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Filmfestival AFRIKAMERA im Herzen Berlins

„Kayne Kayne“, bemerkenswerter Südafrika-Kurzfilm eines in Johannesburg lebenden Deutschen

(Autor: Ghassan Abid)

Einst verglich der damalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück europäische Steueroasen wie die Schweiz mit Ouagadougou. Doch die Hauptstadt von Burkina Faso hat so einen abfälligen und zynischen Vergleich durchaus nicht verdient. Alex Moussa Sawadogo, der Kunstgeschichte in genau dieser Stadt studierte, ist seit 2007 erfolgreicher Leiter des Filmfestivals AFRIKAMERA. Auch in diesem Jahr, vom 12. bis 17. November, erlebte das Berliner Publikum ein vielseitiges Programm mit Filmen aus allen Winkeln Afrikas, vom Norden bis hin zum Süden des Kontinents.

    © Im Südafrika-Kurzfilm „Kayne Kayne“ geht es um die Liebe zwischen Thomas und Thandi. Aufgrund des Apfelstreits ist jeglicher Kontakt zwischen den Lagern nicht gestattet. Die Regie übernahm der Deutsche Miklas Manneke, der an der AFDA-Filmhochschule in Johannesburg studiert. Auf dem Filmfestival AFRIKAMERA in Berlin war die Komödie zu sehen. (Quelle: Re_imaging Africa 2013)

© Im Südafrika-Kurzfilm „Kayne Kayne“ geht es um die Liebe zwischen Thomas und Thandi. Aufgrund des Apfelstreits ist jeglicher Kontakt zwischen den Lagern nicht gestattet. Die Regie übernahm der Deutsche Miklas Manneke, der an der AFDA-Filmhochschule in Johannesburg studiert. Auf dem Filmfestival AFRIKAMERA in Berlin war die Komödie zu sehen. (Quelle: Re_imaging Africa 2013)

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Ausstellung „Cape Town meets Berlin“

Kapstädter Künstlerin Sasha Hartslief fängt Berliner Szenebilder ein. Der Blick für den Alltag.

(Autor: Ghassan Abid)

Vom 14. September bis 20. Oktober 2012 ist in der Berliner Galerie Rosendahl, Thöne & Westphal (RT&W) am Kudamm die Ausstellung „Cape Town meets Berlin“ zu sehen, in welcher die Werke der südafrikanischen Künstlerin Sasha Hartslief zu bewundern sind. Insgesamt hängen 17 Bilder, die allesamt aufgrund der Verwendung dunkler Farbtöne ein Gefühl der Tristesse vermitteln. Beim näheren Hinsehen und bei Kenntnisnahme der Herkunft der Künstlerin erkennt der Betrachter, dass in diesen Kunstobjekten – jedes für sich – eine philosophische Botschaft untergebracht ist.

© „Das Auge ist ein Wunder zu bewahren“. Öl auf Leinwand, 2012. 119,5 x 140 cm. Preis: 9.000 Euro

© „Das Auge ist ein Wunder zu bewahren“. Öl auf Leinwand, 2012. 119,5 x 140 cm. Preis: 9.000 Euro

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