Schlagwort-Archive: Podiumsdiskussion

Kenako-Afrika-Festival 2019

Größtes Afrika-Event Berlins lädt zum achten Mal Öffentlichkeit ein. Zehntausende Besucher erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Kenako-Afrika-Festival in Berlin feiert in diesem Jahr zum nun achten Mal sein Bestehen. Vom 3. bis 14. Juli 2019 wird es am Alexanderplatz neben Diskussionen sowie Vorträgen unter dem Motto „Afrika im globalen Kontext“ auch Musik aus den verschiedensten Genres geben. Ebenso ist für das leibliche Wohl gesorgt. Die Besucher erwartet ein spannendes Programm auf dem größten Afrika-Event in der Bundeshauptstadt, das unter der Co-Schirmherrschaft des Bundesentwicklungsministeriums steht.

© Das Kenako-Afrika-Festival lädt in diesem Jahr zum nun achten Mal die Öffentlichkeit ein, um ein differenziertes Bild von Afrika zu vermitteln. Podiumsdiskussionen, Vorträge und Musikauftritte runden das Event in Berlin ab. (Quelle: Kenako-Afrika-Festival)

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Kenako-Afrika-Festival 2016

Diskussionsforen, Musik, Filme und Workshops. Musikstar Nomfusi aus Südafrika kommt nach Berlin

(Autor: Ghassan Abid)

Zum nun fünften Mal findet das Kenako-Afrika-Festival auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Erneut wird es Live-Musik aus den unterschiedlichsten Winkeln Afrikas geben. Dazu können auf dem Marktplatz diverse Köstlichkeiten probiert und Traditionswaren wie Kleidungsstücker eingekauft werden. Podiumsdiskussionen, Workshops und Ausstellungen ergänzen das Festival um wertvolle Bildungsinhalte. Dazu wird es erstmalig ein Wirtschaftsforum geben. Vom 2. bis 12. Juni 2016 kann das größte Afrika-Festival Berlins kostenfrei besucht werden.

© Die südafrikanische Sängerin Nomfusi wird am 3. Juni 2016 im Rahmen des Kenako-Afrika-Festivals auf dem Berliner Alexanderplatz auftreten. Zum nun fünften Mal steht die Bundeshauptstadt unter dem Eindruck der Schönheit Afrikas. (Quelle: flickr/ José Carlos)

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Hitzige Debatten bei heißem Wetter

KENAKO Afrika Festival 2015 in Berlin lockte erneut zehntausende Gäste zu Musik, Tanz und Dialog an

(2010sdafrika-Redaktion)

Vom 11. bis 14. Juni 2015 fand zum nun 4. Mal das KENAKO Afrika Festival unter dem Motto „AFRICA BEYOND 2015!“ auf dem Berliner Alexanderplatz statt, veranstaltet vom Afrika Medien Zentrum unter der Leitung des Geschäftsführers Hervé Tcheumeleu. Bei sommerlichen Temperaturen wurde miteinander gelacht, diskutiert und gestritten. Verpflegung gab es bei den zahlreichen Imbissständen, die mit diversen Spezialitäten aus den unterschiedlichsten Winkeln Afrikas den Appetit anregten. Die Panels waren besonders gut gefüllt. Ferner zelebrieten etliche Diplomaten den Africa Day als Veranstaltung der afrikanischen Botschaften in der Bundesrepublik, der erstmals im Rahmen des größten Afrika-Festivals in Berlin begangen wurde. 

Kenako

© Vom 11. bis zum 14. Juni 2015 fand zum 4. Mal das KENAKO Afrika Festival auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Musik, Tanz und politische Dialoge standen dem Publikum unter sommerlichen Wetterbedingungen zur Verfügung. Auf dem Bild sind die Botschafter Afrikas in Deutschland, der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin und das Team des KENAKO Afrika Festivals zu sehen. (Quelle: Simon Inou)

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Kenako-Afrika-Festival in Berlin

Hauptstadt erstrahlt vier Tage lang im Sinne der Vielfalt und Schönheit Afrikas. 20.000 Besucher erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Es ist wieder einmal an der Zeit für Afrika und Deutschland. Das Kenako-Afrika-Festival bringt den afrikanischen Kontinent direkt in die Hauptstadt – mit Musik, Tanz und politischen Dialogen. Vom 11. bis zum 14. Juni erwartet das deutsche Publikum ein vielfältiges Programm, bei welchem auch schwierige Themen angesprochen werden. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ ist genauso wie die taz als Medienpartner mit im Boot. Über 20.000 Besucher werden erwartet. Der Veranstalter, das Afrika Medien Zentrum, lädt die Öffentlichkeit bei freiem Eintritt herzlichst ein.

