Schlagwort-Archive: Deutschland und Südafrika

Deutsche Tornados über Südafrika

„Two Oceans“: 150 Soldaten der deutschen Luftwaffe hielten sich am Kap der Guten Hoffnung auf

(2010sdafrika-Redaktion)

Die militärische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südafrika gilt seit mehreren Jahren als eng und vertrauensvoll. Wiederholt halten sich Verbände der deutschen Luftwaffe und der Marine am Kap der guten Hoffnung auf, um mit ihren südafrikanischen Partnern diverse Übungen durchzuspielen. Ende März fand sich das Taktische Luftwaffengeschwader 33 unter der Führung von Oberst Holger Radmann im südlichen Afrika ein. Es stand die Übung „Two Oceans“ an.

© Die deutsch-südafrikanische Militärkooperation schreitet voran. Im März wurden vier Tornados der deutschen Luftwaffe nach Südafrika verlegt. Im Gegenzug legte die südafrikanische Fregatte „SAS Amatola“ an der Ostsee an. (Quelle: flickr/ Bundeswehr)

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Windenergie neben Atomkraft

Südafrikas Vize-Energieministerin Majola setzt auf erneuerbare Energien unter Made-in-Germany-Label

(2010sdafrika-Redaktion)

Mitte März 2016 traf sich die südafrikanische Vize-Energieministerin Thembisile Majola unter anderem mit Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, um die bilaterale Energiepartnerschaft zwischen Pretoria und Berlin zu vertiefen. Im Vordergrund standen der Ausbau erneuerbarer Energien, der Netzausbau, die Flexibilisierung konventioneller Kraftwerke sowie die Erhöhung der Energieeffizienz. Allerdings setzt Südafrika weiterhin auf die Kernenergie und somit auf Russland als wichtigstem Kooperationspartner im Energiesektor.

Thembisile Majola

© Am 16. März 2016 trafen sich zum vierten Mal Vertreter des Energieministeriums Südafrikas und der Bundesministerien anlässlich der bilateralen Energiepartnerschaft in Berlin. Vize-Energieministerin Thembisile Majola zeigte großes Interesse an den erneuerbaren Energien unter dem Label „Made in Germany“. Auch die deutsche Expertise mit der Energiewende war gefragt. (Quelle: BMWi/ Susanne Eriksson)

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In eigener Sache: Q&A – Südafrika und Rocker!?

Fragen der Leserschaft zur Hells Angels-Berichterstattung von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“

(2010sdafrika-Redaktion)

In den vergangenen Monaten gingen dutzende Fragen ein, die die Rocker-Berichterstattung der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ zum Thema machten. Mehrfach hat dieses Online-Medium über die Entwicklungen im Rockermilieu in Deutschland, in der Türkei und in Südafrika berichtet. Das öffentliche Interesse an den Recherchen war wiederholt groß. Die inhaltliche Verantwortung für diese journalistische Arbeit übernimmt ausschließlich die Chefredaktion. Diese hat auch die nachfolgenden Fragen der Leserschaft beantwortet.

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© Warum berichtet die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wiederholt über die Entwicklungen im Rockermilieu? Die Chefredaktion nimmt Stellung und geht auf die wichtigsten Fragen der Leserschaft ein.

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Ubuntu in Germany Column

Germans face the heat in socks and sandals. An comparative analysis to South African weather behaviour

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

Heat wave! Germans seldom experience such sweltering summers as the one currently underway – hot winds from Africa blowing across the country and ice-cream sales at an all-time high. Yet how Germans deal with the heat and South Africans do, is quite different to each other.

© Heat Wave in Germany! Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is analyzing how Germans and South Africans are dealing with the heat. (Source: flickr/ Bjørn Giesenbauer)

© Heat Wave in Germany! Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is analyzing how Germans and South Africans are dealing with the heat. (Source: flickr/ Bjørn Giesenbauer)

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100 Südafrika-Events in Frankreich

Ein Hauch Südafrika nach Frankreich bringen. Institut Français als Vorbild für das Goethe-Institut?

(2010sdafrika-Redaktion)

Am 28. Mai 2013 ist in Frankreich die Festival-Veranstaltungsreihe „France-South Africa Seasons 2012 & 2013“ feierlich eröffnet worden. 800 Südafrikaner aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Sport werden an den verschiedensten Orten in Frankreich auftreten, um ein Hauch Südafrika nach Frankreich zu bringen. Südafrikas Kulturminister Paul Mashatile reiste hierfür nach Paris an. Zwei Völker sollen miteinander in den Dialog treten.

    © Im Rahmen des Festivals "France-South Africa Seasons 2012 & 2013" werden von Mai bis Dezember 2013 rund 800 Südafrikaner in Frankreich auftreten, um ein Hauch Südafrika ins europäische Land zu bringen. In 100 französischen Städten sind Veranstaltungen geplant. Das Institut Français betreut dieses Mega-Projekt. (Quelle: flickr/ Thomas Kallhoff)

© Im Rahmen des Festivals „France-South Africa Seasons 2012 & 2013“ werden von Mai bis Dezember 2013 rund 800 Südafrikaner in Frankreich auftreten, um ein Hauch Südafrika ins europäische Land zu bringen. In 100 französischen Städten sind Veranstaltungen geplant. Das Institut Français betreut dieses Mega-Projekt. (Quelle: flickr/ Thomas Kallhoff)

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Bayerns Außenbeziehungen mit Südafrika

Im Interview mit Emilia Müller, Staatsministerin in der Bayerischen Staatskanzlei

(Autor: Ghassan Abid)

© Emilia Müller, Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund. (Quelle: Bayerische Staatskanzlei)

© Emilia Müller, Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund. (Quelle: Bayerische Staatskanzlei)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Frau Emilia Müller, Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Bevollmächtigte beim Bund. Frau Müller, welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Amt im Hinblick auf das europäische und außereuropäische Ausland?

Antwort: Regionen können in der globalisierten Welt ihr Potenzial heute nur dann voll entfalten, wenn sie sich international ausrichten, mit anderen zusammenarbeiten und sich dadurch gegenseitig entscheidende Wettberwerbsvorteile verschaffen. Der Freistaat Bayern erhebt den Anspruch, alle Möglichkeiten für eine fruchtbare internationale Zusammenarbeit umfassend auszuschöpfen. Als für die internationalen Beziehungen zuständige Ministerin in der Bayerischen Staatsregierung kann ich mit Stolz sagen: Die Marke Bayern steht heute in Europa und der Welt für eine hoch innovative und wirtschaftlich erfolgreiche Region, die sich zugleich ihrer Traditionen und Werte bewusst ist. Die internationalen Kontakte und Partnerschaften des Freistaats sind wertvolle Plattformen für die Zusammenarbeit in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und auf vielen weiteren Gebieten.

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