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TOM TAILOR expandiert nach Südafrika

Hamburger Textilunternehmen wagt Eintritt in südafrikanischen Markt und vertraut auf lokalen Partner

(2010sdafrika-Redaktion)

Am gestrigen Donnerstag verkündete TOM TAILOR die Expansion nach Südafrika. Bereits seit Juli 2013 eröffnete das Hamburger Textilunternehmen zwölf Shop-in-Shop-Flächen in mehreren Städten sowie einen Franchise-Store. Beim Shop-in-Shop-Konzept werden Verkaufsflächen bei anderen Einzelhändlern mitgenutzt. Ferner solle das Wholesale-Geschäft, der Großhandel, in naher Zukunft aufgebaut werden.

© Das Hamburger Textilunternehmen TOM TAILOR expandiert nach Südafrika. Seit Juli 2013 ist das Unternehmen bereits am Kap tätig. Die weiteren Aktivitäten sollen gemeinsam mit dem südafrikanischen Partner Edcon unternommen werden, der vom deutschen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schreiber geleitet wird. (Quelle: TOM TAILOR)

© Das Hamburger Textilunternehmen TOM TAILOR expandiert nach Südafrika. Seit Juli 2013 ist das Unternehmen bereits am Kap tätig. Die weiteren Aktivitäten sollen gemeinsam mit dem südafrikanischen Partner Edcon unternommen werden, der vom deutschen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schreiber geleitet wird. (Quelle: TOM TAILOR)

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Interview with model Lee-Ann Roberts

„South African fashion will always be slightly behind as it follows European trends“

(Autor/ Editor: Ghassan Abid)

Deutsche Interview-Zusammenfassung:

Lee-Ann Roberts zählt zu den erfolgreichsten Models in Südafrika. Sie hat es auf das renommierte FHM Magazin geschafft – ein Traum vieler Models. Als stolze Südafrikanerin aus Durban erläutert sie, dass sie vom Modelscout Leon Cloete aus Johannesburg/Pretoria endeckt wurde. Genauso wie Jo-Ann Strauss vertritt Lee-Ann Roberts den Standpunkt, dass die südafrikanische Modebranche national und global betrachtet relativ unbedeutend ist. Vielmehr folgt die südafrikanische Szene den Trends Europa´s. Auch hinkt Südafrika bedingt durch die umgekehrte Jahreszeit zwischen Nord- und Südhalbkugel den europäischen Modeideen hinterher. Gleichzeitig untermauert sie, dass ein Model für diesen Job folgende Eigenschaften aufbringen sollte: Leidenschaft, Selbstbewusststein und Enthusiasmus. Deutschland wird Lee-Ann Roberts in diesem Jahr das erste Mal besuchen. Sie schätzt die Professionalität und Höflichkeit deutscher Kunden; und vor allem die trendige deutsche (Damen-)Oberbekleidung.

© Lee-Ann Roberts, a proud east coast model from Durban (Picture source: http://www.leeannroberts.co.za)

2010sdafrika-editorial staff: We would like to welcome on „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, the German Gateway to South Africa, Lee-Ann Roberts, model from Durban. Ms. Roberts, according to your website you are „a proud east coast girl“. What is South Africa standing for?

Answer: I am a proud East Coast girl indeed. I am from a small town Durban in South Africa, living along the sea side while growing up you cant get better than that. When i ask myself that question the first word that comes to mind is unity, how ever I love my country and I am proudly South African. Die Cape Town Fashion Week (CTFW) bewertet das Model als die kreativste Modeveranstaltung im Lande.

2010sdafrika-editorial staff: You have been discovered by Leon Cloete, a model scout from Johannesburg, who is known in South African media as „the Guy with the Eye“. When it happened and what was your first impression of this really unique situation?

Answer: Leon and I started speaking in about 2008, I flew up to Johannesburg to meet him and then things started happening from there. After that I went to Johannesburg for his Model Events at FTV where I was meant to be the draw card for the event at the time, was so much fun and so very new for me.

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2010sdafrika-editorial staff: In an interview with us from March 2011, your model colleague Jo-Ann Strauss commented the fashion scene in South Africa. She said, that fashion in South Africa is still taking „a small role but it’s growing.“ Are you in the same opinion, that South African fashion is still relatively trivial in national and global view?

Answer: I definitely agree with Jo-Ann, South African fashion will always be slightly behind as it follows European trends and we are a season behind.

