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Mein Südafrika – Die Abstimmung beginnt!

DIE ABSTIMMUNG HAT BEGONNEN!

(2010sdafrika-Redaktion)

Mehrere Beiträge sind im Rahmen der Aktion „Mein Südafrika“ veröffentlicht worden. Die einen kritisieren bestimmte Themen in Südafrika, während die anderen das Positive hervorheben. Jeder einzelne Artikel verdeutlicht die Komplexität des Kaplandes. Allein die Wahrnehmung zu Land und Leute erweist sich als äußerst subjektiv; und dennoch finden sich bei allen Protagonisten die ein und dieselbe Gemeinsamkeit: Die Faszination für Südafrika.

Vom 01. September bis 20. September 2011 kann nun abgestimmt werden. Am 21. September erfolgt dann die Gewinnerverkündung und Preiszusendung. Es gewinnt der Beitrag, der die meisten Stimmen erhalten hat. „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wünscht viel Glück!!!

Aktion „MEIN SÜDAFRIKA“ – Beitrag #12

Mein Südafrika. Eingereicht von Nataschia Zerna, Schülerin an der Deutschen Schule Durban

Es handelt sich hierbei um einen Beitrag im Rahmen der Mit Mach-Aktion „Mein Südafrika“. Bis zum Ende August werden die Beiträge vorgestellt. Vom 01. September bis 20. September 2011 kann abgestimmt werden. Am 21. September erfolgt dann die Gewinnerverkündung und Preiszusendung.

Hallo, mein Name ist Nataschia Zerna. Ich bin 13 Jahre alt und gehe in die Deutsche Schule Durban in KwaZulu-Natal.

Südafrika ist ganz anders, als viele Europäer denken. Wir haben bestimmt keine Löwen als Haustiere und wilde Tiere laufen nicht einfach so frei herum.

Unsere wilden Tiere leben in einem Wildpark. Es gibt ganz viele davon. Der größte den wir haben, ist der Kruger Nationalpark. Er ist wunderschön!

Ich war schon ungefähr zehnmal dort. Als ich 10 war, hatten wir ein Riesenglück, denn wir haben die Big Five gesehen.

Es gibt auch mehrere kleinere Parks wie Hluhluwe, Umfolozi, Tala und Pilanza Berg Wildpark. Sie haben auch die großen „5“, aber sie sind nicht so groß wie der Kruger Nationalpark.

Nataschia Zerna

Aktion „MEIN SÜDAFRIKA“ – Beitrag #11

Südafrika. Eingereicht von Nina Kolev, Schülerin an der Deutschen Schule Durban

Es handelt sich hierbei um einen Beitrag im Rahmen der Mit Mach-Aktion „Mein Südafrika“. Bis zum Ende August werden die Beiträge vorgestellt. Vom 01. September bis 20. September 2011 kann abgestimmt werden. Am 21. September erfolgt dann die Gewinnerverkündung und Preiszusendung.

Südafrika ist ein sehr schönes Land. Hier gibt es viele Bäume und viel Vegetation.

Am Strand kann man schwimmen gehen. Wir haben Glück, dass wir zwei Ozeane haben. Der Indische und der Atlantische Ozean. Da gibt es sehr viele verschiedene Fische. Man kann auch Delfine und Wale sehen, wenn man zum Strand geht.

Da sind auch viele verschiedene Arten wilder Tiere. Von Elefanten bis zu Löwen. Schöne Vögel gibt es auch.

 Viele Menschen hier sind nett und grüßen dich, auch wenn sie dich nicht kennen.

Das Klima hier ist toll. Es ist fast immer warm und sonnig, auch im Winter.

Südafrika ist mein Lieblingsland. Nicht nur, weil ich hier lebe, sondern auch, weil es viel zu sehen und zu machen gibt.

Mein Name ist Nina Kolev und ich bin 13 Jahre alt. Ich gehe in die Deutsche Schule Durban in Südafrika.

