Schlagwort-Archive: Joburg

Johannesburg – Metropole in Südafrika

Welt der Wunder TV widmet sich bei „cosmoglobe – Das Reisemagazin“ dem wirtschaftsstarken Joburg

(2010sdafrika-Redaktion)

Welt der Wunder TV widmet sich mit dem Reisemagazin „cosmoglobe“ der wirtschaftlich bedeutenden Metropole Johannesburg. Hier besuchen sie einen jungen Hostel-Besitzer schwarzer Hautfarbe, der sich auf internationale Reisende spezialisiert hat. Er erläutert, dass sich Joburg mittlerweile verändert und die Attraktivität erheblich zugenommen habe. Man spreche nun vom hippen „Urban Lifestyle“, das immer mehr Leute in den Bann zieht.

Welt der Wunder TV mit Johannesburg-Beitrag

Gefährlicher Rocker-Boom in Südafrika

Exklusiv: Hells Angels und Red Devils erleben starken Zulauf. Große Unruhe in Kölner Parkhaus

(Autor: Ghassan Abid)

Es ist seit der Flüchtlingskrise still um die Rocker geworden. Ferner ist der Konflikt zwischen den türkischen Hells Angels und den deutschen Old-School-Rockern längst beigelegt. Der Nomads-Turkey-Präsident Neco Arabaci konnte sich durchsetzen, wie es die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ von Dr. Sabine Vogt – Leiterin der Abteilung für Organisierte Kriminalität beim Bundeskriminalamt – nun offiziell in Erfahrung bringen konnte. Jedoch trügt der Schein, wonach die Szene kaum mehr tätig wäre. Denn in Südafrika erleben die Rocker einen regelrechten Boom. Und auch in Deutschland sorgten die harten Kerle für Unruhe.

hamc rsa

© In Südafrika erlebt der Hells Angels MC einen regelrechten Mitgliederboom. Auch der Unterstützerklub Red Devils konnte die Zahl seiner Klubhäuser innerhalb eines Jahres verdoppeln. Deutsche Ermittler sind alarmiert, zumal die Sicherheitsbehörden in Südafrika bisweilen passiv bleiben und die Gefahr unterschätzen. Im Bild sind mehrere Höllenengel in Kapstadt zu sehen. (Quelle: Privat)

Weiterlesen

In Österreich gibt es keine Kängurus

Peter Koblmiller, österreichischer Publizist in Südafrika, im Interview

(Autor: Ghassan Abid)

© Der in Kapstadt lebende Publizist Peter Koblmiller ist Herausgeber des Magazins „Kapstadt auf gut Deutsch“ und des Online-Mediums Kapstadt.com.

© Der in Kapstadt lebende Publizist Peter Koblmiller ist Herausgeber des Magazins „Kapstadt auf gut Deutsch“ und Betreiber des Online-Mediums Kapstadt.com.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Peter Koblmiller, österreichischer Publizist in Südafrika. Zuerst ein großes Servus an Sie! Wie lange leben Sie schon am Kap und wie kam es dazu, dass Sie sich dort niedergelassen haben?

Antwort: Es ist eine lustige Geschichte: Nach acht Wochen Urlaub hatte ich meinen Rückflug am 20. Februar 1989 um 00.20 Uhr. Ich war an dem Tag – meiner damaligen Ansicht nach – pünktlich zwei Stunden vorher am Flughafen – und hab ganz schön dumm geguckt, als mir gesagt wurde, dass ich zwölf Stunden zu spät sei – ich hätte schon am 19. Februar da sein sollen. Einen neuen Rückflug konnte ich mir nicht mehr leisten – und so habe ich meinen Ex-Chef in München erfolgreich um sechs Monate unbezahlten Urlaub gebeten und in Kapstadt zu arbeiten angefangen. Um es kurz zu machen: Das Wetter und die Stadt waren einfach zu schön, und schließlich hielt diese Liebe mich hier fest.