2010sdafrika-editorial staff: Which fashion week is in South Africa the most important one and why?

Answer: I would say Cape Town Fashion Week (CTFW) as its the more creative hub of South Africa.

© Lee-Ann worked for the famous magazine FHM South Africa (Picture source: http://www.leeannroberts.co.za)

2010sdafrika-editorial staff: You have been worked for/ with several influential clients like FHM Magazine, Elle or Nokia. Which characteristics is representing your profession as model?

Answer: With my bubbly personality, confidence and enthusiasm I am able to interact with the clients to get my job done to the best I can with everyone being happy in the end.

2010sdafrika-editorial staff: Have you been already in Germany and which perception do you have from German fashion as well as German culture?

Answer: Unfortunately I have not been to Germany. It is definitely a country I would like to visit this year. I have worked for German clients and the garments are always trendy and the clients are always friendly and professional.

2010sdafrika-editorial staff: Which personal dreams would you like to realize?

Answer: I have been lucky enough to realize some dreams last year and I am very grateful and fortunate. I do have allot more dreams and goals on my list. My main dream is to carry on working hard, being successful, happy and make my mark in this world, as they say we all are here to do something.

2010sdafrika-editorial staff: Lee-Ann Roberts, model from the east coast of South Africa, thank you very much for this interesting interview!

For more fashion news from South Africa read the

Fashion and Lifestyle Column by Sam Pegg

Bundesagentur für Arbeit – Modell für Südafrika?

Im Interview mit Andreas Storm, Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium

(Autor: Ghassan Abid)

© Andreas Storm, Staatssektretär im Bundesarbeitsministerium (Quelle: BMAS)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Herrn Andreas Storm.

Am 21. April 2011 hielten Sie sich in Johannesburg auf und leiteten mit Ihrem südafrikanischen Amtskollegen Sam Morotoba die Abschlusssitzung des Workshops „Arbeitsverwaltung, Prävention und Rehabilitation“. Wo sehen Sie die Herausforderungen der südafrikanischen Arbeitsverwaltung und wo legt das BMAS seinen Schwerpunkt?

Antwort: Südafrika ist ein faszinierendes Land. Allerdings befindet es sich auch fast 17 Jahre nach der Abschaffung der Apartheid noch im Übergang. Wir Deutsche können das durchaus nachempfinden, denn auch 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung ist die innere Einheit noch immer nicht in Gänze vollzogen. Als eines der wichtigsten Schwellenländer zeigt Südafrika die Strukturen eines Industrielandes, aber eben auch die eines Entwicklungslandes. Gleichwohl hat Südafrika die Welt mit seinem Aufstieg seit 1994 immer wieder überrascht. Deutschland pflegt enge und weitreichende Beziehungen zu Südafrika. Es ist unser wichtigster Partner auf dem afrikanischen Kontinent und spielt auch in multilateralen Prozessen eine immer größere Rolle.

Unsere Arbeitsministerien haben ihre Zusammenarbeit bereits 2009 mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung deutlich intensiviert. 2010 setzte die binationale südafrikanisch-deutsche Kommission in Pretoria eine neue Arbeitsgruppe zu den Themen „Arbeit und Soziales“ ein, die korrespondierend auch in Berlin ihre Arbeit aufnahm. Seitdem gibt es eine regelmäßige Zusammenarbeit, die die politischen Kontakte beider Ministerien ergänzt.

Die Herausforderung für die südafrikanische Arbeitsverwaltung liegt vor allem darin, leistungsfähiger zu werden – und vielleicht auch den Servicegedanken effektiver Arbeitsvermittlung für Arbeitsuchende wie Arbeitgeber zu stärken. Daher setzen wir in diesem Bereich unseren Beratungsschwerpunkt. Deutschland kann auf langjährige praktische Erfahrung im Aufbau und Betrieb einer erfolgreichen Arbeitsvermittlung zurückblicken.

2010sdafrika-Redaktion: Der Bundesagentur für Arbeit (BA) kommt bei der deutsch-südafrikanischen Zusammenarbeit auf dem sozialpolitischen Terrain eine Schlüsselrolle zu. Welchen Beitrag kann diese Bundesbehörde gegenüber ihren südafrikanischen Partnern leisten, wenn man den hohen Ausgabenstand der deutschen Arbeitsvermittlung bedenkt?