Aktion „MEIN SÜDAFRIKA“ – Beitrag #10

Hausbesuch mit Folgen. Eingereicht von Marlon Maas

Es handelt sich hierbei um einen Beitrag im Rahmen der Mit Mach-Aktion „Mein Südafrika“. Bis zum Ende August werden die Beiträge vorgestellt. Vom 01. September bis 20. September 2011 kann abgestimmt werden. Am 21. September erfolgt dann die Gewinnerverkündung und Preiszusendung.

Im Rahmen des „after care program“ des Baphumelele Respite Care Centre in Khayelitsha (einem Township nahe Kapstadts) führe ich unter der Woche mehrere Hausbesuche bei Patienten durch, die bald entlassen werden sollen. Es soll so festgestellt werden, ob es besonders schwerwiegende Dinge im Haus gibt, die man vor der Ankunft des Patienten in Ordnung bringen muss. Es ist wirklich immer wieder ein neues und vor allem spannendes Erlebnis, die Wohnkultur so nahe mitzuerleben. So komme ich manchmal in ein großes Steinhaus mit allem möglichen Dingen wie Fernseher, Waschmaschine usw. In dem sich um die 8 Menschen tummeln, zusammen kochen, fernsehen und sich um die kleinen Kinder kuemmern. Natuerlich geschieht all das nicht ohne eine maechtige Geraeuschkulisse.

Die Herzlichkeit die einem an so einem Ort entgegenschlägt, ist überwältigend. Sofort kommen Oma, Opa, Tochter, Enkel, zuerst auf den Patienten zugerannt, umarmen, schimpfen und küssen ihn, dann bin ich an der Reihe und die selbe Prozedur ergießt sich nun über mich. Oft begleitet mich auch ein Caregiver, um dem Sprachproblem vorzubeugen (Die Sprache der Bevölkerung in Khayelitsha ist Xhosa und gerade die älteren Menschen sprechen kaum Englisch,). Dieser Sprache mit ihren Klick-Lauten zu lauschen und selbst mal die kleinen Brocken einzuwerfen, die man mittlerweile gelernt hat – spannend! Es tut mir immer wieder Leid, wenn ich diese wunderschöne Atmosphäre irgendwann mit meinen sehr persönlichen Fragen zerstöre.

Wieviel Leute leben hier? Wer geht zu Schule? Wer hat Arbeit? Es gibt  aber auch die andere Seite der Hausbesuche. Eine Seite, die nicht freundlich, lachend und offen ist. Das wohl erschütternste Erlebnis erlebte ich in diesem Zusammenhang in Town Two in Khayelitsha Ich setzte mich mit Kenneth, einem Patienten, der die Tage zuvor aufgeregt herumgelaufen ist, mehr als bereit, wieder nach Hause zu fahren, ins Auto und wir fahren zu seiner Shack, die irgendwo in Town Two liegen soll. Da diese in einem „informal settlement“ liegt, nehme ich auch noch einen Caregiver mit und so fahren wir im ersten Gang über holprige Sandpfade, die so eng sind, dass ich große Mühe habe, keine der Shacks zu berühren.

Not macht Erfinderisch – dieser Spruch offenbart mir erst hier seine ganze Bedeutung. Ich sehe Shacks, die mit rostigen Wellblechen, Holz und Fernsehantennen zusammengehalten werden, Stromleitungen, die sich auf dem Weg schlängeln, provisorische Zäune, Reissäcke, die als Fenster dienen und immer wieder der Drang der Menschen, ihre Shack als Einzigartig darzustellen. So sind viele Blau, Grün, Rot – Malereien schmücken die Fassade…Als schließlich unser Auto im Sand stecken bleibt, führen wir unseren Weg zu Fuß fort. Ich werde wohl nie den Blick vergessen, den ich in Kenneths Gesicht sehe, als wir um die Ecke biegen. Der Blick eines Menschen, der vor den Überresten seiner Existenz steht. Vor uns erschließt sich ein Bild einer zusammengefallenen Shack. Selbst sein Bett ist in der Mitte zerbrochen. Der Caregiver, der mich begleitet, springt zu den Nachbarn und fragt, was vorgefallen ist. Keine befriedigenden Antworten. Ich rufe das Office an und versuche nüchtern die Situation zu schildern. Simphiewe, der Manager von Bonita, erklärt uns, dass Kenneth einen Bruder hat, der nicht weit entfernt von Town Two lebt und wir ihn zu ihm bringen sollen. Wir machen uns auf den Weg. Kenneth starrt ungläubig vor sich hin, als wir ihm versuchen zu erklären, dass wir ihn zu seinem Bruder bringen werden. Es scheint ihm egal zu sein.