2010sdafrika-Redaktion: Sie leben in Kapstadt und wollen diese kosmopolitische Stadt wohl nicht mehr verlassen. Können bitte die Unterschiede zwischen Kapstadt und Johannesburg für einen Nicht-Südafrika-Kenner erläutern; wie unterscheiden sich beide Städte und welche Gemeinsamkeiten haben diese womöglich?

Antwort: Ich bin eigentlich kein Johannesburg-Kenner, war nur zweimal beruflich dort, habe aber viele Freunde, die immer wieder ihren Urlaub in Kapstadt verbringen, und genau das ist der Unterschied. In Johannesburg arbeitet man, und in Kapstadt macht man Urlaub. Johannesburg ist die Business-Metropole Afrikas: Alle großen Firmen haben sich dort angesiedelt, und das Leben ist hektisch und schnell, so ungefähr, wie in Deutschland. Kapstadt hingegen wird die Mutterstadt genannt, und deshalb dauert hier alles neun Monate. Im Gegensatz zu Joburg findet man in Kapstadt alles auf einmal: Weinberge, Sandstrände, den Tafelberg, die Waterfront – und man entdeckt jeden Tag wieder Neues. Gemeinsamkeiten gibt es meiner Meinung nach nicht – die beiden Städte sind wie Tag und Nacht.

© Kapstadt unterschiedet sich in vieler Hinsicht massiv von anderen südafrikansichen Städten wie Johannesburg. Diese kosmopolitische Stadt, nach Joburg und Durban die drittgrößte Stadt des Landes, zieht Touristen aus aller Welt an. Mittlerweile leben in dieser City rund 3,5 Mio. Menschen. Die Mutterstadt erfreut sich besonderer Beliebtheit auch von Künstlern, Filmschaffenden und Models.

© Kapstadt unterschiedet sich in vieler Hinsicht massiv von anderen südafrikansichen Städten wie Johannesburg. Diese kosmopolitische Stadt, nach Joburg und Durban die drittgrößte Stadt des Landes, zieht Touristen aus aller Welt an. Mittlerweile leben in dieser City rund 3,5 Mio. Menschen. Die Mutterstadt erfreut sich besonderer Beliebtheit auch von Künstlern, Filmschaffenden und Models.

© Magazin „Kapstadt auf gut Deutsch“

© Magazin „Kapstadt auf gut Deutsch“

2010sdafrika-Redaktion: Sie publizieren das Magazin „Kapstadt auf gut Deutsch“ und betreiben darüber hinaus das Online-Medium Kapstadt.com. Was bedeutet es für Sie persönlich, publizistisch aktiv zu werden?

Antwort: Ich liebe meine Arbeit und freue mich, wenn ich dadurch auch nur einige Leute dazu bewegen kann, uns zu besuchen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, ist Kapstadt – von seinen Vororten einmal abgesehen – die sicherste Stadt in Afrika. Man fährt mit offenem Autofenster, man lebt nicht in Festungen, und man kann sich auch nachts sicher und frei bewegen. Das alles möchte ich in meinem Magazin zum Ausdruck bringen und an das gute Marketing der WM 2010 anknüpfen.

2010sdafrika-Redaktion: Welche Ambitionen verfolgen Sie mit Magazin und Internetmedium?

Antwort: Das Internet hat die Welt verändert, auf Knopfdruck kann jede Information abgerufen werden, und ein Ende der Entwicklung ist nicht in abzusehen. Facebook, Twitter, Blog, iPhone und iPad werden die Medienlandschaft weiteren Wechseln unterwerfen, und wir versuchen, auch hier immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und alles aus erster Hand zu berichten. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Land & Leuten, aber auch Freizeit & Abenteuer, politische Themen werden nur angerissen.

2010sdafrika-Redaktion: Mit Ihrem Beitrag „Sex and Slaves in the City“, veröffentlicht in der 17. Ausgabe Ihres Magazins im Sommer 2012, sprechen Sie von Sex als Machtinstrumentarium. Könnten Sie bitte den historischen Kontext erläutern und wie die Kaptstädter heutzutage mit dem Thema Sex umgehen?

