Schlagwort-Archive: Kap

Kälteeinbruch in Südafrika

Giraffen und Elefanten zwischen Frost und Schnee. Kaltluftgebiet bringt Winter ans Kap

(2010sdafrika-Redaktion)

Im deutschsprachigen Raum ist Südafrika vor allem für die langen weißen Strände, heißen Temperaturen und wilden Tiere bekannt. Doch mit winterlichen Eindrücken wird das beliebte Reiseland nicht unbedingt in Verbindung gebracht. Dabei zeigen aktuelle Fotos aus Südafrika, dass die südlichste Nation Afrikas auch andere Facetten des Wetters abdecken kann. Die diesbezügliche Begeisterung in den sozialen Medien ist riesig.

© Eine Giraffe im vom Schnee bedeckten Busch im Landesinneren Südafrikas. Dieses Foto hat Kitty Viljoen mit ihrer Kamera eingefangen und auf Instagram hochgeladen. Das Netz zeigt sich von diesem Schnappschuss begeistert. (Quelle: Kitty Viljoen/ Instagram)

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Johannesburg – Metropole in Südafrika

Welt der Wunder TV widmet sich bei „cosmoglobe – Das Reisemagazin“ dem wirtschaftsstarken Joburg

(2010sdafrika-Redaktion)

Welt der Wunder TV widmet sich mit dem Reisemagazin „cosmoglobe“ der wirtschaftlich bedeutenden Metropole Johannesburg. Hier besuchen sie einen jungen Hostel-Besitzer schwarzer Hautfarbe, der sich auf internationale Reisende spezialisiert hat. Er erläutert, dass sich Joburg mittlerweile verändert und die Attraktivität erheblich zugenommen habe. Man spreche nun vom hippen „Urban Lifestyle“, das immer mehr Leute in den Bann zieht.

Welt der Wunder TV mit Johannesburg-Beitrag

Kapstadt – Metropole in Südafrika

Welt der Wunder TV widmet sich bei „cosmoglobe – Das Reisemagazin“ der Mutterstadt am Tafelberg

(2010sdafrika-Redaktion)

Welt der Wunder TV widmet sich mit dem Reisemagazin „cosmoglobe“ der bei Touristen äußerst beliebten Metropole Kapstadt. Hier besuchen sie den unübersehbaren Tafelberg, die traumhaften Strände und die pulsierende Innenstadt. Dabei interviewen sie deutsche Auswanderer, die dem TV-Team ihre Motivation für den Wegzug aus Deutschland erläutern. Allein der unverwechselbare Sonnenuntergangs-Blick spreche für eine Auswanderung.

Welt der Wunder TV mit Kapstadt-Beitrag

Neuntes Hells Angels-Charter am Kap eröffnet

HAMC, Red Devils und Crusaders MC erleben starken Mitgliederboom in Südafrika. Biker bewaffnen sich

(2010sdafrika-Redaktion)

In kaum einem Land auf dem Globus wachsen international agierende Rockergruppierungen wie der Hells Angels MC so schnell wie in Südafrika. Kürzlich eröffneten die Höllenengeln fernab von der Öffentlichkeit das Charter „Hells Angels MC 1000 Hills“, nachdem bereits im vergangenen Jahr die Klubhäuser „Georgetown“ und „Warrior Coast“ ins Leben gerufen wurden. Somit verfügen die Hells Angels über neun Charter allein in Südafrika. Ebenfalls ziehen befreundete MCs nach. Ihr Einfluss wächst weiter.

HAMC

© Outlaw Motorcycle Gangs – wie Hells Angels, Red Devils und Crusaders – erleben in Südafrika einen Mitgliederboom. Mittlerweile haben die Hells Angels neun und deren Unterstützerklub Red Devils dreizehn Klubhäuser am Kap eröffnet. Besorgniserregend sind Meldungen über eine zunehmende Bewaffnung der Biker. (Quelle: Privat)

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Botschaft Südafrikas in Paris geschlossen

Diplomatisches Corps in Frankreich trifft Sicherheitsvorkehrungen. Pretoria veurteilt IS-Terrorismus

(Autor: Ghassan Abid)

Infolge der jüngsten Anschlagswelle der islamistischen Terrormiliz „Islamischer Staat“ gegen mehrere „weiche Ziele“ in Paris, hat die Botschaft Südafrikas in Frankreich die sofortige Schließung des eigenen Hauses veranlasst. Die diplomatische Vertretung liegt am Quai d’Orsay und somit im politischen Zentrum von Paris – in unmittelbarer Nähe von Parlament und Außenministerium. Man werde die Lage beobachten und anschließend entscheiden, wann die Botschaft wieder geöffnet werden könne.

Botschaft ZAR Abid

© Südafrikas Botschaft in Frankreich [im Bild] liegt am Quai d’Orsay und somit im politischen Zentrum von Paris. Dementsprechend ist das Gebäude mit sofortiger Wirkung geschlossen worden. Man werde die weiteren Entwicklungen erstmal beobachten, heißt es aus Paris. (Quelle: Ghassan Abid)

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Südafrikas Markt bleibt attraktiv

Facebook, Starbucks und IBM – weitere international agierende Konzerne expandieren ans Kap

(2010sdafrika-Redaktion)

Südafrikas Volkswirtschaft bleibt trotz der politischen Skandale und wettbewerbspolitischen Nachteile weiterhin ein attraktiver Markt für international agierende Konzerne. Die Beobachtung der Wirtschaftslage zeigt, dass immer mehr bedeutende Unternehmen am Kap investieren. Dabei nehmen die südafrikanischen Verbraucher eine Schlüsselrolle in die Expansionspläne ein – bedingt durch den wachsenden Mittelstand im südlichen Afrika. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ greift die populärsten Fälle dieses Jahres auf. US-Konzerne stechen gegenwärtig besonders hervor.

Stephan Guldenpfennig

© Südafrikas Volkswirtschaft bleibt trotz der politischen Skandale und wettbewerbspolitischen Nachteile ein attraktiver Markt für international agierende Konzerne. Facebook, Starbucks und IBM kündigten in diesem Jahr ihre Expansion nach Südafrika an. (Quelle: flickr/ Stephan Guldenpfennig)

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Clericus clericum non decimat

Kein Schadenersatz und keine Untersuchung der Eskapaden Tebartz-van Elsts in Südafrika

(Autor. Ghassan Abid)

Der Vatikan hat die Schadenersatzforderung des Bistums Limburg gegen ihren ehemaligen Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst ganz nach dem Grundsatz „Clericus clericum non decimat“ – zu Deutsch: Ein Kleriker fordert vom anderen keine Abgabe – zurückgewiesen. Der umstrittene Würdenträger werde nicht verpflichtet, den entstandenen Schaden um den Bau seines protzigen Bischofssitzes, der über 31 Millionen Euro verschlungen hatte, zu begleichen. Papst Franziskus habe diese Entscheidung bereits im vergangenen Monat getroffen, berichtete die BILD-Zeitung unter Berufung auf Vatikan-Kreise.

Bistum Limburg

© Der ehemalige Limburger Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hielt sich im April 2006 im Rahmen einer von der Deutschen Bischofskonferenz organisierten Delegationsreise in Südafrika auf. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ berichtete exklusiv über die Eskapaden des Würdenträgers, die auch rund zwei Jahre danach ohne Folgen bleiben. (Quelle: Bistum Limburg)

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