Schlagwort-Archive: Restaurant

Cannabis-Pizza in Südafrika

Restaurantkette Col’Cacchio erweitert Speisekarte mit Rauschmittel-Rezeptur

(2010sdafrika-Redaktion)

Die südafrikanische Restaurantkette Col’Cacchio wird in Zusammenarbeit mit Africanpure, einem der führenden Cannabidiol-Marken auf dem afrikanischen Kontinent, die erste Cannabis-Pizzaserie auf den heimischen Markt bringen. Das Produktangebot solle auf die neuen Kundenbedürfnisse angepasst werden, heißt es in einer am 24. Juni 2019 veröffentlichten Pressemitteilung.

© Die südafrikanische Restaurantkette Col’Cacchio produziert zwei Cannabis-Pizzaserien, die unter den Namen „Green Goddess“ und „Not-So-Plain-Mary-Jane“ vertrieben werden. Das Unternehmen wolle innovativ sein. (Quelle: Col’Cacchio)

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Sightseeing-Must See for Berlin tourists

Why South Africans should take a visit at the Berlin TV Tower. A report from 200 meters height

(Editor: Ghassan Abid)

Berlin has been around for long time one of the most attractive international destinations. Increasingly more tourists from Africa, especially from Egypt and South Africa, explore Berlin. Likewise, the South African community in the UK is repeatedly in the German capital, who spot the city on the Spree river with relatives or friends. The Berlin TV Tower, in German „Berliner Fernsehturm“, at Alexanderplatz is a sightseeing must see. The editorial-staff of „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, the German Gateway to South Africa, looked at the highest publicly available building in Germany. A report from 200 meters height.

© The Berlin TV Tower, in German „Berliner Fernsehturm“, is counting to one of the most popular sightseeing places in Germany. Tourists from all over the world are visiting this 368 meter high building, a must see for South African tourists.

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Immer mehr Deutsche zieht es nach Kapstadt

ProSieben widmet sich den in Südafrika lebenden Auswanderern. Nun 100.000 Bundesbürger am Kap

(Autor: Ghassan Abid)

In Südafrika leben schon seit längerer Zeit etliche deutsche Auswanderer, die am Kap der Guten Hoffnung ihre neue und vor allem endgültige Heimat gefunden haben. Allen voran die kosmopolitsche Metropole Kapstadt – beliebt als Drehort für die internationale Film- und Modeindustrie – ist bei den Deutschen besonders stark gefragt. In Green Point, an der Victoria & Alfred Waterfront oder in Camps Bay wird immer öfters die deutsche Sprache gesprochen. Als wäre man schlichtweg nicht mehr im Ausland. Die ProSieben-Sendung „taff“ widmete sich kürzlich den Auswanderern am Kap.

David Stanley

© Es wird geschätzt, dass mittlerweile rund 100.000 deutsche Staatsbürger in Südafrika leben, davon 60.000 Personen allein in Kapstadt. Die restlichen 40.000 Deutschen fallen auf Pretoria und Johannesburg, heißt es vor Ort. Die ProSieben-Sendung „taff“ widmete sich kürzlich den Auswanderern am Kap. (Quelle: flickr/ David Stanley)

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Vom Hero zum Zero

Oscar Pistorius wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen. Bis zu 15 Jahre Haft drohen – theoretisch

(Autor: Ghassan Abid)

Sechs Monate lang hörte sich Richterin Thokozile Masipa am North Gauteng High Court in Pretoria knapp 40 Zeugen an, die Oscar Pistorius entweder belasteten oder entlasteten. Sie widersprach dutzenden Aussagen über die Geschehnisse vom Valentinstag 2013. Sowohl Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft überzeugten nicht immer. Zwei Tage lang nahm sie sich Zeit für die Verlesung des Urteils im spektakulärsten Strafverfahren Südafrikas.

Global Sports Forum

© Südafrikas Paralympics-Star Oscar Pistorius ist der fahrlässigen Tötung seiner Freundin Reeva Steenkamp und des Verstoßes gegen das Waffengesetz schuldig gesprochen worden. Am 13. Oktober wird Richterin Thokozile Masipa das Strafmaß verkünden. Verteidigung und Staatsanwaltschaft können das Urteil anfechten. (Quelle: flickr/ Global Sports Forum)

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Ubuntu in Germany Column

Krismis in Africa or Deutschland?