Kenako-Afrika-Festival

© Vom 11. bis zum 14. Juni 2015 findet das Kenako-Afrika-Festival auf dem Berliner Alexanderplatz statt. Über 20.000 Besucher werden erwartet. Ein vielfältiges Programm aus Musik, Tanz und politischen Dialogen steht dem Publikum unter sommerlichen Wetterbedingungen zur Verfügung.

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Zwanzig Jahre Demokratie in Südafrika

Haus der Kulturen der Welt veranstaltet vielfältiges Südafrika-Programm im Herzen Berlins

(2010sdafrika-Redaktion)

In diesem Jahr feiert Südafrika seinen zwanzigsten Jahrestag der Demokratie. Der diesjährige Freedom Day war geprägt vom Tod Nelson Mandelas. Seither machen sich Freude und Ernüchterung in der nationalen Berichterstattung breit. Wohin steuert Südafrika, fragt sich die südafrikansiche Öffentlichkeit nach den unzähligen Politskandalen. Das Haus der Kulturen der Welt hat nun ein vielfältiges Programm zusammengestellt.

Haus der Kulturen der Welt

© Das Haus der Kulturen der Welt organisiert die Veranstaltungsreihe „20 Jahre Demokratie in Südafrika“. Podiumsdiskussionen, Filme und Konzerte geben einen guten Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Landes. (Quelle: flickr/ mr172)

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KENAKO Afrika-Festival in Berlin

Politiker, Journalisten, Wirtschaftsrepräsentanten und viele interessierte Bürger erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Zum nun dritten Mal lädt das Team des KENAKO Afrika-Festivals die Öffentlichkeit zu einem Besuch am Berliner Alexanderplatz ein. Das afrikanische Lebensgefühl steht ganze vier Tage lang im Mittelpunkt dieses Events. Ein vielfältiges Bühnenprogramm, lebendige Podiumsdiskussionen, ein interessanter Marktplatz, anspruchsvolles Kinderprogramm, eine Messe und kulinarische Köstlichkeiten stehen auf dem Programm.

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© Vom 12. bis 15. Juni 2014 findet das KENAKO Afrika-Festival am Berliner Alexanderplatz statt. Musik, Politik, Kultur und Unterhaltung werden kostenlos angeboten. Zusätzlich können zu guten Preisen afrikanische Köstlichkeiten probiert werden. Hervé Tcheumeleu, Geschäftsführer des Festivals, realisiert nun zum dritten Mal diese Großveranstaltung.

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Multikulturalismus in Südafrika

Afrikaaner unter sich. Eine Podiumsdiskussion zum Dokumentarfilm „Orania“

(2010sdafrika-Redaktion)

© Podiumsdiskussion zum Dokumentarfilm "Orania" im Berliner Sputnik-Kino.

© Podiumsdiskussion zum Dokumentarfilm „Orania“ im Berliner Sputnik-Kino.

Kulturelle Identität in Südafrika erweist sich in einem Land, das die Spuren der Apartheid immer noch zu verarbeiten hat, als äußerst sensible Angelegenheit. Tobias Lindner, Berliner Filmregisseur, widmete sich der Gemeinschaft Orania mit einem gleichnamigen Dokumentarfilm. Einem 1.000-Seelendorf, das ausschließlich den Afrikaanern vorbehalten ist. Schwarze, Inder oder Farbige trifft man in Orania nicht an. Auf einer Podiumsdiskussion zum Thema kamen Ghassan Abid (Chefredakteur von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“), Anna Veigel (Leiterin Freiwilligendienst »kulturweit« Deutsche UNESCO-Kommission), Christoph Brandl (freier Journalist, Filmschaffender), Thabo Thindi (JOZI TV), Prof. Dr. Carola Lentz (Ethnologin) und der Regisseur zusammen. Ab heute ist „Orania“ in den deutschen Kinos zu sehen.

Aufzeichnung zum Orania-Podium in Berlin