Antwort: In den ersten Ausgaben unseres Magazins habe ich über die Entstehung Kapstadts geschrieben und mich im Stadtarchiv in die Geschichte eingelesen. Es gab nicht viel Gutes aus der „Guten Alten Zeit“ zu berichten, und mir wurde bewusst, das Kapstadt von Sklaven erbaut wurde, die zudem noch miserabel behandelt wurden und am späteren geschäftlichen Erfolg des Kaps nicht teilhaben konnten. Folter und Vergewaltigung waren an der Tagesordnung, Sklaven hatten einen niedrigeren Stellenwert als Hunde, und schon Kinder im Alter von sechs Jahren wurden oftmals als Ware verschachert. Sexthemen sind grundsätzlich Tabu in Südafrika, und noch vor 20 Jahren war der reine Besitz zum Beispiel des Magazins Playboy strafbar – viele Touristen im Besitz solcher Publikationen durften nicht einreisen bzw. wurden umgehend des Landes verwiesen. Das muss man sich mal vorstellen!

2010sdafrika-Redaktion: Haben Sie bereits mit einem Artikel für viel (negative) Aufmerksamkeit gesorgt? Oder lassen Sie mich anders fragen – kennen Sie publizistische Tabuthemen?

Antwort: Politische Themen werden heutzutage grundsätzlich negativ behandelt, die goldenen Mandela-Jahre sind lange vorbei. Gab es unter Nelson Mandela nur Positives zu berichten, ist es nun umgekehrt: Korruption, Misswirtschaft, die Unfähigkeit der Behörden und politische Untauglichkeit passen nicht in ein Tourismus-Magazin.

2010sdafrika-Redaktion: Sie stehen in engem Kontakt zu vielen Akteuren in Kapstadt. Welches Bild haben Kapstädter eigentlich von Österreichern und Deutschen?

Antwort: Deutsche sind sehr beliebt – Ihnen wird nachgesagt, dass sie sogar ihr eigenes Gästezimmer vor der Abreise noch putzen. Hochachtung hat man vor allem vor der Qualität deutscher Marken. Mercedes, BMW, Audi und Volkswagen sind die beliebtesten Autoproduzenten in Südafrika. Österreicher haben es etwas schwerer und, wie am eigenen Leib erfahren, werden wir immer mit Australiern verwechselt. Ich habe es lange aufgegeben zu erklären, dass es in Austria keine Kängurus gibt und wir auch nicht Rugby spielen.

© Man mag es nicht glauben. Der eine oder andere Südafrikaner verwechselt Australia, also Australien, gerne mit  Austria, also Österreich. Österreicher müssen ihrem Gegenüber dann erklären, warum es in Österreich keine Kängurus gibt. Lustig ist es schon.^^ (Quelle: Tannin/ Wikimedia)

© Man mag es nicht glauben. Der eine oder andere Südafrikaner verwechselt Australia, also Australien, gerne mit Austria, also Österreich. Österreicher müssen ihrem Gegenüber dann erklären, warum es in Österreich keine Kängurus gibt. Lustig ist es schon.^^ (Quelle: Tannin/ Wikimedia)

2010sdafrika-Redaktion: Vermissen Sie ihre alte Heimat oder fühlen Sie sich mittlerweile als quasi echter Südafrikaner?

Antwort: Mittlerweile bin ich von ganzem Herzen Kapstädter, habe Familie und mich der Stadt gänzlich angepasst. Österreich vermisse ich sehr selten, habe aber ein großes Foto meines Heimatortes über meinem Schreibtisch hängen. Hin und wieder besuche ich meine Mutter, die es aber bevorzugt, mich mit ihren Enkeln hier zu besuchen.

2010sdafrika-Redaktion: Peter Koblmiller, Publizist mit einer Leidenschaft für Kapstadt, vielen Dank für das Interview!

