Schlagwort-Archive: Mamelodi Sundowns

African Nations Championship 2014 – 1. Spieltag

Südafrika siegt mit einem 3:1 gegen Mosambik. Bernard Parker schoss Bafana Bafana an Tabellenspitze

(Autor: Johannes Woywodt)

Manchmal sind es nur Bruchteile von Sekunden, die den Fußball attraktiv und unberechenbar machen. Die die Zuschauer in Ekstase versetzen. Ein überraschender Pass mit der Hacke, ein verschossener Elfmeter, ein blitzschneller Reflex oder nur ein Moment des Sehens. Ähnlich dürfte es dem südafrikanischen Fußballprofi Hlompho Kekana beim Eröffnungsspiel der diesjährigen African Nations Championship in Kapstadt ergangen sein.

© Der beim südafrikanischen Erstligisten Kaizer Chiefs unter Vertrag stehende Bernard Parker schoss zwei der drei Tore gegen die Auswahl von Mosambik. Bafana Bafana führt somit gegenwärtig die Gruppe A des African Nations Championships 2014 an.

© Der beim südafrikanischen Erstligisten Kaizer Chiefs unter Vertrag stehende Bernard Parker schoss zwei der drei Tore gegen die Auswahl von Mosambik. Bafana Bafana führt somit gegenwärtig die Gruppe A des African Nations Championships 2014 an.

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Spielergebnis: Südafrika vs. Angola

Bafana Bafana siegt in Durban mit einem respektablen 2:0-Sieg. Der Gastgeber kann stolz auf sich sein

(2010sdafrika-Redaktion)

– Afrika-Cup 2013-Spezial –

Am zweiten Spieltag in der Gruppe A traf Gastgeber Südafrika auf Angola im Moses Mabhida-Stadion in Durban. Koman Coulibaly aus Mali, der bei der WM 2010 infolge mehrerer Fehlentscheidungen in die Kritik kam, pfiff das Spiel an. Trainer Gordon Igesund hatte den südafrikanischen Fußballstar Siphiwe Tshabalala vom Johannesburger Erstligisten Kaizer Chiefs nicht aufgestellt. Bernard Parker, Tokelo Rantie und Katlego Mphela formierten den Sturm.

© Bafana Bafana siegt gegen Angola mit einem 2:0-Ergebnis in Durban. Abwehrspieler Siyabonga Sangweni vom Johannesburger Proficlub Orlando Pirates brachte das Land in der 29. Minute zum Jubeln. In der 61. Minute folgte das nächste Tor für Südafrika, geschossen von Lehlohonolo Majoro von den Kaizer Chiefs [hier: Archivbild]. (Quelle: flickr/ sopitascom)

© Bafana Bafana siegt gegen Angola mit einem 2:0-Ergebnis in Durban. Abwehrspieler Siyabonga Sangweni vom Johannesburger Proficlub Orlando Pirates brachte das Land in der 29. Minute zum Jubeln. In der 61. Minute folgte das nächste Tor für Südafrika, geschossen von Lehlohonolo Majoro von den Kaizer Chiefs [hier: Archivbild]. (Quelle: flickr/ sopitascom)

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Spielergebnis: Südafrika vs. Kap Verde

Schwaches Spiel von Bafana Bafana: Passungenauigkeit und unzureichende Ballkontrolle

(Autoren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion)

– Afrika-Cup 2013-Spezial –

Unter strömenden Regen trat um 16.45 Uhr MEZ Gastgeber Bafana Bafana in der ersten Spielbegegnung des Afrika Cups 2013 gegen Kap Verde an. Die unhörbaren Vuvuzela-Geräusche erinnern an die Stimmung der Weltmeisterschaft 2010. Dementsprechend war der Druck auf die Südafrikaner riesig, das erste Spiel gegen den westafrikanischen Außenseiter zu gewinnen. Als Schiedsrichter pfiff der Algerier Jamel Haimoudi an.

