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„Wir waren arm, aber voll mit Liebe“

Im Interview mit Nomfusi Gotyana, Sängerin aus dem südafrikanischen Port Elizabeth

(Autor/ Editor: Ghassan Abid)

Deutsche Interview-Zusammenfassung:

Nomfusi Gotyana hat es geschafft, der Armut zu entkommen. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, erlebte aber viel Liebe innerhalb ihrer Familie. Mit der Musik hat sie sich eine Existenz geschaffen, inspiriert vom Leben Miriam Makebas und Nelson Mandelas. Die Südafrikanerin ist stolz auf ihre Herkunft, weiß jedoch, dass viele Dinge am Kap noch bewerkstelligt werden müssen. Egoismus, Machtkonzentration und Habgier der politischen Klasse erschweren den Wohlstand für die Gesellschaft. Als Protagonistin im Film „Mandela: Long Walk To Freedom“ ging ihr Gesicht weltweit um die Welt. Bildung sei, so Gotyana in Anlehnung an Mandela, das Mittel zur Armutsbekämpfung. Mit Deutschland, ihrer zweiten Heimat, verbindet sie eine besondere Beziehung. Einerseits schätzt sie ihre tanzbegeisterten Fans, andererseits ist die Veröffentlichung ihres dritten und zugleich ersten internationalen Albums mit einem Münchner Produzenten im Frühjahr 2015 geplant. Gotyana singt in ihrer Heimatsprache isiXhosa und Englisch. Im neuen Jahr wird sie erneut in Deutschland auftreten und womöglich auch nach Berlin kommen.

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© Die südafrikanische Sängerin Nomfusi Gotyana stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Sie ist in einem Township bei Port Elizabeth aufgewachsen und musste mitansehen, wie einzelne Familienangehörige an der Krankheit AIDS starben – unter anderem ihre Mutter. Darauf hin entschloss sie sich zu einem neuen Lebensabschnitt in Kapstadt. Mit der Musik hat sie sich ihre Existenz geschaffen.

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„Versöhnung ist ein nie endender Prozess“

Im Interview mit Antjie Krog, Schriftstellerin und Journalistin

(Autor: Ghassan Abid)

© Antije Krog zählt zu den führenden Schriftstellern in Südafrika. Ihre literarischen Werke zur Aufarbeitung der Apartheid machten die in Kapstadt lebende Autorin international bekannt. Im Vorfeld ihres Auftritts auf dem "Internationalen Literaturfestival Berlin" stand Krog für ein Interview mit "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" zur Verfügung. (Quelle: Krzysztof Zielinski)

© Antije Krog zählt zu den führenden Schriftstellern in Südafrika. Ihre literarischen Werke zur Aufarbeitung der Apartheid machten die in Kapstadt lebende Autorin international bekannt. Im Vorfeld ihres Auftritts auf dem „Internationalen Literaturfestival Berlin“ stand Krog für ein Interview mit „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ zur Verfügung. (Quelle: Krzysztof Zielinski)

Deutsche Interview-Zusammenfassung:

Antjie Krog zählt zu den führenden Schriftstellern Südafrikas. Die in Kapstadt lebende Autorin ist international für ihre Analysen des Lebens in Südafrika bekannt. Sie beleuchtet nicht nur die Lebenswirklichkeit der weißen, sondern auch die der schwarzen Bevölkerung. In ihrem bislang populärsten Buch „Country of My Skull” befasste sie sich mit der Aufarbeitung der Apartheid im Rahmen der Wahrheits- und Versöhnungskommission. Sie hält fest, dass die Versöhnung ein nie endender Prozess ist.

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Ubuntu in Germany Column

Are Germans in South Africa ‚abgekapselt‘ [isloated]?

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

A recent interview on this website heard the view from a German journalist in Cape Town that the Germans in South Africa are ‘abgekapselt’ – isolated, living on their own island away from the rest of the community. As I grew up in a German family in South Africa, I can tell how it is from an insider’s point of view…

© Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is speaking in her new article about Germans in South Africa. (Source: flickr/ eGuide Travel)

© Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski is speaking in her new article about Germans in South Africa. (Source: flickr/ eGuide Travel)

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Ubuntu in Germany Column

Südafrikanisches Englisch – eine Masala-Mischung aus einheimischen Wörtern

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

I’m tuning you the truth, bru! Wie Südafrikaner wirklich Englisch sprechen…

South Africans speak a wonderful version of English – a mixed masala of indigenous words thrown in and pronounced in only the way us South Africans can talk.

