Schlagwort-Archive: Giraffe

John X Safaris veröffentlicht Skandal-Video

Erst Safari-Tiere lebend bestaunen, dann diese euphorisch töten. Tierjagdfirma mit perfider PR-Aktion

(Autor: Ghassan Abid)

Spätestens seit der US-Tierjägerin Kendall Jones, über die die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ als erste Presse im deutschsprachigen Raum und womöglich weltweit exklusiv berichtete, weiß die Öffentlichkeit, dass die Trophäenjagd in Südafrika eine boomende Branche ist. Geduldet von Politik und Behörden und nachgefragt von in- und ausländischen Tierjägern, erwirtschaftet die Branche dreistellige Millionenumsätze. Nun begibt sich ein Unternehmen in die Offensive und provoziert mit einem perfiden Video.

John X Safaris

© Während die Mehrheit der Tierjagdunternehmen in Südafrika äußerst verschwiegen arbeitet und die Öffentlichkeit möglichst meidet, startet John X Safaris eine perfide PR-Strategie, um neue Kunden zu gewinnen. Kürzlich veröffentlichte die Firma ein Skandal-Video, das gezielt provozieren soll. (Quelle: John X Safaris)

Weiterlesen

Die Perversion geht heimlich weiter

Trophäenjagd von Giraffen erlebt Boom in Südafrika. Tierschützer sind machtlos, da kein Artensterben droht

(2010sdafrika-Redaktion)

Der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ sind erneut mehrere Bilder von getöteten Giraffen zugespielt worden. Einige der Fotos beinhalten Abbildungen erschossener Lebewesen, die der Öffentlichkeit aufgrund der Brutalität nicht zuzumuten sind. Die südafrikanische Tierschutzorganisation „National Council of SPCAs (NSPCA)“ erklärt auf Anfrage, gegen den aktuellen Trend wenig machen zu können. Man gebe aber nicht auf.

Giraffe 2

© Die Jagd nach Giraffen erlebt in Südafrika einen regelrechten Boom. Die Tiere sind im Vergleich zu anderen Wildtieren relativ günstig und ein Artensterben ist gegenwärtig ausgeschlossen. Tierschützer sind machtlos. (Quelle: Privat)

Weiterlesen

Mit dem Maschinengewehr auf Tierjagd gehen

„Texas-Style“ erfährt seit Kurzem eine große Beliebtheit in Südafrika: Einen Krieg gegen die Natur führen

(2010sdafrika-Redaktion)

Der neueste Trend in der Jagdszene im südlichen Afrika dürfte Außenstehende erschrecken. Nach einem Tierjäger-Mitarbeiter, der namentlich nicht genannt werden möchte, erfährt der Texas-Style eine große Beliebtheit. Demnach werden die Tierjäger in Südafrika mit vollautomatischen Handfeuerwaffen ausgestattet; sie tragen Militäruniformen und benutzen teilweise Helikopter, um die Wildtiere von der Luft aus zu töten. Darüber offiziell sprechen darf aber niemand. Man fürchte ein „Negativimage“.

Giraffe5

© Der Tierjagd in Südafrika wird neuerdings mit Helikoptern und Maschinengewehren geführt, berichtet ein Tierjäger-Mitarbeiter gegenüber der Redaktion von „SÜDAFRIKA- Land der Kontraste“. Zudem sei die Tötung von Giraffen aktuell sehr gefragt. Offen darüber reden darf allerdings niemand. (Quelle: Privat)

Weiterlesen

Wildkatzen-Kolumne

Katzenarten aus Südafrika: Löwe

(Autorin: Andrea C. Schäfer berichtet in ihrer Kolumne über gefährdete Katzenarten in Südafrika. Die Tierpsychologin arbeitet als freiwillige Mitarbeiterin auf der Katzenauffang- und -zuchtstation Wild Cats World, auf welcher sich Gäste über die wilden Katzen hautnah informieren lassen können.)

Der Löwe ist die größte Katze Afrikas und die einzige, die im Rudel lebt. Mehrere Weibchen, meist Schwestern oder nahe Verwandte, leben mit einem Männchen oder mehreren Löwenbrüdern zusammen. Während alle anderen Katzen nur solche Tiere jagen, die sie alleine erlegen können, wagen sich Löwen auch an größere Beute heran. So können die großen Katzen sogar Gnus, Büffel oder junge Giraffen und Elefanten erlegen. Meist haben mehrere Weibchen gleichzeitig Junge. So können sie ihre Kinder gemeinsam aufziehen.

© In dieser Ausgabe der Wildkatzen-Kolumne behandelt Autorin Andrea C. Schäfer den Löwen.

© In dieser Ausgabe der Wildkatzen-Kolumne behandelt Autorin Andrea C. Schäfer den Löwen.

