Schlagwort-Archive: Cape Town

Gefährlicher Rocker-Boom in Südafrika

Exklusiv: Hells Angels und Red Devils erleben starken Zulauf. Große Unruhe in Kölner Parkhaus

(Autor: Ghassan Abid)

Es ist seit der Flüchtlingskrise still um die Rocker geworden. Ferner ist der Konflikt zwischen den türkischen Hells Angels und den deutschen Old-School-Rockern längst beigelegt. Der Nomads-Turkey-Präsident Neco Arabaci konnte sich durchsetzen, wie es die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ von Dr. Sabine Vogt – Leiterin der Abteilung für Organisierte Kriminalität beim Bundeskriminalamt – nun offiziell in Erfahrung bringen konnte. Jedoch trügt der Schein, wonach die Szene kaum mehr tätig wäre. Denn in Südafrika erleben die Rocker einen regelrechten Boom. Und auch in Deutschland sorgten die harten Kerle für Unruhe.

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© In Südafrika erlebt der Hells Angels MC einen regelrechten Mitgliederboom. Auch der Unterstützerklub Red Devils konnte die Zahl seiner Klubhäuser innerhalb eines Jahres verdoppeln. Deutsche Ermittler sind alarmiert, zumal die Sicherheitsbehörden in Südafrika bisweilen passiv bleiben und die Gefahr unterschätzen. Im Bild sind mehrere Höllenengel in Kapstadt zu sehen. (Quelle: Privat)

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Ubuntu in Germany Column

Tackle deep-seated racism or the SA economy will suffer

(Editor: Alex Smit-Stachowski is a South African journalist and speaking in her column about the country of her birth. She had lived in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

South Africa has experienced a wave of racist incidents showing the deep-seated white opinions and insecurities. It began with Durban estate agent Penny Sparrow, spread to Johannesburg with ex-‘Idols’ host and DJ Gareth Cliff and onto Cape Town as advertising executive Nicole de Klerk got fired for racist comments.

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© Multiracial beach at Muizenberg in Cape Town. If only all of South Africa was as harmonious… (Picture by Alexandra Smit-Stachowski)

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„Wir waren arm, aber voll mit Liebe“

Im Interview mit Nomfusi Gotyana, Sängerin aus dem südafrikanischen Port Elizabeth

(Autor/ Editor: Ghassan Abid)

Deutsche Interview-Zusammenfassung:

Nomfusi Gotyana hat es geschafft, der Armut zu entkommen. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, erlebte aber viel Liebe innerhalb ihrer Familie. Mit der Musik hat sie sich eine Existenz geschaffen, inspiriert vom Leben Miriam Makebas und Nelson Mandelas. Die Südafrikanerin ist stolz auf ihre Herkunft, weiß jedoch, dass viele Dinge am Kap noch bewerkstelligt werden müssen. Egoismus, Machtkonzentration und Habgier der politischen Klasse erschweren den Wohlstand für die Gesellschaft. Als Protagonistin im Film „Mandela: Long Walk To Freedom“ ging ihr Gesicht weltweit um die Welt. Bildung sei, so Gotyana in Anlehnung an Mandela, das Mittel zur Armutsbekämpfung. Mit Deutschland, ihrer zweiten Heimat, verbindet sie eine besondere Beziehung. Einerseits schätzt sie ihre tanzbegeisterten Fans, andererseits ist die Veröffentlichung ihres dritten und zugleich ersten internationalen Albums mit einem Münchner Produzenten im Frühjahr 2015 geplant. Gotyana singt in ihrer Heimatsprache isiXhosa und Englisch. Im neuen Jahr wird sie erneut in Deutschland auftreten und womöglich auch nach Berlin kommen.

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© Die südafrikanische Sängerin Nomfusi Gotyana stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Sie ist in einem Township bei Port Elizabeth aufgewachsen und musste mitansehen, wie einzelne Familienangehörige an der Krankheit AIDS starben – unter anderem ihre Mutter. Darauf hin entschloss sie sich zu einem neuen Lebensabschnitt in Kapstadt. Mit der Musik hat sie sich ihre Existenz geschaffen.

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Ubuntu in Germany Column

Goodbye Germany: Ubuntu columnist Alex Smit-Stachowski intends to trek back to South Africa

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

© Ubuntu columnist Alex Smit-Stachowski will leave Germany and to go back to South Africa, her birthplace. Her most important reason for this, is love.

© Ubuntu columnist Alex Smit-Stachowski will leave Germany and to go back to South Africa, her birthplace. Her most important reason for this, is love.

