Schlagwort-Archive: Präsidialamt Südafrikas

Neuer Korruptionsskandal erschüttert Südafrika

Erhebliche Unregelmäßigkeiten beim staatlichen Postunternehmen SAPO. Regierung veranlasst Untersuchung 

(2010sdafrika-Redaktion)

Südafrika droht ein neuer Korruptionsskandal, der diesmal das Postunternehmen „South African Post Office (SAPO)“ in den Fokus nimmt. Präsident Jacob Zuma gab heute bekannt, dass die Anti-Korruptionsbehörde „Special Investigating Unit (SIU)“ den Auftrag bekommen hat, die Vorwürfe zu prüfen. Konkret geht es um schwerwiegende Unregelmäßigkeiten bei den Finanzen und um das Fehlverhalten von führenden Bediensteten.

© Dem Management des staatlichen Postunternehmens SAPO wird gegenwärtig vorgeworfen, schwerwiegende Unregelmäßigkeiten bei den Finanzen begangen zu haben. So sind unter anderem Rechnungen auf erfundene Postmitarbeiter ausgestellt worden. Ebenso lief die Personalauswahl dubios ab, heißt es. Das Präsidialamt hat nun eine Untersuchung in Auftrag gegeben.

© Dem Management des staatlichen Postunternehmens SAPO wird gegenwärtig vorgeworfen, schwerwiegende Unregelmäßigkeiten bei den Finanzen begangen zu haben. So sind unter anderem Rechnungen auf erfundene Postmitarbeiter ausgestellt worden. Ebenso lief die Personalauswahl dubios ab, heißt es. Das Präsidialamt hat nun eine Untersuchung in Auftrag gegeben.

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Mandela-Beerdigung in Qunu

Südafrika tut sich mit dem Abschied Madibas schwer. Eine Nation sucht nach einer neuen Stütze – vergeblich

(2010sdafrika-Redaktion)

– MANDELA-Spezial –

Der Leichnam von Nelson Mandela ist nun in Qunu in der Ostkap-Provinz unter Ausschluss der Presse beigesetzt worden. Im Vorfeld bewegte eine Rede von Ahmed Kathrada, ein Weggefährter und enger Freund Mandelas, die Trauergäste aus dem In- und Ausland. „Ich habe einen Bruder verloren“, sagte Kathrada, der den Tränen nahe war. Morgen wird eine Statue vor den Union Buildings, dem Präsidialamt Südafrikas, zu Ehren Mandelas enthüllt. Somit endet dann die offizielle Trauerwoche. Doch das Land tut sich mit dem Abschied ihres Vorbilds noch sichtlich schwer. Die Gesellschaft sucht nach einer neuen Stütze, die sie in der aktuellen Regierung vergeblich sucht.

    © Nelson Mandela ist nun in Qunu beigesetzt worden. Morgen endet mit der Enthüllung der Mandela-Statue vor den Union Buildings die offizielle Staatstrauer. Südafrika tut sich noch schwer, diesen Verlust zu akzeptieren. Die Nation sucht vergeblich nach einer neuen Stütze. (flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

© Nelson Mandela ist nun in Qunu beigesetzt worden. Morgen endet mit der Enthüllung der Mandela-Statue vor den Union Buildings die offizielle Staatstrauer. Südafrika tut sich noch schwer, diesen Verlust zu akzeptieren. Die Nation sucht vergeblich nach einer neuen Stütze. (flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

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„Nelson Mandela auf dem Weg der Besserung“

Präsident Jacob Zuma stattete Madiba einen Hausbesuch ab. Zweifel an Meldung kommen auf

(2010sdafrika-Redaktion)

Präsident Jacob Zuma besuchte in den Morgenstunden des 18. November 2013 den Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela in seinem Haus im Johannesburger Stadtteil Houghton. „Mandela erhole sich weiter“, hieß es vom Präsidialamt Südafrikas. Doch zunehmend mehr Menschen am Kap misstrauen den stets positiven Meldungen der Regierung.

© „Mandela ist auf dem Weg der Besserung“, sagte Präsident Jacob Zuma nach seinem Hausbesuch bei Nelson Mandela. Doch zunehmend mehr Bürger Südafrikas misstrauen den stets positiven Meldungen der Regierung. Unterdessen ist die Mandela-Ausstellung "Nelson Mandela Centre of Memory" in Johannesburg eröffnet worden. (Qelle: flickr/ Geoff Cooke)

© „Mandela ist auf dem Weg der Besserung“, sagte Präsident Jacob Zuma nach seinem Hausbesuch bei Nelson Mandela. Doch zunehmend mehr Bürger Südafrikas misstrauen den stets positiven Meldungen der Regierung. Unterdessen ist die Mandela-Ausstellung „Nelson Mandela Centre of Memory“ in Johannesburg eröffnet worden. (Qelle: flickr/ Geoff Cooke)

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Obamas Visite in Südafrika

USA setzen Schwerpunkt auf Energiesektor. Chinas Engagement sei „keine Bedrohung“

(Autoren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion)

Sämtliche Medien berichteten über den großen US-Besuch im Senegal, in Südafrika und in Tansania. Präsident Barack Obama traf Ende Juni 2013 in Südafrika ein. Der erste schwarze US-Präsident ist in den Union Buildings, dem Präsidialamt Südafrikas, von seinem Amtskollegen Jacob Zuma öffentlichkeitswirksam empfangen worden. Obama nahm seine Arbeitsreise zum Anlass, um auf die Chancen von US-Investments in Südafrika und in Sub-Sahara-Afrika hinzuweisen.

© US-Präsident Barack Obama betonte während seiner Arbeitsreise in Südafrika die Chancen der amerikanisch-südafrikanischen Kooperation im Energiesektor. Den Wettbewerb mit China um den südafrikanischen Handelspartner sah Obama gelassen. (flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

© US-Präsident Barack Obama betonte während seiner Arbeitsreise in Südafrika die Chancen der amerikanisch-südafrikanischen Kooperation im Energiesektor. Den Wettbewerb mit China um den südafrikanischen Handelspartner sah Obama gelassen. (flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

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Fastenzeit Ramadan hat begonnen

Präsident Jacob Zuma wünscht den 656.000 Muslimen in Südafrika ein Ramadan Mubarak

(2010sdafrika-Redaktion)

Muslime auf der ganzen Welt zelebrieren heute, teilweise schon seit gestern, einen der fünf Säulen des Islams – die Fastenzeit Ramadan. Die Gläubigen nutzen die Zeit zum Beten, sich dem Frieden und der Harmonie zu widmen, sagte Präsident Jacob Zuma in einer schriftlichen Erklärung. Das Präsidialamt wünscht allen Muslimen am Kap ein Ramadan Mubarak.

© Südafrikas Präsident Jacob Zuma wünschte den Muslimen am Kap eine besinnliche Ramadanzeit. Rund 656.000 Muslime leben im Land. Im Bild ist die Ahmedia Moschee in Kapstadt zu sehen. (Quelle: flickr/ Ihsaan Adams)

© Südafrikas Präsident Jacob Zuma wünscht den Muslimen am Kap eine besinnliche Ramadanzeit. Rund 656.000 Muslime leben im Land. Im Bild ist die Ahmedia Moschee in Kapstadt zu sehen. (Quelle: flickr/ Ihsaan Adams)

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