Oder anders gefragt: Kann Südafrika – bei der Tatsache, dass das Land mehr Leistungsempfänger als Steuerzahler aufweist – so umfangreiche arbeitsmarktpolitische Instrumente wie in Deutschland seinen Bürgern überhaupt anbieten?

Antwort: Gleich vorweg, die Prioritäten des südafrikanischen Haushalts obliegen nicht unserer Beurteilung. Eines ist aber doch klar: Ein Arbeitsmarkt mit vielen Arbeitsuchenden braucht eine effektive Arbeitsvermittlung und diese eben auch die passenden arbeitsmarktpolitischen Instrumente, die auch immer wieder neu justiert werden müssen. Nach unserer guten Erfahrung mit der BA gibt es zu einer leistungsfähigen Arbeitsvermittlung keine Alternative. Aber was die südafrikanische Arbeitsvermittlung künftig leisten soll und kann, das legen unsere Partner selbst fest.

2010sdafrika-Redaktion: Empfiehlt das BMAS für Südafrika das Modell der Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung – im Volksmund auch als 1-Euro-Jobs bezeichnet – und falls ja, aus welchen Gründen?

Antwort:  Im laufenden Dialog der Arbeitsministerien und Arbeitsverwaltungen beschäftigen wir uns derzeit mit der Ausgestaltung der Arbeitsverwaltung und -vermittlung, nicht mit Arbeitsmarktpolitik. Wie eine solche aussehen soll, legen unsere südafrikanischen Partner selbst fest und werden dazu sicher verschiedene Optionen prüfen. Deutschland als Industrieland mit einer derzeit überaus positiven Beschäftigungssituation ist da nur bedingt ein geeigneter Maßstab. Auf internationaler Ebene wird über Arbeits- und Sozialpolitik eher im Rahmen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) oder des G20 Arbeitsministertreffens gesprochen.

© Deutsch-südafrikanisches Gruppenfoto in Johannesburg (Quelle: BMAS)

2010sdafrika-Redaktion: Wie gestalteten sich die bisherigen Beiträge der National Treasury – dem südafrikanischen Finanzministerium – bei den deutsch-südafrikanischen Konsultationen und welche konkrete Funktion übt die Internationale Arbeitsorganisation IAO , eine UNO-Organisation, hierbei aus?

Antwort: Wir fanden die aktive und konstruktive Beteiligung der National Treasury, die mit drei Managern vor Ort war, sehr hilfreich. Natürlich arbeiten Ministerien in Südafrika genauso wenig isoliert wie bei uns. Und die Einbindung der für den Haushalt zuständigen Beamten ist immer besonders wichtig.

Die Bedeutung und Expertise der IAO kann gar nicht hoch genug geschätzt werden, wie sich auch bei den Konsultationen gezeigt hat. Die IAO besitzt nicht nur ein leistungsstarkes Expertenteam, welches weltweit umfangreiche Beratungsprogramme in der Welt der Arbeit durchführt, sie hat auch die besondere Legitimation einer tripartiten, also von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Regierungen gemeinsam verwalteten Institution.

Deshalb gehören wir, wie auch Südafrika, zu den Unterstützern dieser wichtigen und einmaligen UN-Organisation, deren Rat nicht nur im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise immer stärker in Anspruch genommen wird.

2010sdafrika-Redaktion: Sie trafen während Ihres Aufenthaltes in Südafrika ebenso den Geschäftsführer der deutsch-südafrikanischen Handelskammer (AHK), Herrn Matthias Boddenberg. Inwieweit konnte sich die deutsche Wirtschaft mit Ihren rund 650 Unternehmen, insbesondere die Automobilindustrie, auf dem Arbeitsmarkt Südafrikas von der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise erholen?

Antwort: Die deutsch-südafrikanischen Wirtschaftsbeziehungen sind sehr eng und ich weiß um die Bedeutung des Beitrags unserer Unternehmen bei Investitionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen im Land. Zudem tragen die deutschen Unternehmen dazu bei, dass auch verstärkt gesellschaftliche Verantwortung übernommen wird – weil sie häufig die Grundsätze von „CSR“ umsetzen und dadurch ein gutes Beispiel für andere geben.

Soweit es mir Herr Boddenberg geschildert hat, geht es den deutschen Firmen am Kap recht gut. Aber das ist eine Frage, die sicher viele Aspekte hat und daher schlage ich vor, Sie befragen ihn dazu am besten selbst. Mein Eindruck ist, die deutsche Wirtschaft steht zu ihrem Engagement in Südafrika und betrachtet dies als langfristig.

