Schlagwort-Archive: Falko Starr

Graffiti Arts from Cape Town

Street arts from Cape Town are cool, man!

(Editor: Ghassan Abid)

In September 2010, „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ – the German gateway to South Africa – has interviewed Falko Starr, one of the most famous graffiti artists from Cape Town. His work has been reached the interest of several Germans and other Europeans, above all the interest of the sport articles manufacturer Adidas. It´s a pleasure to present recent graffiti works produced by Falko in our virtual gallery. All pictures are under copyright license by Falko Starr.

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Facebook group „Falko One“ by Falko Starr:

https://www.facebook.com/#!/pages/Falko-one/161187987282182

„Kultur-in-Potsdam.de“ berichtet übers Südafrika-Portal

„SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ –  ein Projekt der politischen Bildungs- und Kulturarbeit

Das gemeinnützige Portal „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ – kurz: Südafrika-Portal – beobachtet, berichtet und analysiert Sachverhalte der Republik Südafrika, unter Einbeziehung deutschen Engagements in der jungen afrikanischen Demokratie am Kap der guten Hoffnung.

Hintergründe, Fakten und Meinungen werden für die deutschsprachige Leserschaft und Presseinstitutionen aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Hierbei deckt das Südafrika-Portal fünf Ressorts ab:
1.) Business,
2.) Kultur und Gesellschaft,
3.) Literatur und Wissenschaft,
4.) Politik und
5.) Sport.

© Screenshot: Südafrika-Portal auf "KulturinPotsdam.de"

Hierbei werden zwei Ziele verfolgt: Einerseits soll mit dem Südafrika-Portal die Bereitstellung von Informationen zu Südafrika erfolgen, unter Einbeziehung deutschen Engagements – eine Aufklärungsarbeit für deutschsprachige Bürger. Die Öffentlichkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiß nach wie vor trotz der Weltmeisterschaft 2010 zu wenig über Land, Leute, Hintergründe und aktuelle Geschehnisse im südlichen Afrika, sodass sich dieses auf PHP-basierende Blog als ein Projekt der Bildungsarbeit etablieren konnte und einer großen Beliebtheit erfreut.

Neben der Komponente der Bildungsarbeit, hat sich als zweite Zielvorstellung der interkulturelle Austausch zwischen der deutschen und südafrikanischen Gesellschaft herauskristallisiert. Führende südafrikanische und deutsche Promis sind im Portal bereits in Erscheinung getreten und thematisierten unter anderem ihre Perzeption von Deutschland bzw. von Südafrika. Die Kommunikation mit Persönlichkeiten der deutsch-südafrikanischen Beziehungen ermöglichte der 2010sdafrika-Redaktion, dem ehrenamtlichen Betreiber-Team, einen weiteren Zuwachs in Popularität. Hier eine Auswahl der Promis, die sie interviewen durften:

© Ghassan Abid mit Kindern der Provinz Limpopo

– Schriftsteller: Roger Smith
– Band: Freshlyground
– Fotokünstlerin: Zanele Muholi
– Graffiti-Künstler: Falko Starr
– Topmodel: Sam Pegg
– Band: The Parlotones
– Maler: Mbongeni Buthelezi
– Politiker: Oliver Krischer
– Filmregisseur: Teboho Edkins
– Journalistin: Ute Schaeffer und andere.

Das wichtigste Resultat ihrer Arbeit besteht demnach darin, in erster Linie die deutsche Öffentlichkeit über sämtliche Ereignisse auf der staatlichen und nicht-staatlichen Ebene in der Regenbogennation zu informieren sowie zur Diskussion anzuregen. Auch die interkulturelle Kulturvermittlung liegt in ihrem Fokus, sodass sie auf Südafrika bezogene Veranstaltungen verstärkt in Potsdam und Berlin aufsuchen.

