Schlagwort-Archive: Rivonia

„Berlin und Johannesburg sind meine Heimat“

Im Interview mit Sängerin Cherilyn MacNeil der südafrikanischen Indie-Pop-Band „Dear Reader“

(Autoren: Serge Aka, Bartosz Marek, Ranem, Ghassan Abid)

Cherilyn MacNeil ist mit Abstand die erfolgreichste südafrikanische Sängerin in Deutschland der jüngeren Zeit. In vielen TV-, Radio- und Internetbeiträgen war entweder sie oder ihre Musik zu hören. Als Leadsängerin der südafrikanischen Indie-Pop-Band „Dear Reader“ schaffte sie es, die Herzen vieler Deutscher für sich zu erobern. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ traf die Frau aus dem Hause einer Musikerfamilie zum Interview, die Johannesburg und Berlin gleichermaßen als ihre Heimat empfindet.

© Cherilyn MacNeil ist Leadsängerin der südafrikanischen Indie-Pop-Band "Dear Reader". Seit drei Jahren lebt die gebürtige Johannesburgerin in Berlin. Im Interview mit "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" geht die Sängerin auf die Entwicklungen in ihrer Heimat, auf ihre Musik und auf ihr neues Leben in Deutschland ein.

© Cherilyn MacNeil ist Leadsängerin der südafrikanischen Indie-Pop-Band „Dear Reader“. Seit drei Jahren lebt die gebürtige Johannesburgerin in Berlin. Im Interview mit „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ geht die Sängerin auf die Entwicklungen in ihrer Heimat, auf ihre Musik und auf ihr neues Leben in Deutschland ein.

Weiterlesen

Werbeanzeigen

Kap-Kolumne: Die Tücken des Nahverkehrs

Des einen Leid ist des anderen Freud. Südafrika als Land nur für Frühaufsteher?

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger Westberliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Heute mal eine kleine Geschichte aus dem „Erste-Welt-Land“ Südafrika. Öffentlicher Nahverkehr in Südafrika – das ist `ne Sache für sich. Heute Morgen fahre ich also mit dem Öffentlichen von Pretoria-Nord nach Rivonia (Johannesburg). Klar, der Gautrain ist ein wunderbares Verkehrsmittel: Modern, schnell und bequem – wenn auch viel zu teuer. Aber über Preise will ich jetzt nicht schreiben. Zunächst muß ich vom Vorort Daspoort in die Stadt gelangen. Die Bushaltestelle ist eine Straße weiter. Tatsächlich kommt der Bus heute, um Punkt halb sieben morgens. An der selben Stelle hatte ich vor zwei Wochen, allerdings um halb acht. Eine ganze Stunde gewartet und kein Bus kam. Des Rätsels Lösung: Nach halb sieben morgens fährt hier kein Bus mehr in die Stadt, weil es sich offenbar nicht lohnt.

    © Der Gautrain verbindet Pretoria und Johannesburg miteinander. Als Prestigeprojekt der Regierung wird er von der einheimischen Bevölkerung nicht voll ausgelastet. Die Strecke ist für normale südafrikanische ÖPNV-Fahrgäste zu teuer. Kap-Kolumnist Detlev Reichel erläutert sein Erlebnis mit dem Gautrain. (Quelle: MedicaClubSouthAfrica.com)

© Der Gautrain verbindet Pretoria und Johannesburg miteinander. Als Prestigeprojekt der Regierung wird er von der einheimischen Bevölkerung nicht voll ausgelastet. Die Strecke ist für normale südafrikanische ÖPNV-Fahrgäste zu teuer. Kap-Kolumnist Detlev Reichel erläutert sein Erlebnis mit dem Gautrain. (Quelle: MedicaClubSouthAfrica.com)

Weiterlesen