Weiterlesen

Die stalkende Giraffe

Safari-Erlebnis der besonderen Art: Ein Fahrradfahrer wird von einer Giraffe verfolgt

(2010sdafrika-Redaktion)

Seit weniger als 24 Stunden kursiert im Netz das Video aus einem südafrikanischen Nationalpark in Gauteng. Zu sehen ist ein Fahrradfahrer, der von einer Giraffe verfolgt wird. Das Interesse am Sportler scheint größer zu sein als die Scheu. Der in Afrikaans sprechende Filmer ist immer wieder beim Lachen zu hören. Wunderschöne Aufnahmen entstanden im Groenkloof Nature Reserve Safari Lodges, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Eine Giraffe verfolgt einen Fahrradfahrer

Der Mensch stammt vom Affen ab

Fossilienfund bestätigt Evolutionstheoretiker

(Autorin: Nadja Krupke)

Das südafrikanische Welterbe, das Cradle of Humankind (zu Deutsch: „Wiege der Menschheit“), ist als achtgrößte Fundstelle hominider Fossilien bekannt. Die Ausgrabungsstätte umfasst eine Fläche von 47.000 Hektar und stellt den Entwicklungsbeweis zur Gattung Mensch dar. Die vielzähligen Funde lassen mittlerweile die Evolution des frühen, bis hin zum modernen Menschen erkennen. Der moderne Mensch, der Homo Sapiens, lässt sich der Kategorie der Menschenaffen („Hominidae“) zuordnen. Die Theorie von Charles Darwin besagt, dass sich der Mensch stets weiterentwickelte und die menschliche Spezies deshalb überlebte, da diese sich am optimalsten an die Umwelt anpasste. An dieser Stelle einen kleiner Exkurs zu Charles Darwin.

Australopithecus_sediba

© Australopithecus Sediba (Quelle: Photo by Brett Eloff. Courtesy Profberger and Wits University/ Wikimedia)

Charles Darwin hat mit seiner Evolutionstheorie von 1859 die Evolution irdischer Lebewesen, wie wir sie heute kennen, mit einer natürlichen Auslese und dem daraus resultierenden Überleben der besser angepassten Individuen begründet. Absolutes Ziel jedes Lebewesens ist demnach der Kampf ums Überleben („struggle for life“). Möglich ist dieses, laut Darwin, jedoch nur für jene Individuen, die durch angepasste physische Strukturen einen Vorteil gegenüber dem Rest inne haben („survival of the fittest“). Als Beispiel ist die afrikanische Giraffe zu nennen, die ihren langen Hals als eine Art Instrument zum Überleben benötigt, da das nahrhafte Laub an Bäumen wächst. Hier ist deutlich zu erkennen, dass die Ausprägung „langer Hals“ der entscheidende Grund für das Überleben darstellt. Giraffen die zufällig einen längeren Hals besaßen, konnten sich dadurch besser ernähren und auch erfolgreicher vermehren. Generationen später hat sich dieses Merkmal des langen Halses gegenüber dem Merkmal „kurzer Hals“ durchgesetzt, da die Giraffen die einen kurzen Hals besaßen nicht genügend Nahrung zu sich nahmen und dadurch zu geschwächt waren, um sich fortpflanzen zu können.

Im August 2008 wurde erneut in dem Gebiet des „Cradle of Humankind“ in Südafrika, in der Malapa-Höhle, ein bedeutender Fund gemacht. Ausgegraben wurden zwei Millionen Jahre alte Fossilie, die der körperlichen Beschaffenheit von Affen und Menschen äußerst nahe kamen. Entdeckt wurden Hände, Knöchel und ein erstaunlich kleines aber fortgeschrittenes Gehirn eines weiblichen „Australopithecus Sediba“. Diese Funde weisen auf eine Spezies hin, die durch ihre affen- und auch menschenähnlichen Merkmale, womöglich die Vorspezies des Homo Sapiens ausmacht. Ein Expertenteam geleitet von Professor Lee Berger, Institut für Menschliche Evolution der Johannesburger University of the Witwatersrand, entdeckte darüberhinaus eine vollständige Hand, einen intakten Hüftknochen und Knöchel. Seit der Entdeckung dieser Fundstelle sind 220 Knochen ausgegraben worden, welche mindestens fünf Individuen repräsentieren. Berger bezeichnet diesen Fund als besondere Entdeckung, da nun ermöglicht wird, mittels der Funde den Prozess des aufrechten Ganges des Menschen zu erforschen. Der Wissenschaft stehen neue Erkenntnisdimensionen bevor. Weiter lassen die Funde in die Anatomie dieser Urmenschen blicken. Der Daumen ist länger als der Daumen eines Affen, welches ein fortschrittliches Greifen erkennen lässt. Berger und sein Expertenteam vermuten, dass diese Spezies des Hominins der unmittelbare direkte Vorfahren des modernen Menschen darstellen könnte.

