Schlagwort-Archive: Bus

Ubuntu in Germany Column

Experience true ubuntu when you use public transport in SA

(Editor: Alex Smit-Stachowski is a South African journalist and speaking in her column about the country of her birth. She had lived in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

Since returning to South Africa, I have been using public transport to get around. In my neighbourhood, I walk to the shops and enjoy the exercise but to get to work requires busses, metered taxis, TukTuks, the Gautrain and a great deal of patience. Besides getting where you need to be, you also experience true Ubuntu – up close and personal.

JoziBusSun

© The Sandton sunset taken from a Metro bus one afternoon. (Pic by A Smit-Stachowski)

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Südafrika im Herzen-Kolumne

25.000 Euro für ein Austauschjahr im Ausland. Ein Schockerlebnis!

(Autor: Markus Hintze war Autor vom „Austausch-Log Südafrika“ auf Spiegel Online und ist neuer Kolumnist von “Südafrika im Herzen” auf “SÜDAFRIKA – Land der Kontraste”.)

November 2010: Ich habe es endlich geschafft und dieser turbulente Tag ist zu Ende. Turbulent, weil es heute sowohl Höhen als auch Tiefen gab und das bis ins Extreme. Als ich heute morgen in die Schule kam, erzählte uns Frau Schröder etwas über eine Messe für Austauschjahre und alles was dazugehöre. Ich war bis jetzt noch nie wirklich alleine von zuhause weg. Ich meine ohne meine Eltern. Wie das wohl sein mag so ganz alleine irgendwo auf der Welt zu sein und sein eigenes Ding zu machen. Doch zurück zum Thema.

© Markus Hintze hatte den Traum gehabt, ins Ausland zu gehen. Doch ein Austauschjahr ist teuer. Rund 25.000 Euro würde ein solches Vorhaben kosten, sagte eine Veranstalterin auf einer Messe in Berlin. Ein Schockerlebnis.

© Markus Hintze hatte den Traum gehabt, ins Ausland zu gehen. Doch ein Austauschjahr ist teuer. Rund 25.000 Euro würde ein solches Vorhaben kosten, sagte eine Veranstalterin auf einer Messe in Berlin. Ein Schockerlebnis.

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Entsetzen in Bredasdorp

Neu-Delhi-Déjà-vu: Siebzehnjährige Frau am Westkap brutal vergewaltigt und getötet. Eine Nation im Schock

(Autor: Ghassan Abid)

Südafrikas Öffentlichkeit kennt unzählige Fälle, bei denen Mädchen und Frauen sexuell missbraucht und vergewaltigt wurden. In einigen Statistiken führt das beliebte Tourismusland im südlichen Afrika die höchste Vergewaltigungsrate weltweit an. Und dennoch ereignete sich am Westkap eine abscheuliche Tat, die ein gesellschaftliches Umdenken notwendig macht.

© Eine ganze Nation ist entsetzt: Am 2. Februar 2013 ist in Bredasdorp am Westkap eine siebzehnjährige Frau von vier Männern brutal vergewaltigt und verstümmelt worden. Kurze Zeit später starb sie im Krankenhaus. Die Regierung ist über die Brutalität der Tat geschockt. Ein gesellschaftliches Umdenken, ähnlich den Vorgängen in Indien, wird vor allem von Frauenrechtlerinnen gefordert. (Quelle: flickr/ Proteus250245(

© Eine ganze Nation ist entsetzt: Am 2. Februar 2013 ist in Bredasdorp am Westkap eine siebzehnjährige Frau von vier Männern brutal vergewaltigt und verstümmelt worden. Kurze Zeit später starb sie im Krankenhaus. Die Regierung ist über die Brutalität der Tat geschockt. Ein gesellschaftliches Umdenken, ähnlich den Vorgängen in Indien, wird vor allem von Frauenrechtlerinnen gefordert. (Quelle: flickr/ Proteus250245)

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Kap-Kolumne: Die Tücken des Nahverkehrs

Des einen Leid ist des anderen Freud. Südafrika als Land nur für Frühaufsteher?

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger Westberliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Heute mal eine kleine Geschichte aus dem „Erste-Welt-Land“ Südafrika. Öffentlicher Nahverkehr in Südafrika – das ist `ne Sache für sich. Heute Morgen fahre ich also mit dem Öffentlichen von Pretoria-Nord nach Rivonia (Johannesburg). Klar, der Gautrain ist ein wunderbares Verkehrsmittel: Modern, schnell und bequem – wenn auch viel zu teuer. Aber über Preise will ich jetzt nicht schreiben. Zunächst muß ich vom Vorort Daspoort in die Stadt gelangen. Die Bushaltestelle ist eine Straße weiter. Tatsächlich kommt der Bus heute, um Punkt halb sieben morgens. An der selben Stelle hatte ich vor zwei Wochen, allerdings um halb acht. Eine ganze Stunde gewartet und kein Bus kam. Des Rätsels Lösung: Nach halb sieben morgens fährt hier kein Bus mehr in die Stadt, weil es sich offenbar nicht lohnt.