Für das kommende Jahr 2011 möchten sie ihr Engagement ausbauen und professionalisieren. Das heißt, dass sie eine eigene hochwertige Webseite entwickeln möchten und sich zusätzlich als gemeinnützigen Verein beim Amtsgericht eintragen lassen wollen. Auch sind sie bestrebt eine finanzielle Grundlage zur dauerhaften Absicherung ihrer Arbeit zu etablieren. Für diesen ressourcenintensiven Prozess in punkto Geld und Zeit braucht das Team von Ghassan Abid, Südafrika-Forscher und Initiator dieses Mediums, noch weitere Partner und Mitwirkende, sodass jeder diesbezügliche Kooperationsvorschlag höchst willkommen ist!

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Artikel bei Kultur-in-Potsdam.de veröffentlicht:

http://www.kultur-in-potsdam.de/kultur-international/648-suedafrika-land-der-kontraste.html

Südafrika-Portal bei „Weltneugier“

Das Südafrika-Portal ist zum Chamäleon mutiert

© Südafrika-Portal mutiert zum Chamäleon (Quelle: Wikimedia)

Das Südafrika-Portal  ist weiterhin am Wachsen, muss sich jedoch zahlreichen neuen und schwierigen Herausforderungen stellen. Während mit dem Ende der Fußball-WM 2010 einige unserer Partner den Betrieb ihrer Webseite eingestellt haben, verzeichnen wir weiterhin ein Interesse an unserem Webangebot. Mit Kreativität, angesagten Ideen und spannenden Themen halten wir die Neugier auf  „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ aufrecht. Das Südafrika-Portal muss hierbei wie ein Chamäleon auftreten. Zum Ersten benötigen wir einen regelmäßigen Farbwechsel, also eine ständige Design-Aktualisierung und technisch-konzeptionelle Transformation. Zum Zweiten müssen wir wie das Chamäleon unsere Schleuderzunge nach der Beute schneller ausfahren, schneller und aktueller über Ereignisse in Südafrika berichten. Zum Dritten sind wir wie der Wurmzüngler, wie das Chamäleon auch gerne bezeichnet werden, mit einem guten Sehvermögen ausgestattet, um stets interessante Themen aufgreifen zu können. Und zum Vierten verharren wir oft in einer verteidigungsähnlichen Stellung.

Konkret kann dieses Chamäleon-Verhalten wie folgt dem Portal entnommen werden:

Zum Beispiel errichteten wir im September 2010 eine neue Rubrik unter dem Titel „Interviews„. Hier sind alle Promis der deutsch-südafrikanischen Beziehungen aufgelistet, welche dem Südafrika-Portal als Interviewpartner zur Verfügung standen. Falko Starr (Graffiti-Künstler), Oliver Krischer (Bundestagsabgeordneter), Teboho Edkins (Filmregisseur), Zanele Muholi (Fotokünstlerin), Roger Smith (Krimiautor) und andere befragten wir zu ihrer Arbeit und zum deutsch-südafrikanischen Verhältnis – mit teils interessanten Antworten. Ferner haben wir nun eine Archivierung unserer monatlichen Umfragen etabliert, ganz dem ersten Charakter des Chamäleons – dem Farbwechsel.

Inhaltlich nehmen wir nach wie vor kein Blatt vor den Mund und sagen, was wir zu bestimmten Ereignissen in Südafrika denken. Die Fußball-WM ist nun einige Monate her, sodass wir uns in der Redaktion die Frage gestellt haben, ob die überaus positive Bewertung der WM seitens der deutschen Presse wirklich so positiv eingetreten ist?

