Schlagwort-Archive: Ägypter

Champions League in Afrika

Außenseiter Orlando Pirates aus Johannesburg unterliegt Rekordmeister Al Ahly aus Kairo

(Autor: Ghassan Abid)

Vor wenigen Tagen ist Mohamed Aboutreika 35 Jahre alt geworden. Kurz darauf, am gestrigen Sonntag, konnte der ägyptische Fußballspieler ein weiteres Mal feiern, nachdem er das entscheidende Tor im afrikanischen Champions League-Finalspiel gegen die Orlando Pirates erzielt hatte. Rund 24 Minuten später folgte das 2:0 durch Ahmed Abdel Zaher. Der Johannesburger Profiklub musste sich seinem starken Rivalen Al Ahly aus Kairo geschlagen geben. Die Südafrikaner hätten so gerne den Pokal mitgenommen – den Fans zuliebe.

© Der Johannesburger Fußballklub Orlando Pirates verlor in der zweiten Finalbegegnung gegen den afrikanischen Rekordmeister Al Ahly aus Kairo mit einer 2:0-Niederlage. In der ersten Begegnung in Johannesburg trennten sich beide Klubs mit einem 1:1-Unentschieden. Somit bleibt der Pokal in Ägypten.

© Der Johannesburger Fußballklub Orlando Pirates verlor in der zweiten Finalbegegnung gegen den afrikanischen Rekordmeister Al Ahly aus Kairo mit einer 2:0-Niederlage. In der ersten Begegnung in Johannesburg trennten sich beide Klubs mit einem 1:1-Unentschieden. Somit bleibt der Pokal in Ägypten.

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Südafrika verurteilt Militärputsch in Ägypten

Außenministerium gibt Reisewarnung raus. Kairoer Botschaftspersonal abgezogen

(Autor: Ghassan Abid)

Die südafrikanische Regierung hat auf die gestrigen Ereignisse in Ägypten mit großer Bestürzung reagiert. Der Militärputsch gegen den von den Muslimbrüdern getragenen Staatspräsidenten Mohammed Mursi sei kritisch zur Kenntnis zu nehmen. Die Ägypter müssten nun auf einen friedlichen Dialog setzen, umso eine drohende Instabilität in Ägypten, in Nordafrika und im Nahen Osten abzuwenden. Zudem kritisierte das Außenministerium den nichtverfassungsgemäßen Regierungswechsel am Nil.

© Südafrikas Regierung verurteilt den Militärputsch in Ägypten. Das Militär hätte nicht einen demokratisch gewählten Präsidenten stürzen dürfen, heißt es aus Pretoria. Die Afrikanische Union werde die Entwicklungen am Nil genau beobachten. (Quelle: flickr/ AJstream)

© Südafrikas Regierung verurteilt den Militärputsch in Ägypten. Das Militär hätte nicht einen demokratisch gewählten Präsidenten stürzen dürfen, heißt es aus Pretoria. Die Afrikanische Union werde die Entwicklungen am Nil genau beobachten. (Quelle: flickr/ AJstream)

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