    © Der Gautrain verbindet Pretoria und Johannesburg miteinander. Als Prestigeprojekt der Regierung wird er von der einheimischen Bevölkerung nicht voll ausgelastet. Die Strecke ist für normale südafrikanische ÖPNV-Fahrgäste zu teuer. Kap-Kolumnist Detlev Reichel erläutert sein Erlebnis mit dem Gautrain. (Quelle: MedicaClubSouthAfrica.com)

© Der Gautrain verbindet Pretoria und Johannesburg miteinander. Als Prestigeprojekt der Regierung wird er von der einheimischen Bevölkerung nicht voll ausgelastet. Die Strecke ist für normale südafrikanische ÖPNV-Fahrgäste zu teuer. Kap-Kolumnist Detlev Reichel erläutert sein Erlebnis mit dem Gautrain. (Quelle: MedicaClubSouthAfrica.com)

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Interessante Biografien, packende Krimis oder trockener Lernstoff

Südafrikaner müssen lesen, Deutsche wollen lesen: Ein Buchmarktvergleich

(Autor: Ghassan Abid)

Sobald man in Deutschland unterwegs ist, insbesondere morgens, dann fällt relativ schnell auf, dass überall Bücher gelesen werden. Ob in Bahn, Cafés oder im Wartebereich eines Amtes – das Lesen bleibt hierzulande eine beliebte Freizeitaktivität. Nach Angaben der Frankfurter Buchmesse stieg der Umsatz der Buchbranche im Jahr 2007 um 3,4 Prozent an. Dies entspricht einem Umsatz von 9,6 Milliarden Euro; Tendenz steigend. Insbesondere die Verlage profitieren von diesem Wachstum, sodass das Anzeigengeschäft sehr zufriedenstellend ist. Nicht so gut läuft es hingegen beim Verkauf von Zeitschriften. Online-Angebote, man spricht hier unter anderem von den sog. E-Books, erweisen sich in den USA einer großen Beliebtheit, sind in Deutschland jedoch gemessen am Umsatz der klassischen Bücher noch kaum gefragt. Dementsprechend wird der Umsatz des deutschen Online-Buchhandels für 2007 mit rund 850 Millionen Euro beziffert; entspricht dies einem Anteil am gesamten Buchmarkt von lediglich 8,9 Prozent.

© Buchmarkt Südafrika – viel Potential nach oben

In Südafrika allerdings befindet sich der Buchmarkt gegenwärtig im Abwärtstrend. Nach dem Ende der Apartheid konnten zwar viele neue Verlage gegründet worden, die ihr Sortiment und ihre Kundengröße stetig ausweiten konnten.  Man schätzt, dass zurzeit etwa 230 Verlage in Südafrika (im Vergleich: ca. 15.000 Verlage sind in Deutschland vorhanden) aktiv sind; größtenteils vertreten durch den Verlegerverband PASA. Mit einem Gesamtumsatz von rund 380 Millionen Euro (ca. 4 Milliarden Rands) für das Jahr 2008, erweist sich dieser mit dem deutschen Markt als überhaupt nicht wettbewerbsfähig. Der Großteil des südafrikanischen Umsatzes entfiel auf ´Lehrmittel´ (ca. 2,1 Mrd. Rands), gefolgt von der Sparte ´Belletristik, Sachbuch, Kinder- und Jugendbuch´ (ca. 1,2 Mrd. Rands) und Fachbücher (773 Mio. Rands). Ein Jahr später, 2009, sank der Umsatz des gesamten südafrikanischen Buchmarktes um ganze 237 Mio. auf 143 Millionen Euro.