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

I was born to Germans, raised partly in Namibia but mostly in South Africa and nine years ago, I left SA and moved to Germany. Now that Christmas is here – the question is – where is better – in South Africa or in Germany?

    © Alex Smit-Stachowski is the "Ubuntu in Germany" columnist of "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste". The column is dealing with South African lifes in Germany. We are wishing you and your family a merry christmas/ season´s greetings. (Source: flickr/ Eléonore Klein)

© Alex Smit-Stachowski is the „Ubuntu in Germany“ columnist of „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“. The column is dealing with South African lifes in Germany. We are wishing you and your family a merry christmas/ season´s greetings. (Source: flickr/ Eléonore Klein)

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Touring-Afrika — das Portal für den Kontinent

Informationen abseits des Mainstreams. Das Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

(2010sdafrika-Redaktion)

Touring-Afrika.de ist eines der größten deutschsprachigen Portale zum Thema Afrika. Über technische Entwicklungen Afrikas ist dort ebenso zu lesen wie über modische Erscheinungen, Politik oder auch viel übers Reisen durch diesen vielfältigen Kontinent. Hier eine kurze Vorstellung des ebenso kurzweiligen Portals über Afrika und seine Bewohner.

„Afrika“ — diese Vokabel ruft immer noch zuallererst Assoziationen zu wilden Raubtieren, exotischen Pflanzen und endloser Wüste oder undurchdringlichen Regenwald hervor. Dabei ist dieser Kontinent mit seiner inzwischen einer Milliarde Einwohner so vielschichtig wie seine Fläche riesig ist. So riesig, dass die USA und Indien zusammen mit China sowie dem größten Teil Europas in Afrika unterkäme, könnte man deren Landmassen verschieben.

Von der arabisch geprägten Welt in Nordafrika bis zum industriell weit entwickelten Südafrika, vorbei an Jäger- und Sammler-Völkern und deren Dörfern, in denen es weder Elektrizität noch fließendes Wasser gibt, kann man durch den Kontinent streifen, während viele seiner Bewohner zur selben Zeit per Handy kommunizieren. So oder ähnlich wird derjenige Afrika wahrnehmen, der sich aufmacht, die Widersprüche und Faszination dieses Kontinents zu erleben.

© Screenshot zu Touring-Afrika.de: Informationen von Nord- bis Südafrika.

© Screenshot zu Touring-Afrika.de: Informationen von Nord- bis Südafrika.

Guter Themenmix oft abseits des Mainstreams

Nicht zuletzt weil sich das Wissen über Afrika im deutschsprachigen Raum noch immer eher in den erstgenannten Gefilden bewegt, hat sich Touring-Afrika.de zum Ziel gesetzt, in seinem Blog und durch viele von Leserinnen und Lesern eingereichte Beiträge dabei mitzuhelfen, ein realistischeres Bild von Afrika zu vermitteln.

Ein Vorhaben, welches angesichts Afrikas Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen sowie finanziellen Verhältnissen eine Mammutaufgabe zu sein scheint. Doch auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, und so betreibt Touring-Afrika.de die Devise, dass steter Tropfen den Stein höhlt. Jeden Tag gibt es zwei oder drei Beiträge zu aktuellen Entwicklungen und Ereignissen in Afrika. Wobei die Themenauswahl genau jene Vielfalt widerspiegelt, die der schwarze Kontinent seinerseits bietet:

Multimedial: Infografiken, Galerien, Videos und nicht zuletzt Texte

Da gibt es den Beitrag über ein Restaurant an der Atlantikküste von Namibia in einem ausrangierten Schlepperschiff, welches bereits halb zerbrochen war, ehe ein findiger Entrepreneur auf die Idee kam, es zu einem Restaurant umzugestalten. Serviert werden im „The Tug“ — nicht nur — Meeresfrüchte, nachdem man stilecht an Holzpfählen als neuer Befestigung ins eigentliche Restaurant gekommen ist.

