Schlagwort-Archive: Netz

Zweijähriges DJ-Talent aus Südafrika

David Guetta, Tiesto und Calvin Harris erhalten Konkurrenz vom Newcomer Oratilwe Hlongwane alias „DJ AJ“

(2010sdafrika-Redaktion)

Die ständigen Nachrichten über Korruption, Gewalt und Armut in Südafrika ermüden Öffentlichkeit und vor allem Journalisten. Umso erfreulicher ist die Meldung über den zweijährigen Oratilwe Hlongwane, der als „DJ AJ“ im Netz zehntausende User begeistern konnte. Die Netzcommunity verfolgt die künstlerischen Aktivitäten des jungen Südafrikaners, der sichtlich Spaß daran hat, ausgewählte Musik vor dem Publikum aufzulegen, auf seiner eigenen Facebook-Seite. In Kürze hat der Knirps stolze 30.000 Likes.

Oratilwe Hlongwane

© Oratilwe Hlongwane alias „DJ AJ“ begeistert zurzeit die Netzcommunity. Als zweijähriger DJ legt er vor Publikum auf. Seine Eltern sind davon überzeugt, dass ihr Sprössling Talent habe. Medien aus Südafrika, Deutschland und China berichteten bereits über den Newcomer mit eigener Facebook-Seite. (Quelle: Facebook/ Dj_arch_jnr)

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Über 2.000.000 Besuche

„SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erreicht am Silvester neuen Rekord. Visits-Zuwachs von 500 Prozent

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ ist heute seit Bestehen über zwei Millionen Mal besucht worden. Konnten 2013 noch rund 250.000 Visits verbucht werden, so waren es 2014 schon über 1,5 Millionen Seitenaufrufe. Dies entspricht einem prozentualen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 500 Prozent. Exklusivität, Originalität und Kontinuität in der eigenen journalistischen Arbeit ermöglichten die bemerkenswerten Rekordzahlen. Der eingeschlagene Kurs wird fortgeführt und intensiviert.

jacinta lluch valero

© „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erreicht neue Rekordzahlen. Heute ist dieses Online-Medium über 2 Millionen Mal besucht worden. Allein in diesem Jahr konnten über 1,5 Millionen Visits verbucht werden – 2013 waren es noch 250.000 Seitenaufrufe. Dies entspricht einem prozentualen Zuwachs von 500 Prozent. (Quelle: flickr/ jacinta lluch valero)

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Raubopfer filmt eigenen Überfall

Radfahrer wird am südafrikanischen Urlaubsort Somerset West von drei Männern überfallen

(2010sdafrika-Redaktion)

Somerset West liegt unweit der Metropole Kapstadt. Der bei Touristen beliebte Erholungsort zählt zu den schönsten Gegenden Südafrikas. Die Kombination aus atemberaubender Natur und sportlicher Vielfalt machen Somerset West zu einem begehrten Reiseziel, unter anderem für leidenschaftliche Radfahrer. Doch für einen einheimischen Radsportler wurde aus der geplanten Entspannung ein lebensgefährlicher Albtraum.

Screenshot

© Der zweifache Familienvater Malcolm Fox ist am 31. Mai in Somerset West überfallen worden. Aus der Radtour wurde binnen Sekunden ein Verbrechen. Das Opfer filmte das Schreckenserlebnis, die zur Verhaftung der Täter führte. (Quelle: Screenshot/ YouTube)

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Homophobes Netzvideo aus Russland

Neo-Nazis demütigen Studenten aus Südafrika vor laufender Kamera. Uni und Botschaft in Moskau schweigen

(Autor: Ghassan Abid)

Die selbst ernannten Gesetzeshüter auf Russlands Straßen, die immer wieder auf Jagd nach Schwule gehen und dabei filmen, wie sie die Homosexuellen vor laufender Kamera demütigen, haben im November 2013 ein südafrikanisches Opfer gefunden. Der Johannesburger David S. wollte im Rahmen eines Austauschjahres an der Shukhov State Technological University in Belgorod neue Erfahrungen sammeln. Doch er erlebte einen Albtraum, den er wohl sein Leben lang nicht vergessen wird.

© Im November 2013 tauchte im Netz erstmalig ein Video auf, das zeigt, wie russische Neo-Nazis einen südafrikanischen Studenten in Belgorod vor laufender Kamera demütigen. Weder die südafrikanische Botschaft in Moskau noch das Außenministerium in Pretoria sahen sich für eine offizielle Stellungnahme verantwortlich. (Quelle: Video-Screenshot)

© Im November 2013 tauchte im Netz erstmalig ein Video auf, das zeigt, wie russische Neo-Nazis einen südafrikanischen Studenten in Belgorod vor laufender Kamera demütigen. Weder die südafrikanische Botschaft in Moskau noch das Außenministerium in Pretoria sahen sich für eine offizielle Stellungnahme verantwortlich. (Quelle: Video-Screenshot)

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Cyber-Angiff auf südafrikanische Botschaftsseite

Trojaner-Warnung: Malware aus den USA könnte auf den PCs deutscher Internetuser installiert worden sein

(2010sdafrika-Redaktion)

Wer am heutigen Freitag die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland besuchen wollte, erhielt nach wenigen Sekunden einen Hinweis, wonach diese Homepage einen VLC-Download benötige. Der Internetuser war genötigt, diese Software downzuloaden, um auf der Botschaftsseite überhaupt surfen zu können. Allerdings entpuppte sich hinter diesem Download eine Malware Dritter, die den PC des Users höchstwahrscheinlich befallen hatte.

