Schlagwort-Archive: Hamburg

Auffällig unauffällig

Südafrikas Präsident Jacob Zuma beim G20-Gipfel in Hamburg: Händeschütteln und Lächeln

(Autor: Ghassan Abid)

Am 7./8. Juli 2017 trafen sich die Staat- und Regierungschefs der G20 in Hamburg. Während auf den Straßen der Hansestadt die immense Gewalt gegen Menschen, Geschäfte und Fahrzeuge für öffentliche Aufmerksamkeit im In- und Ausland sorgte, dominierten am Tagungsort selbst die politischen Debatten die Berichterstattung zum diesjährigen Forum der mächtigsten Staatsoberhäupter der Welt. Auch Südafrikas Staatspräsident Jacob Zuma reiste samt hochrangiger Delegation nach Deutschland an, blieb jedoch während seines Aufenthalts in Hamburg auffällig unauffällig.

© Anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg traf sich Südafrikas Staatspräsident Jacob Zuma mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Bundesregierung platzierte Afrika ins Programm der diesjährigen Präsidentschaft. Allerdings bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück. (Quelle: flickr/ The Presidency of South Africa)

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Nomfusi kommt erneut nach Deutschland

Afro-Soul-Jazz-Sängerin aus Südafrika veröffentlicht neues Album „African Day“ und geht auf Tournee

(2010sdafrika-Redaktion)

Nomfusi Gotyana ist eine kleine Frau mit großer Stimme. Die aus dem ärmlichen Township Kwazakhele bei der Hafenstadt Port Elizabeth stammende Künstlerin ist sowohl national als auch international als feurige Afro-Soul-Jazz-Sängerin bekannt. Mehrfach trat sie bereits in Europa auf. Ihre Shows erfreuen sich einer großen Beliebtheit beim Publikum. Am 20. Februar 2017 wird ihr neues Album „African Day“ in Deutschland veröffentlicht. Im Anschluss folgt die dazugehörige Deutschland-Tournee.

José Carlos

© Die aus Südafrika stammende Sängerin Nomfusi wird am 20. Februar 2017 ihr drittes Album „African Day“ im deutschen Handel veröffentlichen. Im März folgt dann ihre dazugehörige Deutschland-Tournee in Städten wie München, Hamburg und Berlin. (Quelle: flickr/ José Carlos)

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Kuba-Show begeistert Berlin

Zigarren, Rum und Rhythmus: „The Bar at Buena Vista“ bringt karibischen Schwung in den Admiralspalast

(Autor: Ghassan Abid)

Kuba ist weltweit, auch in Südafrika, für ganz bestimmte Sachen bekannt: Für teure Zigarren, starken Rum und leidenschaftliche Kultur. Der Tanz spielt in der kubanischen Gesellschaft eine außerordentlich wichtige Rolle, so auch in der aktuellen Show „The Bar at Buena Vista“. Hierbei treten kubanische Musikgrößen – die sogenannten „Grandfathers of Cuban Music“ – auf der Bühne auf. Ihnen gelingt es, das Publikum zum Tanzen zu animieren. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ schaute sich das feurige Spektakel im Admiralspalast in der Mitte Berlins an.

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© Die Kuba-Show „The Bar at Buena Vista“ ist bis zum 31. Dezember 2016 in Berlin zu sehen. Karibische Leichtigkeit und kubanisches Temperament begeistern die Zuschauer im nahezu ausverkauften Admiralspalast. Hierbei heizen Musiklegenden wie die Sängerin Siomara Avilla Valdés Lescay der Menge mächtig ein. (Quelle: BB Promotion/ Christian Kleiner)

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Himmlisches Vergnügen im Theater des Westen

Broadway-Musical „Sister Act“ begeistert Publikum mit zahlreichen Hallelujah-Momenten

(Autor: Ghassan Abid)

Längst ist „Sister Act“ aus dem Jahr 1992 – mit Whoopi Goldberg in der Hauptrolle – ein Kultfilm in Deutschland, Südafrika und sogar weltweit. Die Verfilmung des Lebens der in Philadelphia lebenden Sängerin Deloris van Cartier, die einen Mord beobachtet und sich deshalb in einem Kloster verstecken muss, fand ihre erfolgreiche Darbietung auf der Bühne. Zurzeit ist das gleichnamige Broadway-Musical im Berliner Theater des Westens zu bestaunen. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ nahm am himmlischen Vergnügen teil – und ist einfach nur begeistert.