© Screenshot: Südafrika-Portal bei Weltneugier/ Stepin GmbH

Wir sind dem nachgegangen und haben hierzu zwei Artikel verfasst, einen zu den Statements der südafrikanischen Regierung und einen aus der Sicht von NGOs sowie eigenen Recherchen. Während der Finanzminister Südafrikas, Pravin Gordhan, keinen Zweifel bei den mittelfristigen positiven Effekten der WM für Südafrikas Entwicklung aufkommen ließ, sind unsere Recherchen auf ganz andere Ergebnisse gestoßen. Der Hamburger Wirtschaftswissenschaftler Prof. Wolfgang Männing glaubt einerseits weniger an einem volkswirtschaftlichen Nutzen der WM für Südafrika, da Mega-Events wie die Weltmeisterschaft keinen Netto-Gewinn für den Ausrichter darstellen; wie von vielen Menschen fälschlicherweise angenommen. Andererseits haben wir das FIFA-Vertragsrecht mal genauer mit verschärftem Sehvermögen unter die Lupe genommen und mussten mit großer Verwunderung zur Kenntnis nehmen, dass das Ausrichterland Südafrika eher Ausgaben als Einnahmen zu verzeichnen hat. Der wahre fiskalische Profiteur der WM ist der Schweizer Weltfußballverband FIFA, welcher mit der WM zwischen zwei bis drei Milliarden Dollar einkassieren konnte. Sämtliche Erträge aus Sponsorenverträgen fallen hierbei zum Beispiel ausschließlich in den Topf dieses „gemeinnützigen“ Verbandes, während die südafrikanische Regierung allein für die nationale Ebene drei Milliarden Euro an Kosten für Infrastruktur- und Sicherheitsmaßnahmen erbringen musste und dementsprechend beim Ausrichter ein negatives Bilanzdefizit aufgetreten ist. Ferner ist zu bemängeln, dass nicht nur der offizielle WM-Song im Vorfeld dieses Wettbewerbs an keinen (süd)afrikanischen Künstler vergeben wurde – was übrigens für sehr viel Unmut beim südafrikanischen Volk sorgte – sondern auch sämtliche WM-Produkte wie Maskottchen, Trikots oder Fußbälle in Asien produziert wurden. Zusätzlich sind viele Jobs, die mit dem Bau der Stadien in Zusammenhang standen, nun weggefallen.

Kurz – die WM erweist sich als ein großartiges und interkulturelles Gemeinschaftsprojekt, jedoch weniger als eine Veranstaltung mit Nachhaltigkeitsfaktor für Volk und Volkswirtschaft. Der wahre Gewinner der WM ist demnach nicht das Ausrichterland Südafrika, sondern allein die FIFA, wie es auch bei der WM 2006 in Deutschland der Fall gewesen ist. Unsere schnelle Schleuderzunge und das ausgeprägte Sehvermögen hatten schließlich zur Konsequenz, dass wir zustimmende und ablehnende Rückmeldung von Deutschen und Südafrikanern erhalten haben. Ein gemischtes Echo ist per se ein gutes Zeichen, denn da weiß man, dass man alles richtig gemacht hat. (:

Mit diesen vier Eigenschaften des Chamäleons werden wir weiterhin das Südafrika-Portal lebendig halten. Jedoch bleibt nach wie vor unsere größte Herausforderung, Sponsoren oder Spender zu finden, die dieses interkulturelle und lebendige Projekt unterstützen möchten. Ansonsten müssen wir weiterhin in der Verteidigungsstellung ausharren und unsere Aktivitäten limitieren – halt wie ein Chamäleon!

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Artikel bei Weltneugier/ Stepin GmbH veröffentlicht:

http://www.stepin.de/weltneugier/gastartikel-das-suedafrika-portal-ist-zum-chamaeleon-mutiert/

2010sdafrika-Artikel – Finanzminister Gordhan bekräftigt WM als Gewinn für Südafrika:

https://2010sdafrika.wordpress.com/2010/07/09/finanzminister-gordhan-bekraftigt-wm-als-gewinn-fur-sudafrika/

2010sdafrika-Artikel – Südafrikaner fühlen sich von FIFA „verarscht“:

https://2010sdafrika.wordpress.com/2010/06/30/sudafrikaner-fuhlen-sich-von-fifa-verarscht/

2010sdafrika-Artikel – „Bilbao-Effekt“ bestimmt Erfolg sportlicher Mega-Events:

https://2010sdafrika.wordpress.com/2010/05/11/%E2%80%9Ebilbao-effekt%E2%80%9C-bestimmt-erfolg-sportlicher-mega-events/

Graffiti in South Africa

Von Behörden in Deutschland und Südafrika abgelehnt, aber bei Jugendlichen beliebt

(Autor/ Editor: Ghassan Abid)

Nichts ist in der Kunstszene so ähnlich stark umstritten, wie Graffiti. Die einen bewerten Graffiti als verunstaltende Schriftzüge im öffentlichen Raum, die anderen erkennen hierbei eine kreative Gestaltungsform. Ob es sich bei Graffiti um Vandalismus oder Kunst handelt, obliegt weiterhin dem jeweiligen Betrachter und kann nicht abschließend bewertet werden. Fest steht nur, dass Graffiti weltweit präsent ist, auch in Südafrika.

