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Zirkus „Afrika! Afrika!“ auf Tournee

70 Künstler aus Afrika, den USA und der Diaspora begeistern Publikum mit sensationellen Shows

(Autor: Ghassan Abid)

Es ist wieder soweit! Der Zirkus „Afrika! Afrika!“ geht auf Tournee, nachdem europaweit rund 4,5 Millionen Besucher diese grandiose Show hautnah miterleben durften. Mit Düsseldorf ist die diesjährige Premiere gefeiert worden. Die rund 70 Akrobaten, Sänger, Tänzer und Jongleure aus Staaten wie Südafrika, Äthiopien, Guinea, Kamerun, Tansania und den USA treten in zahlreichen Städten auf. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ schaute sich die Show wie bereits im vergangenen Jahr an. Und wieder hat es eine Menge Freude bereitet, diesem Spektakel der Superlative zu folgen.

© Insgesamt hat „Afrika! Afrika!“ europaweit 4,5 Millionen Besucher von sich überzeugen können. Georges Momboye, der neue künstlerische Leiter der Produktion, setzt die Arbeit seines Vorgängers André Heller fort. 2019 ist die Show wieder auf Tournee.

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115 Minuten erstklassiges Live-Entertainment

Kuba-Tanzspektakel „Ballet Revolución“ begeistert deutsches Publikum auf höchstem Niveau

(Autor: Ghassan Abid)

Das Tanzspektakel „Ballet Revolucn“ ist wieder da. Seit dem zweiten Weihnachtstag touren die kubanischen Tänzer und Sänger wie im Jahr zuvor durch die Städte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Auf der aktuellen Tour erwartet das Publikum ein neues und vor allem vielfältiges Programm, bestehend aus neuen Choreografien, neuem Lichtdesign, neuen Songs und neuen Kostümen. Die Tanzshow in Kombination mit feuriger Live-Musik erweist sich als absolutes Event-Highlight. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ war bei der Premiere im Berliner Admiralspalast dabei.

© Ein Hauch Kubas mitten in Berlin: Das Tanzspektakel „Ballet Revolución“ ist erneut auf Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Publikum im Admiralspalast zeigte sich vom erstklassigen Entertainment des australischen Choreografen Aaron Cash begeistert. (Quelle: Johan Persson)

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Kenako-Afrika-Festival 2016

Diskussionsforen, Musik, Filme und Workshops. Musikstar Nomfusi aus Südafrika kommt nach Berlin

(Autor: Ghassan Abid)

Zum nun fünften Mal findet das Kenako-Afrika-Festival auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Erneut wird es Live-Musik aus den unterschiedlichsten Winkeln Afrikas geben. Dazu können auf dem Marktplatz diverse Köstlichkeiten probiert und Traditionswaren wie Kleidungsstücker eingekauft werden. Podiumsdiskussionen, Workshops und Ausstellungen ergänzen das Festival um wertvolle Bildungsinhalte. Dazu wird es erstmalig ein Wirtschaftsforum geben. Vom 2. bis 12. Juni 2016 kann das größte Afrika-Festival Berlins kostenfrei besucht werden.

© Die südafrikanische Sängerin Nomfusi wird am 3. Juni 2016 im Rahmen des Kenako-Afrika-Festivals auf dem Berliner Alexanderplatz auftreten. Zum nun fünften Mal steht die Bundeshauptstadt unter dem Eindruck der Schönheit Afrikas. (Quelle: flickr/ José Carlos)

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KENAKO Afrika-Festival in Berlin

Politiker, Journalisten, Wirtschaftsrepräsentanten und viele interessierte Bürger erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Zum nun dritten Mal lädt das Team des KENAKO Afrika-Festivals die Öffentlichkeit zu einem Besuch am Berliner Alexanderplatz ein. Das afrikanische Lebensgefühl steht ganze vier Tage lang im Mittelpunkt dieses Events. Ein vielfältiges Bühnenprogramm, lebendige Podiumsdiskussionen, ein interessanter Marktplatz, anspruchsvolles Kinderprogramm, eine Messe und kulinarische Köstlichkeiten stehen auf dem Programm.

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© Vom 12. bis 15. Juni 2014 findet das KENAKO Afrika-Festival am Berliner Alexanderplatz statt. Musik, Politik, Kultur und Unterhaltung werden kostenlos angeboten. Zusätzlich können zu guten Preisen afrikanische Köstlichkeiten probiert werden. Hervé Tcheumeleu, Geschäftsführer des Festivals, realisiert nun zum dritten Mal diese Großveranstaltung.

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Südafrikanische Botschaft auf Facebook

Social Media rückt in den Fokus der diplomatischen Vertretung in Berlin: Öffentlichkeit für Events mobilisieren

(Autor: Ghassan Abid)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wurde bereits mehrfach von der Leserschaft angefragt, wo genau die Facebook-Präsenz der südafrikanischen Botschaft in Deutschland zu finden ist. Daraufhin wurde wiederholt mitgeteilt, dass die Botschaft kein Social Media nutzt. Einige reagierten mit einem Unglaube. Doch seit dem 9. Mai verfügt die Vertretung über einen eigenen Auftritt, der zum „Gefällt Mir-Anklicken“ einlädt.