The Oscar-nominated documentary ‘Searching for Sugar Man’ about the lifelong passion of South Africans for the lesser-known American folk singer, Rodriguez – again highlighted how special the English is, that we born and bred in SA is.

Spoken with a broad accent, we often plough ahead, not realizing that quite a few words are only familiar to those who schooled in South Africa. This hilarious clip which did the rounds on YouTube a few months ago, rounds up the typical South-Africanisms that tourists are likely to hear when visiting Cape Town, Durban or Johannesburg.

© South African English -  only to be understood by the locals. (Quelle: flickr/ coda)

© South African English – only to be understood by locals. (Quelle: flickr/ coda)

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Touristen dringend gesucht!

Tourismus braucht politische Stabilität und die politische Stabilität den Tourismus

(Autor: Ghassan Abid)

### Sonderberichterstattung ###

´Tunesien-Woche für Demokratie´

Nachdem der ehemalige Präsident Tunesiens, Zine el-Abidine Ben Ali, das Land infolge des innenpolitischen Drucks in Richtung Saudi-Arabien am 14. Januar 2011 verlassen musste, versucht die Übergangsregierung unter dem Interimspräsidenten Fouad Mebazaâ die Wahlen am 23. Oktober 2011 so reibungslos wie möglich zu gestalten. Allerdings stehen der neuen Regierung zahlreiche innen- und außenpolitische Zäsuren bevor, die den Fortschrittsprozess erheblich erschweren – wenn nicht gar bremsen – dürften.

(Personeller) Machtwechsel in Tunis, aber die Skepsis bleibt

Nachdem Ben Ali das Land nun verlassen hatte, befindet sich das nordafrikanische Land seither in einem Vakuum zwischen Ungewissheit und demokratischem Aufbruch. Der damalige Parlamentspräsident Fouad Mebazaâ übt die gegenwärtige Präsidentschaft aus. Mebazaâ gilt als die Schlüsselfigur für die Zukunft des Landes. Dem in Paris ausgebildeten Juristen wird es letztendlich obliegen, ob die Transformation Tunesiens so reibungslos wie möglich ausgestaltet werden kann. Wichtig erweist sich hierbei die Vorbereitung von Neuwahlen, welche mit dem 24. Juli 2011 datiert wurden, aber auf den 23. Oktober 2011 verschoben worden sind. Nicht wenige Bürger kritisieren, dass Mebazaâ als ehemaliges Mitglied der Ben Ali-Partei „Rassemblement Constitutionnel Démocratique (RCD)“ genauso wie andere Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien „Blut an den Händen“ hat – die Skepsis bleibt demnach.

Tourismus als Pfeiler der tunesischen Wirtschaft

Nichtdestotrotz bleibt dem Land keine andere Option. Das Volk muss sich auf die Geschicke des Staatsoberhauptes verlassen, der seinen persönlichen Bruch mit dem Regime von Ben Ali übrigens mehrmals bekräftigte. Mebazaâ verspricht seinen Landsleuten seine gesamte Kraft zum Wohle eines neuen Tunesiens einzusetzen. Allerdings rutscht das Land mit jedem Tag des anhaltenden Vakuums in eine weitere Destabilisierung ab.

Der Tourismussektor zum Beispiel ist vom wirtschaftlichen Abschwung am stärksten betroffen. Die diesbezüglichen Einnahmen im Januar 2011 sind im Vergleich zum Vorjahr um über 40 Prozent eingebrochen. Für 2011 beziffert das Auswärtige Amt einen insgesamten Einbruch des Tourismussektors um ganze 60 Prozent. Die für den Tourismus zuständige Behörde „Office National du Tourisme Tunisien (ONTT)“ ließ einem Bericht zufolge verlauten, dass im Vorjahres-Vergleich rund 39 Prozent weniger Besucher nach Tunesien angereist sind. Auch die Anzahl an inländischen Touristen hat sichtlich abgenommen.  Zudem seien seit Jahresbeginn knapp 3.000 Stellen  im 400.000 an Beschäftigten umfassenden Tourismussektor gestrichen worden. Als fatal an den Stellenstreichungen erweist sich die unmittelbare Abhängigkeit von mehreren Familienangehörigen, die bislang ausschließlich von den Einkünften der Entlassenden lebten.

