Schlagwort-Archive: Ghassan Abid

Vielfalt in den Medien gestalten

Berichterstattung zu Köln zeigt Notwendigkeit interkultureller Schulungen für Journalisten

(Autorin: Susanne Zeckler)

Die Situation um die eingereisten Flüchtlinge in Deutschland dominiert seit Monaten die Berichterstattung der bedeutendsten Medien, Blogs und Foren. Zudem erhitzen sich die Gemüter in den sozialen Medien, insbesondere nach Bekanntgabe der sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht. Seitdem stehen etliche Journalisten und Blätter in der Kritik, den Pressekodex verstoßen zu haben. Interkulturelle Schulungen für Medienvertreter können hier Abhilfe schaffen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterstützt Projekte zur stärkeren Vielfalt in den Medien.

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© Am dritten Oktober-Wochenende 2015 kamen rund zwei Dutzend Medienschaffende in Berlin auf Einladung des TANG-Netzwerks und Dank finanzieller Unterstützung des BAMF in Berlin zusammen. Die Teilnehmer, darunter Ghassan Abid von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, erörterten die Gestaltung der Vielfalt in den Medien. (Quelle: TANG)

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Hitzige Debatten bei heißem Wetter

KENAKO Afrika Festival 2015 in Berlin lockte erneut zehntausende Gäste zu Musik, Tanz und Dialog an

(2010sdafrika-Redaktion)

Vom 11. bis 14. Juni 2015 fand zum nun 4. Mal das KENAKO Afrika Festival unter dem Motto „AFRICA BEYOND 2015!“ auf dem Berliner Alexanderplatz statt, veranstaltet vom Afrika Medien Zentrum unter der Leitung des Geschäftsführers Hervé Tcheumeleu. Bei sommerlichen Temperaturen wurde miteinander gelacht, diskutiert und gestritten. Verpflegung gab es bei den zahlreichen Imbissständen, die mit diversen Spezialitäten aus den unterschiedlichsten Winkeln Afrikas den Appetit anregten. Die Panels waren besonders gut gefüllt. Ferner zelebrieten etliche Diplomaten den Africa Day als Veranstaltung der afrikanischen Botschaften in der Bundesrepublik, der erstmals im Rahmen des größten Afrika-Festivals in Berlin begangen wurde. 

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© Vom 11. bis zum 14. Juni 2015 fand zum 4. Mal das KENAKO Afrika Festival auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Musik, Tanz und politische Dialoge standen dem Publikum unter sommerlichen Wetterbedingungen zur Verfügung. Auf dem Bild sind die Botschafter Afrikas in Deutschland, der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin und das Team des KENAKO Afrika Festivals zu sehen. (Quelle: Simon Inou)

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Kenako-Afrika-Festival in Berlin

Hauptstadt erstrahlt vier Tage lang im Sinne der Vielfalt und Schönheit Afrikas. 20.000 Besucher erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Es ist wieder einmal an der Zeit für Afrika und Deutschland. Das Kenako-Afrika-Festival bringt den afrikanischen Kontinent direkt in die Hauptstadt – mit Musik, Tanz und politischen Dialogen. Vom 11. bis zum 14. Juni erwartet das deutsche Publikum ein vielfältiges Programm, bei welchem auch schwierige Themen angesprochen werden. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ ist genauso wie die taz als Medienpartner mit im Boot. Über 20.000 Besucher werden erwartet. Der Veranstalter, das Afrika Medien Zentrum, lädt die Öffentlichkeit bei freiem Eintritt herzlichst ein.

Kenako-Afrika-Festival

© Vom 11. bis zum 14. Juni 2015 findet das Kenako-Afrika-Festival auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Über 20.000 Besucher werden erwartet. Ein vielfältiges Programm aus Musik, Tanz und politischen Dialogen steht dem Publikum unter sommerlichen Wetterbedingungen zur Verfügung.

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KENAKO Afrika-Festival in Berlin

Politiker, Journalisten, Wirtschaftsrepräsentanten und viele interessierte Bürger erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Zum nun dritten Mal lädt das Team des KENAKO Afrika-Festivals die Öffentlichkeit zu einem Besuch am Berliner Alexanderplatz ein. Das afrikanische Lebensgefühl steht ganze vier Tage lang im Mittelpunkt dieses Events. Ein vielfältiges Bühnenprogramm, lebendige Podiumsdiskussionen, ein interessanter Marktplatz, anspruchsvolles Kinderprogramm, eine Messe und kulinarische Köstlichkeiten stehen auf dem Programm.

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© Vom 12. bis 15. Juni 2014 findet das KENAKO Afrika-Festival am Berliner Alexanderplatz statt. Musik, Politik, Kultur und Unterhaltung werden kostenlos angeboten. Zusätzlich können zu guten Preisen afrikanische Köstlichkeiten probiert werden. Hervé Tcheumeleu, Geschäftsführer des Festivals, realisiert nun zum dritten Mal diese Großveranstaltung.

