Schlagwort-Archive: Antwort

In eigener Sache: Gewinnspiel „Kalender“

Gewinner kommen aus Weimar und Berlin. Herzlichen Glückwunsch!

(2010sdafrika-Redaktion)

Im Hinblick auf das Gewinnspiel „Kalender“ erhielt das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ eine Vielzahl an Zuschriften aus dem gesamten Bundesgebiet, aus der Schweiz und aus Österreich. Die richtige Antwort auf die Frage, in welcher südafrikanischen Provinz die Stadt Paarl liegt, lautet a) Westkap.

    © Das "Afrikaanse Taalmonument" ist das Wahrzeichen der Stadt Paarl. Paarl zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftstädten in der Provinz Westkap. Nelson Mandela verbrachte einen Teil seiner Haftzeit in dieser Kommune. (Quelle: flickr/ wbayer.com)

© Das „Afrikaanse Taalmonument“ ist das Wahrzeichen der Stadt Paarl. Paarl zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftstädten in der Provinz Westkap. Nelson Mandela verbrachte einen Teil seiner Haftzeit in dieser Kommune. (Quelle: flickr/ wbayer.com)

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In eigener Sache: Über 10.000 Visits in 10/2012

Gewinnspiel: 2 Großformat-Kalender von „Südafrika 2013“ zu verlosen

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hat im Oktober 2012 erstmalig die 10.000 Usergrenze erreicht. In den Vormonaten pendelten die Visits stets knapp unterhalb dieser monatlichen Marke. Die Auswertung der Statistik zeigt, dass die Seitenabrufe stetig zunehmen. Im Mai 2013 dürfte dann die Viertelmillion-Usergrenze geknackt werden.

© Großformat-KALENDER "Südafrika 2013", Christian Heeb, 14 Seiten, 60 x 48 cm, 12 Abbildungen, Dreisprachiges Kalendarium mit kurzen Bildbeschreibungen auf jedem Kalenderblatt, WIRE-O-Bindung. Preis: 27,95 Euro.

© Großformat-KALENDER „Südafrika 2013“, Christian Heeb, 14 Seiten, 60 x 48 cm, 12 Abbildungen, Dreisprachiges Kalendarium mit kurzen Bildbeschreibungen auf jedem Kalenderblatt, WIRE-O-Bindung. Preis: 27,95 Euro.

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Exklusiv-Interview mit Bundestagsvize Thierse

Wenn Beweise zum deutschen Rechtsextremismus in Südafrika vorliegen, muss gehandelt werden

(Autoren: Ghassan Abid, Ranem, 2010sdafrika-Redaktion)

    © Wolfgang Thierse. Der SPD-Politiker war von 1998 bis 2005 Präsident des Deutschen Bundestages. Seit 2005 ist er Vizepräsident des höchsten legislativen Verfassungsorgans. Er gilt als einer der aktivisten Politiker, die sich in aller Schärfe gegen Rechtsextremismus positionieren und gleichzeitig regelmäßig an Protestveranstaltungen - unter anderem an Blockadeaktionen - teilnehmen. Gegenüber "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" hält Thierse fest: "... Wenn es Beweise gibt, dass deutsche Rechtsradikale auch in Südafrika aktiv sind, sollten der deutsche und südafrikanische Innenminister zusammenkommen und Maßnahmen besprechen, wie dieser internationale Rechtsextremismus auch von beiden Ländern gemeinsam bekämpft werden kann."

© Wolfgang Thierse. Der SPD-Politiker war von 1998 bis 2005 Präsident des Deutschen Bundestages. Seit 2005 ist er Vizepräsident des höchsten legislativen Verfassungsorgans. Er gilt als einer der aktivisten Politiker, die sich in aller Schärfe gegen Rechtsextremismus positionieren und gleichzeitig regelmäßig an Protestveranstaltungen – unter anderem an Blockadeaktionen – teilnehmen. Gegenüber „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hält Thierse fest: „Wenn es Beweise gibt, dass deutsche Rechtsradikale auch in Südafrika aktiv sind, sollten der deutsche und südafrikanische Innenminister zusammenkommen und Maßnahmen besprechen, wie dieser internationale Rechtsextremismus auch von beiden Ländern gemeinsam bekämpft werden kann.“

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf ‚“SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Wolfgang Thierse, Bundestagsvizepräsident.

Sie engagieren sich gegen den Rechtsextremismus, welcher ein riesen Problem darstellt, insbesondere im Hinblick auf deutsch-südafrikanische Aktivitäten. Es gab jetzt Recherchen einer niederländischen Reporterin, dass auch NPD-Publizisten und -Funktionäre vom Kap aus aktiv sind. Wie sollte das Bundesinnenministerium auf diese Gefahr von Rechts reagieren?

Antwort: Also das auch die Rechtsextremisten international vernetzt sind, ist nicht neu. Es ist auch nicht ganz neu, dass es nicht nur für europäische Länder gilt. Aber da müssen, wenn es Beweise gibt, dass deutsche Rechtsradikale auch in Südafrika aktiv sind, sollten der deutsche und südafrikanische Innenminister zusammenkommen und Maßnahmen besprechen, wie dieser internationale Rechtsextremismus auch von beiden Ländern gemeinsam bekämpft werden kann. Weiterlesen