Sommerliche Impressionen aus Kapstadt

Der Sommer erhält auch in Deutschland allmählich seinen Einzug

(Autorin: Annalisa Wellhäuser)

Kapstadt – Das ist ganz viel Sonne, noch mehr Wind, Strand, Berge und Meer.
Wir nennen sie auch „Mothercity“, die Stadt, die irgendwie wie ein kleines Europa am südlichsten Punkt Afrikas liegt. Denn neben den verschiedenen südafrikanischen Kulturkreisen, die hier miteinander leben, haben sich überwiegend Menschen aus Europa hier ein Nest (oder eher Haus) gebaut. Wahrscheinlich weil es ein Ort ist, der eine perfekte Kombination aus Europa und Afrika bietet. Das Leben unter der südafrikanischen Sonne ist an diesem Örtchen ruhig (nicht hektisch wie Joburg), „gechillt“ (afrikanische Zeit eben), man bekommt weltliche Köstlichkeiten an jeder Ecke (sogar Döner) und das Transportsystem und die Sicherheitsverhältnisse sind sehr viel besser als in anderen Teilen Südafrikas. Hier laufen die Leute ohne große Bedenken in Downtown herum oder fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. Es scheint als ob in Kapstadt die Idee der sogenannten Regenbogennation  bereits gelebt wird, wo Menschen verschiedenster Kulturen miteinander in Harmonie leben. Eine Sache muss jedoch bemängelt werden: Europa und Sicherheit schön und gut, wenn man mehr südafrikanische Kultur sehen möchte, muss man einfach entweder direkt aufs Land oder nach Joburg.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

© Bilder aus dem sonnigen Kapstadt

Johannesburg -The City That Never Sleeps

„The City of Gold“ is also known as Jozi, Egoli or Joburg

(Editor: Bruce Ncube from Johannesburg)

Deutsche Zusammenfassung:

Bruce Ncube berichtet für „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ aus der Goldstadt – aus Johannesburg. Eine riesige Metropole, die viele Probleme einerseits und Chancen andererseits aufzeigt. Während ein Spaziergang im Stadtteil Hillbrow, in der Orange Farm oder in Sebokeng lebensgefährlich ist, erweisen sich Sandton und Diepkloof als gegensätzliche teure Pflaster der  Johannesburger Mittelschicht. Zudem ist diese Stadt auch die Heimat von vielen afrikanischen Flüchtlingen und dementsprechend kulturell betrachtet äußerst heterogen.

© Jozi at night (Source: Chris Kirchhoff/ MediaClubSouthAfrica.com)

I have been a keen follower of how culture has an impact on a growing nation. We are naturally ignorant when it comes to how we want a nation look like in the future. We are all about the „now“ factor.

We forget that the foundation we lay is ours and for those to follow. Today’s society is that of a mixture of different races, mixed traditions and beliefs. Johannesburg, popularly known as Joburg or Egoli, The City of Gold is a pure of example of this. The world has become one big oyster. Johannesburg has been and continues to be, without doubt, a leader in this regard.

I’m not one to dwell on the past a lot. Yes, Egoli has seen its fair share of problems but it has also seen a great amount of change especially in terms of culture and the society in general. It has become a multicultural haven. From the dusty streets of Orange Farm and Sebokeng, the new middle class development of Diepkloof aka DK, the corner joints of Hillbrow, which has seen a great deal of development, the ever so cultural streets of Yeoville to the Poshy suburbs of Sandton.

Egoli, also known as Jozi Maboneng, which Joburg City Lights, has become a diverse nation on its own, multilingual and a bee-hive of activity. I will take you through the streets of Jozi, the culture it possess, the love it so longs to spread to the whole world, the food, the places, the music, the landmarks, the politics, the celebrated individuals and that ordinary man on the ground who has a better view of his surroundings.

Jozi has evolved. You will get to see the inside of the city that is widely regarded as the Diversity Capital of the World. On a regular basis, I will take you through an amazing journey of exploring and learning. We will go to different places and events and give a profile of each. Pictorial illustrations will also be included.
You will see what makes this city tick. The ever so rich history will get you thinking.
Egoli, Place of Gold, Jozi Maboneng, KwaNyama Kayipheli, kphela amazinyo endoda (meaning a culturally superior place). Are you ready?

Follow me on Twitter @brucencube and www.beedestiny.wordpress.com.