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© Die Botschaft Südafrikas in Deutschland taucht in die Welt der Sozialen Netzwerke ein. Mit einer eigenen Facebook-Seite informiert die diplomatische Vertretung über kulturelle Veranstaltungen im Gastland. Social Media wird für die Förderung der auswärtigen Kulturpolitik Südafrikas genutzt. (Quelle: Screenshot/ Facebook)

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Scientology-Expansion in Südafrika

„Castle Kyalami“ als Ort der „perfekten Gehirnwäsche“, so europäischer Sektenkritiker

(2010sdafrika-Redaktion)

Yasmine M. ist etwa 35 Jahre alt und mit Jean Marc M. glücklich verheiratet, einem Mitarbeiter einer Johannesburger TV-Produktionsfirma. Beide zählen zum schwarzen Mittelstand Südafrikas. Gebildet, gut verdienend und selbstbewusst. Zudem glauben beide an Gott. So entschlossen sie sich, die „Scientology-Kirche“ zu kontaktieren. Puneet Dhamija, ein Inder der für die Liebe zu einer Südafrikanerin ans Kap zog, ist Direktor von Scientology in Johannesburg. Yasmine und Jean Marc M. erhielten von Dhamija eine Einladung, sich das von Scientology betriebene „Castle Kyalami“ anzuschauen. Sie taten es auch, ohne sich den Gefahren der Beeinflussung und Abhängigkeit bewusst gewesen zu sein.

© Mit dem „Castle Kyalami“ kaufte die Scientology-Organisation in Südafrika ein protziges Schloss, dass die Expansion der Sekte in Afrika beschleunigen soll. Bekannt ist diese Einrichtung als beliebter Tagungsort, der vor allem die Mittelschicht anzieht. (Quelle: flickr/ Liann Lin)

© Mit dem „Castle Kyalami“ kaufte die Scientology-Organisation in Südafrika ein protziges Schloss, dass die Expansion der Sekte in Afrika beschleunigen soll. Bekannt ist diese Einrichtung als beliebter Tagungsort, der vor allem die Mittelschicht anzieht. (Quelle: flickr/ Liann Lin)

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Berlinale 2012

Südafrika-Filme auf dem 62. Filmfestival unterrepräsentiert

(Autor: Ghassan Abid)

© Berlinale 2012 - Ein Zuschauermagnet für Filmfreunde. In diesem Jahr ist Südafrika in Berlin mit dem Spielfilm "Man on Ground" des Regisseurs Akin Omotoso vertreten.

Und wieder ist in Berlin der rote Teppich für die Stars der  Filmbranche ausgerollt worden. Die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin begannen letzte Woche und enden am 19. Februar 2012. Erneut stehen, traditionsgetreu den konzeptionellen Grundideen der Berlinale, sozialkritische Filme im Fokus dieses Events.

Sind auf der 61. Berlinale 2011 mehrere Filme aus bzw. zu Südafrika der Öffentlichkeit vorgestellt worden, erweist sich das diesjährige Südafrika-Angebot als äußerst übersichtlich. Doch manchmal übertrifft die Qualität jeden Grad an Quantität. Mit „Man on Ground“ unter der Regie des nigerianischen Filmregisseurs Akin Omotoso und der südafrikanischen Produktionsfirma T.O.M. Pictures wird ein interessanter Spielfilm des Genres Drama präsentiert.

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„Man on Ground“ handelt von Ade, einem in London lebenden Banker und seinem Halbbruder Femi. Letzterer verließ seine Heimat Nigeria aus politischen Gründen in Richtung Johannesburg. Beide pflegten zueinander kein besonders gutes Verhältnis, bis Ade nach Südafrika reiste, um sich auf die Suche nach Femi zu begeben. Denn auf den Straßen der Townships bricht die brutale Gewalt gegen Flüchtlinge aus den afrikanischen Staaten aus. Beide Brüder kämpfen um ihr Überleben und entdecken, dass sie mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede haben.

Trailer zu „Man on Ground“

Die musikalisch-afrikanische Begleitung des Films, die emotional-spannende Story und fesselnde Bilder machen neugierig auf einen Kinobesuch.  „Man on Ground“ thematisiert die prekäre Situation von Flüchtlingen in Südafrika  und verdeutlicht, dass sich die südafrikanische Nation mit der Xenophobie stärker als bisher auseinandersetzen muss. Allerdings sind nach Angaben der Berlinale sämtliche Tickets zum Film bereits ausverkauft. Demnach dauert es ein wenig, bis dieser im normalen Kinogeschäft zu sehen bzw. im Handel zu erwerben ist.

2010sdafrika-Artikel zum Südafrika-Filmfestival in Potsdam

https://2010sdafrika.wordpress.com/2010/06/07/filmfestival-in-potsdam/

2010sdafrika-Interview mit dem deutsch-südafrikanischen Regisseur Teboho Edkins:

https://2010sdafrika.wordpress.com/2010/08/06/filmregisseur-teboho-edkins-im-interview/