© Der Mensch stammt vom Affen ab, so die Evolutionsforscher

Dieser Fund ist nun auch wieder ein perfektes Beispiel dafür, dass der Mensch und auch alle Lebewesen sich weiterentwickelt haben – bedingt durch das Überleben des Stärkeren. Kein Lebewesen passt sich seiner Natur so an, dass es seine Existenz sichern könnte. Es ist eine natürliche Auslese der Natur. Zu vermuten ist, dass das Merkmal „langer Daumen“ zur besseren Nahrungsgenerierung gedient hat und somit diesen Menschenaffen eine bessere Überlebenschance geboten wurde. Spannender dürfte die Frage  nach dem Zeitpunkt des Aufstehens des Primaten sein bzw. wodurch sich der aufrechte Gang des Menschen nun wirklich generiert hat.

Buchautorin Barbara Brühwiler im Interview

Johannesburg ist „unser neues Zuhause“

(Autor: Ghassan Abid)

© Buchautorin Barbara Brühwiler

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen bei „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die Schweizer Buchautorin Barbara Brühwiler. Frau Brühwiler, sie lebten in der Schweiz und wanderten schließlich 2006 aus beruflichen Gründen mit Ihrem Mann nach Johannesburg aus. Welchen Eindruck hatten Sie von Südafrika und speziell zu Johannesburg vor der Ausreise?

Antwort: Vor unserer Auswanderung kannten mein Mann und ich Südafrika von Reisen und von Besuchen bei Freunden. Deshalb hatten wir auch schon einen Eindruck davon, wie es sich in diesem Land lebt. Johannesburg aber, unser heutiges Zuhause, kannten wir überhaupt nicht. Wir sind zwar jeweils über den dortigen Flughafen eingereist, haben dann aber gleich einen Mietwagen geholt und sind schnurstracks zu unserer Wunschdestination gefahren, zum Beispiel Sun City oder zum Krüger Park. Johannesburg hatte eigentlich keine Attraktion, die wir unbedingt besuchen wollten, und schien uns auch sehr gefährlich – nach all’ den Geschichten, die man so hörte…

2010sdafrika-Redaktion: Inwieweit konnte sich dieser Eindruck während Ihres Aufenthaltes in Johannesburg verändern?

Antwort: Nachdem Johannesburg seit einigen Jahren mein Zuhause ist, kenne ich es natürlich besser. Die Stadt bietet dem Einwohner extrem viel, finde ich. Wir wohnen wunderschön im Grünen, aber auch sehr ländlich, mein Mann sieht auf seinem Arbeitsweg regelmässig Zebras, Gnus und Giraffen (durch den Zaun vom Lion Park, einem Wildreservat – aber das Klischee ist doch schön, nicht?), und Konzerte von Weltstars wie Elton John, Céline Dion, aber auch Theateraufführungen sind nur 15-20 Autominuten von uns entfernt. Dazu kommt der südafrikanische Lebensstil, beim dem man viel im Freien ist, mit viel Sport und Essen und Kochen auf der Terrasse und immer wieder einmal einem Sprung in den Pool. Johannesburg rühmt sich, eins der besten Klimas auf der Welt zu haben, und da ist wohl was dran. Durchschnittlich scheint hier die Sonne mehr als 8 Stunden pro Tag, und während 8 Monaten im Jahr können wir mit kurzen Ärmeln durch den Tag gehen.

Als Touristendestination finde ich Johannesburg aber immer noch nicht erstklassig. Obwohl ich die Stadt liebe, finde ich, dass es in Südafrika lohnendere Ziele gibt für ausländische Besucher. Vor der Kriminalität in Johannesburg habe ich immer noch Respekt, denn Freunde von mir haben schon bewaffnete Einbrüche, Überfälle im Auto und ähnliches erlebt. Ich selber und meine Familie, wir waren nie in irgendeiner Art bedroht. Wir schützen uns, indem wir in einem gesicherten Dorf wohnen (man nennt das hier „Estate“, ich habe es in meinem Buch ausführlicher beschrieben), das Auto von innen verschliessen, Handtaschen nicht sichtbar im Auto mitführen, und ähnliche Massnahmen befolgen. Die meisten Südafrikaner sind sehr nett, aber man weiss halt nie, welches die schwarzen Schafe sind.

2010sdafrika-Redaktion: Die Fußball-WM 2010 ist nun einige Monate her. Wie bewerten Sie abschließend das größte interkulturelle Spektakel im Hinblick auf die Verständigung von weißhäutigen und dunkelhäutigen Südafrikanern? Konnte mit der WM dem Nation-Building Rechnung getragen werden und falls ja, wie lange wird dieser Effekt Ihrer Meinung nach anhalten?

