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Neues Rockerbündnis in Deutschland

Exklusiv: Hells Angels schließen AFFA-Geheimabkommen mit Balkan-Streetgang United Tribuns

(Autor: Ghassan Abid)

Die nachfolgende Information dürfte wie eine Bombe bei Medien und Kripobehörden einschlagen. Der weltweit agierende Hells Angels MC und die vor allem in Süddeutschland herrschende Streetgang United Tribuns haben ein Geheimabkommen geschlossen, das zu Beginn dieses Jahres in Kraft trat. Mehrere zuverlässige Quellen innerhalb der deutschen und schweizerischen Rockerszene haben diese Information gegenüber einem Insider der Redaktion bereits bestätigt. Ein neuer Frontverlauf entsteht. Doch die genauen Folgen dieser Machtkonstellation für die Öffentlichkeit sind noch nicht absehbar.

    © Zu Beginn dieses Jahres trat ein neues Rockerbündnis in Deutschland in Kraft. Die Rockergruppierung Hells Angels und die Streetgang United Tribuns haben zum Ende vergangenen Jahres ein Geheimabkommen geschlossen, wie die Redaktion von "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" von einem Insider am 4. Januar 2014 exklusiv erfahren hat. Die Folgen dieses Bündnisses sind noch nicht absehbar.

© Zu Beginn dieses Jahres trat ein neues Rockerbündnis in Deutschland in Kraft. Die Rockergruppierung Hells Angels und die Streetgang United Tribuns haben zum Ende vergangenen Jahres ein Geheimabkommen geschlossen, wie die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ von einem Insider am 4. Januar 2014 exklusiv erfahren hat. Die Folgen dieses Bündnisses sind noch nicht absehbar.

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12.000 Minenarbeiter entlassen

Minenarbeiter im „Kriegszustand“ gegen Bergwerkkonzerne. Die Wirtschaft in der Belastung.

(Autor: Ghassan Abid)

Die Meldung, die heute von Reuters an die Nachrichtenredaktionen weltweit verbreitet wurde, löste nicht bei wenigen Redakteuren ein Entsetzen aus. Anglo American Platinum (Amplats) verkündete gegenüber Journalisten des südafrikanischen Privatsenders eNCA die Entlassung von rund 12.000 Minenarbeitern in Rustenburg, die wochenlang ihre Arbeitsaufnahme verweigern und dies in einer Zeit, wo die derzeitige Lage mehr als angespannt ist.

    © Präsident Jacob Zuma besuchte im August 2012 die Minenarbeiter in Rustenburg. Er forderte eine schnelle Lösung und umfangreiche Untersuchung des Marikana-Massakers. Allerdings machte er keine konkreten Vorschläge, wie er die Probleme der Kumpels aus der Welt schaffen will. Der ANC steht infolge der Proteste von geschätzten 100.000 Minenarbeitern unter gewaltigem Druck. Die Kreditwürdigkeit von Banken, Telekommunikationskonzernen und Kommunen wurde durch die Ratingagentur Moody‘s bereits herabgestuft. Investoren aus dem Ausland können somit das Vertrauen in diese südafrikanischen Unternehmen verlieren. Den Unternehmen wird die Inanspruchnahme von frischem Geld somit erschwert. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

© Präsident Jacob Zuma besuchte im August 2012 die Minenarbeiter in Rustenburg. Er forderte eine schnelle Lösung und umfangreiche Untersuchung des Marikana-Massakers. Allerdings machte er keine konkreten Vorschläge, wie er die Probleme der Kumpels aus der Welt schaffen will. Der ANC steht infolge der Proteste von geschätzten 100.000 Minenarbeitern unter gewaltigem Druck. Die Kreditwürdigkeit von Banken, Telekommunikationskonzernen und Kommunen wurde durch die Ratingagentur Moody‘s bereits herabgestuft. Investoren aus dem Ausland können somit das Vertrauen in diese südafrikanischen Unternehmen verlieren. Den Unternehmen wird die Inanspruchnahme von frischem Geld somit erschwert. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

Auf der Homepage des an der Johannesburger Börse JSE notierten Minenkonzerns wird kurze Zeit später diese Ankündigung offiziell gemacht. In vier Platinminen ist so wenig Personal anwesend, sodass die Produktionsprozesse in diesen Industriebetrieben seit Wochen nicht aufrecht erhalten werden konnten. Beziffert wird die personelle Anwesenheit mit weniger als 20 Prozent. Anglo American Platinum geht aktuell von einem Verlust in Höhe von rund 700 Millionen Rand, umgerechnet knapp 61 Millionen Euro, aus. Allerdings bietet der Konzern allen Beschäftigten die Möglichkeit, innerhalb von drei Tagen gegen ihre Kündigung Widerspruch einzulegen.

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