© SPLITPIECE I

„Falko Starr“ ist ein bekennender Graffiti-Künstler aus Kapstadt, mit freundschaftlichen Kontakten nach Deutschland. Schon 1988, also während der Rassentrennungspolitik im Südafrika der Apartheid, entdeckte er seine Vorliebe für Graffiti. Man begann in den 80er Jahren Graffiti-Motive aufs Papier zu übertragen. „Es existierte keine Graffiti-Szene“, betont Falko die Anfänge dieser Bewegung. Man wusste während der Apartheid nur sehr wenig über Hip Hop bzw. Graffiti, weil Südafrika von der Außenwelt abgeschnitten war und kulturelle Einflüsse aus dem Ausland nicht ins Landesinnere vordrangen.

Graffiti im heutigen Südafrika erfreut sich jedoch vor allem bei Jugendlichen einer großen Beliebtheit, welche mit großem Interesse diesbezügliche Trends in Europa mitverfolgen und teilweise übernehmen. Immer mehr Graffiti-Künstler versuchen sogar afrikanische Elemente in ihren Gestaltungen einzubauen, um dem „South African graffiti“ eines Tages eine eigene Identität verschaffen zu können. Ähnlich wie in Deutschland, so Falko, beginnt man als Graffiti-Liebhaber mit einem „Bombing“, dem schnellen und großangelegten illegalen Besprühen auf Zügen, Wänden oder anderen öffentlichen Objekten.

© SPLITPIECE II

Interessant ist der Umstand, dass Graffiti in Kapstadt und Johannesburg zunehmend für kommerzielle Zwecke genutzt wird. Ferner erfährt die Szene in Kapstadt ihre schnellste Entwicklung, während in Durban, einer Küstenstadt im Osten des Landes, diese noch relativ klein und am Wachsen ist. Im Rahmen der Vorbereitungen zur WM 2010 sind allerdings alle besprühten Flächen in Durban nun übermalt worden, sodass diese Bewegung im östlichen Südafrika wohl länger unbedeutend bleiben wird.

Der Graffiti-Künstler beklagt sich aber über das Anti-Graffiti-Gesetz in Kapstadt, wonach ein Sprühen im öffentlichen Raum nur mit einer Genehmigung durch die Stadtverwaltung zulässig ist. Sollte man diese Regelung nicht beachten, kann dieses harte Konsequenzen mit sich ziehen. Er selber habe von einer 45 jährigen Frau erfahren, welche zum „Saubermachen“ von Wänden und einer Strafe von über 7.000 US-Dollar verdonnert wurde. Will heißen – die Behörden haben massive Probleme mit unerlaubten Graffiti, ähnlich wie in Deutschland.

Gegenwärtig tritt Falko mit einem eigenen Graffiti-Konzept auf, namens SPLITPIECE, welches dem Portal „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ exklusiv hier vorgestellt wird.

Verschiedene Graffiti werden wie Puzzleteile zusammengesetzt. Have fun, be cool! (;


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Exclusive Interview with graffiti artist Falko Starr

2010sdafrika-editorial staff: We would like to welcome Falko Starr, graffiti artist from Cape Town, thank you very much! Which reasons has allowed you to participate in graffiti scene?

Answer: I started in, 1988, an era when its was still apartheid. The scene was non-existant. There were a few guys who did graffiti but it was making pieces only on paper. Pieces on walls where done very few and far between.

I got into the scene, 1989, by meeting KING JAMO ( zulu nation king of south africa) who said that they needed graffiti artists to help with this `new` movement called the Universal Zulu Nation (a organization started in New York). I was very new to HipHop back then and found it was perfect for me to get into graffiti and the whole culture.