Hells Angels Jo´burg: „No place for kaffir“

Rechtsextremismus-Vorwürfe bei den Höllenengeln Johannesburgs

(2010sdafrika-Redaktion)

In der Vergangenheit berichtete „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ in einem Artikel über die deutsch-südafrikanischen Hells Angels-Beziehungen, wonach deutsche Rocker maßgeblich am Aufbau der Strukturen des südafrikanischen Ablegers beteiligt waren. Seither erreichten die 2010sdafrika-Redaktion zahlreiche Informationen zu und von den Hells Angels, wobei die Mehrheit der Anfragen auf den Wahrheitsgehalt hin nicht ausreichend verifiziert werden konnten.

© Screenshot zu den Hells Angels, Charter Johannesburg (Quelle: YouTube)

Neuerdings sind Vorwürfe aufgetaucht, dass das Charter der Hells Angels in Johannesburg einen Lebensmittelpunkt für jene Bürger darstellt, die mit dem neuen Südafrika des „African National Congress (ANC)“ überhaupt nicht einverstanden sind. Es geht konkret um das Verhältnis zur schwarzen Mehrheitsgesellschaft. Ein anonymer Hinweis an die 2010sdafrika-Redaktion verweist auf die hohe Affinität der Höllenengel Johannesburgs zu rechtsradikalem Gedankengut, zur Zustimmung mit dem einstigen Regime der Apartheid und zur ablehnenden Haltung gegenübern schwarzen Mitbürgern.

No place for kaffir“ findet als Grundlage für das Club-eigene Zusammenleben große Beachtung, heißt es dem anonymen Hinweis zufolge. „Kaffir“ ist einer auf die Beleidigung ausgerichteter Begriff aus dem Rassismusjargon und vergleichbar mit dem Wort „Nigger“. Insbesondere zum Zeitpunkt der Ermorderung des Führers der rechtsextremen „Afrikaner Weerstandsbeweging (AWB)“, Eugène Terre’Blanche, im April 2010, soll es innerhalb des Charters Jo´burg zu hitzigen Debatten mit teils volksverhetzerischen Aussagen gekommen sein. In einem am 29. März 2009 auf YouTube veröffentlichten Video der Hells Angels Jo´burg anlässlich des Poker Run´s, ist in den Sequenzen um 0:33min und 1:25min die bewusste Einblendung eines Hakenkreuzes zu sehen (siehe u.a. Video). In einer kürzeren Fassung von 2008 wiederholt sich die Hakenkreuz-Abbildung erneut. Hätten die Hells Angels in der größten Metropole Südafrikas Probleme mit rechtsradikalem Gedankengut, so wäre dieses Hakenkreuz gewiss nicht gefilmt worden.

Hells Angels des Charters Jo´burg mit rechtsextremer Affinität?

Einzelne Mitglieder der Hells Angels Jo´burg sind in der Vergangenheit mit Aktivitäten aufgefallen, die der Organisierten Kriminalität (OK) zugeordnet werden. Am 08. November 2002 wurden vier Höllenengel im Alter zwischen 30 – 45 Jahren verhaftet, denen der illegale Handel mit Drogen vorgeworfen wurde. Die südafrikanische Polizei SAPS stellte damals schon fest, dass die Hells Angels äußerst „kriminell“ im „transnationalen Kontext“  agieren, wie dies von der 2010sdafrika-Redaktion am 24. März 2010 vermutet wurde. Zum damaligen Zeitpunkt kooperierte die Polizei Südafrikas mit den Kollegen in Kanada, Australien und den Niederlanden.

Die Hells Angels Südafrikas haben auf die Vorwürfe der 2010sdafrika-Redaktion bisweilen nicht reagieren wollen. Solange die Höllenengel keine Stellungnahme in Erwägung ziehen wollen, bleiben die Vorwürfe bestehen.

news24.com berichtet über Verhaftung von Hells Angels-Mitgliedern in Johannesburg:

http://www.news24.com/SouthAfrica/News/Hells-Angels-members-arrested-20021109

2010sdafrika-Redaktion berichtet über die deutsch-südafrikanische Hells Angels-Bruderschaft:

https://2010sdafrika.wordpress.com/2010/03/24/deutsch-sudafrikanische-hells-angels-bruderschaft/