Schlagwort-Archive: Kalifornien

Klatsch & Tratsch: Heidi Klum sagt tschüss

Topmodel trennt sich von ihrem südafrikanischen Partner Martin Kirsten. Liebes-Aus mit Folgen

(2010sdafrika-Redaktion)

Es gibt nur wenige Südafrikaner in Kalifornien, die mit einem Promi liiert sind. Umso mehr schmerzt es die südafrikanische Klatsch & Tratsch-Gesellschaft, wenn eines ihrer Sprösslinge aus dem Who’s Who-Zirkel ausgestoßen wird. Heidi Klum (40) soll sich von ihrem Partner Martin Kirsten (41) getrennt haben, so die Meldung des US-Mediums PEOPLE.

© Heidi Klum hat sich von ihrem südafrikanischen Partner Martin Kirsten nach rund anderthalb Jahren Beziehung getrennt. Der Bodyguard verliert mit dem Liebes-Aus auch seinen Job. (Quelle: flickr/ El Hormiguero)

© Heidi Klum hat sich von ihrem südafrikanischen Partner Martin Kirsten nach rund anderthalb Jahren Beziehung getrennt. Der Bodyguard verliert mit dem Liebes-Aus auch seinen Job. (Quelle: flickr/ El Hormiguero)

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Film „Winnie Mandela“ zum Scheitern verurteilt

Eine südafrikanisch-kanadische Produktion, die von der Öffentlichkeit ausgeblendet wird

(2010sdafrika-Redaktion)

Während die Öffentlichkeit auf den einzigen von Nelson Mandela autorisierten Spielfilm „Mandela: Long Walk to Freedom“ sehnsüchtig wartet, wissen viele Filmfans bisweilen nicht, dass es auch einen Spielfilm zur langjährigen Ehefrau Madibas zu sehen gibt. Die Produktion „Winnie Mandela“ wird kaum beachtet, wenn nicht sogar boykottiert. Die Presse am Kap und teilweise ausländische Medien blenden den Film weitgehend aus. Die Gründe sind vielfältiger Natur.

© Der südafrikanisch-kanadische Spielfilm "Winnie Mandela" ist zum Scheitern verurteilt. Im gesamten Produktionsprozess liefen viele Dinge schief, sodass von einem Filmerfolg nicht mehr ausgegangen werden kann. (Quelle: RLJ Entertainment/ Image Entertainment)

© Der südafrikanisch-kanadische Spielfilm „Winnie Mandela“ ist zum Scheitern verurteilt. Im gesamten Produktionsprozess liefen viele Dinge schief, sodass von einem Filmerfolg nicht mehr ausgegangen werden kann. (Quelle: RLJ Entertainment/ Image Entertainment)

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Kein Copyright für Südafrikaner

Wie aus dem isiZulu-Song „Mbube“ ein Walt Disney-Hit wurde. Doch die Armut des Musikers blieb

(Autor: Ghassan Abid)

Das Musikbusiness kann hart, unfair und äußerst erbarmungslos sein. Vor allem treten diese negativen Begleiterscheinungen dann ein, wenn es um viel Geld geht. Das Kumulieren von Geld wiederum basiert auf die Existenz von interessanten Ideen. Großartige, bewegende und neuartige Songs sind gefragt. Doch wer heute mit südafrikanischen Musikern im Backstage vertraulich redet, der erfährt ganz schnell die erste Regel für Kap-Musiker: „Misstraue grundsätzlich den [europäischen und amerikanischen] Weißen“. Ein offenes Geheimnis mit wahrem Kern, wie sich zeigt.

    © Der südafrikanische Sänger Solomon Linda komponierte den isiZulu-Song "Mbube". In Südafrika wurde er wie ein Superstar der Schwarzen gefeiert. Doch westliche Musiker und Plattenlabels raubten sein Stück. Die Familie musste jahrelang rechtlich gegen den kalifornischen Medienkonzern Walt Disney vorgehen und bekam 2004 Recht. Der Konzern verwendete ohne Erlaubnis die englische Fassung des Songs „The Lion Sleeps Tonight“ für seinen 1994 erschienenen Trickfilm "Der König der Löwen". Im Bild ist Solomon Linda [ganz links im Bild] mit der Band „The Evening Birds“ zu sehen. (Quelle: The International Library of African Music at Rhodes University and Veit Erlmann/ Wikimedia)

