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Neue Rockerbruderschaft in Südafrika

Exklusiv: Hells Angels, Red Devils und Crusaders MC schließen Bündnis mit globaler Symbolkraft

(2010sdafrika-Redaktion)

Südafrikas Rocker befinden sich seit dem gewalttätigen Zwischenfall durch Angehörige des Gypsy Joker MC vom 28. November 2014 unter Beobachtung, nachdem die Behörden wachgerüttelt wurden. Ein Insider berichtet der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, dass vor allem der Hells Angels MC immer öfters unerwarteten Besuch von der Polizei bekam. Rocker und ihre Motorräder wurden gezielt gefilmt. Nun ist bekannt geworden, dass ein bedeutendes Machtbündnis am Kap geschlossen wurde. Drei Bikerklubs treten nun als eine Bruderschaft auf. Erst zum Anfang 2014 schlossen sich in Deutschland die türkischen Hells Angels zuerst mit den United Tribuns und einige Monate später mit dem Abou-Chaker-Clan zusammen.

HAMC South Africa (4)

© Drei Rockerklubs schließen in Südafrika ein Machtbündnis mit internationaler Symbolkraft. Hells Angels, Red Devils und Crusaders MC treten nun als eine Gemeinschaft auf. Die Rocker am Kap werden zunehmend mächtiger, begünstigt durch die ausbleibende Ermittlungsarbeit der Behörden. (Quelle: Privat)

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In eigener Sache: Zurückweisung der Kritik

Hells Angels MC wirft der Redaktion des Südafrika-Portals eine „Lüge“ vor. Presseerklärung ist haltlos

(2010sdafrika-Redaktion)

Am heutigen Montag veröffentlichte das Rockerportal „RIDE FREE“ eine Presseerklärung des Hells Angels MC, der die eigenen Recherchen zum neuen Rockerbündnis zwischen den Höllenengeln und der Streetgang United Tribuns als „Lüge“ bezeichnet. Dabei ist die eigentliche Lüge die Pressemitteilung selbst.

© Das Presseteam des Hells Angels MC hat die Recherchen der eigenen Redaktion zum geheimen Rockerbündnis zwischen den Höllenengeln und der Streetgang "United Tribuns" als "Lüge" bezeichnet. Dabei ist die eigentliche Lüge die Presseerklärung selbst. (Quelle: flickr/ St Peters)

© Das Presseteam des Hells Angels MC hat die Recherchen der eigenen Redaktion zum geheimen Rockerbündnis zwischen den Höllenengeln und der Streetgang „United Tribuns“ als „Lüge“ bezeichnet. Dabei ist die eigentliche Lüge die Presseerklärung selbst. (Quelle: flickr/ St Peters)

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In eigener Sache: Halbe Million Visits

„SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ weiterhin auf Wachstumskurs. Aufruf zur Teilnahme an DVD-Gewinnspiel

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hat kürzlich über 500.000 Visits verbuchen können. Somit ist dieses deutschsprachige Webangebot zu den deutsch-südafrikanischen Beziehungen das erfolgreichste seiner Art überhaupt. Exklusive Artikel, spannende Stories und informative Beiträge verhalfen uns zu diesem Erfolg. Die Redaktion bedankt sich bei der – durchaus anspruchsvollen – Leserschaft und verspricht, noch besser, noch schneller und noch interessanter zu werden!

    © Das Online-Medium "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" konnte die eigene Reichweite stetig ausbauen und immer mehr Medien auf sich aufmerksam machen, trotz enger finanzieller Spielräume. Gestern erreichte diese auf die deutsch-südafrikanischen Beziehungen orientierte Presse über eine halbe Million Visits.

© Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ konnte die eigene Reichweite stetig ausbauen und immer mehr Medien auf sich aufmerksam machen, trotz enger finanzieller Spielräume. Gestern erreichte diese auf die deutsch-südafrikanischen Beziehungen orientierte Presse über eine halbe Million Visits.

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„Der Staat hat die Rockerbekämpfung verschlafen“

Im Interview mit Stefan Schubert, ehemaliger Polizeibeamter und Hells Angels-Buchautor

(Autor: Ghassan Abid)

    © Stefan Schubert war Beamter bei der Bundespolizei. Nach dem öffentlichen Bekanntwerden, dass er in seiner Freizeit als Hooligan auftrat, quittierte Schubert den Polizeidienst. Für sein Buch "Wie die Hells Angels Deutschlands Unterwelt eroberten" recherchierte der Buchautor über die Hells Angels unter Rückgriff auf Gespräche mit Polizisten.

© Stefan Schubert war Beamter bei der Bundespolizei. Nach dem öffentlichen Bekanntwerden, dass er in seiner Freizeit als Hooligan auftrat, quittierte Schubert den Polizeidienst. Für sein Buch „Wie die Hells Angels Deutschlands Unterwelt eroberten“ recherchierte der Buchautor über die Hells Angels unter Rückgriff auf Gespräche mit Polizisten.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Stefan Schubert – ehemaliger Bundespolizist, Ex-Hooligan und Hells Angels-Buchautor. Ich möchte zuerst auf Ihren Werdegang eingehen. Wieso entschieden Sie sich für den Polizeidienst?