Als wir die Shack seines Bruders erreichen, offenbart sich uns erneut ein Bild, welches man als unschön bezeichnen kann. Die Shack ist außen wie innen, in einem schlechten Zustand. Das Dach ist durchlöchert und überall dringt Regen ein. Wir sprechen mit seinem Bruder und dessen Frau, welche hoch schwanger ist. Beide sind entsetzt, als wir ihnen erzählen, was vorgefallen ist. Er meint selbstverständlich werde er seinen Bruder aufnehmen doch äußert er Bedenken, was geschehen soll, wenn sein kleines Kind geboren wird. Es ist einleuchtend, das es für ein Kleinkind nicht möglich ist, neben einem Mann die ersten Schritte zu gehen, der sich von Tuberkulose erholt und immer noch ansteckend ist.

Aktion „MEIN SÜDAFRIKA“ – Beitrag #9

Mein Südafrika [inkl. Diashow]. Eingereicht von Amanda Watt, Schülerin an der Deutschen Schule Durban

Es handelt sich hierbei um einen Beitrag im Rahmen der Mit Mach-Aktion „Mein Südafrika“. Bis zum Ende August werden die Beiträge vorgestellt. Vom 01. September bis 20. September 2011 kann abgestimmt werden. Am 21. September erfolgt dann die Gewinnerverkündung und Preiszusendung.

Hallo, mein Name ist Amanda.

Ich gehe zur Deutsche Schule Durban, und lebe in einem fantastischen Land namens Südafrika.

Hier in Sudafrika leben viele schöne Menschen. Fast alle sind freundlich und optimistisch. Wir leben, arbeiten und spielen zusammen.

Wir haben auch eine tolle Landschaft voller interessanter Blumen und Bäume.

Der Strand ist ein herrliche Platz wo man schön im Wasser spielen kann oder auf dem Sand Sandburgen bauen.

Wenn man in Durban ist und auf einem hohen Gebäude oder in einem Helikopter ist, dann kann man ganze Durban sehen.

Es ist hübsch, wenn es Nacht ist, weil man dann all die Lichter sehen kann. Manchmal, wenn man hochschaut, dann kann man all die hellen Sterne sehen.

Amanda Watt

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Aktion „MEIN SÜDAFRIKA“ – Beitrag #8

Mein Südafrika. Eingereicht von Michael Robert Cooke, Schüler an der Deutschen Schule Durban

Es handelt sich hierbei um einen Beitrag im Rahmen der Mit Mach-Aktion „Mein Südafrika“. Bis zum Ende August werden die Beiträge vorgestellt. Vom 01. September bis 20. September 2011 kann abgestimmt werden. Am 21. September erfolgt dann die Gewinnerverkündung und Preiszusendung.

Ich heiße Michael Robert Cooke. Mein Zulu-Name ist „Gewu“, das bedeutet Ente. Ich wurde am 16. Okt. 1997 in Westville, Durban geboren.

In Durban ist alles schön. Hier kann man im Winter mit einem T-Shirt und kurze Hosen barfuß herumlaufen oder zum Strand fahren und schwimmen gehen.

Es gibt auch viele Tiere und Vögel, Bäume überall und große freie Flächen zwischen den Häusern.

