Schlagwort-Archive: Dunkelhäutige

„Bei den Hells Angels gibt es viele Schwarze“

Rapper Emanuel „Manuellsen“ Twellmann offenbart erstmals dessen Verhältnis zu Nomads Turkey

(2010sdafrika-Redaktion)

In der Vergangenheit versuchte die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ mehrfach den äußerst umstrittenen Hells Angels-Rapper Emanuel Twellmann alias „Manuellsen“ von einem Interview zu überzeugen. Ein bereits begonnenes Gespräch musste jedoch abgebrochen werden, nachdem die Antworten des Befragten immer kürzer wurden. Fragen zu den Nomads Turkey wollte Manuellsen partout nicht beantworten. Nun hingegen offenbart er gegenüber Hiphop.de erstmals private Einblicke. Dabei kommt der den türkischen Hells Angels nahestehende Rapper sichtbar ins Schwitzen.

Screenshot

© Der afrodeutsche Rapper Emanuel „Manuellsen“ Twellmann schilderte in einem am 26. Juni 2015 veröffentlichten Video-Interview mit Hiphop.de erstmals dessen Verhältnis zu den Nomads Turkey. Dabei geriet er mächtig ins Schwitzen, nachdem ihn der Journalist Toxik aus der Reserve lockte. (Quelle: Screenshot/ Hiphop.de)

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Dunkelhäutige bei Hells Angels unerwünscht

Südafrikas Rocker wollten den Klub für Schwarze öffnen. Doch lehnten die amerikanischen Charter dies ab

(Autor: Ghassan Abid)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA –Land der Kontraste“ beobachtet als einzige Presse weltweit die Aktivitäten der Hells Angels in Südafrika. Abgerundet wird die Berichterstattung mit exklusiven Informationen zum deutschen und türkischen Rockermilieu. Nun hat die Redaktion von einem kanadischen Ermittler, der namentlich nicht genannt werden möchte, erfahren, dass es Versuche gab, die interkulturelle Öffnung des Hells Angels MC voranzutreiben. Aus dem südlichen Afrika heraus wollte man einen Wandel herbeiführen.

HAMC

© Der Hells Angels MC lebt vom Image unbegrenzter Freiheit. Doch bei der Auswahl der eigenen Mitglieder ist der Rockerklub umso restriktiver. Denn Schwarze dürfen den Bikern bisweilen nicht beitreten. Der Südafrika-Ableger des HAMC versuchte in den 90er Jahren die interkulturelle Öffnung des Klubs voranzutreiben – allerdings ohne Erfolg. Zu groß war der Widerstand in den USA und in Kanada. (Quelle: Privat)

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