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Zum Neujahrs-Feiern nach Durban

Sonne, Strand und Schwimmen. Tausende Südafrikaner verbringen Silvester an der Ostküste

(2010sdafrika-Redaktion)

Am morgigen Neujahr, Mitten im südafrikanischen Hochsommer, werden bis zu 30 Grad Celsius an der Ostküste des Landes erwartet. Mittlerweile hat sich Durban neben Kapstadt und Johannesburg zu einem der wichtigsten Hotspots der Partygäste entwickelt, wenn es zumindest um die Zelebrierung des Jahreswechsels geht. Denn tausende Bürger reisen nach Durban, um mit Familienangehörigen und Freunden zu feiern. Auch in diesem Jahr erwartet die Stadtverwaltung erneut ein erhöhtes touristisches Aufkommen.

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© Die drittgrößte Stadt Südafrikas, Durban, liegt auch in diesem Jahr erneut im Fokus vieler partysüchtiger Bürger, die den Jahreswechsel an der Ostküste des Landes verbringen wollen. Sonne, Strand und Schwimmen stehen auf dem Programm. (Quelle: Screenshot/ YouTube)

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Quarantäne in Durban

Gesundheitsbehörden registrieren Rotavirus-Ausbruch. Die Lage sei „unter Kontrolle“, heißt es offiziell

(Autor: Ghassan Abid)

© Der Rotavirus ist in Durban in der Provinz KwaZulu-Natal ausgebrochen. 1.000 Menschen sollen bereits an Diarrhöe-Erkrankungen leiden und die Hälfte der Patienten den Virus in sich tragen. Immer mehr Menschen erkranken. Die Gesundheitsbehörden behaupten, sie hätten die "Lage unter Kontrolle". (flickr/ AJ Cann)

© Der Rotavirus ist in Durban in der Provinz KwaZulu-Natal ausgebrochen. 1.000 Menschen sollen bereits an Diarrhöe-Erkrankungen leiden und die Hälfte der Patienten den Virus in sich tragen. Immer mehr Menschen erkranken. Die Gesundheitsbehörden behaupten, sie hätten die „Lage unter Kontrolle“. (flickr/ AJ Cann)

Die eThekwini-Kommune im Osten Südafrikas steht zurzeit im Fokus der Gesundheitsbehörden von Bund, Provinz und Gemeinden. Steigende Fälle von Diarrhöe-Erkrankungen sind zu verzeichnen. Bei jeder zweiten Erkrankung konnte der Rotavirus diagnostiziert werden. Eine Expertengruppe befinde sich bereits seit einer Woche in der Region und untersuche einige Patienten. Mittlerweile seien rund 1.000 Menschen bereits erkrankt. Alarm wollen die Behörden dennoch nicht schlagen.

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