Ist wird ersichtlich, dass zwischen dem deutschen und südafrikanischen Buchmarkt Welten liegen. Verschiedene Bedingungen begründen diesen Status quo. Einerseits befindet sich Südafrika als junge Demokratie in politischer und ökonomischer Hinsicht in einem  Transformationsstadium. Daten haben gezeigt, dass je wohlhabender eine Nation ist, desto größer fällt dann die Bereitschaft zum Lesen aus. Denn wer hungert oder arm ist, wird sein weniges Geld nicht dem Buchkauf „opfern“. Ferner kommt hinzu, dass Südafrika im Jahr 2009 über eine Analphabetenrate von 13,6 Prozent verfügt, Deutschland hingegen nur einen Prozent aufweist. Auch die Arbeitslosigkeit in Südafrika mit einer Quote von 24 Prozent (2009) ist deutlich höher als in Deutschland mit rund 7,9 Prozent (2009). Außerdem müssen sich viele Südafrikaner über die hohen Inflationsraten im Lande ärgern. Während die Verteuerung von Waren und Dienstleistungen im Kapland für das Jahr 2009 mit stolzen 7,2 Prozent veranschlagt wird, beträgt diese in Deutschland lediglich 2,3 Prozent. Demnach steht dem Bürger im südlichen Afrika weniger Geld für Bücher zur Verfügung, als Deutschen. Andererseits kann man festhalten, dass das Lesen an sich eher in Deutschland verbreitet ist, als in Südafrika. Wer in Südafrika liest, hierbei sind insbesondere schwarze Südafrikaner gemeint, tut es meist zur eigenen Weiterbildung im Rahmen von Schule, Arbeit oder Hochschule, während Deutsche die Freizeitgestaltung gerne mit Romanen ausfüllen.

Überraschend ist, dass die Frankfurter Buchmesse mit dem südafrikanischen Verlegerverband PASA seit 2006 die „Cape Town Book Fair (CTBF)“ betreibt, die größte Buchmesse des Landes. Kritisch anzumerken bleibt, dass die Buchpreisbindung nur in Deuschland existent ist, während der südafrikanische Einzelhandel nach eigenem Ermessen den Preis von Literatur bestimmt – ein Unsicherheitsfaktor für Autoren. Zugute kommt, dass auch Südafrika der Berner Übereinkunft beigetreten ist, sodass das Urheberrecht in  Südafrika seine Anerkennung findet. Es bleibt also abzuwarten, wie sich der südafrikanische Buchmarkt in den nächsten Jahrzehnten einwickeln und ob die Stärkung der Autorenrechte mehr Beachtung finden wird.

Urlaub in Kapstadt – ohne Mietauto‎

Ein Reisebericht zu Kapstadt- Teil 1

(Autorin: Annemarie Köster)

Oft wird behauptet, es gebe in Kapstadt keinen öffentlichen Nahverkehr, weshalb man unbedingt ein Mietauto brauche. Das stimmt so nicht ganz. Da ich 2007 für Kapstadt kein Ausflugsprogramm gebucht hatte und meine Gastmutter nicht über Gebühr als „Taxi“ in Anspruch nehmen wollte, habe ich den öffentlichen Nahverkehr genutzt. Natürlich beziehen ‎sich meine Erfahrungen mit Zug, Bus und Minibus-Taxi nur auf Zeiten mit Tageslicht. Das ‎endete leider schon zwischen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr. Danach brauchte man gute Freunde ‎mit Auto oder ein Taxi.‎

© Im Zug

Ostermontag bin ich nach Simonstown gefahren – Pinguine gucken. Der Fahrkartenschalter ‎am Bahnhof Newlands ist an Sonn- und Feiertagen nicht besetzt. Man wartet also während ‎der Zugfahrt auf den Schaffner, um eine Fahrkarte zu kaufen. (manchmal kommt sogar einer). Von einem Security Guard (die gibt es auf jedem Bahnsteig und auch oft in den Zügen) ‎habe ich mich durch den Fußgängertunnel zum anderen Bahnsteig begleiten lassen. Es war ‎noch recht früh am Morgen und kaum Reisende zu sehen. Auch der Zug war ziemlich leer ‎und das gefiel mir nicht so sonderlich.‎

In Simonstown gibt es Rikki-Taxis, die vom Bahnhof zu den Pinguinen fahren. Das Glück ‎hatte ich leider nicht, einen freien Platz zu erwischen. Bis zum Badestrand bin ich von der ‎Ortsmitte mit einem normalen Taxi gefahren und dann etwas oberhalb des Wassers einen hölzernen Pfad entlang gelaufen. Im Gebüsch gab es massig Pinguine zu sehen. Der Pfad ‎endete am offiziellen Eingang zum „Pinguin-Strand“.

Den Weg zurück zum Bahnhof kannte ‎ich von der Taxifahrt. Es war keineswegs zu weit und komplett schattig, was ich an dem Tag besonders wohltuend fand. In Simonstown waren auch genügend Geschäfte geöffnet, um ‎sich ein wenig umzusehen. ‎ Auf dem Rückweg habe ich in Kalkbay Station gemacht, um ein zweites Mal im Schirocco ‎‎(ein Restaurant am Bahnhof komplett im Freien, nur die Toilette hat Wände, Tür und ein ‎Dach) meinen Lunch zu essen und anschließend mal wieder durch die zahlreichen Trödel- ‎und Antiquitätenläden zu bummeln.‎

