Schlagwort-Archive: Aygün Mucuk

Das lukrative Geschäft mit dem Leid

Exklusiv: Türkische Hells Angels sollen von Flüchtlingskrise in Europa erheblich profitiert haben

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Bilder der Flüchtlingskrise in Europa, die im Jahr 2015 ihren Höhepunkt erreichte, sind noch nicht vergessen. Hunderttausende Flüchtlinge machten sich auf den Weg durch die unterschiedlichen Staaten Europas, um ihrer Notsituation zu entkommen. Inoffiziellen Quellen zufolge sollen Mitglieder einer Outlaw Motorcycle Gang am Leid der Menschen in erheblichem Maße profitiert haben. Die Rocker sollen hierbei beachtliche Einnahmen erzielt haben. Die Rede ist von den türkischen Hells Angels, den Nomads Turkey.

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© Türkische Hells Angels sollen bei der Flüchtlingskrise in Europa vom Leid der Menschen in erheblichem Maße finanziell profitiert haben. Verschiedene Sicherheitsbehörden haben auf Anfrage der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die Erkenntnisse nicht dementieren wollen. Auf dem Bild ist ein türkischer Rocker zu sehen. (Quelle: Privat)

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Türkische Hells Angels zwischen Trauer und Wut

Exklusiv: Nomads-Turkey-Präsident Neco Arabaci berät in Izmir über Reaktion auf Tod von Aygün Mucuk

(2010sdafrika-Redaktion)

Die türkischen Hells Angels befinden sich weiterhin in tiefer Trauer, nachdem ihr Mitglied Yiğitcan D. alias „Candi“ am 18. August 2016 im Alter von nur 24 Jahren starb. Nur wenige Wochen später reiht sich ein weiterer Rockerbruder in die R.I.P.-Liste ein. Aygün Mucuk wurde 45 Jahre alt. Allerdings ist der Präsident der Gießener Höllenengel im Gegensatz zu „Candi“ kaltblütig erschossen worden. Nun droht der Konflikt zwischen den Nomads Turkey und den Altrockern erheblich zu eskalieren.

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© Der Präsident der Gießener Hells Angels, Aygün Mucuk [im Bild links], galt als wichtiger Vertrauter von Necati Arabaci [rechts], dem Präsidenten der Nomads Turkey. Die türkischen Hells Angels beraten zurzeit in Izmir ihre Reaktion. Im Rockermilieu geht man davon aus, dass die verfeindeten Altrocker hinter dem Mord Mucuks stecken. (Quelle: Collage/ Privat)

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Boxerklub „Osmanen“ vor der Zerreißprobe

Exklusiv: Von kriminellen Aktivitäten bis hin zu sexuellen Übergriffen auf die weibliche Anhängerschaft

(2010sdafrika-Redaktion)

Der Boxerklub Osmanen, der sich selbst als gleichwertigen Klub innerhalb der deutschen Rockerszene sieht, ist erst seit wenigen Monaten auf der Bildfläche. Allerdings treten schon etliche Probleme auf, die von kriminellen Aktivitäten Einzelner bis hin zur sexuellen Belästigung Vieler reichen. Mehrfach mussten auf lokaler Ebene Ansagen gemacht werden. Die beiden Klubchefs Can S. und Mehmet B. sind halbherzig bemüht, die Ordnung aufrechtzuerhalten. Ein Insider prognostiziert den Zerfall der „Osmanen“, nachdem die Autorität des Duos unter vorgehaltener Hand bereits in Frage gestellt wird.