© Trojaner-Warnung: Am heutigen Freitag war die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland Ziel eines Cyber-Angriffs. Der Webseitenbesucher wurde aufgefordert, einen VLC-Download zwecks Surfen durchzuführen. Wer dies tat, muss nun mit Malware auf dem eigenen PC rechnen, die sensible Informationen wie Bankdaten ausschöpft.

© Trojaner-Warnung: Am heutigen Freitag war die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland Ziel eines Cyber-Angriffs. Der Webseitenbesucher wurde aufgefordert, einen VLC-Download zwecks Surfen durchzuführen. Wer dies tat, muss nun mit Malware auf dem eigenen PC rechnen, die sensible Informationen wie Bankdaten ausschöpft.

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Geheimsache Madiba

Gerücht über Tod Mandelas kursiert in Medienkreisen und im Netz. Regierung dementiert prompt

(2010sdafrika-Redaktion)

Seit einigen Tagen kursiert im Netz und in Kreisen von südafrikanischen Journalisten das Gerücht, wonach Nelson Mandela bereits gestorben sein soll und die Regierung diese Information der Öffentlichkeit vorenthalten würde. Krankenhausangestellte wurden zur Verschwiegenheit verpflichtet. Familienangehörige und Parteifreunde schweigen. Dieser Zustand bietet einen optimalen Nährboden für Gerüchte am Kap.

    © Erstmalig kursiert im Netz und in südafrikanischen Journalistenkreisen das Gerücht, wonach Nelson Mandela bereits gestorben sein soll und die Regierung diese Information der Öffentlichkeit vorenthalten würde. Offiziell heißt es von der Regierung, dass Mandela weiterhin in ärztlicher Behandlung sei. Sein Zustand befinde sich allerdings in einer "schwierigen Phase". (Quelle: flickr/ PHILIP SCHEDLER)

© Erstmalig kursiert im Netz und in südafrikanischen Journalistenkreisen das Gerücht, wonach Nelson Mandela bereits gestorben sein soll und die Regierung diese Information der Öffentlichkeit vorenthalten würde. Offiziell heißt es von der Regierung, dass Mandela weiterhin in ärztlicher Behandlung sei. Sein Zustand befinde sich allerdings in einer „schwierigen Phase“. (Quelle: flickr/ PHILIP SCHEDLER)

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Kap-Kolumne: Mediales Sperrfeuer vor Mangaung

Jacob Zuma und seine Geldgeber: Wenn ein deutscher U-Boot-Hersteller die Polygamie kofinanziert

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger Westberliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Noch drei Tage bis zur ANC-Konferenz in Mangaung (Bloemfontein) und es wird aus allen medialen Rohren geschossen. Ziel ist der ANC und insbesondere Präsident Jacob Zuma, der sich in Mangaung das Placet für eine zweite Amtsperiode als ANC-Präsident und damit die Wiederwahl zum Staatschef im Jahr 2014 holen will. Das jüngste mediale Geschoss auf Zuma: Die Johannesburger Wochenzeitung Mail&Guardian (M&G) veröffentlichte einen Bericht über die Finanzen von Jacob Zuma aus dem Jahr 2006, also lange bevor er Staats- und Parteichef wurde.

© Ein als „streng vertraulich“ eingestuftes Dossier des Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG offenbart, wie abhängig Präsident Jacob Zuma von natürlichen und unternehmerischen Geldgebern ist. Die Polygamie ist teuer und muss finanziert werden. Die Zeitung Mail&Guardian veröffentlichte das Dokument auf ihrer Homepage - kurz vor Beginn des 53. ANC-Bundesparteitags in Mangaung. Im Bild ist Zuma bei seinem 70. Geburtstag mit seinen Ehefrauen zu sehen. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

© Ein als „streng vertraulich“ eingestuftes Dossier des Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG offenbart, wie abhängig Präsident Jacob Zuma von natürlichen und unternehmerischen Geldgebern ist. Die Polygamie ist teuer und muss finanziert werden. Die Zeitung Mail&Guardian veröffentlichte das Dokument auf ihrer Homepage – kurz vor Beginn des 53. ANC-Bundesparteitags in Mangaung. Im Bild ist Zuma bei seinem 70. Geburtstag mit seinen Ehefrauen zu sehen. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

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