I recently flew to South Africa to have a short holiday with the man I had fallen in love with. After spending five days in Johannesburg, I decided that within the next year, I will move back to my mother country.

Leaving Germany – with its modern, efficient business-like manner and thriving economy for the multicultural, often haphazard and conflicted country at the bottom of the world map is not an easy decision but one I am making for several reasons – the primary one being love.

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„Versöhnung ist ein nie endender Prozess“

Im Interview mit Antjie Krog, Schriftstellerin und Journalistin

(Autor: Ghassan Abid)

© Antije Krog zählt zu den führenden Schriftstellern in Südafrika. Ihre literarischen Werke zur Aufarbeitung der Apartheid machten die in Kapstadt lebende Autorin international bekannt. Im Vorfeld ihres Auftritts auf dem "Internationalen Literaturfestival Berlin" stand Krog für ein Interview mit "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" zur Verfügung. (Quelle: Krzysztof Zielinski)

© Antije Krog zählt zu den führenden Schriftstellern in Südafrika. Ihre literarischen Werke zur Aufarbeitung der Apartheid machten die in Kapstadt lebende Autorin international bekannt. Im Vorfeld ihres Auftritts auf dem „Internationalen Literaturfestival Berlin“ stand Krog für ein Interview mit „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ zur Verfügung. (Quelle: Krzysztof Zielinski)

Deutsche Interview-Zusammenfassung:

Antjie Krog zählt zu den führenden Schriftstellern Südafrikas. Die in Kapstadt lebende Autorin ist international für ihre Analysen des Lebens in Südafrika bekannt. Sie beleuchtet nicht nur die Lebenswirklichkeit der weißen, sondern auch die der schwarzen Bevölkerung. In ihrem bislang populärsten Buch „Country of My Skull” befasste sie sich mit der Aufarbeitung der Apartheid im Rahmen der Wahrheits- und Versöhnungskommission. Sie hält fest, dass die Versöhnung ein nie endender Prozess ist.

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Bundesaußenminister Westerwelle in Südafrika

Wirtschaft und Politik standen in Pretoria, Kultur und Wissenschaft in Kapstadt auf dem Programm

(2010sdafrika-Redaktion)

Ende April 2013 hielt sich Bundesaußenminister Guido Westerwelle, begleitet von einer Wirtschaftsdelegation, während seiner Afrikareise unter anderem in Südafrika auf. Mit seiner Amtskollegin Maite Nkoana-Mashabane besprach der FDP-Politiker in der Hauptstadt Pretoria regionale und internationale Themen, etwa die Wahlen in Simbabwe oder den Kampf gegen die Islamisten in Mali. Ebenso hob Nkoana-Mashabane die deutsch-südafrikanischen Wirtschaftsbeziehungen hervor. Zudem traf sich der Außenminister mit Südafrikas Vizepräsidenten Kgalema Motlanthe, wobei der Inhalt der Gespräche unbekannt ist.

© Bundesaußenminister Westerwelle traf mit einer Wirtschaftsdelegation Ende April 2013 zu einem Arbeitsbesuch in Südafrika ein. In Pretoria unterhielt sich der FDP-Politiker mit seiner Amtskollegin Maite Nkoana-Mashabane und dem Vizepräsidenten Kgalema Motlanthe. In Kapstadt standen hingegen Kultur und  Wissenschaft auf dem Programm. (Quelle: photothek/ Trutschel)

© Bundesaußenminister Westerwelle traf mit einer Wirtschaftsdelegation Ende April 2013 zu einem Arbeitsbesuch in Südafrika ein. In Pretoria unterhielt sich der FDP-Politiker mit seiner Amtskollegin Maite Nkoana-Mashabane und dem Vizepräsidenten Kgalema Motlanthe. In Kapstadt standen hingegen Kultur und  Wissenschaft auf dem Programm. (Quelle: photothek/ Trutschel)

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Ubuntu in Germany Column

Are Germans in South Africa ‚abgekapselt‘ [isloated]?

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

A recent interview on this website heard the view from a German journalist in Cape Town that the Germans in South Africa are ‘abgekapselt’ – isolated, living on their own island away from the rest of the community. As I grew up in a German family in South Africa, I can tell how it is from an insider’s point of view…

© Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is speaking in her new article about Germans in South Africa. (Source: flickr/ eGuide Travel)

© Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is speaking in her new article about Germans in South Africa. (Source: flickr/ eGuide Travel)

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