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© Der Boxerklub „Osmanen“ wächst schnell und ist zurzeit auf dem Vormarsch in Deutschland. Doch genauso schnell dürfte diese rockerähnliche Gruppierung auch wieder zerfallen, prognostiziert ein Insider. Der Klub hat ernste interne Schwierigkeiten. Etliche weibliche Supporter sind bereits abgesprungen. (Quelle: Privat)

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„Osmanen“ provozieren Old-School-Rocker

Exklusiv: Boxerklub traf sich erneut mit türkischen Hells Angels. Insider befürchtet nun eine Eskalation

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Berichterstattung der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ über den Boxerklub „Osmanen“ hat in den sozialen Medien hohe Wellen geschlagen. Auch die BILD-Zeitung griff in ihrer Printausgabe die eigenen Erkenntnisse über die Gruppierung auf, die zurzeit auf dem Vormarsch in Deutschland ist. Wie die Redaktion nun erfahren hat, gab es heute erneut ein wichtiges Treffen mit den türkischen Hells Angels aus dem Landkreis Gießen. Rund siebzig Personen beider Klubs kamen zusammen. Ein Insider befürchtet nun eine Eskalation im Rhein-Main-Gebiet.

Osmanen und Nomads Turkey

© Am 19. Juli 2015 trafen sich Mitglieder des Boxerklubs „Osmanen“ zum nun zweiten Mal mit den türkischen Hells Angels aus dem Landkreis Gießen. Auf dem Bild zu sehen sind die beiden „Osmanen“-Chefs Can S. sowie Mehmet B. [beide Personen ganz links] und der Höllenengel Aygün Mucuk [in der Bildmitte]. (Quelle: Privat)

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Boxerklub „Osmanen“ auf dem Vormarsch

Exklusiv: Nach Berlin-Ableger weitere Ortsgruppen in Deutschland geplant. Sicherheitsbehörden sind alarmiert

(Autoren: 2010sdafrika-Redaktion, Ghassan Abid)

Bisher wuchs in der Rockerszene die Streetgang „United Tribuns“ am schnellsten. Im Süden Deutschlands sowie in der Schweiz und in Österreich ist diese Balkan-Gruppierung besonders stark präsent. Doch nun erhalten die „United Tribuns“ in punkto Mitgliederwerbung gewaltige Konkurrenz vom Boxerklub „Osmanen“. Sie haben die Voraussetzungen für einen Beitritt zur „Familie“ erheblich gelockert. Die Sicherheitsbehörden sind wachsam und beobachten den Klub bereits, während Medien wie SPIEGEL, BILD oder Express dessen Aktivitäten bisweilen nicht wahrgenommen haben.

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© Der Boxerklub „Osmanen“ expandiert zurzeit im gesamten Bundesgebiet. Die Mitglieder dieser rockerähnlichen Gruppierung sind im Türsteher-, Kampfsport- und Rotlichtmilieu tätig. Im April 2015 sorgten sie mit ihrer Verbrüderung mit den türkischen Hells Angels für Aufsehen. Dementsprechend bleiben die Sicherheitsbehörden wachsam. Die Osmanen werden bereits beobachtet. (Quelle: Privat)

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Machtsignal an Old-School-Rocker

Türkische Hells Angels in Hessen schließen Bruderschaft mit Boxerklub „Osmanen“. Unruhe im Rockermilieu

(Autor: Ghassan Abid)

Im Rockermilieu wird die jüngste Bruderschaft zwischen den türkischen Hells Angels und dem Boxerklub „Osmanen“ mit großer Unruhe verfolgt. Insbesondere die Old-School-Rocker werden durch das neue „Bündnis der Türken“ noch stärker als bisher unter Druck gesetzt. Denn nirgendwo sonst ist der interne Konflikt zwischen deutschen und türkischen Hells Angels so stark ausgeprägt wie im Main-Gebiet. Daher sind neue Konflikte in Hessen wahrscheinlich, so die Lageeinschätzung eines Insiders.

HAMC + Osmanen (3)

© Der interne Hells Angels-Konflikt zwischen Old-School-Rockern und Nomads Turkey hat längst die diplomatische Ebene errreicht. Nun geht es darum, jeweils so viele Verbündete wie möglich an sich zu binden. Die türkischen Höllenengel in Hessen haben sich im April 2015 mit dem Boxerklub „Osmanen“ zusammengetan. (Quelle: Privat)

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