© Maritime Wirtschaft Djerba

© Deutsche Touristen landen in Monastir

© Souk ohne Kundschaft auf Djerba

Zudem haben mehrere Unternehmen, auch jene aus Deutschland, ihre Pläne für die Umsetzung von weiteren Investitionsprojekten abermals für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt worden. Der Spielzeughersteller Schleich GmbH aus Schwäbisch Gmünd, der ungefähr 1.400 Menschen in Tunesien beschäftigt, verfolgt mit großer Sorge die Lage in Tunesien. Die Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer hingegen lässt sich von den politischen Entwicklungen nicht beirren und hält an der Förderung von Geschäftsmöglichkeiten im Windenergiesektor fest. Tunesien braucht dringend Devisen, sodass eine Stabilisierung der politischen Verhältnisse schnellst möglich erreicht werden muss.

Beiträge der 2010sdafrika-Redaktion zur ´Tunesien-Woche der Demokratie´:

https://2010sdafrika.wordpress.com/?s=Tunesien-Woche+für+Demokratie&x=19&y=16

Regisseur Michael Hammon im Interview

„Die Arbeit an diesem Film hat mich mehr sensibel gemacht“

(Autor: Ghassan Abid)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Potsdamer Kameramann, Regisseur  und HFF-Filmdozenten Michael Hammon. Sie waren schon während der Apartheid in Südafrika für die BBC und für CBS tätig. In den 90er Jahren kehrten Sie zurück und übernahmen mit Jacqueline Görgen die Regie des Dokumentarfilms „Hillbrow Kids“. Inwieweit hat dieser beeindruckende Film Ihre Sicht der Dinge über die Welt und über sich selbst verändert?

© Michael Hammon - Kameramann,  Regisseur und Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) sowie Preisträger des Bayerischen Filmpreises

© Michael Hammon – Kameramann, Regisseur und Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) sowie Preisträger des Bayerischen Filmpreises

© Cover von „Hillbrow Kids“

Antwort: Die Arbeit an dem Film hat zunächst meinen Optimismus über die damalige neue Regierung geraubt. Die Zustände der Kinder, der Umgang mit den Strassenkindern seitens der Behörde, die fehlenden staatlichen Organisationen, die sich  damit auseinandersetzen, und wenn, in welcher Weise. Das hat mich alles sehr enttäuscht. Ich habe mich auch immer mehr gefragt, was ist meine Funktion in dieser Arbeit. Das wollten die Kinder auch wissen: Was wär für sie drin. Oder waren wir nur die medialen Ausbeuter des Schicksals der Kinder? Doch wir waren überzeugt, dass wir mit diesem Film in die Art wie wir es gemacht haben, einen Sprachrohr für diese verzweifelte Kinder sein können. Das hat mich wiederum gestärkt, in der Richtigkeit unseres Unternehmens. Die Arbeit an diesem Film hat mich mehr sensibel gemacht, über die Lage vernachlässigter und unterpriviligierter Kinder weltweit.

2010sdafrika-Redaktion: Mit welchen Schwierigkeiten mussten Sie sich beim Dreh auseinandersetzen und wie konnten Sie diese bewältigen?

Antwort: Zuerst war die Kommunikation ein Problem. Viele Kinder auf der Strasse sprechen wenig Englisch oder Afrikaans, und wenn sie die einheimischen Sprachen sprechen, ist dies meist eine Mischung von den vielen ethnischen Sprachen. Dafür mußten wir jemanden finden der nicht nur den Kinder sympathisch entgegentrat, sondern auch ihre Sprache übersetzen könnte und gleichzeitig die Gespräche auf eine Art führte, die für den Film wichtig waren. Nach ein paar Anläufen hatten wir die richtige Mischung gefunden. Die zweite Schwierigkeit bestand darin das Vertrauen der Kinder zu gewinnen. Viele sind sehr verwahrlost, sind sehr drogenabhängig, werden unberechenbar durch das Schnüffeln von Klebstoff und finden sowieso jeden Weissen suspekt. Wir haben Wochen vor Drehbeginn mit Sozialarbeitern aus der Gegend die Runden gemacht, mit auf protable Suppenküchen für die Obdachlosen gearbeitet, kranke Strassenkinder zum Krankenhaus gebracht oder einfach Medikamente mitgebracht. Wir haben durch verschiedene Shelters verschiedene Kinder kennengelernt und durch solche Aktionen ihr Vertrauen gewonnen. Das dritte Problem war die Kriminalität in der Stadt. Ich und Jacqueline mit unserem Equipment waren ein gefundenes Fressen für einige Desperadoes. Wir mußten am Ende doch einen Bodyguard anstellen da wir öfters in sehr verwegene Gegenden drehen mußten.

