Schlagwort-Archive: Radfahrer

Raubopfer filmt eigenen Überfall

Radfahrer wird am südafrikanischen Urlaubsort Somerset West von drei Männern überfallen

(2010sdafrika-Redaktion)

Somerset West liegt unweit der Metropole Kapstadt. Der bei Touristen beliebte Erholungsort zählt zu den schönsten Gegenden Südafrikas. Die Kombination aus atemberaubender Natur und sportlicher Vielfalt machen Somerset West zu einem begehrten Reiseziel, unter anderem für leidenschaftliche Radfahrer. Doch für einen einheimischen Radsportler wurde aus der geplanten Entspannung ein lebensgefährlicher Albtraum.

Screenshot

© Der zweifache Familienvater Malcolm Fox ist am 31. Mai in Somerset West überfallen worden. Aus der Radtour wurde binnen Sekunden ein Verbrechen. Das Opfer filmte das Schreckenserlebnis, die zur Verhaftung der Täter führte. (Quelle: Screenshot/ YouTube)

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Nackt-Radfahren in Kapstadt

Eindrücke vom diesjährigen „World Naked Bike Ride“: Der Umwelt zuliebe um jeden Preis auffallen

(2010sdafrika-Redaktion)

Am 8. März 2014 staunte ein deutsches Touristenpaar nicht schlecht, als es auf der Long Street in Kapstadt nackte Radfahrer sichtete. Mit dieser Info traten die Touristen an die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ heran, was es mit diesem Nacktsein auf sich habe. Die Recherchen ergaben, dass die Kapstädter Bevölkerung am „World Naked Bike Ride (WNBR)“ teilnahm.

© Am 8. März 2014 nahmen rund 300 Kapstädter, Frauen und Männer, am „World Naked Bike Ride (WNBR)“ teil. Als "Nackt-Radfahrer" demonstrierten sie für einen besseren Umweltschutz mittels der Nutzung von Fahrrädern anstelle von Autos. (Quelle: Bicycle Cape Town)

© Am 8. März 2014 nahmen rund 300 Kapstädter, Frauen und Männer, am „World Naked Bike Ride (WNBR)“ teil. Als „Nackt-Radfahrer“ demonstrierten sie für einen besseren Umweltschutz mittels der Nutzung von Fahrrädern anstelle von Autos. (Quelle: Bicycle Cape Town)

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Kap-Kolumne: Straßen des Todes

Verkehrsunfälle in Südafrika: Rund 1.280 Tote in 5 Wochen. Debatte über Verkehrssicherheit entbrannt

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger Westberliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Die Sommerferienzeit in Südafrika ist auch die Zeit massenhafter Unfälle auf den Straßen des Landes. Die hiesigen Medien verwenden dafür den dramatischen Begriff „road carnage“ – dem Straßenmassaker. Leider ein zutreffendes Wort: Seit Anfang Dezember 2012 bis Ende vergangener Woche starben auf Südafrikas Straßen 1.279 Menschen. Eine exorbitante Zahl trotz landesweit verstärkter Polizeikontrollen und omnipräsenter medialer Kampagnen zur Verkehrssicherheit  wie „Arrive Alive“.

© Seit Anfang Dezember 2012 bis Ende vergangener Woche starben auf Südafrikas Straßen 1.279 Menschen. Eine exorbitante Zahl trotz landesweit verstärkter Polizeikontrollen und omnipräsenter medialer Kampagnen zur Verkehrssicherheit. (Quelle: flickr/ ER24 EMS (Pty) Ltd.)

© Seit Anfang Dezember 2012 bis Ende vergangener Woche starben auf Südafrikas Straßen 1.279 Menschen. Eine exorbitante Zahl trotz landesweit verstärkter Polizeikontrollen und omnipräsenter medialer Kampagnen zur Verkehrssicherheit. (Quelle: flickr/ ER24 EMS (Pty) Ltd.)

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