2010sdafrika-Redaktion: Werden Sie dem Land Südafrika auch privat einen Besuch abstatten und falls ja, was würden dann auf Ihrem Programm stehen?

Antwort: Ein Land von der Schönheit und Vielfalt Südafrikas übt immer einen besonderen Anreiz für einen privaten Besuch aus. Da mich mein erster, leider extrem kurzer Besuch in Südafrika nach Johannesburg geführt hat, würde ich für einen zweiten, privaten Besuch sicher die „Klassiker“ einplanen: Kaphalbinsel, Krügerpark, aber auch die Gardenroute, die Drakensberge und ein Abstecher in die Karoo würden mich reizen. Übrigens haben mich bereits die praktischen Einblicke in die Geschichte Südafrikas – ich war ja auch kurz im Workers Museum in Newtown – sehr neugierig auf dieses großartige Land gemacht.

2010sdafrika-Redaktion: Andreas Storm, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vielen Dank für das Interview!

Presseartikel des BMAS zum deutsch-südafrikanischen Workshop:

http://www.bmas.de/portal/51584/

South African Fashion – Topmodel Sam Pegg im Gespräch

Unsere Fashion und Lifestyle Kolumnistin aus Südafrika

(Autor: Ghassan Abid)

Längst zählt Südafrika zu einem der angesagten Mode-Shooting-Orten weltweit. Nicht nur die Filmindustrie hat Kapstadt als relativ günstigen und schönen Produktionsstandort entdeckt, sondern auch die Modeszene. Sam Pegg, unser Redaktionsmitglied in Kapstadt, hält uns auf dem Laufenden, wenn es um Fashion und Lifestyle in Kapstadt geht.

2010sdafrika-Redaktion: Wir wollen bei „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Sam Pegg willkommen heißen. Sam, wann hast du mit dem Modeln angefangen und welche Erfahrungen konntest du in diesem Geschäft sammeln?

Antwort: Mit dem 13. Lebensjahr zu Apartheidszeiten reiste ich ins Ausland und sammelte Kenntnisse im Mode-Shooting, hatte jedoch aufgrund der Sanktionen noch keine Erfahrungen machen können. Ich habe die Kunst des Überragenden in meiner inneren Phantasie erfahren und eine Plattform für die Welt geschaffen, indem ich einen Urlaub beim Betrachten meiner Bilder erlebe.

2010sdafrika-Redaktion: In welchen südafrikanischen Städten befinden sich die führenden Modemarken?

Antwort: Kapstadt verkörpert die Muse der Inspiration aller führenden Modelabels Südafrikas. Die Johannesburger Häuser gelten als Spitze des Marketings und Durban gilt als Manufaktur …

2010sdafrika-Redaktion: Du bist um die Welt gezogen, von Paris nach New York, und warst für berühmte Mode & Parfüm Häuser wie Cacharel, Dior, Vivienne Westwood und Versace tätig. Wie würdest du die Rolle und Bedeutung der südafrikanischen Mode im globalen Kontext bewerten?

Antwort: Südafrika stellt tolle Schönheiten zur Verfügung, welche die Welt inspirieren, diese zu Supermodels zu etablieren. Wir haben große Substanz …

2010sdafrika-Redaktion: Gegenwärtig lebst und arbeitest du in Kapstadt. Wie erklärst du dir den Geist von Kapstadt als die berühmteste Modestadt in Südafrika – womöglich des ganzen Kontinents?

Antwort: Ich wählte diesen geografischen Abschnitt, um meine Kinder als Modefans heranzuziehen. Meine Arbeit ist tagtäglich von internationaler Mode geprägt, die an mir vorbeiziehen. In Anbetracht all meiner Reisen, offenbart Kapstadt als Filmset sämtliches, was ich jemals mit meinen Augen gesehen habe. Ich befinde mich als Fotografin an einem Ort des Luxus.

2010sdafrika-Redaktion: Wir haben erfahren, dass du auch mit deutschen Kunden (z.B. Mercedes Benz) zusammengearbeitet hast. Bist du noch immer noch in Kontakt mit Deutschen, ob privat oder beruflich? Und was bedeutet für dich deutsche Mode?

