Schlagwort-Archive: BILD.de

„Ghosting“ – Trennung ohne Kommunikation

Im Interview mit Evelyn Rosar, Kolumnistin bei “BZ am Sonntag“, “Bild.de“ und Liebes-Bloggerin

(Autorin: Susanne Zeckler)

Evelyn Rosar

© Evelyn Rosar, 1984 in Saarbrücken geboren. Sie absolvierte ein Volontariat an der Axel-Springer-Akademie und ist als Kolumnistin bei „BZ am Sonntag“ sowie „Bild.de“ tätig. Als ihr Partner sie verließ, griff sie nach Stift und Papier. Die Wahlberlinerin schreibt solange über die Liebe, bis sie den Trennungsschmerz überwunden hat – auf ihrem Blog „Rosarote Zeilen„. Und wenn dieser irgendwann ganz weg ist, wird sie beim Schreiben bleiben. (Quelle: Privat)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die Redakteurin Evelyn Rosar. Sie schreiben für „BZ am Sonntag“ sowie „Bild.de“ die Kolumne “30.Single.Berlin“. Zudem sind Sie Betreiberin des Blogs „Rosarote Zeilen“. 30 Jahre jung, Berlinerin und Single – sind diese Parameter die idealen Voraussetzungen für einen Blog über die Liebe?

Antwort: Absolut. Nach dem Ende meiner letzten Beziehung stürzte sich mein Ex-Freund gleich in die nächste Beziehung, ich mich in die Arbeit meines Liebes-Blogs, aus dem eine Kolumne für die „BZ am Sonntag“ wurde.

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Steinmeiers Arbeitsbesuch in Südafrika

Achte Deutsch-Südafrikanische Binationale Kommission rutscht in die Bedeutungslosigkeit ab

(2010sdafrika-Redaktion)

Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen.“, hielt der spanische Schriftsteller Baltasar Gracián fest. Mit diesem Zitat kann der kürzliche Arbeitsbesuch des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier in Südafrika beschrieben werden. Denn längst ist klar, dass die Regierung in Pretoria neue Freundschaften pflegt und diese der Zusammenarbeit mit Deutschland vorzieht.

Photothek/Grabowsky

© Der kürzliche Südafrika-Arbeitsbesuch des Bundesaußenministers Frank-Walter Steinmeier verlief ernüchternd ab. Denn bedeutende Beschlüsse in den deutsch-südafrikanischen Beziehungen gab es keine. Längst hat sich Pretoria auf Moskau und Peking ausgerichtet. (Quelle: Photothek/Grabowsky)

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RTL setzt bei „Der Bachelor“ Pokerface auf

Katja aus Dresden ist diesjährige Gewinnerin. Doch Kölner TV-Sender versteckt sich im Schweigen

(Autor: Ghassan Abid)

Am 16. Februar 2014 ist der Artikel „Gewinnerin von ´Der Bachelor´ ist raus“ veröffentlicht worden, der im Netz wie eine Bombe einschlug. Innerhalb von 48 Stunden ist der Beitrag – der die Parfümerie-Verkäuferin Katja aus Dresden als klare Gewinnerin der Dating-Show in Südafrika benennt – über 20.000 Mal aufgerufen worden. Auf der Webseite von RTL häufen sich die Kommentare zum Artikel, die zwischen Freude und Enttäuschung schwanken. Nun ist der TV-Sender zur eigenen Meldung um Stellungnahme gebeten worden.

© Katja aus Dresden erhielt den eigenen Quellen nach die letzte Rose von Christian Tews. Die Mediengruppe RTL ist durch die Redaktion von "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" um Stellungnahme zur vorzeitigen Bekanntmachung gebeten worden. Doch der TV-Sender setzt das Pokerface auf und schweigt weiter. (Quelle: RTL/ Kass)

© Katja aus Dresden erhielt den eigenen Quellen nach die letzte Rose von Christian Tews. Die Mediengruppe RTL ist durch die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ um Stellungnahme zur vorzeitigen Bekanntmachung gebeten worden. Doch der TV-Sender setzt das Pokerface auf und schweigt weiter. (Quelle: RTL/ Kass)

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Deutsche Hells Angels-Geldwäsche in Südafrika

Exklusiv: Im Interview mit Ulrich Detrois alias „Bad Boy Uli“, Hells Angels-Aussteiger und Buchautor

(Autor: Ghassan Abid)

    © Ulrich Detrois war einer der einflussreichsten deutschen Hells Angels-Mitglieder. Unter dem Rockernamen „Bad Boy Uli“ schaffte er es zum De Facto-Präsidenten des Charters Kassel. Nach seinem Rausschmiss, verfasste der Ex-Höllenengel die beiden Bücher „Höllenritt: Ein deutscher Hells Angel packt aus“ und „Wir sehen uns in der Hölle“. Insiderwissen wurde öffentlich gemacht. Seither lebt der Kasseler an einem geheimen Ort, stets der Gefahr eines Mordanschlages ausgesetzt. "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" interviewte exklusiv den Hells Angels-Aussteiger, der weitere Interna zu den deutsch-südafrikanischen Beziehungen offenbarte. (Quelle: Ullstein Buchverlage)

© Ulrich Detrois war einer der einflussreichsten deutschen Hells Angels-Mitglieder. Unter dem Rockernamen „Bad Boy Uli“ schaffte er es zum De Facto-Präsidenten des Charters Kassel. Nach seinem Rausschmiss, verfasste der Ex-Höllenengel die beiden Bücher „Höllenritt: Ein deutscher Hells Angel packt aus“ und „Wir sehen uns in der Hölle“. Insiderwissen wurde öffentlich gemacht. Seither lebt der Kasseler an einem geheimen Ort, stets der Gefahr eines Mordanschlages ausgesetzt. „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ interviewte exklusiv den Hells Angels-Aussteiger, der weitere Interna zu den deutsch-südafrikanischen Beziehungen offenbarte. (Quelle: Ullstein Buchverlage)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den ehemaligen Vizepräsidenten der Hells Angels in Kassel und heutigen Buchautoren Ulrich Detrois alias „Bad Boy Uli“. Wie kamen Sie in den 90er-Jahren zu den Rockern und wie erlebten Sie diese Zeit?

Antwort: In den 90ern habe ich mit einigen anderen Zuhältern zuerst den Motorradclub BONES gegründet. Dieser war ein national tätiger Motorradclub, der hauptsächlich im Rotlicht tätig war. Da ich schon seit meinem 14. Lebensjahr Motorrad und auch Motorradrennen gefahren bin, lag es für mich auf der Hand, meine berufliche Expansion im Rotlichtmilieu mit dem Motorradfahren zu verbinden und die Kontakte des MC entsprechend zu nutzen.

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