Schlagwort-Archive: Kolumne

„Ghosting“ – Trennung ohne Kommunikation

Im Interview mit Evelyn Rosar, Kolumnistin bei “BZ am Sonntag“, “Bild.de“ und Liebes-Bloggerin

(Autorin: Susanne Zeckler)

Evelyn Rosar

© Evelyn Rosar, 1984 in Saarbrücken geboren. Sie absolvierte ein Volontariat an der Axel-Springer-Akademie und ist als Kolumnistin bei „BZ am Sonntag“ sowie „Bild.de“ tätig. Als ihr Partner sie verließ, griff sie nach Stift und Papier. Die Wahlberlinerin schreibt solange über die Liebe, bis sie den Trennungsschmerz überwunden hat – auf ihrem Blog „Rosarote Zeilen„. Und wenn dieser irgendwann ganz weg ist, wird sie beim Schreiben bleiben. (Quelle: Privat)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die Redakteurin Evelyn Rosar. Sie schreiben für „BZ am Sonntag“ sowie „Bild.de“ die Kolumne “30.Single.Berlin“. Zudem sind Sie Betreiberin des Blogs „Rosarote Zeilen“. 30 Jahre jung, Berlinerin und Single – sind diese Parameter die idealen Voraussetzungen für einen Blog über die Liebe?

Antwort: Absolut. Nach dem Ende meiner letzten Beziehung stürzte sich mein Ex-Freund gleich in die nächste Beziehung, ich mich in die Arbeit meines Liebes-Blogs, aus dem eine Kolumne für die „BZ am Sonntag“ wurde.

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Wildkatzen-Kolumne

Katzenarten aus Südafrika: Mensch-(Raub)tier-Konflikt

(Autorin: Andrea C. Schäfer berichtet in ihrer Kolumne über gefährdete Katzenarten in Südafrika. Die Tierpsychologin arbeitet als freiwillige Mitarbeiterin auf der Katzenauffang- und -zuchtstation Wild Cats World, auf welcher sich Gäste über die wilden Katzen hautnah informieren lassen können.)

Für viele Farmer stellen Raubkatzen oder Wildhunde eine Gefahr für die Nutztiere dar. Dieser Konflikt ist jedoch schon viel älter. Während die San (Buschleute) als Jäger und Sammler noch keine Nutztierhaltung kannten, haben die in Richtung Süden einwandernden Bantu-Völker ihre Rinder und das Konzept der Viehhaltung mitgebracht. Durch die Rinder wurden nicht nur wilde Pflanzenfresser, sondern auch die San verdrängt.

Mensch-(Raub)tier-Konflikt

© In dieser Ausgabe der Wildkatzen-Kolumne behandelt Autorin Andrea C. Schäfer den Mensch-(Raub)tier-Konflikt.

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Wildkatzen-Kolumne

Katzenarten aus Südafrika: Karakal

(Autorin: Andrea C. Schäfer berichtet in ihrer Kolumne über gefährdete Katzenarten in Südafrika. Die Tierpsychologin arbeitet als freiwillige Mitarbeiterin auf der Katzenauffang- und -zuchtstation Wild Cats World, auf welcher sich Gäste über die wilden Katzen hautnah informieren lassen können.)

Der Name des Karakal ist aus dem türkischen „karakulak“ abgeleitet, was soviel bedeutet wie „schwarzes Ohr“. Die Rückseiten der großen Ohren dieser Katzen sind nämlich pechschwarz. Der Karakal wird auch „Wüstenluchs“ und in Südafrika „Luchs“ (lynx) genannt, wegen seiner hübschen Ohrpinsel und seiner luchsähnlichen Gestalt. Allerdings ist er nicht mit unseren Luchsen der nördlichen Hemisphäre verwandt!

Karakal

© In dieser Ausgabe der Wildkatzen-Kolumne behandelt Autorin Andrea C. Schäfer den Karakal.

