am Kap posierten vor der Linse des Fotografen Christian Deutscher. Im Handel ist die limitierte Auflage des Kalenders nicht zu erwerben. (Quelle: febi bilstein/ Werkstattkalender 2014)

© Das Ennepetaler Unternehmen „febi bilstein“ produzierte seinen Werkstattkalender 2014 in Südafrika. Vier Models am Kap posierten vor der Linse des Fotografen Christian Deutscher. Im Handel ist die limitierte Auflage des Kalenders nicht zu erwerben. (Quelle: febi bilstein/ Werkstattkalender 2014)

Das Unternehmen „febi bilstein“ beliefert seine Kunden, meist Werkstätten, mit Ersatzteilen für Fahrzeuge. Schon zum dreizehnten Mal wird im nordrhein-westfälischen Ennepetal der sogenannte „Werkstattkalender“ in Auftrag gegeben. Die von Männern dominierte Arbeitsstätte wird mit weiblicher Erotik in Verbindung gebracht. Im Handel ist der limitierte Kalender mit einer diesjährigen Auflage von 55.000 Exemplaren nicht zu erwerben. Doch für die LeserInnen von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wurde ein Werkstattkalender zur Verfügung gestellt, der in Südafrika seine Verwirklichung fand.

Weiterlesen