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Berlin-Johannesburg-Kooperation

Im Interview mit Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin

(Autor: Ghassan Abid)

© Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin, hielt sich vor Kurzem in Johannesburg auf. Er nahm an der Metropolen-Konferenz teil und traf unter anderem auf den Johannesburger Bürgermeister Mpho Parks Tau. Im Interview mit "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" erläutert der SPD-Politiker den Ausgang seiner Arbeitsreise. (Quelle: SenStadtUm.Berlin)

© Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin, hielt sich vor Kurzem in Johannesburg auf. Er nahm an der Metropolen-Konferenz teil und traf unter anderem auf den Johannesburger Bürgermeister Mpho Parks Tau. Im Interview mit „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erläutert der SPD-Politiker den Ausgang seiner Arbeitsreise. (Quelle: SenStadtUm.Berlin)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herrn Michael Müller. Vor Kurzem hielten Sie sich anlässlich der Metropolen-Konferenz unter dem Motto „Caring City“ zum ersten Mal in Südafrika auf. Wie erlebten Sie den Johannesburger Ballungsraum?

Antwort: Johannesburg ist eine lebendige Metropole. Die Stadt und der riesige Ballungsraum können mit einer starken wirtschaftlichen Entwicklung aufwarten und mit einer gut entwickelten Infrastruktur. Aber natürlich sieht man auch die sozialen Probleme, die eine Großstadt wie diese hat. Es waren spannende Tage hier, die aus stadtentwicklungspolitischer Sicht, aber auch für mich ganz persönlich sehr interessant waren.

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Ausstellung „Cape Town meets Berlin“

Kapstädter Künstlerin Sasha Hartslief fängt Berliner Szenebilder ein. Der Blick für den Alltag.

(Autor: Ghassan Abid)

Vom 14. September bis 20. Oktober 2012 ist in der Berliner Galerie Rosendahl, Thöne & Westphal (RT&W) am Kudamm die Ausstellung „Cape Town meets Berlin“ zu sehen, in welcher die Werke der südafrikanischen Künstlerin Sasha Hartslief zu bewundern sind. Insgesamt hängen 17 Bilder, die allesamt aufgrund der Verwendung dunkler Farbtöne ein Gefühl der Tristesse vermitteln. Beim näheren Hinsehen und bei Kenntnisnahme der Herkunft der Künstlerin erkennt der Betrachter, dass in diesen Kunstobjekten – jedes für sich – eine philosophische Botschaft untergebracht ist.

© „Das Auge ist ein Wunder zu bewahren“. Öl auf Leinwand, 2012. 119,5 x 140 cm. Preis: 9.000 Euro

© „Das Auge ist ein Wunder zu bewahren“. Öl auf Leinwand, 2012. 119,5 x 140 cm. Preis: 9.000 Euro

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