SISTER ACT - Das himmlische Musical ist ab Mitte Oktober 2016 im Berliner Stage Theater des Westens zu sehen. Daniela Ziegler (Mutter Oberin, l.) und Aisata Blackman (Deloris van Cartier) sind die Stars in SISTER ACT.

© Das Musical „Sister Act“ ist seit Mitte Oktober 2016 im Berliner Stage Theater des Westens zu sehen. Daniela Ziegler (Mutter Oberin, l.) und Aisata Blackman (Deloris van Cartier, r.) sind die Hauptdarsteller der erfolgreichen Show. (Quelle: Stage Entertainment)

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Ein Hauch Havanna in Berlin

Musical mit Gänsehaut: Kubanische Tanzshow „Soy de Cuba“ fasziniert Publikum mit Tanz und Musik

(Autor: Ghassan Abid)

Kuba verbindet mit Südafrika die pure Lebensfreude: In beiden Ländern sind die Menschen trotz der bescheidenen Verhältnisse fröhlich. Beide Völker tanzen ausgelassen und sie tragen in sich die große Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Genau diese positive Grundeinstellung zum Leben zieht die Europäer in ihren Bann. Nun ist die Tanzshow „Soy de Cuba“ nach erfolgreichen Aufführungen in Frankreich, Spanien und Italien zum wiederholten Mal in Deutschland zu sehen. Lateinamerikanische Tanz- und Musikstile, Melodien und Erzählungen faszinieren das Publikum im Berliner Admiralspalast, wo die Tournee des Musicals seinen Anfang genommen hat.

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© Die Kuba-Tanzshow „Soy de Cuba“ ist zum zweiten Mal in Deutschland zu sehen. Diese erzählt die Liebesgeschichte der jungen Frau Ayala (Yanetsy Ayala Morejon), die sich in den Choreografen Mario (Dieser Serrano) verliebt. Lateinamerikanische Tanz- und Musikstile, Melodien und Erzählungen faszinieren das Publikum (Quelle: Philippe Fretault)

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Stromdraht und Busch-Babys

Ein Südafrika-Bericht eines Hamburger Touristen über Land, Tiere und Leute – Große Bilderserie

(Autor: Vincent Lexau)

Das Ende der Apartheid im Jahr 1994 ist ein wenig jünger als der Fall der Mauer in Deutschland 1989 und sehr viel jünger als das Ende der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten 1948. Wenn man nun sieht, wie krass in Deutschland noch der Unterschied zwischen Ost und West ist, so kann man sich vorstellen, dass in Südafrika die Folgen der Apartheid noch deutlich zu spüren sind. Schwarze sind zu Fuß unterwegs, Weiße in Autos. Schwarze üben eher die einfacheren Jobs aus, Weiße eher die anspruchsvolleren. Es wird dauern, bis sich beide Gruppen mehr durchmischen, denn die Vorraussetzung hierfür ist gute Bildung, und diese ist eher den Wohlhabenden vorbehalten.

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© Im Sommer 2015 reiste der Hamburger Vincent Lexau zum ersten Mal nach Südafrika. Er verliebte sich schnell in das Land. Seine Eindrücke hielt er für „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ mit diesem Artikel inklusive großer Bilderserie fest. (Quelle: Vincent Lexau)

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Südafrikas Markt bleibt attraktiv

Facebook, Starbucks und IBM – weitere international agierende Konzerne expandieren ans Kap

(2010sdafrika-Redaktion)

Südafrikas Volkswirtschaft bleibt trotz der politischen Skandale und wettbewerbspolitischen Nachteile weiterhin ein attraktiver Markt für international agierende Konzerne. Die Beobachtung der Wirtschaftslage zeigt, dass immer mehr bedeutende Unternehmen am Kap investieren. Dabei nehmen die südafrikanischen Verbraucher eine Schlüsselrolle in die Expansionspläne ein – bedingt durch den wachsenden Mittelstand im südlichen Afrika. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ greift die populärsten Fälle dieses Jahres auf. US-Konzerne stechen gegenwärtig besonders hervor.

Stephan Guldenpfennig

© Südafrikas Volkswirtschaft bleibt trotz der politischen Skandale und wettbewerbspolitischen Nachteile ein attraktiver Markt für international agierende Konzerne. Facebook, Starbucks und IBM kündigten in diesem Jahr ihre Expansion nach Südafrika an. (Quelle: flickr/ Stephan Guldenpfennig)

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