Antwort: Für das Land die Gastgeberrolle bei der Fussball-WM ein grossartiges „Projekt“, das vom grössten Teil der Bevölkerung unterstützt und getragen wurde. Das fühlten die ausländischen Gäste auch, von denen ich nur begeisterte Stimmen hörte.
Im Kleinen, das heisst zwischen den einzelnen Menschen, ist es etwas anders. Vor und während der Fussball-WM fieberten die Südafrikaner im allgemeinen mit. Menschen aller Farben trugen das südafrikanische National-Trikot, schwenkten Fahnen und bliesen die Vuvuzela. Man lächelte sich zu oder wechselte auch einmal einen Satz, aber einen tieferen Kontakt ermöglichte diese besondere Situation meiner Erfahrung nicht. Die Trennung der verschiedenen Rassen ist weiterhin deutlich sichtbar, scheint mir. Sehe ich in einer Mall zum Beispiel Freundinnen beim Bummeln oder im Café, so sind sie fast immer derselben Hautfarbe.

© Cover des Buches ´Boerewors und Chardonnay – Ein Jahr in Südafrika´

2010sdafrika-Redaktion: 2009 veröffentlichten Sie das Buch „Boerewors und Chardonnay – Ein Jahr in Südafrika“, eine interessante Lektüre, die das Auswandern nach Südafrika thematisiert. Als Protagonisten im Buch beschreiben Sie das Paar Sandra und Lukas, die mit ihren beiden Kindern Tim und Max das Lebensglück in Johannesburg suchen. Warum wählten Sie Johannesburg, einer Stadt mit mehr Ermordeten als Verkehrstoten, und nicht das populäre Kapstadt, Durban oder Pretoria?

Antwort: Johannesburg ist ein faszinierender Ort zum Wohnen, es ist viel “afrikanischer“ als die anderen von Ihnen genannten Städte. Mit meinem Buch wollte ich auch ein paar Vorurteile abbauen, von wegen man kann sich hier nur im gepanzerten Fahrzeug bewegen und so. Ausserdem wohne ich selber in Johannesburg, da fiel es mir natürlich leicht, die Geschichte dort anzusiedeln.

2010sdafrika-Redaktion: Eine nicht unerhebliche Zahl von weißhäutigen Südafrikanern sucht seit Jahren den Weg ins Ausland und gleichzeitig die Flucht vor der labilen Sicherheitslage im Lande. Auch ist die gegenwärtige Presse- und Meinungsfreiheit mehr als fragil. Halten Sie es für grundsätzlich möglich, dass sich Sandra und Lukas in eventuell 10 Jahren ebenfalls diesem Abwanderungsprozess – dem „brain drain“ – anschließen könnten?

Antwort: Sandra und Lukas sind typische „expatriotes“, die für eine Firma in ein Land geschickt werden und dort eine gewisse Zeit leben. Das Ziel ist nicht, sich dort für immer anzusiedeln. Es wird sich aber zeigen, ob sie eventuell bereit sind, für immer zu bleiben – es gefällt ihnen ja durchaus sehr gut! Während es der südafrikanischen Wirtschaft sehr gut geht, stimmen die Entwicklungen in der regierungsbildenden Partei Südafrikas, dem ANC, ein bisschen nachdenklich. Viele Leute hier versuchen, einen zweiten Pass zu bekommen, damit sie das Land im Notfall verlassen können. Aber viele kommen auch zurück, weil es für sie doch das schönste Land der Welt ist. Und viele Ausländer leisten sich in Südafrika ein (Zweit-)Haus, weil das Land so wunderschön ist und der Lebensstil so viel Spass macht.

2010sdafrika-Redaktion: Welche persönlichen Träume möchten Sie gerne noch verwirklichen? Planen Sie ein weiteres Buch?

Antwort: Ich habe einen Vertrag für ein weiteres Buch; doch im Moment arbeite ich an ein paar anderen Projekten. Ich möchte sicher noch gerne mehr in Afrika reisen: Botswana, Namibia und vielleicht Sambia stehen auf meiner Wunschliste für die nächsten Jahre. Safari macht süchtig!

2010sdafrika-Redaktion: Wenn Sie einem Auswanderer das Land Südafrika in drei Schlagwörter beschreiben müssten, welche wären das dann?

Antwort: Tut mir leid, mit der Antwort auf diese Frage tue ich mich schwer. Es fällt mir zu viel ein…

2010sdafrika-Redaktion: Barbara Brühwiler, eine in Südafrika lebende Schweizer Buchautorin, vielen Dank für das Interview!

Gastbeitrag von Barbara Brühwiler für das Südafrika-Portal – „Leben in der “Stadt des Goldes”:

https://2010sdafrika.wordpress.com/2010/05/24/leben-in-der-stadt-des-goldes/

Website von Barbara Brühwiler:

www.ein-jahr-in-suedafrika.com