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Wildkatzen-Kolumne

Katzenarten aus Südafrika: Serval

(Autorin: Andrea C. Schäfer berichtet in ihrer Kolumne über gefährdete Katzenarten in Südafrika. Die Tierpsychologin arbeitet als freiwillige Mitarbeiterin auf der Katzenauffang- und -zuchtstation Wild Cats World, auf welcher sich Gäste über die wilden Katzen hautnah informieren lassen können.)

Servale sind hochbeinige Samtpfoten, die deutlich größer sind als „Kleinkatzen“, werden trotzdem zu diesen gezählt. Die etwa kniehohen Katzen haben sich nicht auf eine spezielle Nahrung festgelegt. Sie fressen alles, was sie überwältigen können, von Ratten bis hin zu Antilopenkitzen. Bekannt sind sie als Vogeljäger, denn sie können bis zu drei Meter hoch springen und Vögel aus der Luft greifen!

Serval

© In dieser Ausgabe der Wildkatzen-Kolumne behandelt Autorin Andrea C. Schäfer den Serval.

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Über 2.000.000 Besuche

„SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erreicht am Silvester neuen Rekord. Visits-Zuwachs von 500 Prozent

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ ist heute seit Bestehen über zwei Millionen Mal besucht worden. Konnten 2013 noch rund 250.000 Visits verbucht werden, so waren es 2014 schon über 1,5 Millionen Seitenaufrufe. Dies entspricht einem prozentualen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 500 Prozent. Exklusivität, Originalität und Kontinuität in der eigenen journalistischen Arbeit ermöglichten die bemerkenswerten Rekordzahlen. Der eingeschlagene Kurs wird fortgeführt und intensiviert.

jacinta lluch valero

© „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erreicht neue Rekordzahlen. Heute ist dieses Online-Medium über 2 Millionen Mal besucht worden. Allein in diesem Jahr konnten über 1,5 Millionen Visits verbucht werden – 2013 waren es noch 250.000 Seitenaufrufe. Dies entspricht einem prozentualen Zuwachs von 500 Prozent. (Quelle: flickr/ jacinta lluch valero)

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Mode-Kolumne „HOW TO STYLE Südafrika“

Im Portrait: Street Style aus Südafrika

(Autorin: Natalia Bobrich)

Unterstützt durch:TOM TAILOR_CASUAL_Logo_blau (2)

 Ladies, get your hair done! Auf den folgenden Fotos bekommen wir die Vielfalt von raffinierten Haarstyles vorgeführt. Verbunden mit fantasievollen Muster- und Farbspielen gibt es den angesagtesten Streetstyle aus Südafrika zu sehen. Aussagekräftige Farben geben den Ton an. Guckt euch was für den Weihnachtsabend und für Silvester ab.

© Street Style aus Südafrika. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

© Street Style aus Südafrika. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

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Mode-Kolumne „HOW TO STYLE Südafrika“

Im Portrait: Street Style aus Südafrika

(Autorin: Natalia Bobrich)

Unterstützt durch:TOM TAILOR_CASUAL_Logo_blau (2)

Bisher standen immer die Designer im Vordergrund. Nun wollen wir einen Blick auf die Fashion-Gäste der Shows werfen. Denn nicht nur auf dem Laufsteg geht es aufregend zu. Der Kap-Street Style kann sich durchaus sehen lassen. Hier sind die schönsten und trendigsten Selfmade-Looks der Bewunderer unserer südafrikanischen Designer. Von Makeup bis zum Dress geschmackvoll kombiniert: Ein frecher Blick, knallig rote Lippen und ein kesser ausgefallener Haarstyle. Natürliches Make Up und die meerblauen Töne lassen weiche Züge in den Look miteinfließen. Der wundervoll geschwungene Rock und zart ineinandergreifende Blütenformen imponieren dem Betrachter.

© Street Style aus Südafrika. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

© Street Style aus Südafrika. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

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