© Der südafrikanische Sänger Solomon Linda komponierte den isiZulu-Song „Mbube“. In Südafrika wurde er wie ein Superstar der Schwarzen gefeiert. Doch westliche Musiker und Plattenlabels „raubten“ sein Stück. Die Familie musste jahrelang rechtlich gegen den kalifornischen Medienkonzern Walt Disney vorgehen und bekam 2004 Recht. Der Konzern verwendete ohne Erlaubnis die englische Fassung des Songs „The Lion Sleeps Tonight“ für seinen 1994 erschienenen Trickfilm „Der König der Löwen“. Im Bild ist Solomon Linda [ganz links im Bild] mit der Band „The Evening Birds“ zu sehen. (Quelle: The International Library of African Music at Rhodes University and Veit Erlmann/ Wikimedia)

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„Derzeit nicht im Lager“

WM 2010, aktuelle Südafrika-Debatte und Untersuchungsgegenstand des Werkes katapultieren Buchverkauf

Wie der 2010sdafrika-Redaktion mitgeteilt worden ist, sind sämtliche Exemplare des Werkes Deutschlands Engagement in Südafrika: Staatliche und privatwirtschaftliche Interessen in Analyse zu den Theorien der IB vollständig ausverkauft. Eine neue Lieferung durch die Druckerei BOD wird sich wohl bis Mitte oder Ende März hinauszögern, da die Nachfrage an diesem Werk höher ist als vom Verlag kalkuliert. Sämtliche Bestände bei Amazon und anderen Händlern sind dementsprechend ausgeschöpft. Neben den Verkauf des Buches an zahlreiche natürliche Personen, haben bisweilen folgende Bibliotheken dieses Werk in ihr Sortiment aufgenommen: Nationalbibliothek an den Standorten Leipzig und Frankfurt am Main,  Universität Greifwald, Universität Hamburg, Universität Trier, Universität Augsburg, Universität Erlangen-Nürnberg, Universität Oldenburg, Universität Paderborn, Universität Siegen, Universität Würzburg, Universität Bochum, Universität Regensburg, Humboldt-Universität Berlin, Universität Konstanz, Universität Duisburg-Essen, Universität Leipzig, Universität Erfurt/Gotha, Universität Saarland, Universität Potsdam, Universität Mannheim,  Universität Osnabrück, Ludwig-Maximilians-Universität München, Universität Bayreuth, Universität Bonn, Universität Pforzheim, Universität Kassel, Universität Kiel, Universität Bamberg, Universität Giessen, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Universität Mainz, Freie Universität Berlin, Universität Bremen,  Universität Heidelberg, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Universität Marburg, Universität der Bundeswehr Hamburg, Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Technische Universität Chemnitz, Technische Universität Darmstadt, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, Badische Landesbibliothek  Karlsruhe, Staatsbibliothek Berlin, Rheinische Landesbibliothek in Koblenz, Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin, Norddeutscher Zentralkatalog Hamburg, Hessische Landesbibliothek Wiesbaden, Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), die  Schweizer Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Bibliothèque cantonale et universitaire Lausanne-Dorigny, Universität Zürich sowie Zentralbibliothek Zürich und die Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE), Vorarlberger Landesbibliothek, AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften, Universität Graz und Universität Salzburg. Besonders erfreulich ist die Entscheidung des Deutschen Bundestages, das Werk in seinen Literaturbestand aufzunehmen. Neuerdings hat sich auch die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) und das GIGA German Institute of Global and Area zur einer solchen Anschaffung entschlossen.

Auch das Portal „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erweist sich einer großen Beliebtheit; Tendenz steigend. Nach lediglich ca. 5 Wochen im Dienst, suchen täglich bereits etwa 100 Besucher dieses Internetangebot zu Südafrika auf. Zusätzlich hat sich das Interesse an der Arbeit der 2010sdafrika-Redaktion nun auch um Japan und dem US-Bundesstaat Kalifornien erweitert, sodass eine englischsprachige Version dieses Portals zur Diskussion steht.

© Buch "Deutschlands Engagement in Südafrika"