We did not really know about the `real writing culture` because of our political system. Information from the outside world was very little and we had almost no outside influences that came to our country to show/teach/eduate us about hip hop from the rest of the world.

2010sdafrika-editorial staff: What is making South African graffiti so special?

Answer: At the moment graffiti here is pretty much the same as around the world. The kids here basically follow whatever trends are happening in Europe. There are some, very few, artists who are trying to use african elements in their art but styles/pieces are more common.

© Graffiti Künstler/ artist Falko Starr

2010sdafrika-editorial staff: Many graffiti artists in Germany are spraying their pictures and logos on not allowed areas and objects, like trains or house walls. How it is in South Africa?

Answer: Graffiti scenes are the same anywhere in the world. There are different mentalities and a huge variety of philosophies about what is good, bad, right, wrong, commercial, sell out and hardcore.

Here, in certain cities there is more bombing than legal work but in Cape Town it is balanced. Bombing is an important part of the culture and I think most, not all, writers do it in the beginning of their graff lives.

2010sdafrika-editorial staff: Which status is the graffiti scene taking in South Africa and in which cities are which trends available?

Answer: Here in South Africa, it is generally welcomed by most people.

Cape Town And Johannesburg are the two cities where its used a lot for commercial needs.

Cape Town`s bombing scene is never the same from year to year. There are times when there are hundreds painting to times when there are only a hand full.

Durban is considered the smallest of scenes and cities in S.Africa. Bombing used to be really big in this city but with the soccer world cup they have cleaned everything.

2010sdafrika-editorial staff: Is the government supporting the graffiti scene, for example by offering spraying spaces?

Answer: In Cape town, and here only, a graffiti by-law was introduced. The law basically makes all graffiti illegal unless you get council permission first. Recently, the only wall of fame was raided and closed. The graffiti scene was told that they can only paint the area once they have requested for permission. This was a legal area for almost ten years.

At the raid, a local resident was arrested for protesting the raid. She is a 45 year old woman. They want to make an `example` out of her and want to prosecute her for cleaning the whole wall of fame. Estimated cost is about $7000(US).

So to answer you question: NO!

2010sdafrika-editorial staff: Where and on what do you have already sprayed?

Answer: Over the years, graffiti has created the opportunity for Falko to tour Sweden, Germany, France, Switzerland, Kenya and Greece. Highlights include; participating in the 50th Anniversary of the United Nations, creating murals for the build-up to the Olympics 2004 in Greece, and establishing a line of communication between artists in Kenya, England and South Africa through his “Lines of Attitude” project.

2010sdafrika-editorial staff: Which of your graffiti is for which reason the best one?

Answer: At the moment I`m busy with a graffiti concept called SPLITPIECE. This is the best work I`ve done by far. Not only for work but for the concept. I am the only one doing it in the world.

2010sdafrika-editorial staff: Are you in contact to German graffiti artists and what are you knowing about the graffiti scene in Germany?

Answer: My first magazine I ever gio, and still have, was a TUFF STUFF in 1992, in this magazine I saw a few writers that a bit ( lol) but it was one one first inspirations. Spraycan art also made me like lotsa writers from around the world but the fisrt writer I ever met was a German called Seemso in 1991. We have become good friends since then and he was the first writer to do a whole car here in South Africa. He also helped with development of the bombing scene. In 1998 Loomit, Esher and Can2 came down to SA. Within two weeks they destroyed and decorated equally. With saying this we became aquaitances.

Other writers/painters I`ve either stayed with or painted with is Seak, Daim, Kent and quite a few others that have come here to paint.

2010sdafrika-editorial staff: Which dreams would you like to realized?

Answer: Would like to do my splitpieces worlwide!!!

2010sdafrika-editorial staff: Falko Starr, graffiti artist from Cape Town, thank you very much!

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2010sdafrika-Artikel auf Schueler.CC (Newspoint.CC) veröffentlicht:

http://www.newspoint.cc/artikel/Lifestyle/Graffiti_in_Suedafrika_66072.html