Schlagwort-Archive: Made in South Africa

Smartphones mit Siegel „Made in South Africa“

Südafrikanisches Unternehmen „Seemahale Telecoms“ kündigt Apple und Samsung den Kampf an

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Handy gehört grundsätzlich bei vielen Afrikanern, ob im Norden oder im Süden des aufstrebenden Kontinents, ganz selbstverständlich zum Alltag. Viele besitzen gleich mehrere Exemplare, die sie parallel benutzen. Das eine Gerät dient für Multimedia-Anwendungen und das andere zum günstigen Telefonieren. Allerdings stammen die Handys stets aus dem Ausland. Asiatische, europäische und amerikanische Telekommunikationsunternehmen kämpfen um die Marktanteile in Afrika. Aus Johannesburg ist nun eine Kampfansage zu hören, die durchaus ernst genommen werden sollte.

    © Dr. Thabo Lehlokoe leitet die Johannesburger Telekommunikationsfirma „Seemahale Telecoms“. Er hat sich zum Ziel gesetzt, im Frühjahr 2014 die ersten Tablets aus südafrikanischer Produktion auf dem Markt zu bringen. Später sollen Smartphones folgen, die mit dem iPhone von Apple und dem Galaxy von Samsung mithalten sollen. Erstmalig in den Medien ist ein solches Modell - wie oben im Bild abgebildet - zu sehen.

© Dr. Thabo Lehlokoe leitet die Johannesburger Telekommunikationsfirma „Seemahale Telecoms“. Er hat sich zum Ziel gesetzt, im Frühjahr 2014 die ersten Tablets aus südafrikanischer Produktion auf dem Markt zu bringen. Später sollen Smartphones folgen, die mit dem iPhone von Apple und dem Galaxy von Samsung mithalten sollen. Erstmalig in den Medien ist ein solches Modell – wie oben im Bild abgebildet – zu sehen.

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„Keine Angaben zum Drohnenverkauf“

Staatsunternehmen Denel verschleiert Millionengeschäft mit unbemannten Flugkörpern 

(Autoren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion)

Denel ist das führende Rüstungsunternehmen in Südafrika, das im Hauptbesitz der Regierung ist. Allerdings tut sich das Unternehmen damit schwer, Transparenz im Drohnenverkauf zu gewährleisten. Ein staatlicher Konzern, der die Öffentlichkeit  bei umstrittenen Geschäften bewusst  im Unklaren lässt. Die Frage, warum sich Denel so verschwiegen zeigt, begründet sich im Verhalten zweifelhafter Kunden, die südafrikanische Rüstungsgüter missbrauchen könnten. Doch zum Eklat kam es am Kap bislang nicht.

© Das SEEKER II+ UAV Surveillance System, eine vom staatlichen Rüstungskonzern Denel produzierte Drohne, soll in den nächsten Jahren an zweifelhafte Regime - etwa an das autokratisch geführte Saudi-Arabien - stillschweigend verkauft werden. Offiziell will Denel dieses angestrebte Millionengeschäft weder bestätigen noch dementieren. (Quelle: Denel)

© Das SEEKER II+ UAV Surveillance System, eine vom staatlichen Rüstungskonzern Denel produzierte Drohne, soll in den nächsten Jahren an zweifelhafte Regime – etwa an das autokratisch geführte Saudi-Arabien – stillschweigend verkauft werden. Offiziell will Denel dieses angestrebte Millionengeschäft weder bestätigen noch dementieren. (Quelle: Denel)

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