Wir haben auch die Drakensberge, die sind wunderbar. Da kann man im Busch oder auf großen Feldern und Bergen wandern gehen. Das ist sehr schön!

Michael Robert Cooke

Aktion „MEIN SÜDAFRIKA“ – Beitrag #7

This is South Africa. Eingereicht von Christian Gülisch

Es handelt sich hierbei um einen Beitrag im Rahmen der Mit Mach-Aktion „Mein Südafrika“. Bis zum Ende August werden die Beiträge vorgestellt. Vom 01. September bis 20. September 2011 kann abgestimmt werden. Am 21. September erfolgt dann die Gewinnerverkündung und Preiszusendung.

Der Südafrikaner an sich…

…so sagt meine Freundin, ist viel freundlicher als der gemeine Deutsche. Das mag wohl sein, kann aber auf den allgemeinen Deutschen einen eher merkwürdigen Eindruck haben. Es ging nach Storms River, einem Resort das im Tsitsikamma National Park liegt. Wir mussten uns beeilen, denn die Tore des Parks würden um halb zehn schließen. Als wir dort ankamen, wurden wir von einem freundlichen Südafrikaner-Security-Mensch mit den Worten: „Tut mir leid, aber hier kommt keiner durch, die Tore sind seit sechs Uhr dicht“ begrüßt. Panik brach aus, was nun? In der Wildniss zwischen gemeingefährlichen Pavianen zu schlafen, kam nicht in Frage. Weiterfahren? Nein, viel zu weit zu später Stunde. Ich meine, im Hintergrund jemanden weinen zu hören. Fragende Gesichter, im ganzen Auto Fassungslosigkeit. Drei Minuten später fing der Security-Gurad an zu lachen und meinte: „Sorry, war nur ein Scherz, natürlich könnt ihr durch“. Hahahaha, ich lach mich kaputt – Nein, hab ich dann doch nicht, denn die Geschichte vom freundlichen Südafrikaner hört hier nicht auf. Diese Geschichte führt uns weiter nach Prince Albert, einem anscheinend sehr unterschätztem Einöd in der südafrikanischen Karoo-Wüste nördlich der Swartberge. Man gelangt dorthin über den berühmt-berüchtigten aber atemberaubenden Swatbergpass: Eine Schotterpiste, teilweise nur zwei Meter breit mit hunderte von Metern tiefen Abhängen und einer unglaublichen Aussicht, wenn man keine Höhenangst hat. So verbrachten eine Hälfte des Autos diese dramatische Fahrt an den Fensterscheiben klebend und die andere mit den Köpfen zwischen den Beinen.

Die Stadt Prince Albert hatte eine unheimliche, fast schon merkwürdige Ähnlichkeit mit Pleasantville. Ich bin mir schon darüber bewußt, dass Pleasantville Utopie ist, sollte es dennoch existieren, würden wohl die wenigsten auf Südafrika tippen. Pleasantville Prince Albert sieht aus wie eine kleine idyllische Vorstadt in den Südstaaten der USA. Den Häusern nach zu urteilen, können hi er nicht mehr als 2000 Menschen leben. Die eigentliche Einwohnerzahl Prince Albert übersteigt jedoch das Zehnfache. „Ja“, sagt Wickus (Name nachträglich geändert), der etwas ältere homosexuelle Herr dessen Restaurant wir gerade in Prince Albert besuchen, „die Leute kommen von überall her. Das Township da drüben wird immer größer und hier wird das Wasser immer knapper. Ich weiß auch nicht“, so holt er weiter aus „warum die nicht hier zu uns in die Stadt kommen, die wollen wohl lieber unter sich bleiben, aber als ich letztens Maria [Name der Putzfrau] zurückgefahren habe, konnten ich die Vuvuzelas noch bis zu meinem Haus hören.“ Köstlich!!! Nein, nicht der Typ, sondern sein Essen, das muss man ihm lassen. Es gab Lamm, Hühnerpastete und Bobotie, einen Hackfleischauflauf mit Ei und Milchschaum. Das Restaurant war auch sehr annehmlich, es gab keine Ausschanklizenz, so dass man sich seinen Alkohol selber mitbringen musste, was aber der Stimmung keinen Abruch tat. Ganz im Gegenteil. Wir wurden wie in einem Wohnzimmer empfangen und bekocht. Die Besitzer waren auch sehr freundlich und nach ein paar Gläser Wein erzählten sie uns neben rassistischen Kommentaren auch noch ihre Lebensgeschichte. Das Restaurent mitsamt Garten wird von vier Freunden betrieben, die allesamt in ihren späten Lebensjahren sind und früher bei South African Airways als Flugbegleiter gearbeitet haben. Jetzt genießen sie in Prince Albert ihren Lebensabend, wenn da nur nicht diese verdammten Vuvuzelas wären.