2010sdafrika-Redaktion: Wie kam er vor allem beim deutschen Publikum an?

Antwort: Der Film hat hier einige Reaktionen hervorgerufen. Durch das Internet und einige Vorführungen wollten viele Zuschauer etwas unternehmen. Es kamen Fragen wie man sich sinnvoll in Südafrika für die Kinder einsetzen könnte. Andere wollten nur spenden. Die Frage war wohin und für was?? Leider haben wir nie einen Verleih gefunden und unser Vertrieb hat sich nur um Verkäufe ins Ausland gekümmert. Nach der Ausstrahlung im ZDF haben wir eine Flut von E-Mails bekommen. Die Spendenanfragen haben wir an das Archiv für Strassenkinder weitergeleitet und das gesammelte Geld (immerhin DM 40.000,00) wurde an die Organisationen die wir kennen verteilt.

2010sdafrika-Redaktion: Welche Resonanz entfaltete „Hillbrow Kids“ in Südafrika?

Antwort: In Südafrika hat es eine Premiere gegeben, die wir organisiert haben, der sehr gut besucht war. Eine Presseaufmerksamkeit führte dazu, dass das Leid der Strassenkinder für ein paar Wochen sehr thematisiert wurde. Das südafrikanische Fernsehen, Mnet, hat die Rechte dann gekauft und inzwischen ein paar Mal ausgestrahlt. Wir hatten durch diese Ausstrahlungen auch sehr viel Resonanz und Angebote, den Kinder zu helfen. Allerdings öfters auf der Adoptionsschiene, was wir nicht unterstützen und auch nicht befürworten.

2010sdafrika-Redaktion: Planen Sie in Zukunft eine weitere Dokumenation über und in Südafrika, eventuell mit Jacqueline Görgen?

Antwort: Wir haben danach einen Film zusammengemacht, der über eine andere Gruppe handelte, die wir während der Arbeit kennengelernt haben. Der Film hiess „Schlangen im Feuer“ und lief auf 3Sat. Andere Projekte sind leider nicht zustande gekommen.

2010sdafrika-Redaktion: Verfolgen Sie weiterhin die soziogesellschaftliche Entwicklung in Johannesburg?

Antwort: Ja, natürlich.

2010sdafrika-Redaktion: Wie bewerten Sie die Ausrichtung der WM in einem gefährlichen Land wie Südafrika, zumal sich Experten hierüber uneinig sind?

Antwort: Naja, ich glaube dass die WM einem Land schon eine Menge ökonomischen Impetus geben kann. Nur wer profitiert davon?? Ich glaube nicht die Leute, die es brauchen. Es werden sicherlich ein paar Reiche reicher gemacht und der Rest wird sich wundern, was mit diesen wahnsinnigen Sportpalästen nach der WM passieren wird. Aber immerhin, besonders während der Vorbereitungsphase der WM, haben sicherlich sehr viel mehr Menschen Arbeit gehabt und konnten, wenn auch nur für eine kurze Zeit, ihren Lebensstandard  erhöhen.

Was die Gefährlichkeit anbetrifft, naja, es hat sich ja gezeigt: Viele Stadien waren leer. Karten mußten ganz billig an Einheimische weiterverkauft werden, damit die Stadien nicht so leer aussahen. Ich glaube der Ruf das Landes hat schon einigenpotentielle Zuschauer aus dem Ausland abgeturnt.

2010sdafrika-Redaktion: Wir bedanken uns bei Michael Hammon – Kameramann, Regisseur  und Filmdozent aus Potsdam – für dieses interessante Interview.

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Keyword: „My South Africa„, E-Mail: sdafrika2010@yahoo.de

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