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Cyber-Angiff auf südafrikanische Botschaftsseite

Trojaner-Warnung: Malware aus den USA könnte auf den PCs deutscher Internetuser installiert worden sein

(2010sdafrika-Redaktion)

Wer am heutigen Freitag die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland besuchen wollte, erhielt nach wenigen Sekunden einen Hinweis, wonach diese Homepage einen VLC-Download benötige. Der Internetuser war genötigt, diese Software downzuloaden, um auf der Botschaftsseite überhaupt surfen zu können. Allerdings entpuppte sich hinter diesem Download eine Malware Dritter, die den PC des Users höchstwahrscheinlich befallen hatte.

© Trojaner-Warnung: Am heutigen Freitag war die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland Ziel eines Cyber-Angriffs. Der Webseitenbesucher wurde aufgefordert, einen VLC-Download zwecks Surfen durchzuführen. Wer dies tat, muss nun mit Malware auf dem eigenen PC rechnen, die sensible Informationen wie Bankdaten ausschöpft.

© Trojaner-Warnung: Am heutigen Freitag war die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland Ziel eines Cyber-Angriffs. Der Webseitenbesucher wurde aufgefordert, einen VLC-Download zwecks Surfen durchzuführen. Wer dies tat, muss nun mit Malware auf dem eigenen PC rechnen, die sensible Informationen wie Bankdaten ausschöpft.

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Nur ein Sieg zählt

Viertelfinalspiel gegen Mali mit großer (An-)Spannung erwartet. Der Pokal soll am Kap bleiben

(2010sdafrika-Redaktion)

– Afrika-Cup 2013-Spezial –

Einst beschrieb Fußballfunktionär Franz Beckenbauer die populäre Ballsportart mit dem Satz: „Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!‘‘. Jede Fußballnationalmannschaft strebt allerdings den Sieg an und dies vor allem dann, wenn ein sportlicher Wettbewerb im eigenen Land stattfindet. Südafrikas Jungs von Bafana Bafana wollen im Moses Mabhida Stadium in Durban an diesem Anspruch festhalten. Das heutige Viertelfinalspiel gegen Mali soll mit einem Sieg für Südafrika ausgetragen werden. Ein Unentschieden oder eine Niederlage stellen keine Option für den Gastgeber dar.

© Südafrikas Fußball-Fangemeinde schaut optimistisch in die heutige Viertelfinalbegegnung gegen Mali. Die bisherige sportliche Bilanz von Bafana Bafana verlief mit dem 0:0-Unentschieden gegen Kap Verde anfänglich enttäuschend, konnte sich mit dem 2:0-Sieg gegen Angola zum Positiven wenden. Das Spiel gegen Marokko mit einem 2:2-Unentschieden verdeutlichte die taktischen Schwächen von Bafana Bafana. Heute muss ein Sieg her. Südafrika will den Einzug ins Halbfinale. (Quelle: flickr/ GovernmentZA)

© Südafrikas Fußball-Fangemeinde schaut optimistisch in die heutige Viertelfinalbegegnung gegen Mali. Die bisherige sportliche Bilanz von Bafana Bafana verlief mit dem 0:0-Unentschieden gegen Kap Verde anfänglich enttäuschend, konnte sich mit dem 2:0-Sieg gegen Angola zum Positiven wenden. Das Spiel gegen Marokko mit einem 2:2-Unentschieden verdeutlichte die taktischen Schwächen von Bafana Bafana. Heute muss ein Sieg her. Südafrika will den Einzug ins Halbfinale. (Quelle: flickr/ GovernmentZA)

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Südafrika-Portal begrüßt 20.000 Besucher!

Qualität, Unabhängigkeit und User-Einbindung unser Schlüssel zum Erfolg

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Portal „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ besteht seit dem 29. Januar 2010, konnte jedoch mit dem heutigen Tage schon weit über 20.000 Besucher vor allem aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA und Südafrika von sich überzeugen! Waren es im Februar noch 2.334 Besucher, stieg diese im März auf 2.592, im April auf 2.744 und im Mai auf 3.338 an. Im WM-Monat Juni erreichten wir unseren bisherigen Rekord von 5.114 Besuchern. Zur Juli-Hälfte konnten wir bereits 3.769 User im Portal willkommen heißen; Tendenz steigend. Die gewaltige Resonanz aus dem Umfeld der Presse soll hierbei mal außen vor gelassen werden. Viele Leser haben der 2010sdafrika-Redaktion mittlerweile ihren Lob ausgesprochen und uns gebeten, dieses Medium weiterhin am Leben zu halten.

Ghassan Abid, Initiator und Herausgeber des Südafrika-Portals, bekräftigt die Notwendigkeit eines Portals, in welcher die verschiedenen Ethnien, Kulturen, Nationalitäten und Meinungen aufeinander treffen und miteinander diskutieren können. „Das gemeinnützige Südafrika-Portal verfolgt einen klaren gesellschaftlichen Auftrag – die Herstellung einer soziokulturellen Brücke zwischen Berlin und Pretoria. In gewisser Weise also einen interkulturellen Austausch. Wir werden niemals, wie es zu oft leider der Fall ist, unkritisch die Meldungen der Presseagenturen übernehmen, sondern selbst recherchieren, selbst schreiben und selbst die Themenfindung betreiben. Persönlichkeiten in den deutsch-südafrikanischen Beziehungen (eingeschlossen Österreich und die Schweiz) kriegen im Südafrika-Portal weiterhin Gehör und eine Plattform der Artikulation. Das Interesse vieler Promis aus dem TV-, Sport-, Politik- und Kunstbereich am Südafrika-Portal freut mich persönlich sehr. Die Besucherzahlen sind demnach als größtes Feedback einer gelungenen Pressearbeit zu bewerten, wofür ich mich sehr herzlich bedanken möchte„, so Abid.

© Besucherzahlen im Südafrika-Portal nach Wochen – Tendenz steigend!

Der 2010sdafrika-Redaktion verfolgt für die nächste Zeit mehrere Zielvorstellungen. Einerseits gilt es, einen Sponsor von diesem wichtigen Projekt überzeugen zu können. Andererseits wird diese zeitaufwendige Arbeit ihren Niederschlag bei Auszeichnungen finden. Ebenfalls sind wir bestrebt, unsere derzeitige Redaktion von derzeit neun Personen auf zwanzig Redakteure zu erhöhen. Mit dem Ende der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 sind wir außerdem dazu angehalten, unser WM 2010-Ressort ab- und die Ressorts „Literatur und Wissenschaft“ sowie „Kultur und Gesellschaft“ auszubauen. Konkrete Projektvorbereitungen laufen zurzeit auf Hochtouren, aber nähere Angaben wollen und können wir hierzu noch nicht machen. Lasst euch einfach überraschen! (;