Schlagwort-Archive: libysche Regierung

Gaddafi-Banker in Südafrika vermutet

Verstecktes Vermögen: Finanzminister Pravin Gordhan kündigt Rückzahlung an Tripolis an

(Autorin: Nadja Krupke)

Nach Angaben der südafrikanischen Zeitung „Sunday Times“ wurde ein Teil des Vermögens von 80 Milliarden US-Dollar des libyschen Ex-Diktators Muammar al-Gaddafi in Südafrika entdeckt. Bereits im Oktober 2012 trafen sich libysche Ermittler zur Lokalisierung des versteckten Vermögens von rund einer Milliarde US-Dollar mit Präsident Jacob Zuma.

© Verstecktes Gaddafi-Vermögen in Südafrika wird an Tripolis zurückgezahlt. Bashir Saleh Bashir, Gaddafis früherer „Banker“ [im Bild rechts], wird hingegen in Südafrika vermutet. Er soll auf dem Parteitag des ANC in Mangaung und auf dem BRICS-Treffen in Durban gesehen worden sein; trotz Interpol-Fahndung. (Quelle: Interpol)

© Verstecktes Gaddafi-Vermögen in Südafrika wird an Tripolis zurückgezahlt. Bashir Saleh Bashir, Gaddafis früherer „Banker“ [im Bild rechts], wird hingegen in Südafrika vermutet. Er soll auf dem Parteitag des ANC in Mangaung und auf dem BRICS-Treffen in Durban gesehen worden sein; trotz Interpol-Fahndung. (Quelle: Interpol)

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Exklusiv: BND-Operationsgebiet Südafrika

Erfolgreiche Ermittlungsarbeit deutscher Agenten zur Abwehr der Entwicklung von Atomwaffen

(2010sdafrika-Redaktion)

Der Bundesnachrichtendienst (BND) im bayerischen Pullach im Isartal ist als Auslandsgeheimdienst für die Bundesregierung weltweit aktiv, vor allem in Nordafrika und im Nahen Osten. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass der BND weitaus stärker auch in bzw. von Südafrika aus agiert, als gemeinhin angenommen wird. „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wurde über eine verdeckte und mittlerweile abgeschlossene Operation informiert, die darauf abzielte, die Förderung der Entwicklung von Atomwaffen zu bekämpfen.

    © Der Bundesnachrichtendienstes (BND) hat als Auslandsgeheimdienst Deutschlands durch seine Ermittlungs- und Observationsarbeit maßgeblich an der Festnahme eines deutschen Unternehmers mitgewirkt, der am Nuklearprogramm Libyens beteiligt war. Südafrika nahm in diesem Zusammenhang als Beschaffungs- und Ausbildungsland bei der Entwicklung von Gasultrazentrifugen eine zentrale Rolle ein. (Quelle: Bundesnachrichtendienst)

© Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat als Auslandsgeheimdienst Deutschlands durch seine Ermittlungs- und Observationsarbeit maßgeblich an der Festnahme eines deutschen Unternehmers mitgewirkt, der am Nuklearprogramm Libyens beteiligt war. Südafrika nahm in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle als Beschaffungs- und Ausbildungsland für die Entwicklung von Gasultrazentrifugen ein. (Quelle: Bundesnachrichtendienst)

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