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Von Unterhalt bis Kindesentführung nach Südafrika

Im Interview mit Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz, zur bilateralen Kooperation

(Autor: Ghassan Abid)

    © Heinz-Josef Friehe ist der Präsident des Bundesamts für Justiz, das unter anderem für die Verfolgung von Unterhaltsansprüchen und Kindesentführungen im Ausland zuständig ist. Im Interview mit der Redaktion von "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" thematisiert der Behördenleiter die Zusammenarbeit mit dem Partnerland Südafrika und macht ferner Vorschläge für die Verbesserung der bilateralen Kooperation. (Quelle: Bundesamt für Justiz)

© Heinz-Josef Friehe ist der Präsident des Bundesamts für Justiz, das unter anderem für die Verfolgung von Unterhaltsansprüchen und Kindesentführungen im Ausland zuständig ist. Im Interview mit der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ thematisiert der Behördenleiter die Zusammenarbeit mit dem Partnerland Südafrika und macht ferner Vorschläge für die Verbesserung der bilateralen Kooperation. (Quelle: Bundesamt für Justiz)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Präsidenten des Bundesamts für Justiz, Herrn Heinz-Josef Friehe. Ihre Bundesbehörde ist als zentrale Behörde für die grenzüberschreitende Durchsetzung von Unterhalt zuständig. Wie viele Mitarbeiter in der Abteilung II beschäftigen sich aktuell mit der Thematik Auslandsunterhalt?

Antwort: Zunächst danke für Ihr Interesse am Bundesamt für Justiz! Von unseren über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind es immerhin rund 50, die sich um den Auslandsunterhalt kümmern.

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„Deutsche Unternehmen halten an Südafrika fest“

Im Interview mit Matthias Boddenberg, Geschäftsführer der Dt. IHK für das südliche Afrika

(Autor: Ghassan Abid)

© Matthias Boddenberg leitet seit 2001 als Geschäftsführer die Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK). Sein Wort hat Gewicht, wenn es um deutsches Unternehmertum am Kap geht. Die Redaktion von "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" interviewte den Wirtschaftsrepräsentanten zum aktuellen Marktklima in Südafrika.

© Matthias Boddenberg leitet seit 2001 als Geschäftsführer die Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK). Sein Wort hat Gewicht, wenn es um deutsches Unternehmertum am Kap geht. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ interviewte den Wirtschaftsrepräsentanten zum aktuellen Marktklima in Südafrika.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Matthias Boddenberg, Geschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK). Die südafrikanische Wirtschaftslage ist gegenwärtig mehr als angespannt. Wie bewerten Sie das aktuelle Marktklima?

Antwort: Das allgemeine Marktklima wird zurzeit durch drei Faktoren geprägt:
1. Die jüngste Abwertung der südafrikanischen Währung hat deutsche und europäische Importe nach Südafrika teurer gemacht. Dies ist eine Entwicklung, die neben den unmittelbaren Folgen vor allem mittelfristige Konsequenzen haben wird. Deutsche Waren, Maschinen wie auch Fahrzeuge, werden teurer. Firmen, die ihre Währungsgeschäfte nicht abgesichert haben, werden Schwierigkeiten haben, die höheren Preise am Markt durchzusetzen.
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In tiefer Trauer um Eric Singh

Südafrikanische Persönlichkeit in Deutschland stirbt im Alter von 81 Jahren nach langer Krankheit

(Autor: Ghassan Abid)

Mit großer Bestürzung ist die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ darüber informiert worden, dass der in Berlin lebende Südafrikaner Eric Singh im Alter von 81 Jahren gestorben ist. Nach langer Krankheit hat sich der einstige ANC-Vertreter in Ost-Berlin am heutigen Dienstagmorgen vom irdischen Leben verabschiedet, heißt es aus seinem Freundeskreis. Die südafrikanische Gemeinde in Deutschland verliert mit Singh einen bedeutenden Zeitgenossen, der sich für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden einsetzte.

© Am heutigen Dienstagmorgen starb der Südafrikaner Eric Singh nach langer Krankheit in Berlin. Singh war einst für die Aktivitäten des ANC in der DDR zuständig. In der südafrikanischen Gemeinde in Deutschland gilt er als respektierte und bekannte Persönlichkeit. Die Redaktion trauert um einen Mann, der für gewichtige Ideale eintrat. (Quelle: Karin Singh)

© Am heutigen Dienstagmorgen starb der Südafrikaner Eric Singh nach langer Krankheit in Berlin. Singh war einst für die Aktivitäten des ANC in der DDR zuständig. In der südafrikanischen Gemeinde in Deutschland gilt er als respektierte und bekannte Persönlichkeit. Die Redaktion trauert um einen Mann, der für gewichtige Ideale eintrat. (Quelle: Karin Singh)

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