Vuvuzela! Wie jeder in den Stadien, beim Public Viewing und sogar im Wohnzimmer wurde auch ich gezwungen, mich mit diesen lärmenden Ungetümen auseinander zu setzen. Dabei hieß es: ‚entweder, oder‘. Für mich galt ‚oder‘ – allerdings nur, weil ich mich nicht zwischen Vuvuzela und Bier in der Hand entscheiden wollte. Dennoch kann so eine Vuvuzela ganz unterhaltsam sein – dabei meine ich nicht, dass Brummen im Stadion oder Amerikanische Touristen, die das Ding zu einem Biertrichter umfunktionieren – nein, ich hab mich eingehend mit der Vuvuzela auseinander gesetzt, als Zeitvertreib, denn auf dem Weg ins Stadion musste man bei der WM vor allem eins: warten. Da kommen Einem so einige Dummheiten in den Sinn. Zum Beispiel, habe ich ernsthaft versucht herauszufinden, wie diese Dänin in Kapstadt es zu Stande brachte, sich mit einer dieser Tröten die Luftröhre zu zerfetzen. Im Stadion hat mich das wirklich nicht gestört, wohl aber beim ‚Public Viewing‘.

‚Public Viewing‘ – bäh – schon dieser Begriff ist ein Unding und dann noch Public Viewing itself, noch viel schlimmer. Beim Beine in den Bauch stehen muss man sich dann noch mit unsäglichen Eventfans auseinander setzen, die die ganze Zeit aus nationalistischer Sympathie oder Antipathie mit dem Finger auf sich zeigen und hämisch grinsen, wenn Robert Green sich den Ball praktisch selber in sein Tor schießt. Aber ich will nicht so gehässig sein, früher war ich auch nicht anders, doch irgendwie haben mir die Franzosen wirklich Leid getan, die Italiener nicht. Was das mit Südafrika zu tun hat, wird sich der geneigte Leser fragen? Nun, schon recht, in Deutschland ist das auch nicht anders. Doch in Deutschland bin ich froh, dass der ‚Public Viewing – Pöbel‘ Oliver Kahn bei der Spielanalyse übertönt. In Südafrika, hingegen, verpasst man soviel Gutes: Fernsehen hier ist Supersport 1 2 3 4 5 6 7, und das mit tollen Experten. Thomas Berthold, vor allem, der vor Deutschland Spielen gerne mal die deutschen Tugenden preist und sich eine Pickelhaube auf den Kopf setzt. Aber dieser Thomas Berthold hat noch viel mehr zu bieten: Zum einen ist sein Englisch gar nicht mal so übel und zum anderen wird er sogar als Fachmann zur modischen Erscheinung der Teams zu Rate gezogen. Dann laufen Models in den jeweiligen Trikots der Mannschaften eine Treppe herunter und während sich die Moderatorin über die Schnitte und Farben auslässt, sagt Thomas Berthold Sätze wie: „Nice, and the girl, too. Hahahahaha.“ Da kann sich der gemeine Südafrikaner doch mal ne gute Scheibe von abschneiden.