Schlagwort-Archive: Benjamin Dürr

Für die BILD-Zeitung aus Südafrika berichten

Im Interview mit Kai Feldhaus, BILD-Chefreporter: „Ich habe mich so sehr in das Land verliebt“

(Autor: Ghassan Abid)

© Kai Feldhaus ist Chefreporter im Nachrichten-Ressort der BILD-Zeitung. Für die auflagenstärkste deutsche Tageszeitung hielt sich der Reporter mehrfach in Afrika und in Südafrika auf.

© Kai Feldhaus ist Chefreporter im Nachrichten-Ressort der BILD-Zeitung. Für die auflagenstärkste deutsche Tageszeitung hielt sich der Reporter mehrfach in Afrika und in Südafrika auf.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Kai Feldhaus, Chefreporter im Nachrichten-Ressort der BILD-Zeitung. Sie studierten Englisch und Sport in Essen und in Kapstadt. Wie kam es dazu, dass es Sie nach Südafrika verschlagen hatte?

Antwort: Ich habe den Jahreswechsel 1999/2000 in Südafrika verbracht und mich bei dieser Gelegenheit so sehr in das Land verliebt, dass ich 2000 zurück nach Kapstadt kam, um an der „University of the Western Cape (UWC)“ Englisch, Linguistik und Conflict Studies zu studieren. Es waren aufregende Zeiten,
UWC eine aufstrebende Uni, an der damals Studenten aus ganz Afrika, dafür kaum Weiße studierten. Die Zeit an der Uni hat mein Interesse an Afrika so sehr geprägt, dass ich seitdem – vor allem beruflich – den halben Kontinent bereist habe. Und immer wieder hat es mich nach Südafrika verschlagen, sowohl beruflich, als auch privat.

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Als Pistorius-Prozessbeobachter hautnah dabei

Benjamin Dürr, Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Südafrika, im Interview

(Autor: Ghassan Abid)

© Benjamin Dürr ist der gegenwärtige Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Südafrika. Er beobachtet das Strafverfahren gegen den Sportler Oscar Pistorius vor Ort. (Quelle: Privatfoto)

© Benjamin Dürr ist der gegenwärtige Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Südafrika. Er beobachtet das Strafverfahren gegen den Sportler Oscar Pistorius vor Ort. (Quelle: Privatfoto)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Journalisten Benjamin Dürr. Erstmal vielen Dank für dieses kurzfristige Interview. Seit rund vier Wochen halten Sie sich in Südafrika auf. Welche ersten Eindrücke konnten Sie von Land und Leuten sammeln?

Antwort: Meine ersten Eindrücke sind sehr positiv. Ich hatte bisher vor allem mit sehr hilfsbereiten und aufgeschlossenen Menschen zu tun. Das macht es einfacher, sich einzuleben – und erleichtert einem die Arbeit, wenn Leute offen sind und gern erzählen.

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