Antwort: Ich habe mit 17 Jahren eine einzige Bewerbung geschrieben: zur Bundespolizei. Vor allem hat mich die Vielseitigkeit des Polizeidienstes, die körperliche wie geistige Arbeit gereizt, gepaart mit einer Portion Abenteuerlust.

2010sdafrika-Redaktion: Welche Aufgaben übernahmen Sie und in welchen Dienststellen der Bundespolizei wurden Sie eingesetzt?

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In eigener Sache: Dickes Dankeschön!

„SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ weiterhin auf Wachstumskurs. Innovationen auch in 2014 geplant

    © Das Online-Medium "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" gönnt sich bis zum Jahresende eine redaktionelle Pause. Am Neujahrstag 2014 geht die journalistische Arbeit weiter. Wir bedanken uns bei den Leserinnen und Lesern für die Treue. Euch wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! (Quelle: Felix Montino)

© Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ gönnt sich bis zum Jahresende eine redaktionelle Pause. Am Neujahrstag 2014 geht die journalistische Arbeit weiter. Wir bedanken uns bei den Leserinnen und Lesern für die Treue. Euch wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! (Quelle: Felix Montino)

Liebe Leserschaft,

erneut neigt sich ein Jahr dem Ende zu. So manch einer fragt sich – berechtigt wie ich finde – wie schnell die Zeit wieder vergangen ist. „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hat ein spannendes Jahr 2013 hinter sich. Nicht nur inhaltlich konnte dieses Online-Medium mit hintergründigen Berichterstattungen zu den Hells Angels, zum Limburger Bischof Tebartz-van Elst, zur Nkandla-Affäre und zum Tod von Nelson Mandela eine breite Öffentlichkeit ansprechen. Auch organisatorisch traten erhebliche Veränderungen ein.

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„Tebartz-van Elst ist auf den SPIEGEL reingefallen“

Im Interview mit Paul Badde, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“

(Autor: Ghassan Abid)

© Paul Badde ist Sachbuchautor, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“. Er interviewte kürzlich den Limburger Bischof Tebartz-van Elst exklusiv in Rom. Der renommierte Redakteur mit Fokus auf die katholische Kirche übt scharfe Kritik an die deutsche Presse für die Berichterstattung über das Bistum Limburg und speziell an den SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski. Zudem hält Badde fest, dass Tebartz-van Elst zum Selbstmord aufgefordert worden ist.

© Paul Badde ist Sachbuchautor, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“. Er interviewte kürzlich den Limburger Bischof Tebartz-van Elst exklusiv in Rom. Der renommierte Redakteur mit Fokus auf die katholische Kirche übt scharfe Kritik an die deutsche Presse für die Berichterstattung über das Bistum Limburg und speziell an den SPIEGEL-Redakteur Peter Wensierski. Zudem hält Badde fest, dass Tebartz-van Elst zum Selbstmord aufgefordert worden ist.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Paul Badde – Sachbuchautor, Journalist und Mitherausgeber der Zeitschrift „VATICAN magazin“. Sie zählen unumstritten zu den bekanntesten deutschen Redakteuren mit Fokus auf die katholische Kirche. Wofür steht die heutige Kirche in Deutschland?

Antwort: Auch in Deutschland ist die katholische Kirche eine „römisch-katholische Kirche“. Das heißt, sie ist angebunden an die zwölf Apostel, von denen mindestens fünf ihr Grab in Rom gefunden haben – außer den „Apostelfürsten“ Petrus und Paulus – auch noch Bartholomäus, Judas Thaddäus und Simon.

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Cyber-Angiff auf südafrikanische Botschaftsseite

Trojaner-Warnung: Malware aus den USA könnte auf den PCs deutscher Internetuser installiert worden sein

(2010sdafrika-Redaktion)

Wer am heutigen Freitag die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland besuchen wollte, erhielt nach wenigen Sekunden einen Hinweis, wonach diese Homepage einen VLC-Download benötige. Der Internetuser war genötigt, diese Software downzuloaden, um auf der Botschaftsseite überhaupt surfen zu können. Allerdings entpuppte sich hinter diesem Download eine Malware Dritter, die den PC des Users höchstwahrscheinlich befallen hatte.

© Trojaner-Warnung: Am heutigen Freitag war die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland Ziel eines Cyber-Angriffs. Der Webseitenbesucher wurde aufgefordert, einen VLC-Download zwecks Surfen durchzuführen. Wer dies tat, muss nun mit Malware auf dem eigenen PC rechnen, die sensible Informationen wie Bankdaten ausschöpft.

© Trojaner-Warnung: Am heutigen Freitag war die Webseite der südafrikanischen Botschaft in Deutschland Ziel eines Cyber-Angriffs. Der Webseitenbesucher wurde aufgefordert, einen VLC-Download zwecks Surfen durchzuführen. Wer dies tat, muss nun mit Malware auf dem eigenen PC rechnen, die sensible Informationen wie Bankdaten ausschöpft.

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