© Südafrikas Mittelfeldspieler Siphiwe Tshabalala vom Johannesburger Erstligisten Kaizer Chiefs war bemüht, dem Eröffnungspiel des Afrika Cups 2013 gegen den Inselstaat Kap Verde Struktur zu geben. Doch verbauten die unzähligen Passfehler und die unzureichende Ballkontrolle mehrerer Spieler von Bafana Bafana die Chance zum Sieg. Es blieb bei einem schwachen Spiel mit einem Ergebnis von 0:0. (Quelle: flickr/ coulsontom)

© Südafrikas Mittelfeldspieler Siphiwe Tshabalala vom Johannesburger Erstligisten Kaizer Chiefs war bemüht, dem Eröffnungspiel des Afrika Cups 2013 gegen den Inselstaat Kap Verde Struktur zu geben. Doch verbauten die unzähligen Passfehler und die unzureichende Ballkontrolle mehrerer Spieler von Bafana Bafana die Chance zum Sieg. Es blieb bei einem schwachen Spiel mit einem Ergebnis von 0:0. (Quelle: flickr/ coulsontom)

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Bafana Bafana will Cup am Kap

Südafrika´s Auswahl will seine Fans nicht enttäuschen

(Autor: Ghassan Abid)

Morgen wird die südafrikanische Nationalmannschaft das erste Mal seit ihrer Geschichte unter massiver internationaler Beobachtung stehen. Die Erwartungen an die „Jungs“ von Teamchef Carlos Alberto Parreira sind gewaltig. Der Präsident Südafrikas, Jacob Zuma, erwartet sogar den Einzug ins Finale.

© Bafana Bafana (Quelle: Chris Kirchhoff, MediaClubSouthAfrica.com)

Doch wie gut sind die Südafrikaner tatsächlich? Diese Frage ist schwer zu beantworten, zumal das Spielen im eigenen Land so manches Wunder ermöglichen kann – z.B. mit dem Erreichen des Halbfinales beim Confederations Cup 2009. Auf jeden Fall konnten die Spieler vom Kapland bei den bisherigen Freundschaftsspielen stets glänzen. Am 27. Mai besiegten sie die Auswahl Kolumbiens mit 2:1, am 31. Mai Guatemala mit 5:00 und zuletzt am 05. Juni 2010 Dänemark mit 1:0.

Sportexperten machen die Euphorie und den Patriotismus für diesen positiven Trend verantwortlich. Denn zehn Spiele in Folge konnte diese Nationalmannschaft nun ungebrochen gewinnen. Torhüter Moeneeb Josephs knüpfte seine Leistung unmittelbar an das Vertrauen der südafrikanischen Fans und will das Maximum erzielen.

Die Geheimwaffe der Mannschaft ist jedoch 1,80 Meter groß und trägt den Namen Katlego Mphela. Der mit der Nummer 9 auf seinem Trikot versehene Spieler, der aufgrund seiner geschossenen Tore den Titel „Killer“ erhalten hat, spielt gegenwärtig für den südafrikanischen Top-Verein Mamelodi Sundowns, verfügt aber wie die Mehrheit seiner nationalen Mitspieler über keine Erfahrung bei ausländischen Clubs. Hiervon ausgenommen ist unter anderem der Mittelfeldspieler Steven Pienaar mit der Nummer 10, der für Borussia Dortmund spielen durfte und gegenwärtig beim FC Everton unter Vertrag steht – auch in ihm wird viel Hoffnung gesetzt. Beide sehen sich, wie der südafrikanischen Presse zu entnehmen, sogar in der Pflicht, Südafrika bei der Weltmeisterschaft 2010 soweit wie möglich durchzuschießen.

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter machte jedoch deutlich, dass er den Südafrikanern einen Einzug ins Achtelfinale zutraut. Wollen wir es abwarten, wie gut sich die Mannschaft unter der Leitung des brasilianischen Teamchefs Parreira behaupten kann.


Folgende Spieler stehen für die morgige Partie gegen Mexiko zur Verfügung:

Stammbelegschaft: Khune (16) – Gaxa (2), Mokoena (4), Khumalo (20), Masilela (3), Modise (11), Dikgacoi (13), Pienaar (10), Letsholonyane (12), Tshabalala (8), Mphela (9)

Ersatzauswahl: Josephs (1), Walters (22), Booth (14), Ngcongoa (5), Sangweni (21), Davids (7), Moriri (19),  Thwala (15), Sibaya (6), Khuboni (23), Nomvethe (18), Parker (17)