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„taff“ berichtet über „Shanty Towns“

Fünf-Sterne-Hotel in Südafrika bietet Hotelgästen skurriles Township-Feeling an: Armut als Erlebnis

(2010sdafrika-Redaktion)

Armut als Urlaubserlebnis, dachte sich der burische Hotelier Buks Westraad, als er ein Township mit dem Namen „Shanty Towns“ in Bloemfontein errichten ließ. Unweit einer Luxushotel-Anlage können sich die Hotelgäste in die Blechhütten einquartieren lassen, um ein Hauch von Armut zu schnuppern. 250 Rand, umgerechnet rund 16,50 Euro, kostet die einzelne Übernachtung im Pseudo-Slum mit Heizung, WLAN-Zugang und funktionierender Dusche.

© Ein weißer Hotelier ließ eine Armutssiedlung errichten, in welcher in der Regel schwarze oder farbige Bürger leben müssen. In „Shanty Towns“ haben Hotelgäste die Möglichkeit, ein Hauch von Armut zu erleben. Die ProSieben-Sendung „taff“ berichtete hierzu kürzlich. (Quelle: www.shantytown.co.za)

© Ein weißer Hotelier ließ eine Armutssiedlung errichten, in welcher in der Regel schwarze oder farbige Bürger leben müssen. In „Shanty Towns“ haben Hotelgäste die Möglichkeit, ein Hauch von Armut zu erleben. Die ProSieben-Sendung „taff“ berichtete hierzu kürzlich. (Quelle: http://www.shantytown.co.za)

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Versteckte Kamera mit Sicherheitsgefühl

Unser Link-Tipp zum Weekend

(2010sdafrika-Redaktion)

Viele Südafrikaner können die ausländische Berichterstattung über die fragile Sicherheitslage am Kap nicht mehr hören. Zu WM-Zeiten wurde dieses Thema immer wieder und wieder angesprochen. Leon Schuster und Alfred Ntombela, beide sehr bekannte Comedians, griffen in ihrer Komödie „Schuks Tshabalala’s Survival Guide to South Africa“ diese Befürchtung der ausländischen Öffentlichkeit auf. Mit Sketches und Versteckter Kamera wird die Sicherheitslage künstlerisch überdramatisiert. Im nachfolgenden Video werden  mehrere Hotelgäste veralbert. Die 2010sdafrika-Redaktion wünscht euch ein schönes Wochenende.