Antwort: Ich habe in meinem Herzen eine „Liebe“ für Deutschland … $$$$$$$$$$$ … und an diesem Tag zu älteren Männer in Söckchen und Lederhosen; sie rocken meine Welt!!!!! Danke meine Lieben …

Sam Pegg im südafrikanischen TV (siehe unten für Teil 2)

2010sdafrika-Redaktion: Du bist Mutter von zwei wunderbaren Kindern. Es stellt sich daher die Frage, welche persönlichen Träume du noch verfolgst?

Antwort: Ich habe meine innere Unterwerfung zu Gottes Absichten erreicht. Jeden Tag stehe ich vor den Herausforderung des Mutterseins meiner beiden fabelhaften Kinder. Ich habe die Liebe gefunden …. Ich habe den Frieden gefunden …. Ich habe Kapstadt gefunden ….

2010sdafrika-Redaktion: Sam Pegg, unserer Fashion und Lifestyle Kolumnistin aus Kapstadt – VIELEN DANK!

Antwort: Ich danke für die Möglichkeit des Austausches mit euch … über mein schönes Kapstadt. mwaaaaahhhhh…. Ich liebe euch mehr als die Welt.  Love Always … Sam. xxxxxxxxx

Click on the following link for the

Fashion and Lifestyle Column by Sam Pegg

http://www.ecohealth.co.za/http://www.mylife.org.za/

http://www.sampegg.com/ http://www.universalcosmetics.co.za/

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Our Fashion und Lifestyle columnist from South Africa

(Editor: Ghassan Abid)

Long ago, South Africa is counting to the most famous fashion-shooting-locations worldwide. Not only the film industry has discovered  Cape Town as a relative cheap and beautiful production site, but also the fashion scene. Sam Pegg, our editorial staff member in Cape Town, is keeping us up-to-date with information on fashion and lifestyle matters from Cape Town.

2010sdafrika-editorial staff: We would like to welcome on „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Sam Pegg – top model, actress, photographer and first of all our Fashion and Lifestyle Columnist from South Africa. Sam, when has you started with modeling and which experience has you gained in this business?

Answer: At 13 in the era of apartheid, I travelled abroad and gained the experience of shooting Vogue and had no idea what it was due to sanctions.  I have experienced the art of excelling in my inner fantasy and creating the platform for the world to have a holiday whilst looking at my pictures.

2010sdafrika-editorial staff: In which South African cities are which leading fashion brands located?

Answer: Cape Town holds the muse of inspiration in all South African leading brands.  JHB houses the forefront of marketing and Durban manufactures the rest…

Sam Pegg on South African televison (see above for part I)

2010sdafrika-editorial staff: You moved around the world, from Paris to New York, and worked for famous fashion & perfume houses, such as Cacharel, Dior, Vivienne Westwood and Versace. How would you describe the role and importance of South African fashion in global context?

Answer: South Africa breeds super beauties that inspire the world to make them super models.  We have great soil…

2010sdafrika-editorial staff: Temporary you are living and working in Cape Town. How would you explain the spirit of Cape Town as the most famous fashion city in South Africa – maybe continent-wide?

Answer: I chose these shores to raise children as a fashionista.  My palette is inspired daily by international fashion that passes me by.  With all my travels, this movie set, Cape Town, reveals all parts of the world that my eyes have seen. I feast in luxury of location as a photographer.

2010sdafrika-editorial staff: We took notice of your former German clients (e.g. Mercedes Benz). Are you still in touch with Germans, whether private or professional? And what does it mean for you German fashion?

Answer: I have „Liebe“ in my heart for Germany…  $$$$$$$$$$$ …and to this day, older men in bobby socks and „Lederhosen“, rock my world.  Munich you Rule!!!!!! Thank you Daaaarrlings…

2010sdafrika-editorial staff: You are mother of two beautiful childrens. So the question arises, which personal dreams are you still pursuing?

Answer: I have achieved my inner conquests of God’s purpose. Everyday I face the challenge of mothering my two phenomenal children.  I have found love…. I have found peace…. I have found Cape Town….

2010sdafrika-editorial staff: Sam Pegg, our Fashion and Lifestyle Columnist from Cape Town – THANK YOU VERY MUCH!

Answer: I Thank you for the exposure that I can share with you… my beautiful Cape Town.  mwaaaaahhhhh…. I love you more than all the world. Love Always … Sam. xxxxxxxxx

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Fashion and Lifestyle Column by Sam Pegg

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