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Auswärtiges Amt reagiert auf Kap-Fremdenhass

Südafrika-Reisende sollen betroffene Gebiete im Großraum Durban gegebenenfalls meiden

(2010sdafrika-Redaktion)

Rund eine Woche nach dem massiven Ausbruch der Gewaltwelle in Südafrika, die sich primär gegen Ausländer aus afrikanischen Staaten richtet, reagiert das Auswärtige Amt (AA) nach Informationen der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ auf die Situation im südlichen Afrika. Die Reise- und Sicherheitshinweise wurden heute aktualisiert. Südafrika-Reisende sollen betroffene Gebiete im Großraum Durban gegebenenfalls meiden.

Auswaertiges Amt

© Rund eine Woche nach der Eskalation der fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Durban reagiert nun das Auswärtige Amt auf die Situation in Südafrika. Die Reise- und Sicherheitshinweise wurden aktualisiert. (Quelle: photothek/ AA)

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Kap-Kolumne: „Generations”

Arbeitskampf um TV-Soapie wird zur Staatsaffäre

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger West-Berliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Am heutigen Montag hat Kulturminister Nathi Mthetwa zu einem „dringenden Treffen“ eingeladen. Er will die TV-Serie „Generations“ retten. Sechszehn Schauspieler und Schauspielerinnen der populären Seifenoper wurden in der vergangenen Woche von ihrem Arbeitgeber, der TV-Produktionsgesellschaft MMSV, fristlos gefeuert, weil sie in den Streik für höhere Gagen getreten sind. Dieser Arbeitskampf beschäftigt nun seit Tagen die Nation, von Musina bis Kapstadt.

generations

© Die Schauspieler der populären Seifenoper „Generations” wurden vergangenen Montag von ihrem Arbeitgeber fristlos gefeuert, weil sie höhere Gagen forderten. Nun hat sich die Politik in diesen Streit eingeschaltet.

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