Da gibt es einen Beitrag darüber, wie sich in Mosambik SMS im Kampf gegen Lepra zu einem wirksamen Mittel entwickelt haben: Informationen werden übertragen, Hilfsmaßnahmen koordiniert, Meldungen von Neuerkrankungen und die Überwachung von Nachsorge-Untersuchungen erfolgt mittels SMS. Ein spannend konstruiertes Informationssystem, das auch bald für die Behandlung und Betreuung anderer Krankheiten Anwendung finden soll.

Oder da gibt es den Beitrag über einen im südlichen Afrika eingesetzten solarbetriebenen Kühlschrank, welcher auf ökologisch nachhaltige Weise hilft, Speisen zu kühlen. Doch nicht nur Speisen können auf diese Weise länger genießbar gemacht werden — auch lebenswichtige Medikamente können so gekühlt werden.

Mitwirkung von Afrika-Begeisterten gerne gesehen

So bedient Touring-Afrika.de neben den üblichen Informationen über Länder und Kultur sowie attraktive Highlights eben auch die Pfade abseits des Mainstreams — sowohl beim Reisen und dessen Zielen als auch bei den schließlich zur Veröffentlichung ausgewählten Nachrichten. Seit 2005 schon in Sachen Afrika unterwegs — Touring-Afrika.de ist dabei eine anerkannte Marke geworden, die zuletzt mit dem Preis „Bestes Entdecker-Blog für Namibia“ ausgezeichnet wurde.

Bliebe noch zu erwähnen, dass die Redaktion von Touring-Afrika.de stets offen ist für Beiträge von Afrika-Reisenden, die ihre Erlebnisse mit mehr als nur ihrem eigenen Bekanntenkreis teilen möchten, weshalb bereits ein ansehnliches Archiv an Reiseberichten für die unterschiedlichsten Orte in oder Touren durch Afrika zusammengekommen ist. Wer also Texte oder ebenso gerne Fotos einreichen möchte, ist herzlich willkommen, Teil der wachsenden Community von Touring-Afrika.de zu werden.

Es ist Valentinstag!

Liebe und Romanze ergreifen Deutschland & Südafrika

(Autor: Ghassan Abid)

Für viele Verliebte ist dieser heutige Dienstag, der 14. Februar, ein symbolisch-emotionaler Tag. Denn es ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Wie üblich in sämtlichen Volkswirtschaften, wurde auch die Liebe zusätzlich zu Weihnachten, Ostern und Silvester kommerzialisiert. Überall in den Shops entdeckt man auffällige Herzen, leckere Schokolade, rosa-rote Motive und dutzende Geschenkideen für den Allerliebsten. Paare speisen in gefüllte Restaurants und Blumen tauchen immer wieder mal auf. In Südafrika ist dies nicht viel anders.

© Der 14. Februar ist der Tag der Liebenden (Quelle: Rosel Eckstein/ pixelio.de)

Aufgrund der Naturschönheiten und des warmen Wetters am heutigen Tag halten sich laut lokalen Pressemeldungen tausende Deutsche bewusst am Kap auf. Kapstadt, Safaris und Luxusressorts sind bei Touristen und Südafrikanern besonders beliebt. Pubs, Diskotheken und Restaurants laden mit Valentinsaktionen zum Verweilen ein. Musik mit afrikanischen Melodien und Weine aus den verschiedensten Weinbergen des Landes sind heute der Renner.

Allerdings unterscheidet sich der Valentinstag in Südafrika von dem in Deutschland dahingehend, dass dieser auch als öffentliches Fest zelebriert wird. Festivals und Straßenumzüge machen aus dem Paar-Event eine öffentliche Veranstaltung. Außerdem werden Blumensträuße bewusst im afrikanischen Stil hergerichtet. Ferner begeht so manche Familie den Valentinstag als einen Tag der multikulturellen Vielfalt. Das eigene Haus und vor allem der Garten erhalten durch die Anbringung von Blumendekorationen mehr Lebendigkeit.

Parodie zum Valentinstag von Derick Watts & The Sunday Blues aus Kapstadt

Und sollte am heutigen Tage nicht gefeiert werden können, weil kein Partner zum Verwöhnen da ist, dann wird eines Tages Amor – der römische Gott der Liebe – auch diese Herzen mit seinen Pfeilen verzaubern. Denn „Amor besiegt alles“ (Amor vincit omnia), heißt es in der antiken Mythologie.