An einem Sonntagnachmittag bin ich zusammen mit meinem Hostbruder aus Angola nach ‎Falsebay gefahren zum Konzert eines Sängers, der Filmschlager aus alten amerikanischen ‎Filmen dargeboten hat. In Muizenberg hatten wir unseren Lunch und haben dabei das ‎Strandleben beobachtet. Das Masque Theatre befindet sich unmittelbar am Bahnhof Falsebay und so war der letzte Zug bei Tageslicht bequem zu erreichen. Am Wochenende gibt es ‎immer Nachmittagsvorstellungen, die sich aber nur durch ihren geringeren Preis von denen ‎am Abend unterscheiden. Wenn man nur zum Strand will, steigt man natürlich direkt am ‎Bahnhof Muizenberg aus.‎

An einem Montagnachmittag war ich zu einer Geburtstagsparty in Fischhoek eingeladen. ‎Auch das war bequem per Zug zu erreichen. Ich war zwar die Einzige, die in Fishhoek zu ‎Fuß unterwegs war, habe mich aber keineswegs unsicher gefühlt. Einheimische hatten mir ‎zuvor versichert, daß man im „Rentnerdorf“ Fischhoek am Tage gefahrlos herumspazieren ‎kann.‎

Um an die Waterfront zu kommen, habe ich den Zug bis Cape Town Station benutzt und bin ‎dann vor dem Bahnhof in den Golden Arrow Bus umgestiegen. ‎

© Im Linienbus

Für die Fahrt zum Baxter Theatre auf dem Universitätsgelände kann man den Bus ebenfalls ‎benutzen. Busfahrer sind freundliche Leute und halten schon mal da, wo man aussteigen ‎möchte. Für die Rückfahrt muß man dann aber ein Taxi bestellen. Das ist eine Erfahrung ‎meiner Gastmutter. Selbst ausprobiert habe ich es nicht, weil ich immer eine Mitfahrgelegenheit hatte und tagsüber auch schon mal zu Fuß gelaufen bin.‎

Wenn‘s mal schnell in die Stadt gehen sollte, habe ich ein Minibus-Taxi bevorzugt. Es gab ‎die schnellen – zwischen Cape Town Station und Claremont ohne Zwischenstop – oder die ‎interessanten durch die Vororte, die auch der Zug passiert. Das einzige, worauf ich geachtet ‎habe war, daß immer genügend Leute im Taxi saßen bevor ich eingestiegen bin. Mit Fahrer ‎und Kassierer allein oder vielleicht nur ein bis zwei Fahrgästen wäre ich sicher nicht gefahren. Das war aber an einem Wochentag nachmittags sowieso nicht zu erwarten.‎

© Red Bus Rundfahrt

Eine gute Sache waren auch die Sightseeing-Busse, sogenannte Red Buses, die eine „rote“ ‎und eine „blaue“ Runde durch die Stadt fahren. Nach einer wunderschönen Wanderung von ‎ca. 45 Minuten am Sonntag Vormittag habe ich am Tor 2 des Botanischen Gartens Kirstenbosch den Bus der blauen Route bestiegen und bin erst mal nur eine Station bis zur World of ‎Birds mitgefahren. Es ist nunmehr kein reiner Vogelpark mehr sondern beherbergt auch kleine Äffchen (mit denen man zum Teil spielen kann), Meerschweinchen, Schildkröten, Alpakas ‎und vieles mehr. Nach zwei Stunden habe ich die Fahrt dann fortgesetzt, um nach einer gemütlichen Rundfahrt mit 20 Minuten Aufenthalt in Hout Bay am Hafen wieder nach Kirsten-‎bosch zurück zu kommen. (Meinen schönen neuen Paß der „Republik of Hout Bay“, den ich ‎mit dem Busticket, das auch andere Vergünstigungen enthält, bekommen habe, wollte aber ‎niemand sehen). Die Rundfahrt kostete zumindest weniger als ein Taxi zum Vogelpark und ‎zurück.‎

Die rote Route führt unter anderem auch zur Talstation der Tafelberg-Seilbahn. Meine einzige Zusteigemöglichkeit wäre an der Waterfront gewesen. Es soll allerdings auch funktionieren, den Bus einfach am Bahnhof anzuhalten, aber darauf habe ich mich dann lieber doch ‎nicht verlassen. Der erste Red Bus kam vormittags leider so spät an der Talstation an, daß ‎ich – Wartezeit an der Seilbahn eingerechnet – kaum Zeit auf dem Berg gehabt hätte bevor ‎ich die Rückfahrt antreten mußte. So habe ich diesmal auf den Tafelberg und auch auf die ‎gesamte rote Route verzichtet. Es muß ja auch noch was für die nächste Reise bleiben.‎

Für einige Tage in Kapstadt gibt es also wirklich genug zu sehen, was man mit öffentlichen ‎Verkehrsmitteln erreichen kann.‎

Weitere Reiseberichte von Annemarie Köster hier abrufbar.